BAYER Insiderboard WKN: BAY001 ISIN: DE000BAY0017 Kürzel: BAYN Forum: Aktien User: Bay5anto

37,37 EUR
-0,66 % -0,25
15:22:33 Uhr, TTMzero RT
Knock-Outs auf Bayer
Werbung
Mit Hebel
DZ Bank
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Diese Werbung richtet sich nur an Personen mit Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland. Der jeweilige Basisprospekt, etwaige Nachträge, die Endgültigen Bedingungen sowie das maßgebliche Basisinformationsblatt sind auf www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
Kommentare 5.872
Bay5anto
Bay5anto, 29.07.2020 9:35 Uhr
0
Also der Verschuldungsgrad den Du meinst (Schulden / EBITDA) dürfte dies Jahr bei 2.56% liegen und für 2022 bei 1.69%. Das ist aber nicht außergewöhnlich hoch. Eine BASF z.B. die sich immer rühmt kaum Schulden zu haben und ja in den letzten Jahren keine Investion en in 2stelligen Milliardenbereich gestemmt hat, liegt für 2020 2.14% und für 2020 bei 1.84%.
Bay5anto
Bay5anto, 29.07.2020 9:30 Uhr
0
*** Hārtz4
P
Pummbasa, 29.07.2020 9:30 Uhr
0
Habe allerdings auch andere Zahlen gelesen, sowas wie 164 prozent Finanzverschuldung. Wie diese Zahl berechnet wurde, weiß ich allerdings nicht.
Bay5anto
Bay5anto, 29.07.2020 9:29 Uhr
0
Ein Flächendeckendes Verbot von Glyphosat werden wir so schnell nicht sehen. Aktuell wird an der Wiederzulassung in der EU gearbeitet. Hört Euch einfach mal bei Landwirten um, diese Anti-Glyphosat-Diskussion wird praktisch ausschließlich von Menschen geführt die damit weder arbeiten noch Chemiker oder Biologe sind, also Fachfremde. Kein Landwirte will auf den Einsatz von Glyphosat einmal im Jahr verzichten. Unter den professionellen Anwendern genießt das Mittel nach wie vor einen exzellenten Ruf. Auf belastbare Studien zur Gefährlichkeit wartet die Welt seit über 40 Jahren, auf der anderen Seite gibt es keine schonende Alternative. Alle Alternativen haben ein deutlich höheres Risiko, erfordern einen erheblich höheren Maschinen- und Personaleinsatz, fördern die Bodenerosion und senken die Erträge. Im heimischen Schrebergarten kann man bei drei Reihen Gemüse zum Zeitvertreib schön auf Glyphosat verzichten, aber so bekommt man keine 7 Mrd. Menschen ernährt. Nicht böse gemeint Masel_tov, aber Sätze wie "Höhere Preise für Lebensmittel wegen höherem Anbau- und Ernteaufwand. Bio und/oder alternative Anbaumethoden laufen so gut wie lange nicht und werden immer bedeutender. Dem Bauer wird der Mehraufwand schnuppe bzw. recht sein, wenn er dafür besser bezahlt wird." sind daher reine Romantik Sowas kann nur ein Besserverdiener aus der ersten Welt sagen. Dort wo wirklich Milliarden von Menschen ernährt werden müssen, interessiert sich für die Marke "Bio" kein Mensch. Nahrung muss bezahlbar sein. Und auch in Deutschland/Europa wird keine Regierung den Aufstand der ***-Empfänger riskieren, wenn der Einkaufswagen morgen nicht mehr mit Nudeln für 49 Cent, Nackensteaks für 1,99 und Bier für 9,99/Kasten voll gemacht werden kann.
P
Pummbasa, 29.07.2020 9:26 Uhr
0
Grüße, Nettofinanzverschuldung 36,9 milliarden / ebitda 11,5 milliarden * 100 Kommt man auf eine Finanzverschuldung von 320%. Über drei Jahre müsste Bayer wirtschaften um die Schulden abzubauen.
Bay5anto
Bay5anto, 29.07.2020 9:09 Uhr
0
Guten Morgen zusammen ☕ Pummbasa wie kommst du auf 320% Verschuldungsquote? Quelle? Ein ganzer Teil wurde ja aus Eigenkapital finanziert und es gab erheblichen Cashflow aus Veräuserungen. Ich hatte es zu Beginn man überschlagen. Kritisch dürfte es für Bayer erst irgendwo ab 40-50 Mrd. Vergleichszahlungen werden. Aber das sind völlig hypothetische Summen. Ein insolventen Unternehmen hilft keinem Kläger, dann geht er nämlich im leer aus. Von daher ist es in beider Seiten Interesse, Vergleichssumvon immer nur so hoch ausfallen zu lassen, dass Unternehmen diese problemlos stemmen können.
gear
gear, 28.07.2020 22:46 Uhr
0
Noch sieben mal aufstehen bis zu den Zahlen und neun mal bis zur Wiederaufnahme der Verhandlungen. Wird mal wieder Zeit für grüne Zahlen!
P
Pummbasa, 28.07.2020 19:56 Uhr
0
Wie war MoneyManni85
MoneyManni85
MoneyManni85, 28.07.2020 18:48 Uhr
0
Bio-Landwirtschaft ist doch mehr ein deutsches oder höchstens noch ein europäisches Phänomen. Im Rest der Welt, allen voran Südamerika, wird industrielle Landwirtschaft im höchsten Maß praktiziert. Letzten Endes verschiebt sich nur die landwirtschaftliche Produktion von Europa weg, hin zu Ländern in Nord und Südamerika. Und da sich Europa nicht vollends alleine ernähren kann, wird am Ende schlicht mehr importiert. Ein Fakt den viel Linke und Grüne gerne ignorieren. Verlierer wird die Europäische Landwirtschaft sein, die ohne Subventionen ohnehin längst nicht mehr Konkurrenz-fähig ist.
D
DAKo, 28.07.2020 18:41 Uhr
0
Da geh ich mit...zumal man sich doch dem Risiko der US Klagen bewusst gewesen sein muss. Die Tragweite kannte man seit Lipobay. Da wollte sich jemand ein Denkmal setzen und die Amis zeigen ihm wo es langgeht. Ich glaube nicht, dass Monsanto in dem Maßstab verklagt geworden wäre.
M
Masel_tov, 28.07.2020 18:33 Uhr
0
@DAKo Daran werden wir uns auf Dauer wohl gewöhnen müssen. Höhere Preise für Lebensmittel wegen höherem Anbau- und Ernteaufwand. Bio und/oder alternative Anbaumethoden laufen so gut wie lange nicht und werden immer bedeutender. Dem Bauer wird der Mehraufwand schnuppe bzw. recht sein, wenn er dafür besser bezahlt wird. Ich meine ja auch nur dass Bayer sich da ein Produkt zu einem irrwitzigen Preis angeschafft hat, welches aktuell und mittel- bis langfristig nur Ärger mit sich bringt.
D
DAKo, 28.07.2020 17:30 Uhr
0
@ Masel_tov https://www.hier-sind-die-fakten.de/de/was-passiert-wenn-man-auf-glyphosat-verzichtet.aspx Auch wenn alle Glyphosat schnell los werden wollen, ist der landwirtschaftliche Erfolg ohne das Herbizid wohl nicht so garantiert.
Norddeutsch
Norddeutsch, 28.07.2020 17:24 Uhr
0
Nur noch 6,50€ dann zieht BASF vorbei
M
Masel_tov, 28.07.2020 15:46 Uhr
0
Okay, das ist klar. Gewonnene Klagen in den USA können nicht weltweit als Präzedenzfall herangezogen werden. Da gibt es aber noch ein weiteres und eigentlich größeres Problem. Wir gehen hier immer vom günstigsten Fall aus, nämlich, dass Glyphosat auch weiterhin unbedenklich eingesetzt werden und sich Bayer mit einem Vergleich aus der Verantwortung ziehen kann. Da werden in den nächsten Jahren aber sicherlich noch Glyphosat-Verbote von vielen weiteren Ländern folgen. Ist ja nicht so, als könne man eine einst erteilte Zulassungen nicht wieder entziehen. In den USA wird Bayer zusammengeklagt und im Rest der Welt wird Glyphosat einfach verboten. Ich bleibe dabei und tippe mal, dass Bayer der Monsanto-Deal bis 2025 rund 100 Mrd. kosten und bis dahin auch der Einsatz in den meisten Ländern verboten sein wird. Außer Spesen nix gewesen ...
Mehr zu diesem Wert
Thema
1 BAYER Hauptdiskussion
2 BAYER Insiderboard
3 Bayer neutrale Diskussion
4 Bayer, Livetrading mit Nachweis über Profilbild
Meistdiskutiert
Thema
1 Mercedes-Benz Group Hauptdiskussion -6,01 %
2 DAX Hauptdiskussion ±0,00 %
3 Dax Prognose ±0,00 %
4 ACCENTURE Hauptdiskussion -16,46 %
5 VW Hauptdiskussion -3,66 %
6 BMW Hauptdiskussion -4,94 %
7 ENERGY FUELS Hauptdiskussion +16,61 %
8 OTL nach dem RS 1:20 +2,32 %
9 DRONESHIELD LTD Hauptdiskussion -2,26 %
10 SAP Hauptdiskussion -1,48 %
Alle Diskussionen
Aktien
Thema
1 Mercedes-Benz Group Hauptdiskussion -5,91 %
2 ACCENTURE Hauptdiskussion -15,53 %
3 VW Hauptdiskussion -3,50 %
4 BMW Hauptdiskussion -4,93 %
5 ENERGY FUELS Hauptdiskussion +16,25 %
6 OTL nach dem RS 1:20 +3,77 %
7 SAP Hauptdiskussion -1,41 %
8 DRONESHIELD LTD Hauptdiskussion -2,06 %
9 SERVICENOW Hauptdiskussion +1,00 %
10 Security der nächsten Generation +3,30 %
Alle Diskussionen