BAYER Insiderboard WKN: BAY001 ISIN: DE000BAY0017 Kürzel: BAYN Forum: Aktien User: Bay5anto
36,96
EUR
-2,13 % -0,81
16:30:08 Uhr,
Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Bayer
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Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Diese Werbung richtet sich nur an Personen mit Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland. Der jeweilige Basisprospekt, etwaige Nachträge, die Endgültigen Bedingungen sowie das maßgebliche Basisinformationsblatt sind auf www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
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Kommentare 5.872
B
BayerInvestor,
26.10.2020 16:41 Uhr
0
Mal wieder :)
Bay5anto,
26.10.2020 16:29 Uhr
0
DAX Bester Mal wieder 😉
TC69,
26.10.2020 15:47 Uhr
0
Heute sehr stabil Bayer ist es normal 😳
Luzifer666,
26.10.2020 15:33 Uhr
0
Definitiv? Also versprichst du uns dass Bayer auf 35 bis 38 Euro fällt. Sehe ich das richtig?
M
MickeyOneil,
26.10.2020 13:49 Uhr
0
Jetzt verbilligen oder noch den 3.11. abwarten?
Bay5anto,
26.10.2020 11:49 Uhr
0
Man sieht, dass das Bayer Management außerhalb des Glyphosat Themas, wo einem die Hände gebunden sind, versucht alle Weichen auf Erfolg zu stellen.
L
Linus40070,
26.10.2020 10:59 Uhr
0
MoneyManni, bereuen schon, aber ich sehe nach wie vor in Bayer ein nachhaltiges Unternehmen.:)
MoneyManni85,
26.10.2020 10:38 Uhr
0
Ich bereue mein Invest bisher keine Sekunde. 👍
MoneyManni85,
26.10.2020 10:38 Uhr
0
Fett! 👍👍👍
Bay5anto,
26.10.2020 8:56 Uhr
0
Bayer kauft Asklepios Biopharmaceutical für bis zu 4 Mrd Dollar
FRANKFURT (Dow Jones) - Bayer verstärkt sein Pharmageschäft mit einer Milliardenübernahme in den USA. Der DAX-Konzern übernimmt laut eigener Mitteilung die Asklepios Biopharmaceutical Inc für bis zu 4 Milliarden US-Dollar. Das Unternehmen aus North Carolina ist spezialisiert auf Forschung, Entwicklung und Herstellung von Gentherapien in verschiedenen therapeutischen Gebieten.
Bayer zahlt eigenen Angaben zufolge 2 Milliarden Dollar vorab und bis zu 2 Milliarden US-Dollar an erfolgsabhängigen Meilensteinzahlungen. Von diesen würden rund 75 Prozent voraussichtlich im Verlauf der kommenden fünf Jahre anfallen, der restliche Betrag zu einem späteren Zeitpunkt.
"Diese Akquisition bringt den Aufbau unseres Zell- und Gentherapiebereichs wesentlich voran", sagte Bayer-Chef Werner Baumann laut Mitteilung. Der Konzern könne so maßgeblich an "bahnbrechenden Innovationen" arbeiten, um auf Gendefekten beruhende Krankheiten behandeln oder heilen zu können.
Mit dem Kauf erwerbe Bayer Rechte an der Therapieplattform des US-Konzerns, einschließlich eines patentgeschützten Portfolios. Die Plattform zähle zu den "fortschrittlichsten Gentherapieplattformen", so Bayer. Mit ihr könnten potenziell auch polygene Erkrankungen, also durch mehrere genetische Defekte verursachte Krankheiten, behandelt und damit auch eine größere Anzahl von Patienten unterstützt werden.
Zudem habe Bayer mit dem Deal Zugriff auf eine Tochter des US-Konzerns für Prozessentwicklung und Produktion im Bereich der auf adeno-assoziierten Viren basierten Gentherapien, die auch im Bereich der Auftragsfertigung tätig sei. Letztere bilde das Fundament für zukünftige Partnerschaften im Bereich der adeno-assoziierten Therapien.
Bayer erhalte mit der Übernahme quasi per sofort eine zusätzliche Erlösquelle, erklärte Stefan Oelrich, Leiter der Division Pharmaceuticals von Bayer, in einem Gespräch mit Dow Jones. Der Abschluss des Deals sei für das vierte Quartal 2020 angestrebt. Kartellrechtliche Auflagen würden nicht erwartet, so Oelrich.
Der Zugang von Asklepios Biopharmaceutical zum neuentstehenden Zell- und Gentherapiebereich von Bayer stärke das Engagement in diesem Gebiet. Hierdurch werde die Übernahme von Bluerock Therapeutics ergänzt und das Ziel, Plattformen mit Therapiegebiet-übergreifendem Potenzial zu schaffen, weiter vorangetrieben, so Bayer.
Der Leverkusener Konzern hatte den Kauf von Bluerock, ein Start-up aus Cambridge im US-Bundesstaat Massachusetts, vor gut einem Jahr für bis zu 600 Millionen Dollar angekündigt.
Das Entwicklungsportfolio von Asklepios Biopharmaceutical umfasst den weiteren Angaben zufolge prä-klinische und klinische Therapiekandidaten für die Behandlung von neuromuskulären, Herz-Kreislauf- und metabolischen Krankheiten sowie Krankheiten des zentralen Nervensystems. Die Gentherapieplattform umfasse laut Bayer den branchenführenden, proprietären Zelllinien-Herstellungsprozess Pro10 und eine Kapsid- und Promotor-Bibliothek Adeno-assoziierter Viren.
Asklepios Biopharmaceutical soll als eigenständiges Unternehmen weiter geführt werden. Mit dem vor allem in Deutschland agierenden Klinikbetreiber Asklepios hat das US-Unternehmen nichts zu tun.
Bay5anto,
26.10.2020 8:56 Uhr
0
Nächster Bayer Milliarden Deal 🔥🔥🔥
Bay5anto,
26.10.2020 8:48 Uhr
0
Linus du musst den Gesamtkolplex bei Diabetes Typ-2 Erkrankten betrachten. Die haben einen Cocktail von unzähligen Risikofaktoren und Begleiterkrankungen, die wiederrum andere nach sich ziehen. Man muss also an mehreren Stellen ansetzen um die Lebenserwartung der Patienten zu verbessern.
Hier gibt es bisher nichts und da sind 18% in einer frühen Phase schon ordentlich. Zukünftig lassen weitere Erfahrungen in der Behandlung und Kombipräparate oft weitere Steigerungen zu.
Petersen_Heinz,
25.10.2020 11:58 Uhr
0
Bayer will für sein neues Medikament Finerenon bis zum Jahresende bei den Gesundheitsbehörden einen Antrag auf Zulassung für die Behandlung von Patienten mit chronischer Nierenerkrankung bei gleichzeitigem Typ-2-Diabetes stellen.
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Das teilte der Pharmakonzern bei Vorstellung der detaillierten Ergebnisse aus einer Phase-III-Studie Fidelio-DKD mit 5.700 Patienten aus 48 Ländern mit.
Finerenon in Kombination mit der maximalen Dosierung aus der leitliniengerechten Therapie senkt das kombinierte Risiko von Nierenversagen, Tod durch Nierenversagen und einem weiteren Ereignis laut der Studie um 18 Prozent und damit signifikant und über die gesamte Dauer der Behandlung hinweg.
Das Mittel ist dabei geeignet, die Überaktivierung eines spezifischen Proteins zu hemmen, das zu Nieren- und Herzschäden beiträgt. Professor George L. Bakris von der Universität Chicago sprach von "einem vielversprechender Ansatzpunkt für eine neue Therapie".
Etwa 40 Prozent aller Typ-2-Diabetiker entwickeln eine chronische Nierenerkrankung - geschätzt sind dies gut 160 Millionen Menschen weltweit. Mit den bisherigen Behandlungsmethoden bleibt bei ihnen das Risiko eines Fortschreitens der Krankheit hoch.
Finerenon wird von Bayer als mögliches Blockbuster-Medikament eingestuft. Untersucht wird auch der Einsatz zur Behandlung der symptomatischen Herzinsuffizienz.
L
Linus40070,
25.10.2020 2:05 Uhr
0
Naja. Ich finde den Blockbuster um ehrlich zu sein wenig effizient. 14% Verlangsamung des Todeseimtritts...Mehr wäre schon gut gewesen.. Aber bin auch kein Mediziner 😅
Bay5anto,
24.10.2020 19:59 Uhr
0
Es hier einige potentielle Blockbuster-Kandidaten am Ende der Pipeline. Das wird spannend.
N
Nerdstomper,
24.10.2020 17:50 Uhr
0
Denke, dass der aktuelle Wert unfair ist und einfach künstlich runtergedrückt ist
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