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BASF WKN: BASF11 ISIN: DE000BASF111 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Kommentare 68.272
Steff0987,
22.03.2022 23:08 Uhr
2
"Verkraften das Unternehmen nicht und hier wird BASF als eine der größten Verbraucher in Deutschland beispielhaft genannt, müssen man halt wie bei der Lufthansa vorgehen und staatlich eingreifen."
Genau das habe ich gesagt!
Und "staatlich Eingreifen" ist schon ein ganz anderes Kaliber als "Verstaatlichung"!
Ich sehe auch nicht wo ich "drum herum" geredet haben soll! Ich bin auf genau dieses Szenario eingegangen, habe meine Sichtweise dazu erläutert und es dann in einen Kontext zu BASF gebracht, und zwar dahin wo es hingehört, als mögliches Fallbeispiel unter vielen!
Du reißt die Dinge, wie so oft, einfach aus dem Kontext und Postest hier x Male den selben Bericht mit immerwährend der selben Schlagzeile OHNE Kontext, einfach nur weil du es negativ aussehen lassen willst!
Wer sich hier, und zwar permanent widerspricht, das bist du mein lieber!
Das ausgerechnet du von inhaltlichem Diskurs sprichst, da fällt mir direkt deine Freundlichkeit bzgl "Bildungsdelta" ein, und der Spruch "wer im Glashaus sitzt"!
Bay5anto,
22.03.2022 22:56 Uhr
0
Wie bereits erwähnt ist Professor Schularick renommiert. An mehreren Hochschulen tätig, Leibnitz-Preis etc..
Die Aussagen eines Experten pauschal als Blödsinn abzutun zeigt nur das Bildungsdelta.
Zweitens keine Einzelmeinung, wer einen Blick in die von mir verlinkte Studien geworfen hätte wüsste wer mitgewirkt hat.
Aus dem Grund habe ich sie zur Einordnung verlinkt.
3. widersprichst Du Dir ... oben nur irgendein Fallbeispiel und unten ein Beleg für die Systemrelevanz von BASF. Hauptsache es passt irgendwie in die Argumentation oder?
Witzig ist, ihr redet drum herum nur weil BASF erwähnt wird und Euch die Aussage nicht passt.
Aber keiner redet darüber worum es Schularick eigentlich geht. Schade, dass es hier immer so unsachlich zu geht. Mehr um rosa rote BASF Propaganda als wirklich inhaltlichen Diskurs zur Anlagestrategie, so kann man nichts lernen.
Schularick geht es um die Auswirkungen eines Energie-Embargos gegen Russland..um die Bewertung ob dies verkraftbar ist.
Und er ist der Meinung dies ist möglich, die Auswirkungen überschaubar. Eine Rezession ungefähr auf die Niveau wie durch die Pandemie verursacht.
Man kann dies durch Einsparungen abmildern ... Zeitweise weniger heizen oder eben Produktion drosseln.
Verkraften das Unternehmen nicht und hier wird BASF als eine der größten Verbraucher in Deutschland beispielhaft genannt, müssen man halt wie bei der Lufthansa vorgehen und staatlich eingreifen.
Besser wäre allerdings die Unternehmen hätten rechtzeitig investiert um weniger Abhängig von fossilen Energien zu sein.
Steff0987,
22.03.2022 22:20 Uhr
2
Zur Einordnung Mal:
Es geht um die Aussage EINES !!! Ökonomen! Diese Aussage wurde in einem Nebensatz getätigt und sehr allgemein gehalten, wobei BASF als ein Fallbeispiel genannt wurde!
Wie oft die Bundesregierung sich von Ökonomen beraten ließ weiß ich nicht, jedoch ist es häufig so das Politiker auf Ideen von Fachleuten Pfeiffen. Das ist grundsätzlich auch nicht schlecht weil Fachleute häufig eben auch "Fachidio.ten" sind. Das heißt sie sehen Auswirkungen nur in Ihrem Fachgebiet, nicht aber die Zusammenhänge zu anderen Begebenheiten. Nur ein bsp.: Ein Gasembargo gegen Russland könnte zur Folge haben das wir gar nichts mehr von Ihnen bekommen, und plötzlich reden wir nicht nur von Gas, welches unserer Wirtschaft fehlt, sondern ebenso von Edelmetallen (Thema Palladium etc hatten wir gerade erst) als auch anderen Rohstoffen wie seltene Erden!
Das sind rein politische Zusammenhänge auf die ein Ökonom halt nicht weiter schaut.
Aber auch wenn man dieses Szenario in Betracht zieht, so muss man es auch in dem gemeinten Kontext sehen!
Er geht davon aus das die Energiekosten für bestimmte Unternehmen wie BASF (und viele andere) so stark steigen könnten das diese Unternehmen nicht mehr wirtschaftlich arbeiten könnten. Dafür regt er eine staatliche Beteiligung an (Verstaatlichung ist hier das völlig falsche Wort und die Lufthansa war auch nicht verstaatlicht) um diesem Problem Herr zu werden.
Somit ist diese "Verstaatlichung" nicht als böses Damoklesschwert zu sehen das über aller Investoren Köpfe pendelt, sondern eher als möglicher Rettungsanker für einen Worst Case!
Diese Aussage zeigt letztlich nur wie Systemrelevant eine BASF ist, und Systemrelevante Unternehmen bleiben bestehen.
Maverick77,
22.03.2022 22:17 Uhr
2
Selten so einen Blödsinn gelesen
Bay5anto,
22.03.2022 22:05 Uhr
1
Sorry Final, hier noch mal das heute erschinene Interview mit Professor Schularick zur oben genannten Studie.
Dort geht er auf den Sachverhalt genauer ein:
"Und eine BASF, die Gas stofflich und zur Wärmeerzeugung braucht, muss man dann möglicherweise eben vorübergehend verstaatlichen, so wie man in der Corona-Krise auch eine Lufthansa verstaatlich hat“, sagt Schularick.
Sinnvoll wäre es, wenn die Industrie ihre Energie in die Anpassung auf eine Welt mit weniger Gasangebot und höheren Gaspreisen stecken würde. "
RP ONLINE: Forscher hält Gas-Embargo für verkraftbar: BASF notfalls verstaatlichen.
https://rp-online.de/67350115
G
Gast-754530800,
22.03.2022 21:54 Uhr
0
tja. Bay.....bei deiner verlinkten Studie fehlt auch jeglicher Hinweis zu BASF...kann man einfach durch eine Volltextsuche validieren...Was ist der Sinn? Spam?
Bay5anto,
22.03.2022 21:53 Uhr
1
Hier noch die Studie des renommierten Wirtschaftsprofessors Schularick, nach dessen Meinung BASF notfalls "verstaatlicht" werden muss wenn sie die hohen Energiekosten nicht stemmen können.
https://www.econtribute.de/RePEc/ajk/ajkpbs/ECONtribute_PB_028_2022.pdf
Bay5anto,
22.03.2022 21:51 Uhr
1
Lauter alte Artikel vom letzten Jahr, teils schon mehrfach durchgekaut.
Was ist der Sinn? Spam?
Palzwoi,
22.03.2022 21:10 Uhr
1
https://www.rlp.de/de/aktuelles/einzelansicht/news/News/detail/wasserstoff-grossprojekte-von-basf-und-daimler-fuer-bundesfoerderung-ausgewaehlt-riesengewinn-fuer-stan/
Palzwoi,
22.03.2022 21:07 Uhr
1
https://www.energate-messenger.de/news/213118/basf-produziert-in-schwarzheide-testweise-mit-oekostrom
Palzwoi,
22.03.2022 21:07 Uhr
1
https://w3.windmesse.de/windenergie/news/39308-engie-basf-strom-erneuerbare-europa-ppa-chemie
Palzwoi,
22.03.2022 21:05 Uhr
1
https://www.basf.com/global/de/media/news-releases/2021/11/p-21-383.html
Bay5anto,
22.03.2022 19:28 Uhr
0
Vollanbieter ist richtig, aber in der Hinsicht, dass man ein Saatgut Programm hat was zusammen passt und der Landwirt alles aus einer Hand kaufen kann inkl. Digital Farming Tools zur Beratung.
Problem ist, dass Dicamba in der USA ja momentan strauchelt.
Um Xervio ist es ja leider ziemlich ruhig geworden.
S
Sporthamburg2,
22.03.2022 19:27 Uhr
2
Ihr verzettelt euch zu sehr im Detail Ist das grösste Chemieunternehmennder der der Welt. Da geht es grob um die Entwicklung der globalen Wirtschaft, nicht um einzelne Produkte.
I
Inspector21,
22.03.2022 19:13 Uhr
0
Abschließend zu Dicamba und auch anderen Wirkstoffgruppen, die diese Firmen hin und her verkaufen. Diese Produkte sind nur im Portfolio, dass sie Vollanbieter sind. Die Margen machen sie schon lange mit Additiven und Netzmitteln und Blattdüngern die als Wundermittel verkauft werden.
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