BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 667.910
l
luciman, 21.08.2023 15:34 Uhr
7

Schade das es noch keine wirksame impfung gibt, aber zum Glück sind die Varianten seit omicron alle ein Witz, zumindest für den Großteil der Bevölkerung. Also kein zugeballere mehr

Komisch… Seit knapp 80 Jahren gibt es einen saisonalen Influenzaimpfatoff,der nachweislich in den meisten Jahren nur eine Effektivität von 30-50 Prozent aufweist. Wie wird es dann mit Covid? Viel höhere Mortalitätsrate und ein Virus mit mehr und regelmäßigeren Mutationen im Spikeprotein. Damit stellt sich mir die Frage,ob ich auf die hochqualifizierten Aussagen von einem ADRler vertraue,der hier jeden Tag mit dem selben Slogan aufkreuzt oder auf die weltweite Datenlage zu Impfraten und Aussagen von Sanofi,AstraZeneca,Pfizer und co. die mit einer starken Nachfrage bei Impfungen gegen Lungeninfektionskrankheiten in den kommenden Jahren rechnen und deshalb weiter in diesen Bereich investieren. Ich habe mich entschieden…
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 21.08.2023 15:19 Uhr
0

Schade das es noch keine wirksame impfung gibt, aber zum Glück sind die Varianten seit omicron alle ein Witz, zumindest für den Großteil der Bevölkerung. Also kein zugeballere mehr

Du ballerst dich nicht mehr zu?
G
Gast-758561000, 21.08.2023 14:35 Uhr
1
Schade das es noch keine wirksame impfung gibt, aber zum Glück sind die Varianten seit omicron alle ein Witz, zumindest für den Großteil der Bevölkerung. Also kein zugeballere mehr
gripsmaker
gripsmaker, 21.08.2023 12:03 Uhr
4

https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/biontech-gruender-sahin-zulassungen-neuer-krebsmittel-ab-2026-moeglich-19116107.html

Vielen Dank für den Artikel! Sehr lesenswert, daher hier noch die längere Version 😉 https://archive.ph/isEET
Burgenländerin
Burgenländerin, 21.08.2023 12:00 Uhr
1

Für mich bleibt es trotzdem mehr spielkram, denn für eine anerkannte Impfung braucht man nicht nur einen funktionierenden Wirkstoff, sondern auch einen ärztlich bestätigten Impfvorgang. Und mit einem schnellen kleinen Pieks ist man schneller auf der sicheren Seite als da lang am Riechkolben herum zu doktern. Schließlich muss es ja auch noch richtig hochgezogen werden. Und da lässt sich eine Spritze nun wirklich besser kontrollieren.

Weiss nicht, müsste man jemanden mit medizinischen Fachwissen fragen. Für mich klingt das irgendwie schon nachvollziehbar (Schleimhäute, Eintrittspforte).
P
Poach., 21.08.2023 11:37 Uhr
1

Da ging es jetzt nicht konkret um diesen genannten Nasenimpfstoff, aber ich denke die Vorteile sind gleich: Die Vorteile eines Impfstoffs in Form eines Nasensprays gehen weit darüber hinaus, als dass Menschen mit Angst vor einer Spritze aufatmen können. Wird ein Impfstoff gespritzt, baut sich die Immunität vor allem im Blut und über den ganzen Körper verteilt auf. Das bedeutet aber, dass das Immunsystem Coronaviren im Ernstfall erst verhältnismäßig spät entdeckt und bekämpft – denn diese dringen über die Schleimhäute der oberen Atemwege in den Körper ein. „Genau dort benötigen wir eine lokale Immunität, wenn wir ein Atemwegsvirus frühzeitig abfangen wollen“ Ein nasaler Impfstoff besitzt die Fähigkeit, Krankheitserreger zu neutralisieren, indem es sich an sie bindet und sie so daran hindert, Atemwegszellen zu infizieren. Gleichzeitig stimuliert die Impfung auch systemische Immunreaktionen, was insgesamt zu einem wirksamen Schutz vor einer Infektion beiträgt. „Ähnlich wie Antikörper in der Schleimhaut, so sind auch im Lungengewebe ansässige T-Gedächtniszellen von Nutzen. Diese weißen Blutkörperchen können sich an Krankheitserreger erinnern und verbleiben nach einer Infektion im jeweiligen Gewebe. Ihre Positionierung in der Lunge ermöglicht es ihnen, schnell auf Krankheitserreger zu reagieren, die über die Atemwege eindringen“, sagt Dr. Geraldine Nouailles, Immunologin und Arbeitsgruppenleiterin an der Klinik für Pneumologie, Beatmungsmedizin und Intensivmedizin der Charité. Den besten Schutz vor dem SARS-Coronavirus 2 konnte eine zweifache Impfung über die Nase erzielen, gefolgt von der Kombination aus einer Injektion des mRNA-Impfstoffes in den Muskel und dem anschließend nasal verabreichten Lebendimpfstoff. „Das könnte den Lebendimpfstoff besonders als Booster interessant machen“, Welche nasale Impfung am Ende am besten schützt, wird die Zukunft zeigen. Die Hersteller der in Indien und China entwickelten intranasalen Adenovirus-Impfstoffe haben in Europa bislang keine Zulassung beantragt. Fest steht nach Ansicht der Forschenden allerdings: Da sie als Nasenspray oder -tropfen verabreicht werden, sind nasale Impfstoffe grundsätzlich gut geeignet für einen Einsatz bei begrenztem Zugang zu geschultem medizinischem Personal. Auch sind sie kostengünstig in der Herstellung, einfach zu lagern und zu transportieren. Nicht zuletzt können Lebendimpfstoffe wie der hier eingesetzte nachweislich einen Kreuzschutz gegen verwandte Virenstämme bieten. https://www.charite.de/service/pressemitteilung/artikel/detail/nasenimpfstoff_gegen_corona_erfolgreich_getestet/

Für mich bleibt es trotzdem mehr spielkram, denn für eine anerkannte Impfung braucht man nicht nur einen funktionierenden Wirkstoff, sondern auch einen ärztlich bestätigten Impfvorgang. Und mit einem schnellen kleinen Pieks ist man schneller auf der sicheren Seite als da lang am Riechkolben herum zu doktern. Schließlich muss es ja auch noch richtig hochgezogen werden. Und da lässt sich eine Spritze nun wirklich besser kontrollieren.
S
Smily777, 21.08.2023 11:25 Uhr
2
Das nennt man wohl positiven Newsflow.
S
Smily777, 21.08.2023 11:24 Uhr
6
https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/biontech-gruender-sahin-zulassungen-neuer-krebsmittel-ab-2026-moeglich-19116107.html
S
Smily777, 21.08.2023 11:24 Uhr
2
Mittlerweile sind bei der Aktie von BioNTech die massiv rückläufigen Einnahmen durch die Corona-Impfstoffe klar eingepreist. Sollte es hier nun zu einer besseren Entwicklung kommen, dürfte dies der Aktie weitere Unterstützung geben. Die starke finanzielle Ausstattung ist weiter ein Pluspunkt für BioNTech. Die Pipeline kann derzeit mit Nachdruck vorangetrieben werden. Gelingt es hier, positive Nachrichten inbesondere im Onkologie-Bereich zu generieren, dürfte die Aktie schnell deutlich höher notieren.
S
Smily777, 21.08.2023 11:23 Uhr
1
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/medienbericht-biontech-moderna-lieferungen-100.html
Marley16
Marley16, 21.08.2023 10:40 Uhr
1
Astrazeneca-Impfstoff Gericht weist Klage wegen möglichem Corona-Impfschaden ab Von dpa t-online 21.08.2023 - 10:22 Uhr Lesedauer: 1 Min. https://www.t-online.de/gesundheit/aktuelles/id_100228558/astrazeneca-landgericht-mainz-weist-klage-wegen-corona-impfschaden-ab.html
Burgenländerin
Burgenländerin, 21.08.2023 9:09 Uhr
1
CARsgen and Moderna have initiated a collaboration agreement to investigate of CARsgen's investigational Claudin18.2 CAR T-cell product candidate (CT041) in combination with Moderna’s investigational Claudin18.2 mRNA cancer vaccine. https://www.carsgen.com/en/news/2023-08-21/
Marley16
Marley16, 21.08.2023 8:42 Uhr
1
08:12. Uhr Neue Covid-Impfstoffe in Kürze https://www.n-tv.de/24339046
Burgenländerin
Burgenländerin, 21.08.2023 8:09 Uhr
1
Der Grippeimpfstoff für Kinder von Astra Ist auch ein nasaler Impfstoff, funktioniert gut. Nasenloch links, Nasenloch rechts, hochziehen fertig
Burgenländerin
Burgenländerin, 21.08.2023 8:06 Uhr
1

wirkt für mich eher nach verzweiflung. welchen großen Vorteil soll eine nasale Impfung bringen? selbst eine zeitersparnis sehe ich da nicht einmal. Eher im Gegenteil. Kleiner pieks und fertig ist bestimmt einfacher als den Riechkolben zu inspezieren.

Da ging es jetzt nicht konkret um diesen genannten Nasenimpfstoff, aber ich denke die Vorteile sind gleich: Die Vorteile eines Impfstoffs in Form eines Nasensprays gehen weit darüber hinaus, als dass Menschen mit Angst vor einer Spritze aufatmen können. Wird ein Impfstoff gespritzt, baut sich die Immunität vor allem im Blut und über den ganzen Körper verteilt auf. Das bedeutet aber, dass das Immunsystem Coronaviren im Ernstfall erst verhältnismäßig spät entdeckt und bekämpft – denn diese dringen über die Schleimhäute der oberen Atemwege in den Körper ein. „Genau dort benötigen wir eine lokale Immunität, wenn wir ein Atemwegsvirus frühzeitig abfangen wollen“ Ein nasaler Impfstoff besitzt die Fähigkeit, Krankheitserreger zu neutralisieren, indem es sich an sie bindet und sie so daran hindert, Atemwegszellen zu infizieren. Gleichzeitig stimuliert die Impfung auch systemische Immunreaktionen, was insgesamt zu einem wirksamen Schutz vor einer Infektion beiträgt. „Ähnlich wie Antikörper in der Schleimhaut, so sind auch im Lungengewebe ansässige T-Gedächtniszellen von Nutzen. Diese weißen Blutkörperchen können sich an Krankheitserreger erinnern und verbleiben nach einer Infektion im jeweiligen Gewebe. Ihre Positionierung in der Lunge ermöglicht es ihnen, schnell auf Krankheitserreger zu reagieren, die über die Atemwege eindringen“, sagt Dr. Geraldine Nouailles, Immunologin und Arbeitsgruppenleiterin an der Klinik für Pneumologie, Beatmungsmedizin und Intensivmedizin der Charité. Den besten Schutz vor dem SARS-Coronavirus 2 konnte eine zweifache Impfung über die Nase erzielen, gefolgt von der Kombination aus einer Injektion des mRNA-Impfstoffes in den Muskel und dem anschließend nasal verabreichten Lebendimpfstoff. „Das könnte den Lebendimpfstoff besonders als Booster interessant machen“, Welche nasale Impfung am Ende am besten schützt, wird die Zukunft zeigen. Die Hersteller der in Indien und China entwickelten intranasalen Adenovirus-Impfstoffe haben in Europa bislang keine Zulassung beantragt. Fest steht nach Ansicht der Forschenden allerdings: Da sie als Nasenspray oder -tropfen verabreicht werden, sind nasale Impfstoffe grundsätzlich gut geeignet für einen Einsatz bei begrenztem Zugang zu geschultem medizinischem Personal. Auch sind sie kostengünstig in der Herstellung, einfach zu lagern und zu transportieren. Nicht zuletzt können Lebendimpfstoffe wie der hier eingesetzte nachweislich einen Kreuzschutz gegen verwandte Virenstämme bieten. https://www.charite.de/service/pressemitteilung/artikel/detail/nasenimpfstoff_gegen_corona_erfolgreich_getestet/
P
Poach., 21.08.2023 7:57 Uhr
1

Lauterbach zu dieser Studie: Sehr spannende Studie zu nasalem #Covid Impfstoff. Nasale IgA Konzentration ist im Vergleich zu Standard Impfung so viel höher, dass Schutz vor Ansteckung möglich scheint. Das werden spätere Studien zeigen. Sehr starke Impfstoff Forschung aus Indien

wirkt für mich eher nach verzweiflung. welchen großen Vorteil soll eine nasale Impfung bringen? selbst eine zeitersparnis sehe ich da nicht einmal. Eher im Gegenteil. Kleiner pieks und fertig ist bestimmt einfacher als den Riechkolben zu inspezieren.
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