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BASF WKN: BASF11 ISIN: DE000BASF111 Kürzel: BAS Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Knock-Outs auf BASF
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Diese Werbung richtet sich nur an Personen mit Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland. Der jeweilige Basisprospekt, etwaige Nachträge, die Endgültigen Bedingungen sowie das maßgebliche Basisinformationsblatt sind auf www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
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Kommentare 68.417
d
didi30,
08.04.2020 9:01 Uhr
0
Das ist schon das nächste Thema "Dea Wintershall" was für Vorteile hat das für einen Investor? Oder ist es nur ein weiterer Klotz am Bein?
Bay5anto,
08.04.2020 8:50 Uhr
0
"kürzte in einer am Dienstag vorliegenden Studie seine diesjährigen Gewinnprognosen für europäische Chemieunternehmen nach den jüngsten Branchenaussagen um durchschnittlich 12 Prozent."
Zu den -30% vom letzen Jahr und alle Stimmen sagen auch, BASF wird es überdurchschnittlich treffen. Vermutlich sind es also mehr als 12%.
Die Autoindustrie macht mit allem (Surface Technologie, Kunststoffe, Schäume, Additive, Frostschutz etc etc.) und was indirekt dran hängt mehr als 14% aus. Und selbst wenn die Bänder irgendwann wieder anlaufen, die Gewinne sind weg. Es dauert locker 4-8 Wochen bis die Produktion wieder oben ist und nicht produzierte Fahrzeuge holt man nicht Mal eben nach. Zu dem bricht der gesamte gewerbliche Markt ein, weil jeder die Flocken zusammen hält.
Ohne einzelne Prozente rauf und runter zu rechnen, aber erkläre mir einer an konkreten Maßnahmen und Umsätzen wie BASF nach einem schlechten 2019 ein 2020 liefern will was nicht noch Mal deutlich schlechter ist. Der IPO DEA/Wintershall wird bei den aktuellen Ölpreisen ja auch unmöglich.
S
Sailor!,
08.04.2020 8:47 Uhr
0
Wenn man in die BASF investiert sollte man wissen, dass es sich um ein zyklisches Papier handelt. Das bedeutet, dass diese Firmen überproportional von einer guten Konjunktur profitieren, andererseits von Rezessionen besonders betroffen sind. Momentan geht es steil abwärts mit der Konjunktur. Es wird also noch deutlich schlechter werden, bevor es wieder aufwärts geht.
d
didi30,
08.04.2020 8:46 Uhr
0
Ok gehen wir nun einfach mal davon aus die BASF hätte bereits vorgesorgt und Flachbodenschiffe organisiert ( keine Quelle dazu gefunden) Was ist wenn auch diese trocken laufen würden? was aufgrund des Klimawandels immer wahrscheinlicher wird. Wie wird alternativ transportiert? Was für Mehrkosten bringt das mit sich? Muss die Produktion dadurch zurückgefahren werden? Fragen über Fragen wo für mich als Investor entscheidend wären? Auch die Kommunikation von Herrn Brudermüller wird immer miserabler, warum?
H
Holzmichl,
08.04.2020 8:34 Uhr
0
Wie lange und wie oft willst das mit dem Wasserstand eigentlich noch posten?
d
didi30,
08.04.2020 8:32 Uhr
0
Klar, an kaum einem Unternehmen geht die Rezession spurlos vorbei, aber muss man in ein Unternehmen investiert sein wo in einer Rezession doppelt und dreifach unter die Räder kommt? Die BASF war ja schon vor der Rezession, wo die Wirtschaft noch am boomen war, am wanken. Eine gute Firma zeichnet aus dass Sie aus Fehlern lernt und sich für die Zukunft besser aufstellt, und das sehe ich hier bei BASF einfach nicht. Ich lese hier auch immer von angeblichen Umstrukturierungen, was genau wird denn umstrukturiert? Warum wird von Jahr zu Jahr der Wasserstand im Rhein ein noch größeres Problem? Wo ist die Flachbodenschiff-Flotte? Was ist Juli/August wenn die Schiffe wieder nur teilweise bis gar nicht beladen werden können weil sie ansonsten trocken laufen?
Diese Sachen sind für Investoren wichtig, ansonsten werden Sie ihre Anteile an der BASF sukzessive abbauen.
S
Sailor!,
08.04.2020 7:46 Uhr
0
Ich biete auch noch eine Wette an.
Die Mitarbeiterzahlen von Bayer und BASF, die für Ende 2019 im Geschäftsbericht genannt wurden, sind höher als die, die im Geschäftsbericht 2020 genannt werden.
S
Sailor!,
08.04.2020 7:33 Uhr
0
Bl.ödsinn! Firmen wie BASF und Bayer werden auch diese Krise überstehen. Eine andere Frage ist der Kurs.
Wir steuern auf eine Rezession zu, die nur 100-jährige schon einmal erlebt haben. Alle anderen Rezessionen waren entweder sehr kurz, regional begrenzt oder auf Branchen bezogen. Das hier hat eine andere Dimension, leider. Und ja, es wird auch Arbeitsplätze kosten. Warum sollten Firmen wie BASF und Bayer komplett ungeschoren aus der Rezession kommen? Das ist Wunschdenken.
L
Loly,
08.04.2020 1:38 Uhr
0
Einfach nur danke. BASF überlebt locker und dann geht es auch wieder hoch. Hier muss man nur abwarten.
Gagarin2,
07.04.2020 22:21 Uhr
0
Comment von 20:38
Alt, da hat Mascotchen wieder mal in der Mottenkiste gegraben.
Comment von 21:20
Autoindustrie macht ca 14% aus . Aber Mai werden die Autos wieder vom Band rollen.
Basf ist viel mehr. Chemie ist systemrelevant. Von Zahnpasta, Seife, Pampers, Geschirrspühltabs, Schutzanzüge bis Agrar usw.
Jeder kann googeln. Chemie ist überall und das hier der größte Chemiekonzern der Welt.
Cassini2.0,
07.04.2020 21:51 Uhr
0
Hier hat jemand Ahnung...
Bay5anto,
07.04.2020 21:20 Uhr
0
Relativ stark, es läuft bereits in 3 Standorten Kurzarbeit, weil die Nachfrage so stark eingebrochen ist durch die Werksschließungen in der Automobilbranche.
Lacke, Kunststoffe, Kleber, Schäume etc. etc. all das hängt zu großen Teilen an einer florierenden Automobilindustrie.
Die anderen Teile werden das nicht kompensieren können.
E
ExchangeService,
07.04.2020 21:05 Uhr
0
Weis hier jemand wie stark basf von der krise in der Autobranche betroffen ist?
d
didi30,
07.04.2020 20:48 Uhr
0
Ok hat sich erledigt, die haben ebenfalls Niedrigwasser sowie manchmal Hochwasserprobleme, nicht ganz so schlimm wie bei BASF aber nein danke, ohne mich.
d
didi30,
07.04.2020 20:40 Uhr
0
Evonik werd ich mir mal anschauen, danke Bay 👍
Bay5anto,
07.04.2020 20:38 Uhr
0
„BASF ist ein Kauf“ – aber diese Chemieaktie hat das Zeug zum Verdoppler
Die BASF-Aktie arbeitet derzeit an einer Bodenbildung. Unterstützung gibt es dabei durch eine Kaufempfehlung aus dem Hause HSBC. Deren Analyst Martin Evans sieht den fairen Wert des DAX-Titels bei 54,00 Euro. Er rechnet noch mit einigen schwierigen Monaten, lobt bei BASF aber die hohe Dividendenrendite.
Der Großteil der Experten stuft die BASF-Aktie hingegen derzeit nur mit „Halten“ ein. Wesentlich zuversichtlicher gestimmt sind viele Analysten für die Aktie von Evonik. Der Konzern, der derzeit auch verstärkt Desinfektionsmittel herstellt, hat gute Chancen, von der Corona-Krise etwas weniger stark getroffen zu werden als die stärker von der Weltkonjunktur abhängigen Konkurrenten wie etwa Covestro oder BASF.
Dementsprechend raten 17 von 27 Experten, die sich regelmäßig mit der Aktie befassen, zum Kauf. Lediglich drei empfehlen den Verkauf. Das durchschnittliche Kursziel liegt mit 26,99 Euro knapp 35 Prozent über dem aktuellen Kursniveau.
Über 100 Prozent Kurspotenzial
Besonders angetan von der Evonik-Aktie ist derzeit das Bankhaus Metzler, das den MDAX-Titel auf die Empfehlungsliste „Top Ten“ aufgenommen hat. So lobt Analyst Hendrik König, dass der Konzern sehr stark in den nach wie vor attraktiven Bereichen Ernährung, Konsumgüter oder Gesundheit aufgestellt ist. Er sieht den fairen Wert der Evonik-Papiere bei 44,00 Euro, was rund 120 (!) Prozent über dem aktuellen Kursniveau liegt.
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