BASF WKN: BASF11 ISIN: DE000BASF111 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 68.439
Chicken3
Chicken3, 22.11.2018 23:58 Uhr
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DowDupont ist nach einer Megafusion Weltmarktführer @ ***
ÄffchenNotToGo
ÄffchenNotToGo, 22.11.2018 23:21 Uhr
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BASF kommt aktuell auf einen Marktkapitalisierung von 64,5 Milliarden Euro. Der gesamte Bayer-Konzern ist hingegen nur noch 59,8 Milliarden Euro wert....ein Kopf an Kopf Rennen
Eierkoppp
Eierkoppp, 22.11.2018 23:15 Uhr
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Nach welchen Kriterien soll BASF denn Nr. 2 sein? Umsatz? Mitarbeiter? Und wer Nr.1?
Dollarmany
Dollarmany, 22.11.2018 17:01 Uhr
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Ich hab auch gekauft. Top Unternehmen
D
Don_Martin, 22.11.2018 13:59 Uhr
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Bloß keine Panik. BASF ist die Nummer 2 auf dem Weltmarkt. Die Nachfrage nach Basischemikalien ist unverändert groß. Im Spezialitätengeschäft sind sie auch gut aufgestellt. Nach dem Zusammenschluss von Dow und DuPont muss BASF sich neu aufstellen, um den Anschluss nicht zu verlieren. Ich mache mir derzeit keine Sorgen und nutze die Gelegenheit günstig weitere Positionen aufzubauen.
Gagarin2
Gagarin2, 22.11.2018 8:33 Uhr
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Wachsen will BASF überwiegend organisch mit Hilfe von Investitionen und Innovationen, falls notwendig auch mit Zukäufen. "Das Hauptaugenmerk werden wir darauf legen, Prozesse effizient und zuverlässig zu gestalten. Geschäftsbereiche, in denen ein solcher Fortschritt nicht erreicht werden kann, werden wir gegebenenfalls veräußern", sagte Brudermüller.
Gagarin2
Gagarin2, 22.11.2018 8:32 Uhr
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So will BASF mit dem chinesischen Partner Sinopec einen zweiten Steamcracker mit einer Kapazität von einer Million Jahrestonnen Ethylen in Nanjing errichten. Eine Machbarkeitsstudie über eine petrochemische Großanlage, in der aus Rohbenzin wichtige Ausgangsstoffe wie Ethylen für die Kunststoffherstellung gewonnen werden, soll bis zum Jahresende abgeschlossen werden. In Zhanjiang in der Provinz Guangdong plant BASF den Bau eines neuen Verbundstandortes. Das Unternehmen geht von einer Investitionssumme bis zum Abschluss des Projekts um das Jahr 2030 von bis zu zehn Milliarden US-Dollar (rund 8,75 Mrd Euro) aus.
IncomeInvestor
IncomeInvestor, 22.11.2018 6:29 Uhr
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@Gagarin2 Was hab ich übersehen?
Gagarin2
Gagarin2, 22.11.2018 6:27 Uhr
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Sie kommt, sie kommt, man weiß nicht nur wann... eventuell schon Morgen oder erst in zehn Jahren ... Die lezten drei Jahre spricht man über nichts anderes.
Cuerto
Cuerto, 22.11.2018 6:22 Uhr
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Ui Wahnsinn jetzt kommen die beschwör er aus dem Häuschen!!!
V
V8V8, 22.11.2018 5:59 Uhr
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Nein würde ich noch nicht. Mit Italien, China und H. Trump, werden wir noch was erleben. Das was wir hier in letzter Zeit erleben, ist meiner Meinung nach der Vorbote für eine sehr große Korrektur.
Baatzii11
Baatzii11, 21.11.2018 22:51 Uhr
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Würdet ihr jetzt für 67 Euro investieren?
Gagarin2
Gagarin2, 21.11.2018 21:26 Uhr
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Einfach News vollständig lesen, da steht bissl mehr drin...
IncomeInvestor
IncomeInvestor, 21.11.2018 19:58 Uhr
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Sparen und flexibel sein ? War das alles? Das kanns nicht gewesen sein.
K
Klabuster, 21.11.2018 18:15 Uhr
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Bin mal gespannt wo der kurs sich mittel bis langfristig positionieren wird. Ich finde den neuen fahrplan an sich sinnvoll
Grassi1
Grassi1, 21.11.2018 18:03 Uhr
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BASF - Wachsen und sparen Stand: 20.11.2018, 09:34 Uhr So richtig gut lief es für BASF nicht. Das Niedrigwasser auf dem Rhein hat dem Chemieriesen arg zugesetzt. Jetzt signalisiert der Dax-Konzern Aufbruchstimmung: Mehr China, mehr Effizienz - im Ergebnis soll das Umsatz und Gewinn ankurbeln. Der neue BASF-Chef Martin Brudermüller will die Geschäfte in Asien, vor allem in China, ausbauen und mit neuen Produkten dem Chemieriesen frischen Schwung geben. "Mit unserer neuen Strategie setzen wir die Segel auf Wachstumskurs", sagte er am Dienstag in Ludwigshafen. Dafür will sich BASF stärker auf seine Kunden ausrichten - und ein neues Sparprogramm auflegen. "Wir werden unsere Organisation verändern für mehr Kundenorientierung und Flexibilität." Auf Sparkurs Der Chemiekonzern will Strukturen und Prozesse deutlich vereinfachen und das Portfolio schärfen. Durch effizientere Anlagen sollen die Kosten sinken. Ab Ende 2021 sollen der neue Sparkurs jährlich zwei Milliarden Euro zum Ergebnis (Ebitda) beisteuern. Es betrifft Produktion, Logistik, Forschung und Entwicklung sowie die Digitalisierungs- und Automatisierungsaktivitäten. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) soll so jährlich um drei bis fünf Prozent steigen, so die Planung von BASF. Seit 2012 sei das Ergebnis im Schnitt bereits um acht Prozent gewachsen und habe damit über der jährlichen Steigerung der weltweiten Chemieproduktion gelegen. Wachstumsmarkt China Das China-Geschäft spielt dabei eine große Rolle. Das Land ist laut BASF mit einem Anteil von über 40 Prozent der größte Chemiemarkt der Welt. "Bis 2030 wird der Anteil Chinas auf knapp 50 Prozent wachsen, und wir wollen daran partizipieren", sagte Vorstandschef Martin Brudermüller. An der Börse ist man noch nicht recht überzeugt. Die BASF-Aktie steht auf der Dax-Verliererliste weit oben. Heute geht es über zwei Prozent abwärts. Im Jahresverlauf hat das Papier rund 40 Prozent an Wert eingebüßt - auch eine Folge des Niedrigwassers im Rhein, der eine wichtige Verkehrsader für den Konzern ist. BASF Kurs66,95Differenz relativ+1,19% In mein Depot In meine Watchlist Die Baader Bank hat für die BASF-Aktie auch nach Vorstellung des neuen Effizienzprogramms nur ein "Sell" übrig, Kursziel 65 Euro. Der Chemiekonzern peile beim Ebitda nur ein Wachstum von jährlich drei bis fünf Prozent an, was unter der Markterwartung liege, erklärte Analyst Markus Mayer. Er sieht auch die 2018er-Ziele der Ludwigshafener in Gefahr. BASF hat weiter mit dem niedrigen Wasserstand des Rheins zu kämpfen, das Niedrigwasser hat zu Produktionseinschränkungen und höheren Transportkosten geführt. BASF prüft den Kauf oder das langfristige Leasing von Flachbodenschiffen, die bis zu einem sehr niedrigen Pegel fahren können. Auch der Einsatz von Tragflächenbooten oder die Möglichkeit einer Pipeline im Flussbett seien im Gespräch, wie BASF bereits vorige Woche mitteilte. bs
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