BASF WKN: BASF11 ISIN: DE000BASF111 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
52,95
EUR
-1,44 % -0,78
08:47:42 Uhr,
Quotrix Düsseldorf
Kommentare 68.169
M
Maggiguru,
23.09.2022 14:25 Uhr
0
Dann kauf halt Kuchen 🤣
Dannhaltnet,
23.09.2022 14:23 Uhr
0
Im Mai 1923 kostet in Berlin ein Kilo Brot 474 Mark. Zwei Monate später ist der Preis auf 2200 Mark gestiegen, Anfang Oktober sind es 14 Millionen. Noch einmal vier Wochen später kostet der Brotlaib 5,6 Milliarden Mark
D
Dannhaltnet,
23.09.2022 14:21 Uhr
1
Leute entspannt EUch, das ist ein schwarzer Freitag und BASF kommt noch einigermaßen glimpflich weg, Varta aktuell 30% im Minus....
Pablohernandez,
23.09.2022 14:19 Uhr
0
Alter Pleitegeier.
Guck dir dein tiefrotes Depot an und go.home 🕯️
D
Dannhaltnet,
23.09.2022 14:19 Uhr
0
also sooooo schlimm ist das doch alles aktuell gar nicht.... :-)
D
Dannhaltnet,
23.09.2022 14:18 Uhr
0
Die knapp ein Jahr anhaltende Hyperinflation, die das Land von August 1945 bis Juli 1946 lähmte, bescherte der Wirtschaft damals eine Preissteigerungsrate von umgerechnet 207 Prozent – und das nicht etwa auf Jahres- oder Monatsbasis, sondern täglich.
DaddyTrader,
23.09.2022 14:18 Uhr
0
BASF ist systemrelevant 0,1%. Absolut unwahrscheinlich bei so einem weltweit operierenden Unternehmen, zurzeit profitiert BASF auch von günstigem Gas in Indien und China, darf man nicht vergessen 😉
B
Brotmesser1,
23.09.2022 14:14 Uhr
0
Sehr gering 5%
C
Cevap,
23.09.2022 14:04 Uhr
1
Was quatscht ihr hier eigentlich dauernd von euch selbst? Das interessiert doch niemanden.
p
pogmoe,
23.09.2022 13:56 Uhr
0
Immer noch kein Argument. Macht aber nix;) ich habe zum Verkauf geraten. Deine persönlichen Anfeindungen bringen hier niemanden weiter.
p
pogmoe,
23.09.2022 13:53 Uhr
0
Warum wirst du denn direkt persönlich und aggressiv, bist ein kleiner Hitzkopf, kann das sein?
JACKistBACK,
23.09.2022 13:53 Uhr
0
Ja und morgen geht die Welt unter.
Bleibt cool die grünen machen das.
G
Gene,
23.09.2022 13:51 Uhr
0
Wir sind am Arsch. Wenn es ein kalter Winter wird dann gute Nacht Deutschland.
gunnywyne,
23.09.2022 13:43 Uhr
0
das trifft es passend...
Noch niemals seit Beginn der Aufzeichnungen sind die Erzeugerpreise dermaßen nach oben geschossen wie im August. Bleibt das so, lohnt es sich für keinen Fabrikanten mehr, in Deutschland zu produzieren. Dem Land droht die Deindustriealisierung.Ein Wort macht die Runde, das die Umkehr eines Megatrends beschreibt, der Deutschland 200 Jahre geprägt hat. Es geht um das Gegenteil von Industrialisierung. Das Gegenteil von Hitze und Dampf, von Kohle und Metall, von brodelnder Chemie, trocknendem Papier, von Schlacke, Qualm und Lauge. Es geht um die Deindustrialisierung dieses Landes.
Die Sorge, dass es dazu kommt, treibt die Industrie seit Wochen um, seit klar ist, dass Energie für industrielle Prozesse unvorstellbar teuer geworden ist. In dieser Woche hat diese Sorge jetzt sozusagen die amtliche Bestätigung bekommen, dass sie nicht aus der Luft gegriffen ist: Das Statistische Bundesamt, eine Adresse für kühle Mathematiker, hat ausgerechnet, dass im August die Erzeugerpreise - also das, was in der gewerblichen Produktion als Preis aufgerufen wird - um 45,8 Prozent gestiegen sind. Einen solchen Anstieg hat es seit Beginn der Statistik im Jahr 1949 nicht gegeben.
Er spricht für eine extrem hohe Inflation und dafür, dass es in Deutschland zu teuer wird, zu produzieren. Anderswo geht es günstiger. Produktion wird damit in Deutschland zum Auslaufmodell – Deindustrialisierung eben. Selbst Ökonomen, die es wissen mussten, sind erschrocken, angesichts dieser Zahl. „Ein unfassbarer Preishammer“, kommentierte LBBW-Volkswirt Jens-Oliver Niklasch. „Das alles verheißt nichts Gutes für die Inflation. Sie ist gekommen, um zu bleiben.“ Commerzbank-Ökonom Ralph Solveen führt den Anstieg vor allem auf einen neuerlichen Schub bei den Energiepreisen zurück. Sie legten gegenüber dem Vormonat um über 20 Prozent zu, im Vergleich zu August 2021 sogar um 139 Prozent.
Energie aber ist der Treibstoff für die industrielle Produktion. Es geht um Sprit, Strom und Wärme, ohne die nichts läuft. Großkonzerne wie BASF, wie Siemens, wie Volkswagen halten den Teuerungsschub bei Energie möglicherweise aus, weil sie weltweit dort produzieren können, wo es am günstigsten ist. Kleine Unternehmen jedoch leiden, weil sie aufgrund der Kostenexplosion nicht mehr mit ausländischen Rivalen mithalten können. Sie müssen dicht machen oder verlagern – beide Alternativen führen zur Deindustriealisierung.
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