BAYER WKN: BAY001 ISIN: DE000BAY0017 Kürzel: BAYN Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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13:00:25 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 169.711
Heureka
Heureka, 28. Apr 19:47 Uhr
0

Die wird aber noch kommen.

Was frisst man dann drüben? Ernsthafte Frage
Performante
Performante, 28. Apr 19:50 Uhr
0

Die wird aber noch kommen.

Also hätte Bayer in Eigenverantwortung in regelmäßigen Intervallen selbst Studien durchführen müssen?
A
Abwickler, 28. Apr 19:51 Uhr
0

Was frisst man dann drüben? Ernsthafte Frage

Burger
Performante
Performante, 28. Apr 19:51 Uhr
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Also hätte Bayer in Eigenverantwortung in regelmäßigen Intervallen selbst Studien durchführen müssen?

Die Dosis machts
Heureka
Heureka, 28. Apr 19:52 Uhr
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Burger

Ach kommen Sie, Sie lachen doch selbst gerade:D
A
Abwickler, 28. Apr 19:46 Uhr
0

Es gibt noch immer keine anerkannte Studie die belegt das Glyphosat Krebs verursacht ??

Die wird aber noch kommen.
Heureka
Heureka, 28. Apr 19:39 Uhr
0

Es gibt noch immer keine anerkannte Studie die belegt das Glyphosat Krebs verursacht ??

Das das alles eine Riesenfarce ist wissen ja sogar Abwickler und KKK. Ich hoffe, bald hat das alles ein Ende!
Performante
Performante, 28. Apr 19:37 Uhr
0
Wie soll man dann in Eigenverantwortung davor warnen ?
Performante
Performante, 28. Apr 19:37 Uhr
0
Es gibt noch immer keine anerkannte Studie die belegt das Glyphosat Krebs verursacht ??
A
Alfredo_, 28. Apr 19:17 Uhr
1

KI Auswertung des Transkripts: 1. Die Kernargumente der ParteienMonsanto (Paul Clement): Argumentiert, dass Bundesrecht (FIFRA) Klagen auf Bundesstaatsebene ausschließt („express preemption“), wenn diese Warnhinweise fordern, die über die EPA-Vorgaben hinausgehen (pp. 4, 28). Zudem sei es Monsanto rechtlich unmöglich („impossibility preemption“), das Etikett ohne vorherige EPA-Zustimmung zu ändern (pp. 5, 20).US-Regierung (Amicus Curiae pro Monsanto): Unterstützt Monsanto mit dem Argument, dass die EPA die Etikettenhoheit hat und Hersteller gesetzlich verpflichtet sind, das genehmigte Etikett beizubehalten (pp. 42-43).Respondent (Ashley Keller): (Im vorliegenden Ausschnitt weniger detailliert, aber in den Fragen der Richter reflektiert) Setzt auf das Urteil im Fall Bates, wonach Tort-Klagen als „Katalysator“ für sicherere Etiketten dienen können (p. 38).2. Tendenzen der Richter (Wahrscheinlichkeitsfaktoren)Die Fragen der Richter lassen Rückschlüsse auf die interne Dynamik des Gerichts zu:Konservative Mehrheit (Starke Tendenz pro Monsanto):Justice Thomas & Justice Alito: Zeigen sich traditionell skeptisch gegenüber ausufernden einzelstaatlichen Haftungsansprüchen, wenn Bundesbehörden bereits reguliert haben (p. 6).Justice Kavanaugh: Äußerte starke Bedenken hinsichtlich der Rückwirkung. Er hinterfragte kritisch, wie es rechtmäßig sein könne, ein Unternehmen für ein Etikett zu bestrafen, das die EPA so angeordnet hat und dessen Änderung sie untersagt (pp. 30-31).Justice Gorsuch: Fokussierte auf die "Unmöglichkeit". Er prüfte zwar kritisch, ob Monsanto nicht doch informell Warnungen hätte hinzufügen können, scheint aber den Vorrang der formellen EPA-Regulierung zu gewichten (pp. 18, 20).Justice Barrett: Hinterfragte die Verzahnung von ausdrücklicher und impliziter Preemption, was darauf hindeutet, dass sie eine klare textliche Lösung auf Basis der Bundesgesetzgebung sucht (pp. 33-34).Liberaler Flügel (Kritisch gegenüber Monsanto):Justice Jackson: Argumentierte am stärksten gegen Monsanto. Sie betonte die 15-jährige Lücke zwischen Neuzulassungen und vertrat die Ansicht, dass ein Produkt zwischenzeitlich durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse als „misbranded“ (falsch etikettiert) gelten könne, auch ohne EPA-Eingriff (pp. 9, 37).Justice Sotomayor: Suchte nach Wegen, Haftung für unterlassene Warnungen („failure to warn“) von reinen Etikettierungsfragen zu trennen, um Klägern Türen offen zu halten (pp. 23, 25).3. Fazit zur WahrscheinlichkeitBasierend auf dem Transkript ist ein Urteil zu Gunsten von Monsanto (Bayer) wahrscheinlich (geschätzt 60-70 %).Entscheidender Hebel: Die Mehrheit der Richter scheint der Logik zu folgen, dass ein System, in dem die EPA eine Warnung aktiv ablehnt (da Glyphosat als nicht krebserregend eingestuft wird), keinen Raum für einzelstaatliche Jurys lässt, die genau diese Warnung unter Strafandrohung fordern (pp. 32, 36).Risiko: Sollte das Gericht dem Bates-Präzedenzfall (p. 38) weiträumig folgen und die Eigenverantwortung der Hersteller bei neuen wissenschaftlichen Daten betonen, könnte Monsanto unterliegen. Die Tendenz in der mündlichen Verhandlung deutete jedoch eher auf eine Stärkung der Bundeskompetenz (Preemption) hin.

Danke! Gut analysiert.
Heureka
Heureka, 28. Apr 19:03 Uhr
0

Jetzt platzt die Glyphosatbombe ein zweites Mal.💣🪦

Hoffen wir, dass Sie sich täuschen
A
Abwickler, 28. Apr 18:47 Uhr
0
Jetzt gilt für Bayer wieder KKK
A
Abwickler, 28. Apr 18:47 Uhr
0
Jetzt platzt die Glyphosatbombe ein zweites Mal.💣🪦
W
W74, 28. Apr 18:31 Uhr
0
Wann 35 ?
H
Hobelix66, 28. Apr 18:31 Uhr
0
Das ist ein Trauerspiel, das es bei der Firma Bayer, nur noch um klagen und Monsanto geht? Was war dies einmal ein großes Unternehmen was geglänzt hat. Jetzt ist es eigentlich nur noch Sondermüll.
Heureka
Heureka, 28. Apr 18:25 Uhr
4
KI Auswertung des Transkripts: 1. Die Kernargumente der ParteienMonsanto (Paul Clement): Argumentiert, dass Bundesrecht (FIFRA) Klagen auf Bundesstaatsebene ausschließt („express preemption“), wenn diese Warnhinweise fordern, die über die EPA-Vorgaben hinausgehen (pp. 4, 28). Zudem sei es Monsanto rechtlich unmöglich („impossibility preemption“), das Etikett ohne vorherige EPA-Zustimmung zu ändern (pp. 5, 20).US-Regierung (Amicus Curiae pro Monsanto): Unterstützt Monsanto mit dem Argument, dass die EPA die Etikettenhoheit hat und Hersteller gesetzlich verpflichtet sind, das genehmigte Etikett beizubehalten (pp. 42-43).Respondent (Ashley Keller): (Im vorliegenden Ausschnitt weniger detailliert, aber in den Fragen der Richter reflektiert) Setzt auf das Urteil im Fall Bates, wonach Tort-Klagen als „Katalysator“ für sicherere Etiketten dienen können (p. 38).2. Tendenzen der Richter (Wahrscheinlichkeitsfaktoren)Die Fragen der Richter lassen Rückschlüsse auf die interne Dynamik des Gerichts zu:Konservative Mehrheit (Starke Tendenz pro Monsanto):Justice Thomas & Justice Alito: Zeigen sich traditionell skeptisch gegenüber ausufernden einzelstaatlichen Haftungsansprüchen, wenn Bundesbehörden bereits reguliert haben (p. 6).Justice Kavanaugh: Äußerte starke Bedenken hinsichtlich der Rückwirkung. Er hinterfragte kritisch, wie es rechtmäßig sein könne, ein Unternehmen für ein Etikett zu bestrafen, das die EPA so angeordnet hat und dessen Änderung sie untersagt (pp. 30-31).Justice Gorsuch: Fokussierte auf die "Unmöglichkeit". Er prüfte zwar kritisch, ob Monsanto nicht doch informell Warnungen hätte hinzufügen können, scheint aber den Vorrang der formellen EPA-Regulierung zu gewichten (pp. 18, 20).Justice Barrett: Hinterfragte die Verzahnung von ausdrücklicher und impliziter Preemption, was darauf hindeutet, dass sie eine klare textliche Lösung auf Basis der Bundesgesetzgebung sucht (pp. 33-34).Liberaler Flügel (Kritisch gegenüber Monsanto):Justice Jackson: Argumentierte am stärksten gegen Monsanto. Sie betonte die 15-jährige Lücke zwischen Neuzulassungen und vertrat die Ansicht, dass ein Produkt zwischenzeitlich durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse als „misbranded“ (falsch etikettiert) gelten könne, auch ohne EPA-Eingriff (pp. 9, 37).Justice Sotomayor: Suchte nach Wegen, Haftung für unterlassene Warnungen („failure to warn“) von reinen Etikettierungsfragen zu trennen, um Klägern Türen offen zu halten (pp. 23, 25).3. Fazit zur WahrscheinlichkeitBasierend auf dem Transkript ist ein Urteil zu Gunsten von Monsanto (Bayer) wahrscheinlich (geschätzt 60-70 %).Entscheidender Hebel: Die Mehrheit der Richter scheint der Logik zu folgen, dass ein System, in dem die EPA eine Warnung aktiv ablehnt (da Glyphosat als nicht krebserregend eingestuft wird), keinen Raum für einzelstaatliche Jurys lässt, die genau diese Warnung unter Strafandrohung fordern (pp. 32, 36).Risiko: Sollte das Gericht dem Bates-Präzedenzfall (p. 38) weiträumig folgen und die Eigenverantwortung der Hersteller bei neuen wissenschaftlichen Daten betonen, könnte Monsanto unterliegen. Die Tendenz in der mündlichen Verhandlung deutete jedoch eher auf eine Stärkung der Bundeskompetenz (Preemption) hin.
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