BASF WKN: BASF11 ISIN: DE000BASF111 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 68.150
N
Newtime, 02.10.2022 17:44 Uhr
0
ja geh mal zur Marine und tauch ab..am besten auch gar nicht mehr auf-blubb blubb
G
Gast-754641801, 02.10.2022 17:14 Uhr
0
es ist aber null problem die ganzen pipelines mit taucher und kampfschiffen zu überwachen...wo ist das problem einfach soldaten und ubotte an den pipelines zur überwachung zu stationieren? au man...war doch klar wenn die leitungen ungeschützt im meer liegen das da irgendwann einer dran geht
M
Mat777, 02.10.2022 16:12 Uhr
0

Es ist sogar sehr wahrscheinlich das der wahre Urheber dieser Anschläge nie ans Licht kommt. Untersuchungen gestalten sich unter Wasser als äußerst schwierig.

Es war Ramius und sein lautloser Raupenantrieb.
Killaeule
Killaeule, 02.10.2022 16:12 Uhr
0

Anbei ein interessanter Artikel vom 24.9 zu dem Thema Ostsee Überwachung…zur Einordnung: die Anschlägen auf die Pipelines in der Nähe der Insel Bornholm waren am 26.9. „24. September 2022 · Seefernaufklärer der Marine verfolgen auf langen Flügen über der Ostsee die Aktivitäten der russischen Streitkräfte. Die zivilen Flugstellen sind informiert, dass das Flugzeug, sobald es die Insel Bornholm erreicht, den Transponder abschaltet. Von dort an wird der Seefernaufklärer Teil des Netzes, dass die NATO über der Region gespannt hat, um die russischen Aktivitäten in der Region zu überwachen. Kurz hinter Bornholm sinkt die Orion erstmals in die Tiefe, auf wenige Hundert Meter. Auf die Fähigkeit der Orion, U-Boote zu jagen, ist man in Nordholz stolz. Sie macht den Seefernaufklärer erst zu einem Kampfflugzeug. Mit seinem Magnetanomalie-Detektor und Sonarbojen kann er U-Boote entdecken, und mit seinen bis zu acht Torpedos Mk46 kann er sie auch bekämpfen. Die NATO stuft die Bedeutung der luftgestützten U-Boot-Jagd als hoch ein. Dabei galt sie lange als ein Relikt aus der Zeit des Kalten Krieges.

Als die Maschine Bornholm wieder überquert, kehrt Ruhe an Bord ein. Nach 1200 nautischen Meilen (oder rund 2222 Kilometern) und sechs Stunden und 50 Minuten in der Luft setzt die Orion am Nachmittag wieder in Nordholz auf. Die Wacht war ruhig, am heutigen Tage. Solange es nötig ist, werden noch viele weitere folgen.“ https://www.faz.net/multimedia/seefernaufklaerer-verfolgen-aktivitaeten-der-russischen-streitkraefte-18337427.html?premium

Tja, in dem Fall wurden sie ja offensichtlich nicht entdeckt
Killaeule
Killaeule, 02.10.2022 16:07 Uhr
0

@Kursi.......das sagt ja mal der richtige😂😂 Bei mir war schluss mit dieser hochgeistigen diskussion als ich von @Killaeule gelesen habe dass man u-boote nicht orten könnte😂😂

Das habe ich nicht gesagt
M
MoneyMaker300, 02.10.2022 15:31 Uhr
0
@Kursi.......das sagt ja mal der richtige😂😂 Bei mir war schluss mit dieser hochgeistigen diskussion als ich von @Killaeule gelesen habe dass man u-boote nicht orten könnte😂😂
G
Gast-754530800, 02.10.2022 15:13 Uhr
0
Anbei ein interessanter Artikel vom 24.9 zu dem Thema Ostsee Überwachung…zur Einordnung: die Anschlägen auf die Pipelines in der Nähe der Insel Bornholm waren am 26.9. „24. September 2022 · Seefernaufklärer der Marine verfolgen auf langen Flügen über der Ostsee die Aktivitäten der russischen Streitkräfte. Die zivilen Flugstellen sind informiert, dass das Flugzeug, sobald es die Insel Bornholm erreicht, den Transponder abschaltet. Von dort an wird der Seefernaufklärer Teil des Netzes, dass die NATO über der Region gespannt hat, um die russischen Aktivitäten in der Region zu überwachen. Kurz hinter Bornholm sinkt die Orion erstmals in die Tiefe, auf wenige Hundert Meter. Auf die Fähigkeit der Orion, U-Boote zu jagen, ist man in Nordholz stolz. Sie macht den Seefernaufklärer erst zu einem Kampfflugzeug. Mit seinem Magnetanomalie-Detektor und Sonarbojen kann er U-Boote entdecken, und mit seinen bis zu acht Torpedos Mk46 kann er sie auch bekämpfen. Die NATO stuft die Bedeutung der luftgestützten U-Boot-Jagd als hoch ein. Dabei galt sie lange als ein Relikt aus der Zeit des Kalten Krieges.

Als die Maschine Bornholm wieder überquert, kehrt Ruhe an Bord ein. Nach 1200 nautischen Meilen (oder rund 2222 Kilometern) und sechs Stunden und 50 Minuten in der Luft setzt die Orion am Nachmittag wieder in Nordholz auf. Die Wacht war ruhig, am heutigen Tage. Solange es nötig ist, werden noch viele weitere folgen.“ https://www.faz.net/multimedia/seefernaufklaerer-verfolgen-aktivitaeten-der-russischen-streitkraefte-18337427.html?premium
Kursi
Kursi, 02.10.2022 14:54 Uhr
0
Nö bin ich nicht Nutzername7 extra neues Profil gemacht ha ha. Ich mag alle normalen Russen,nur halt das Putler Regim nicht 😉 Diktatoren lügen und lügen und lügen…. Und Moneymaker@ befass dich mal mit Unterwassertechnologie 😉 Du hast ja verdammt viel Meinung bei offensichtlich wenig Wissen…
Killaeule
Killaeule, 02.10.2022 14:22 Uhr
1
Es ist sogar sehr wahrscheinlich das der wahre Urheber dieser Anschläge nie ans Licht kommt. Untersuchungen gestalten sich unter Wasser als äußerst schwierig.
Killaeule
Killaeule, 02.10.2022 14:15 Uhr
0

80 meter unter der meeresoberfläche an 4 verschiedenen stellen in der ostsee punktgenaue bomben anzubringen, dafür braucht es militärisches high-tech-material dass nur USA, russland und vllt noch china haben können.......wer in der jetzigen zeit unter diesen umständen wo krieg herrscht etc, allen ernstes glaubt dass russische u-bote mal eben an 4 stellen in der nähe von dänemark und schweden rumfahren können, ohneauf dem radar aufgezeichnet zu werden, der glaubt ja auch konsequenterweise dass nachtfalter nächte falten

Dazu benötigt man kein High Tech Material. Ein U-Boot , Kampftaucher und C4 . Dazu wären nicht nur die genannten Big States in der Lage. U-Boote lassen sich nicht mit dem Radar erkennen, deswegen sind sie ja U-Boote. Man benötigt Sonar oder Echolot. Auf längere Distanzen sind Ortungen unter Wasser dennoch schwierig . Jeden normalen Tag wurschteln U-Boote unbemerkt in den Gewässern hin und her. Das ist ganz normal
M
MoneyMaker300, 02.10.2022 13:31 Uhr
4
80 meter unter der meeresoberfläche an 4 verschiedenen stellen in der ostsee punktgenaue bomben anzubringen, dafür braucht es militärisches high-tech-material dass nur USA, russland und vllt noch china haben können.......wer in der jetzigen zeit unter diesen umständen wo krieg herrscht etc, allen ernstes glaubt dass russische u-bote mal eben an 4 stellen in der nähe von dänemark und schweden rumfahren können, ohneauf dem radar aufgezeichnet zu werden, der glaubt ja auch konsequenterweise dass nachtfalter nächte falten
Kursi
Kursi, 02.10.2022 7:45 Uhr
7
Es gibt kein Gas Embargo gegen Russland.Die Russen hätten weiter liefern können,aber sie nutzten ihr Gas lieber um dem Westen ihre Abhängigkeit vor Augen zu führen und uns zu erpressen. Gas gegen Aufhebung der Sanktionen und keine Waffenlieferungen an die Ukraine. Jetzt hat man mal noch schnell die Pipelines zerstört und schlägt mehrere Fliegen mit einer Klappe: Erstens kann man das der USA in die Schuhe schieben,da diese ja schon immer dagegen waren und zweitens kann man ihnen nicht mehr vorwerfen sich nicht an die Verträge zu halten. Drittens wird Unruhe gestiftet,da der Westen seine Infrastruktur gefährdet sieht. Im Grunde alles durchschaubar und ziemlich eindeutig dass die Russen selbst dahinterstecken. Aber gibt natürlich immer einige,die dem Putler immer noch was glauben 😎😅
S
Seeeb, 01.10.2022 23:18 Uhr
3
Aber das haben sie ja jetzt selbst verhindert damit wir nicht doch noch auf blöde Ideen kommen.😉
S
Seeeb, 01.10.2022 23:17 Uhr
0
Und Amerika hat uns mit Sanktionen gedroht wenn wir Nord Stream 2 in Betrieb nehmen.
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