BB BIOTECH WKN: A0NFN3 ISIN: CH0038389992 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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13. Mai 2026, 22:58 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 5.416
A
Aktienundmehr, 07.03.2016 18:44 Uhr
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Deswegen ja die 240 €, dann habe ich einen guten Schnitt, ich habe immer ca. 0,5% für Kauf und Verkauf
F
F95, 07.03.2016 18:37 Uhr
0
Musst aber auch rechnen ob sich das lohnt wegen Transaktionsgebühren
A
Aktienundmehr, 07.03.2016 18:32 Uhr
0
Aber die Idee ist schon gut
A
Aktienundmehr, 07.03.2016 18:31 Uhr
0
Da sollten die aber noch auf 240 € steigen, damit es sich für mich lohnt :-(
F
F95, 07.03.2016 18:28 Uhr
0
So mache ich das. Am 15.03. verkaufen und dann minus Dividende wieder rein. Hatte ich mir auch schon überlegt :)
S
Spekulant, 07.03.2016 18:26 Uhr
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Oder vorher verkaufen
A
Aktienundmehr, 07.03.2016 18:08 Uhr
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Bei BB bin ich erst dieses Jahr eingestiegen weiß ich also nicht, bei Unibail und Unique kenne ich das aber schon
B
Bulle145, 07.03.2016 18:02 Uhr
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Habe bei BB Biotech noch nie Quellensteuer bezahlt
A
Aktienundmehr, 07.03.2016 17:58 Uhr
0
Bei ausländischer Quellensteuer Doppelbesteuerung vermeiden Nicht nur in Deutschland, sondern auch außerhalb des Bundesgebietes befinden sich sehr viele interessante und profitable Unternehmen mit ordentlichen Dividendenzahlungen. Doch bei einigen Ländern gibt es, spätestens wenn die Ausschüttung der Dividende erfolgt, beim Anleger einen faden Beigeschmack. Die Besteuerung frisst einen Großteil der Dividendenausschüttung auf. Zwar lässt sich die doppelt besteuerte Geldausschüttung wieder zurückholen, allerdings mit teilweise erheblichem Aufwand und Bürokratie. Der Kärcher Fens­ter­saugerStrei­fen­frei saubere Fenster ohne Tropfen. Über 15 Mio. zufrie­dene Kunden! So ging es mir, als ich vor ein paar Jahren mit Freude einige kanadische Aktien ins Depot holte. Gut, die hohen Handelsgebühren konnte ich noch verschmerzen, aber als die erste Dividendenausschüttung erfolgte, war die Begeisterung bei mir beeinträchtigt, um es diplomatisch zu formulieren. Etliche Staaten erheben auf Dividenden eine Quellensteuer, wenn sich die Aktien in den Händen ausländischer Investoren befinden. Bei der Höhe der an den jeweiligen Fiskus zu zahlende Steuer gibt es je nach Land zudem deutliche Unterschiede. Die Quellensteuer beträgt zwischen 0 und 35%. Um diesen Prozentsatz verringern sich die Ertragsausschüttungen, wenn Anleger diese auf ihrem Depot gutgeschrieben bekommen. Sofern der Dividendenertrag den Sparerfreibetrag überschreitet, greift zudem noch die in Deutschland gültige Abgeltungssteuer (Kapitalertragssteuer, Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls die Kirchensteuer). Um diese Doppelbesteuerung zu vermeiden, hat Deutschland mit mehreren Dutzend Staaten ein sogenanntes Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) getroffen, wonach 15% der Quellensteuer anrechenbar sind. Was heißt dies nun für Anleger? In allen Ländern, in denen eine Quellensteuer zwischen 0 und 15% auf Aktien erhoben wird, können sich Investoren diesen Wert auf ihre Besteuerung anrechnen lassen. In der Regel tut dies die Bank ungefragt und man muss nichts weiter unternehmen. Der deutsche Fiskus erhält also nur anteilig den "Steuerbetrag auf Dividendenausschüttung" = "Abgeltungssteuer" - "ausländische Quellensteuer". Kompliziert und aufwändiger wird es, wenn im Ausland eine höhere Quellensteuer als 15% erhoben wird. Denn in diesen Fällen muss man sich an das Finanzamt des jeweiligen Landes wenden und einen Antrag zur Rückerstattung stellen. Je nach Gesetzen der Länder hat man es mit unterschiedlichen Hindernissen und einer guten Portion Bürokratie zu tun. Es gab auch schon Fälle, bei denen Anleger erst nach Jahren ihren zuviel entrichteten Ertrag zurückbekamen.  Länder mit niedrigen Quellensteuern Kommen wir zu einigen Ländern, die für deutsche Anleger völlig unproblematisch sind. Überhaupt keine Quellensteuer fällt zum Beispiel an in: AustralienSingapurGroßbritannien Unter anderem folgende Ländern sind zumindest noch investorenfreundlich, weil sie sich auf 15 Prozent Quellensteuer beschränken, die in Deutschland anrechenbar sind: USALuxemburgNiederlande Vor allem die USA sind ein beliebtes Land für Dividenden-Aktien. Die meisten Dividenden-Aristokraten mit langer Historie stetig ansteigender Ertragsausschüttungen sind in den USA ansässig. Umso erfreulicher ist die Steuerpolitik beider Länder (USA und Deutschland) bezüglich Anleger in Deutschland, die US-amerikanische Aktien im Depot haben. Aber natürlich gibt es auch in Australien dividendenstarke Unternehmen, daher bleibt zu hoffen, dass die freundliche Steuerpolitik des Landes für Investoren erhalten bleibt. Länder mit hohen Quellensteuern Folgende Länder behalten eine höhere Quellensteuer ein, die sich der Anleger anschließend erst mühsam wieder zurückholen muss (nur eine Auswahl, keine vollständige Liste): Polen: 19%Italien: 20%Spanien: 21%Österreich: 25%Kanada: 25%Finnland: 30%Frankreich: 30%Schweiz 35% Steuern können sich ändern Bedenken sollte man jedoch, dass sich die Quellensteuer jederzeit ändern kann. Insbesondere in Zeiten geringer Steuereinnahmen oder klammer Staatshaushalte greifen Volksvertreter gerne auf eine Erhöhung der Steuern zurück. Über den aktuellen Stand können Sie sich jederzeit beim Bundeszentralamt für Steuerninformieren. Lohnt sich der Aufwand finanziell überhaupt? Viele Banken bieten ihren Kunden Antragsformulare für die Rückerstattung der zuviel entrichteten Steuern an oder gegen eine Gebühr übernimmt diese Dienstleistung die eigene Bank. Da diese Gebühr pro Land fällig wird, sollte man zuvor nachrechnen, ob sich der Aufwand finanziell überhaupt lohnt. Um auf meine eigene Erfahrung mit den kanadischen Aktien zurückzukehren. Bei derComdirect war auf der zur Dividendenausschüttung mitgelieferten Mitteilung bereits der Hinweis enthalten, dass sich der Aufwand finanziell nicht rentieren würde. Denn gerade bei niedrigen Beträgen sind die Gebühren der Bank höher als die Rückerstattungssumme.
B
Bulle145, 07.03.2016 17:57 Uhr
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Quellensteuer bei BB Biotech? Seit wann das denn?
A
Aktienundmehr, 07.03.2016 17:47 Uhr
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Ja, jedenfalls soweit ich weiß und auch für ein paar andere Länder mehr, Norwegen, Dänemark glaube ich auch, USA usw
S
Shark, 07.03.2016 17:43 Uhr
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Danke für die Erklärung... Gilt das für alle Schweizer Aktien?
D
DrGast, 07.03.2016 17:37 Uhr
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Danke für deine Mühe
A
Aktienundmehr, 07.03.2016 17:36 Uhr
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Ich hoffe ich habe jetzt alles korrekt geschrieben, :-)
A
Aktienundmehr, 07.03.2016 17:34 Uhr
0
Quellensteuer Schweiz 35%, werden abgezogen, vergleichbar mit unserer Kapitalertragssteuer, aufgrund bestehender Verträge zieht die Schweiz nur 10% ab, Deutschland noch einmal 25%, + Soli und Kst. Auf der Seite des Schweizer Finanzbehörde kann man sich das Formular runterladen um die 10% wieder erstattet zu bekommen, alles andere erklärt auch das deutsche FA man muß dort eh hin, brauchst einen Stempel für den Rückerstattungsantrag, dann an die schweizer Behörde schicken und auf die Franken warten, ist ein wenig aufwendig und lohnt bei ein paar Euro nicht wirklich.
S
Spekulant, 07.03.2016 17:32 Uhr
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Endlich geht es aufwärts. Nach dem Splitt wird die aktie optisch preiswerter, im Normalfall müsste das noch mal einen Schub geben
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