BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 667.997
Jonas200
Jonas200, 16.02.2022 9:18 Uhr
1
Hätte gedacht hier zieht es mehr an aufgrund der News. Aber dann wohl erst bei den Amys. Und 14:30 soll es ja dann noch ne Pressekonferenz geben also auch perfekt
c
criscros, 16.02.2022 9:00 Uhr
1
@symbi das ist selbstverständlich nicht der Grund, aber als Nebeneffekt wird das selbstverständlich genutzte
L
Loly, 16.02.2022 8:59 Uhr
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Glaubt was ihr wollt. Geld kann man einfacher verdienen, als Kriegsgefahren zu schüren. Beschäftigt euch mal mit dem Thema bitte. Es gibt genug fundierte Beiträge, die den ganzen Konflikt beleuchten. Mit Aktien und Börse hat das nichts zu tun.
c
criscros, 16.02.2022 8:57 Uhr
1
Putin persönlich benötigt kein Geld, aber Russland als Staat schon🤔
L
Loly, 16.02.2022 8:55 Uhr
1
Putin hat sich Keine Geldprobleme und es geht hier um NATO und globale Dinge und nicht um 2%, die die Börse nach unten gegangen ist. Außerdem kommt die Kriegstreiberei von den Amis. Es geht hier um viel mehr als nur Geld.
c
criscros, 16.02.2022 8:55 Uhr
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@poach da hast du recht, vielleicht nicht direkt putin, aber das Umfeld (Geheimdienst usw) nutzt solche Insider Infos definitiv
L
Loly, 16.02.2022 8:54 Uhr
1
Alter really?
P
Poach., 16.02.2022 8:48 Uhr
1
Warum nicht? Einfacher kann man doch kein Geld verdienen. Die ganzen russischen Oligarchen handeln also nicht mit Aktien, sondern nur mit Immobillien in London?
L
Loly, 16.02.2022 8:39 Uhr
1
Genau, weil der dringend Geld mit Aktien verdienen muss. Morgens liest man aber gewaltig viel Unsinn. 🙈
P
Poach., 16.02.2022 8:36 Uhr
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Rußland beendet manöver auf der krim und zieht weitere soldaten ab. putin hat sich wohl genug günstig am markt eingedeckt und die börsen können wieder steigen.
O
OmegaMan96, 16.02.2022 8:29 Uhr
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Good news bei Moderna und good news bei Biontech ist immer ein geiler Antrieb
Jonas200
Jonas200, 16.02.2022 8:01 Uhr
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Die teilen heute Mittag bestimmt noch ein Lieferabkommen nach Afrika mit und die Regierung unterstützt das 💴
J
Jacky7, 16.02.2022 7:49 Uhr
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Heute wird es ein grüner Tag. In Afrika wird es noch viel zu impfen geben gegen alle möglichen Krankheiten. Dort eine Fabrik zu bauen ist eine zukunftsträchtige Investition. Biontech ist ganz vorn mit dabei.
Jonas200
Jonas200, 16.02.2022 7:28 Uhr
2
as Mainzer Biotech-Unternehmen will an diesem Mittwoch (14.30 Uhr) über Pläne für eine nachhaltige Impfstoffproduktion in Afrika informieren. Zuvor erwartet der Corona-Impfstoffhersteller an seinem Standort im hessischen Marburg nach eigenen Angaben Projektpartner, darunter Regierungsvertreter, zu einem Treffen rund um das Thema. Dabei sein sollen unter anderem die Präsidenten von Ghana und Ruanda, Nana Akufo-Addo und Paul Kagame, sowie der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus. BioNTech produziert in seinem Marburger Werk seit rund einem Jahr Corona-Impfstoff. Ein Jahr nach Beginn der internationalen Verteilung von Corona-Vakzinen sind auf dem afrikanischen Kontinent nach offiziellen Angaben bislang erst elf Prozent der Menschen vollständig geimpft. Ein Grund sei, dass viele der Länder lange Zeit nur wenig Impfstoff bekommen hätten, heißt es in einem Papier des Entwicklungsministeriums, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Seit 2021 werde mit Projekten in einem Gesamtvolumen von 530 Millionen Euro der Aufbau der Impfstoffproduktion in Afrika gefördert
C
Chuckdary, 16.02.2022 6:43 Uhr
3
Artikel bewerten: Guten Morgen zusammen ☕ Biontech informiert über Pläne für Impfstoffherstellung in Afrika MARBURG/MAINZ (dpa-AFX) - Das Mainzer Pharma-Unternehmen Biontech will an diesem Mittwoch (14.30 Uhr) über Pläne für eine nachhaltige Impfstoffproduktion in Afrika informieren. Zuvor erwartet der Corona-Impfstoffhersteller an seinem Standort im hessischen Marburg nach eigenen Angaben Projektpartner, darunter Regierungsvertreter, zu einem Treffen rund um das Thema. Dabei sein sollen unter anderem die Präsidenten von Ghana und Ruanda, Nana Akufo-Addo und Paul Kagame, sowie der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus. Biontech produziert in seinem Marburger Werk seit rund einem Jahr
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