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Kommentare 666.417
Burgenländerin
Burgenländerin, 19.02.2024 11:59 Uhr
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Studie: Long Covid lässt Gehirn um 20 Jahre altern https://www.krone.at/3257625
Burgenländerin
Burgenländerin, 19.02.2024 11:58 Uhr
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11,42 Uhr .... diese news stamen aus Indien ..genau.. Times Internet Limited, FC 6, Film City, Sektor 16 A, Noida. ..ich sage schon kein Wort über Einfamilinhäuser ...was wir alle wissen ...

Sind eigentlich eh wenige Fälle. Lese das eher positiv.
G
Gast-754559000, 19.02.2024 11:54 Uhr
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11,42 Uhr .... diese news stamen aus Indien ..genau.. Times Internet Limited, FC 6, Film City, Sektor 16 A, Noida. ..ich sage schon kein Wort über Einfamilinhäuser ...was wir alle wissen ...
G
Gast-754559000, 19.02.2024 11:42 Uhr
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drivt ende
Burgenländerin
Burgenländerin, 19.02.2024 11:42 Uhr
1
Bewegungsunverträglichkeit, übermäßige Müdigkeit, Taubheitsgefühle und "Gehirnnebel" gehörten zu den häufigen Symptomen, die in einer separaten Studie der Yale School of Medicine bei mehr als 240 Erwachsenen mit chronischem Post-Impf-Syndrom festgestellt wurden. Die Ursache des Syndroms ist noch nicht bekannt, und es gibt weder diagnostische Tests noch bewährte Heilmittel. Die Yale-Forschung zielt darauf ab, die Krankheit zu verstehen, um das Leiden der Betroffenen zu lindern und die Sicherheit von Impfstoffen zu verbessern, sagte Harlan Krumholz, einer der Hauptautoren der Studie und Direktor des Yale New Haven Hospital Center for Outcomes Research and Evaluation. https://www.google.com/amp/s/health.economictimes.indiatimes.com/amp/news/industry/largest-covid-vaccine-study-yet-finds-links-to-health-conditions/107809813
Burgenländerin
Burgenländerin, 19.02.2024 11:41 Uhr
0
Eine Myokarditis, d. h. eine Entzündung des Herzmuskels, wurde durchweg nach der ersten, zweiten und dritten Dosis der mRNA-Impfstoffe festgestellt, so die Studie. Der höchste Anstieg des Verhältnisses zwischen beobachteten und erwarteten Werten wurde nach der zweiten Dosis des Moderna-Impfstoffs beobachtet. Die erste und vierte Dosis desselben Impfstoffs war ebenfalls mit einem Anstieg der Perikarditis, d. h. der Entzündung des dünnen Beutels, der das Herz umgibt, verbunden. Die Forscher fanden einen statistisch signifikanten Anstieg der Fälle des Guillain-Barre-Syndroms innerhalb von 42 Tagen nach einer ersten, in Oxford entwickelten ChAdOx1- oder "Vaxzevria"-Impfung, der bei mRNA-Impfstoffen nicht beobachtet wurde. Angesichts der Häufigkeit der Erkrankung waren 66 Fälle zu erwarten - es wurden jedoch 190 Fälle beobachtet. ChAdOx1 wurde mit einem dreifachen Anstieg der zerebralen venösen Sinusthrombose in Verbindung gebracht, einer Art von Blutgerinnsel im Gehirn, das in 69 Fällen identifiziert wurde, verglichen mit den erwarteten 21 Fällen. Das geringe Risiko führte dazu, dass der Impfstoff in Dänemark und mehreren anderen Ländern zurückgezogen oder eingeschränkt wurde. In einigen, aber nicht allen untersuchten Bevölkerungsgruppen wurde auch eine Myokarditis mit einer dritten Dosis ChAdOx1 in Verbindung gebracht. In der Studie wurden mögliche Sicherheitssignale für transversale Myelitis - eine Entzündung des Rückenmarks - nach Virus-Vektor-Impfstoffen festgestellt. Gleiches gilt für die akute disseminierte Enzephalomyelitis - Entzündung und Schwellung im Gehirn und Rückenmark - sowohl nach Virusvektor- als auch nach mRNA-Impfstoffen. Es wurden sieben Fälle von akuter disseminierter Enzephalomyelitis nach der Impfung mit dem Impfstoff von Pfizer-BioNTech beobachtet, während man zwei Fälle erwartet hatte. Die unerwünschten Ereignisse von besonderem Interesse wurden auf der Grundlage bereits bekannter Zusammenhänge mit der Immunisierung, bereits bekannter immunologischer Erkrankungen und vorklinischer Forschung ausgewählt. In der Studie wurde nicht auf das posturale orthostatische Tachykardiesyndrom (POTS) geachtet, das in einigen Untersuchungen mit COVID-Impfstoffen in Verbindung gebracht wurde.
G
Gast-754559000, 19.02.2024 11:40 Uhr
1
wenn man es weiss ohne frieden in osflancke nichts witschaftstabilisierung ..was tut man ...na ja ..nichts ..man konzentriet sich auf Lohnerhöhungen und Zuschüssen ,,,ü Beamtenstatus will nicht reden , das alles bis zu bitteren ende ,,,, Geld kann man immer aus USA leihen ,,,,genial nicht war . alles ist wie krebs ..langsam zerfrisst langsam ..man merkt es in meinsten fällen wenn es zu spät ist .. .. Spring zu Russland ..beobachten wir Beerdigung von Navalny.. kommen Pproteste,, und die Niederlage von ...... xxxx xxx wer weiss ...aber so einfach wird es nicht sein ..wie Börse man denkt denkt und nichts weiss man
Burgenländerin
Burgenländerin, 19.02.2024 11:38 Uhr
0
New York: Impfstoffe, die vor schweren Erkrankungen, Tod und lang anhaltenden COVID-Symptomen infolge einer Coronavirus-Infektion schützen, wurden in der bisher größten globalen Studie zur Sicherheit von Impfstoffen mit einem geringfügigen Anstieg neurologischer, blut- und herzbezogener Erkrankungen in Verbindung gebracht. Zu den seltenen Ereignissen - die früh in der Pandemie identifiziert wurden - gehörten ein höheres Risiko für herzbezogene Entzündungen nach mRNA-Impfungen, die von Pfiser Inc., BioNTech SE und Moderna Inc. hergestellt wurden, und ein erhöhtes Risiko für eine Art von Blutgerinnsel im Gehirn nach einer Immunisierung mit Virus-Vektor-Impfstoffen wie dem von der Universität Oxford entwickelten und von AstraZeneca Plc. hergestellten. Die Virusvektor-Impfungen wurden auch mit einem erhöhten Risiko für das Guillain-Barre-Syndrom in Verbindung gebracht, eine neurologische Erkrankung, bei der das Immunsystem fälschlicherweise das periphere Nervensystem angreift. In den letzten drei Jahren wurden weltweit mehr als 13,5 Milliarden Dosen COVID-Impfstoffe verabreicht, die allein in Europa über 1 Million Menschenleben gerettet haben. Dennoch wurde ein kleiner Teil der geimpften Personen durch die Impfungen geschädigt, was die Debatte über Nutzen und Schaden der Impfung anheizte. Die neue Studie des Global Vaccine Data Network wurde letzte Woche in der Fachzeitschrift Vaccine veröffentlicht, wobei die Daten über interaktive Dashboards zugänglich gemacht wurden, um die Methodik und die spezifischen Ergebnisse darzustellen. Untersucht wurden 13 Erkrankungen, die von der Gruppe als "unerwünschte Ereignisse von besonderem Interesse" eingestuft wurden, bei 99 Millionen geimpften Personen in acht Ländern mit dem Ziel, Fälle zu ermitteln, die nach einer COVID-Impfung häufiger als erwartet auftreten. Die Verwendung von aggregierten Daten erhöhte die Möglichkeit, seltene Sicherheitssignale zu erkennen, die bei der Betrachtung kleinerer Populationen möglicherweise übersehen worden wären.
G
Gast-754559000, 19.02.2024 11:34 Uhr
0
etwas überblick verschaft das ... https://www.deutschlandfunk.de/chronologie-zeitstrahl-ukraine-russland-konflikt-krieg-udssr-100.html
G
Gast-754559000, 19.02.2024 11:17 Uhr
0
drivting... man muss nicht weit suchen ,,, es reicht finanzstatus vor corona zeiten zu vergleichen mit jetzt situation ...dann weiss man dass ukraina nicht soviel kostet wie frühere kriegskathastrophen in naheosten usw,, . tjaaa was hat sich geändert ... ja unsere wirtschaft schwächert aber wieso ...ganz enfach ...nee nciht nur stromkosten gas ol ......grund ist einfach ,,,da Russland alles destabilisiert das ist grosste nation der Welt ..mit vielen Schachspieler .. .. wer hat Interesse dadran dass es weiter so bleibt ......wir nicht ...oder doch nee doch ,,,in München sahen wir wie clauns .. was wurde da gesagt ,,nichts ..also Russland destabiliseiert weiter alles ...wir verlieren bald alles wenn sich das nicht beruhigt ..und nochwas...ohne Russladsituation würden 3 faben Politiker nciht so schnell alles kaputt machen ... Europa muss aufwachen ,,da USA hilft uns nicht ...
Burgenländerin
Burgenländerin, 19.02.2024 11:08 Uhr
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Ein nützlicher Helfer im Alltag ist sicher auch der Krontaler Funk-Projektionswecker um 14,99 Euro. Uhrzeit und Temperatur lassen sich praktisch an Wand oder Decke projetzieren - der Projektionsarm kann dabei zu 180° gedreht werden. Alle wollen Geld verdienen
Burgenländerin
Burgenländerin, 19.02.2024 11:05 Uhr
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Zwei zentrale Infrastruktursektoren Bei den Kritischen Infrastrukturen gibt es grundsätzlich zwei Sektoren, die alles miteinander verbinden und von denen fast alle Versorgungsleistungen abhängig sind: Die Strom- und die Informations- und Kommunikationstechnik (IKT)-Versorgung (Festnetz, Mobilfunknetz, Internet, Datenverbindungen). Hier kann man zu Recht von Lebensadern sprechen, denn eine Großstörung in einem oder beiden Sektoren kann zu weitreichenden Dominoeffekten bzw. sogar Kettenreaktionen führen. Ohne Stromversorgung geht so gut wie gar nichts mehr (siehe Strom-Blackout). IT wird in allen (Kritischen) Infrastrukturen zur Steuerung eingesetzt. Rettung, Feuerwehr, Polizei und andere Notdienste benötigen sie zur Koordination. Stromnetze werden bereits heute ferngesteuert. Logistikunternehmen und Leitstellen sind auf GPS und Funk angewiesen. Das Finanzwesen läuft fast ausschließlich über das Internet. Der Großteil dieser Kommunikation läuft über gesicherte Verbindungen. Jedoch gibt es immer häufiger Vorfälle, wo Cyber-Angriffe trotzdem zu Störungen führen. Im Extremfall kann das sogar zum vollständigen Ausfall des Stromversorgung führen: First known hacker-caused power outage signals troubling escalation Durch die Digitalisierung nehmen die Vernetzungen und damit auch die wechselseitigen Abhängigkeiten und Verwundbarkeiten weiter zu. Aber der Hofer verkauft Wecker, die sind dann ganz wichtig 😜
cobra82
cobra82, 19.02.2024 11:01 Uhr
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Wann kann man einsteigen lohnt es sich
Burgenländerin
Burgenländerin, 19.02.2024 10:57 Uhr
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Gleich und Gleich gesellt sich gern.

Das stimmt leider.
Burgenländerin
Burgenländerin, 19.02.2024 10:56 Uhr
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Sapperlott Blackout - Hofer hat jetzt alles für den Ernstfall Bin noch immer der Meinung. Kein Zufall.. hat nix mit Stromausfall zu tun https://www.oe24.at/rabatte/blackout-hofer-hat-jetzt-alles-fuer-den-ernstfall/586148759
pankman
pankman, 19.02.2024 10:56 Uhr
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PUTIN LÄDT HAMAS ZU TREFFEN IN MOSKAU EIN Russland hat alle palästinensischen Organisationen zu einem "interpalästinensischen Treffen" am 26. Februar eingeladen: - Hamas - Islamischer Dschihad (als terroristisch eingestuft) - Palästinensische Autonomiebehörde - Fatah Bogdanov Putins Sondergesandter für den Nahen Osten: "Wir haben alle palästinensischen Vertreter eingeladen - alle politischen Kräfte, die ihre Positionen in verschiedenen Ländern haben, einschließlich Syrien, Libanon und anderen Ländern in der Region." Quelle: Arabische Nachrichten

Gleich und Gleich gesellt sich gern.
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