BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 666.180
audima
audima, 20.09.2025 22:36 Uhr
2
Nicht lustig😐
audima
audima, 20.09.2025 22:35 Uhr
0

Sehr lustig!

Sahin darf sich beeilen 🦊
DiMarco
DiMarco, 20.09.2025 22:32 Uhr
0
Wo ist der Luciman mit Ausbildung an der Frankfurter Börse, ist auch verschwunden, hat noch gelacht als ich schrieb = Pandemie vorbei und Kurse gehen runter 🤭
DiMarco
DiMarco, 20.09.2025 22:28 Uhr
0

Ja,in 6 Jahren müssen Produkte kommen. Sonst KE.

Ich kann mich noch an den Fuerte Tommy erinnern, der im Hype mit KGV Berechnungen Kurse von 1200€ gerechnet hatte. Plötzlich ist er verschwunden, sowie einige sogenannte Profis. Den kläglichen Rest hängt auf die MS fest und spielen Bingo 😂
willyulli
willyulli, 20.09.2025 22:02 Uhr
0

Ja,in 6 Jahren müssen Produkte kommen. Sonst KE.

Sehr lustig!
audima
audima, 20.09.2025 21:37 Uhr
0

Aktueller Stand & Analystenerwartungen Was spricht dafür, dass der Boden schon nahe ist oder erreicht wurde: Der Aktienkurs hat sich schon deutlich von vorhergehenden Höhen entfernt – über ein Jahr gibt’s klare Verluste, über drei Jahre noch gravierender. Analystenkonsens: Viele Analyst:innen empfehlen BNTX aktuell mit „Kaufen“. Das mittlere Kursziel liegt laut einigen Quellen rund +40 – +45 % über dem aktuellen Kurs. Prognosen zeigen, dass sich viele auf eine Erholung / Stabilisierung einstellen oder zumindest ein Szenario sehen, in dem das Abwärtspotenzial begrenzt ist. Was gegen einen schon gefundenen Boden spricht: BioNTech erwartet für 2025 schlechtere Umsätze als in 2024: Die Prognose lag bei 1,7 bis 2,2 Mrd €, was unter einigen Analystenerwartungen liegt. Das Unternehmen schreibt weiter Verluste, insbesondere im operativen Bereich, und es werden Effizienzmaßnahmen umgesetzt (z. B. Personalabbau, Stellenverlagerungen). Der Markt für COVID-Impfstoffe schrumpft, Nachfrage ist nicht mehr wie in der Hochphase der Pandemie, und die bisherigen starken Einnahmequellen aus diesem Bereich sinken. Es muss sehr stark in neue Produkte investiert werden. --- Einflussfaktoren aus dem US-Gesundheitswesen & Regulierung Diese externen Faktoren können entscheidend sein, ob die Aktie weiter fällt, stagniert oder sich erholt: 1. Preisdruck & Regulierung In den USA gibt es Bestrebungen, Medikamente günstiger zu machen, z. B. durch Verhandlungen über Medicare-Preise, durch Reformen bei Medicaid Rebates, durch mögliche Importzölle oder Tarife auf ausländische Medikamente. Unter der Führung von Robert F. Kennedy Jr. (HHS) gibt es Unsicherheit und teils kontroverse Entscheidungen – z. B. in Bezug auf Impfpolitik, regulatorische Gremien und Prioritätssetzungen. Das kann negative Auswirkungen für Impfstoffhersteller und Biotech haben. 2. Innovation & neue Geschäftsfelder BioNTech bemüht sich, über COVID-Impfstoffe hinauszukommen, z. B. durch Krebs-Immuntherapien, mRNA-Therapien, neue Impfstoffe etc. Diese Projekte könnten mittelfristig erhebliches Potential bieten – wenn Zulassungen gelingen und Märkte skalierbar sind. Allerdings sind diese Entwicklungen mit Risiko behaftet: lange Entwicklungszeiten, hohe Kosten, regulatorische Hürden, Konkurrenzdruck. 3. Marktumfeld & Sentiment Gesundheits-/Biotech-Aktien insgesamt leiden unter hohem regulatorischem Risiko, politischen Unsicherheiten und teils ungünstigem Umfeld für Preissetzung. Andererseits könnten Verbesserungen bei der Politik-Durchschaubarkeit, besseres Sentiment in Innovation, Erfolge bei Zulassungen etc. als Katalysatoren wirken. Mögliche Szenarien Boden ist (annähernd) erreicht Umsatzrückgang stabilisiert sich, neue Produkte zeigen Fortschritt, politische Regulierungen bleiben moderat, Betriebskosten sinken Kurs bleibt seitwärts oder steigt moderat → +30-50 % möglich über 1-2 Jahre Weiteres Abwärtspotenzial Schlechte Nachrichten zu wichtigen Projekten, stärkerer regulatorischer Eingriff, geringerer Impfbedarf, Margendruck steigt Rückfall Richtung Jahrestief oder Bodenbereiche – ggf. nochmal -20-40 % möglich Starke Erholung Große Zulassungserfolge, neue Einnahmequellen, überwindene Sorgen bzgl. Politik & Regulierung, starke Partnerschaften (z. B. in Onkologie) Mehr als +50 % möglich – wenn das Vertrauen zurückkehrt und Wachstum sichtbar wird --- Meine Einschätzung Aus meiner Sicht ist es nicht ausgeschlossen, dass der Boden bereits nahe oder in Ansätzen erreicht ist – insbesondere wenn man das aktuelle Kursniveau, Analystenziele und den Abschwung der vergangenen Monate betrachtet. Aber es gibt noch signifikantes Risiko, besonders wenn ein oder mehrere negative Treiber stärker wirken als erwartet. Wenn ich eine Wahrscheinlichkeit schätzen müsste: Chance auf Stabilisierung / moderaten Anstieg in den nächsten 12-18 Monaten: etwa 60-70 % Risiko eines erneuten Rückfalls bzw. stagnierendem Kursbild eher größer als 30-40 %

Ja,in 6 Jahren müssen Produkte kommen. Sonst KE.
DiMarco
DiMarco, 20.09.2025 21:18 Uhr
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Kaufen und zurücklehnen 😉
Mario0815
Mario0815, 20.09.2025 20:07 Uhr
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Aktueller Stand & Analystenerwartungen Was spricht dafür, dass der Boden schon nahe ist oder erreicht wurde: Der Aktienkurs hat sich schon deutlich von vorhergehenden Höhen entfernt – über ein Jahr gibt’s klare Verluste, über drei Jahre noch gravierender. Analystenkonsens: Viele Analyst:innen empfehlen BNTX aktuell mit „Kaufen“. Das mittlere Kursziel liegt laut einigen Quellen rund +40 – +45 % über dem aktuellen Kurs. Prognosen zeigen, dass sich viele auf eine Erholung / Stabilisierung einstellen oder zumindest ein Szenario sehen, in dem das Abwärtspotenzial begrenzt ist. Was gegen einen schon gefundenen Boden spricht: BioNTech erwartet für 2025 schlechtere Umsätze als in 2024: Die Prognose lag bei 1,7 bis 2,2 Mrd €, was unter einigen Analystenerwartungen liegt. Das Unternehmen schreibt weiter Verluste, insbesondere im operativen Bereich, und es werden Effizienzmaßnahmen umgesetzt (z. B. Personalabbau, Stellenverlagerungen). Der Markt für COVID-Impfstoffe schrumpft, Nachfrage ist nicht mehr wie in der Hochphase der Pandemie, und die bisherigen starken Einnahmequellen aus diesem Bereich sinken. Es muss sehr stark in neue Produkte investiert werden. --- Einflussfaktoren aus dem US-Gesundheitswesen & Regulierung Diese externen Faktoren können entscheidend sein, ob die Aktie weiter fällt, stagniert oder sich erholt: 1. Preisdruck & Regulierung In den USA gibt es Bestrebungen, Medikamente günstiger zu machen, z. B. durch Verhandlungen über Medicare-Preise, durch Reformen bei Medicaid Rebates, durch mögliche Importzölle oder Tarife auf ausländische Medikamente. Unter der Führung von Robert F. Kennedy Jr. (HHS) gibt es Unsicherheit und teils kontroverse Entscheidungen – z. B. in Bezug auf Impfpolitik, regulatorische Gremien und Prioritätssetzungen. Das kann negative Auswirkungen für Impfstoffhersteller und Biotech haben. 2. Innovation & neue Geschäftsfelder BioNTech bemüht sich, über COVID-Impfstoffe hinauszukommen, z. B. durch Krebs-Immuntherapien, mRNA-Therapien, neue Impfstoffe etc. Diese Projekte könnten mittelfristig erhebliches Potential bieten – wenn Zulassungen gelingen und Märkte skalierbar sind. Allerdings sind diese Entwicklungen mit Risiko behaftet: lange Entwicklungszeiten, hohe Kosten, regulatorische Hürden, Konkurrenzdruck. 3. Marktumfeld & Sentiment Gesundheits-/Biotech-Aktien insgesamt leiden unter hohem regulatorischem Risiko, politischen Unsicherheiten und teils ungünstigem Umfeld für Preissetzung. Andererseits könnten Verbesserungen bei der Politik-Durchschaubarkeit, besseres Sentiment in Innovation, Erfolge bei Zulassungen etc. als Katalysatoren wirken. Mögliche Szenarien Boden ist (annähernd) erreicht Umsatzrückgang stabilisiert sich, neue Produkte zeigen Fortschritt, politische Regulierungen bleiben moderat, Betriebskosten sinken Kurs bleibt seitwärts oder steigt moderat → +30-50 % möglich über 1-2 Jahre Weiteres Abwärtspotenzial Schlechte Nachrichten zu wichtigen Projekten, stärkerer regulatorischer Eingriff, geringerer Impfbedarf, Margendruck steigt Rückfall Richtung Jahrestief oder Bodenbereiche – ggf. nochmal -20-40 % möglich Starke Erholung Große Zulassungserfolge, neue Einnahmequellen, überwindene Sorgen bzgl. Politik & Regulierung, starke Partnerschaften (z. B. in Onkologie) Mehr als +50 % möglich – wenn das Vertrauen zurückkehrt und Wachstum sichtbar wird --- Meine Einschätzung Aus meiner Sicht ist es nicht ausgeschlossen, dass der Boden bereits nahe oder in Ansätzen erreicht ist – insbesondere wenn man das aktuelle Kursniveau, Analystenziele und den Abschwung der vergangenen Monate betrachtet. Aber es gibt noch signifikantes Risiko, besonders wenn ein oder mehrere negative Treiber stärker wirken als erwartet. Wenn ich eine Wahrscheinlichkeit schätzen müsste: Chance auf Stabilisierung / moderaten Anstieg in den nächsten 12-18 Monaten: etwa 60-70 % Risiko eines erneuten Rückfalls bzw. stagnierendem Kursbild eher größer als 30-40 %
A
Aluminiumjoker, 20.09.2025 17:54 Uhr
0

All in in eine Aktie ist immer schlecht, genauso schlecht wie wenn man in eine spezielle Aktie verliebt ist. Hatte mehrere dieser Liebschaften und mit den meisten teils massiv verloren, da all in halt all in ist, kann 3000, 30.000.- oder halt locker 300.000.- bedeuten. Aus meiner Sicht ist es erheblich beruhigender 3 solcher Kandidaten im Depot zu haben....ist für die Nerven einfach besser, da man es ohnehin nicht schafft das Invest auszublenden und ständig auf den Kurs sieht. Das gelingt mir bei geringer Diversifizierung erheblich besser. Meine Erfahrung der letzten 30 Börsenjahre

Alles gut jedem das seine. Ich bin nervlich keines wegs angespannt oder ärgerlich das der Kurs nicht exorbitant steigt oder macht was ich sage😂. Jeder hat seine kleine Affinitäten. Verliebt in Aktien nie, alles reine Spekulation.
willyulli
willyulli, 20.09.2025 17:00 Uhr
0

Keine Proteste, du hast sicher in vielerlei Punkten Recht. Biontech war noch nie daran gelegen unnötig transparent zu sein. Es wurde doch wenn etwas bekannt gegeben wurde oder zum Ziel gesteckt wurde nie enttäuscht (mit zumindest nicht bekannt). Ja es mag nicht so aktionärsfreundlich sein aber es geht hier darum die Medizin zu revolutionieren und den Krebs zu besiegen bzw. einzudämmen. Hart gesagt bleibt Biontech seit Beginn Ihrer Linie treu. Ein Invest zu tätigen wird einem seitens Biontech mit leeren Versprechungen und viel bla bla nicht aufgezwungen. Klar ist jeder an Profit interessiert aber dieses Invest ist eine Wette/Spekulation in die Zukunft. Wer dran glaubt und Zeit hat das dort in Mainz (oder an den Standorten) das erreicht wird was bereits viele versucht haben und weiter versuchen klappt dann wird die Investition in welcher Höhe auch immer eine Rendite abwerfen. Wer vieles nicht hat muss ein anderes Invest wählen. Ich bin hier All in da mich die gesamte Strategie bisher positiv stimmt. Etliche haben die Entwicklung hier skizziert und diese ist beeindruckend und realistisch.

All in in eine Aktie ist immer schlecht, genauso schlecht wie wenn man in eine spezielle Aktie verliebt ist. Hatte mehrere dieser Liebschaften und mit den meisten teils massiv verloren, da all in halt all in ist, kann 3000, 30.000.- oder halt locker 300.000.- bedeuten. Aus meiner Sicht ist es erheblich beruhigender 3 solcher Kandidaten im Depot zu haben....ist für die Nerven einfach besser, da man es ohnehin nicht schafft das Invest auszublenden und ständig auf den Kurs sieht. Das gelingt mir bei geringer Diversifizierung erheblich besser. Meine Erfahrung der letzten 30 Börsenjahre
Mario0815
Mario0815, 20.09.2025 16:32 Uhr
0

Hinsichtlich der Bewertung wird es sehr entscheidend sein, ob das Unternehmen in den nächsten Monaten wieder Vertrauen am Kapitalmarkt aufbauen kann.. da wurde nämlich in den letzten Jahren trotz Pipelinefortschritten viel Porzellan zerschlagen. Hierzu habe ich schon einiges geschrieben… 😉 Fundamental und anhand von Peergroupvergleichen ist das Unternehmen zwischen 30-50% unterbewertet. Insbesondere, wenn man die Pipelinereife beurteilt. Das sehen übrigens auch die Analysten so, allerdings haben diese seit gut einem Jahr das Unternehmen als Kauf mit einem durchschnittlichen Wert von 135 Euro bewertet. Man könnte jetzt auch noch erwähnen, dass die mehrheitlich in Euro gehaltene Cash-Position seit April um etwa 2 Mrd aufgewertet hat… gleichzeitig hat die Market Cap sieben Mrd verloren… natürlich kann man argumentieren, dass auch die Kosten in USD aufgewertet wurden, allerdings teilt man sich mit BMY die Zulassungskosten und generiert bis zu 11 Mrd USD Umsatz. Am meisten würde der Kurs definitiv profitieren, wenn man eine transparentere und aktionärsfreundliche Unternehmensphilosophie verfolgen würde. Sahin führt den Laden schon ein wenig patriarchalisch (jetzt krieg ich sicher wieder laute Proteste) und macht so sein Ding… ☺️

Ja, BionTech ist ein reines Forschungszentrum, und nicht besonders Aktionärs freudig, aber das war schon immer so , es hat sich nicht negativer oder positiver entwickelt. Und ja es ist schade das in diese Richtung nichts getan wird.
A
Aluminiumjoker, 20.09.2025 16:29 Uhr
0
Keine Proteste, du hast sicher in vielerlei Punkten Recht. Biontech war noch nie daran gelegen unnötig transparent zu sein. Es wurde doch wenn etwas bekannt gegeben wurde oder zum Ziel gesteckt wurde nie enttäuscht (mit zumindest nicht bekannt). Ja es mag nicht so aktionärsfreundlich sein aber es geht hier darum die Medizin zu revolutionieren und den Krebs zu besiegen bzw. einzudämmen. Hart gesagt bleibt Biontech seit Beginn Ihrer Linie treu. Ein Invest zu tätigen wird einem seitens Biontech mit leeren Versprechungen und viel bla bla nicht aufgezwungen. Klar ist jeder an Profit interessiert aber dieses Invest ist eine Wette/Spekulation in die Zukunft. Wer dran glaubt und Zeit hat das dort in Mainz (oder an den Standorten) das erreicht wird was bereits viele versucht haben und weiter versuchen klappt dann wird die Investition in welcher Höhe auch immer eine Rendite abwerfen. Wer vieles nicht hat muss ein anderes Invest wählen. Ich bin hier All in da mich die gesamte Strategie bisher positiv stimmt. Etliche haben die Entwicklung hier skizziert und diese ist beeindruckend und realistisch.
n
nitroxic, 20.09.2025 15:49 Uhr
4
Hinsichtlich der Bewertung wird es sehr entscheidend sein, ob das Unternehmen in den nächsten Monaten wieder Vertrauen am Kapitalmarkt aufbauen kann.. da wurde nämlich in den letzten Jahren trotz Pipelinefortschritten viel Porzellan zerschlagen. Hierzu habe ich schon einiges geschrieben… 😉 Fundamental und anhand von Peergroupvergleichen ist das Unternehmen zwischen 30-50% unterbewertet. Insbesondere, wenn man die Pipelinereife beurteilt. Das sehen übrigens auch die Analysten so, allerdings haben diese seit gut einem Jahr das Unternehmen als Kauf mit einem durchschnittlichen Wert von 135 Euro bewertet. Man könnte jetzt auch noch erwähnen, dass die mehrheitlich in Euro gehaltene Cash-Position seit April um etwa 2 Mrd aufgewertet hat… gleichzeitig hat die Market Cap sieben Mrd verloren… natürlich kann man argumentieren, dass auch die Kosten in USD aufgewertet wurden, allerdings teilt man sich mit BMY die Zulassungskosten und generiert bis zu 11 Mrd USD Umsatz. Am meisten würde der Kurs definitiv profitieren, wenn man eine transparentere und aktionärsfreundliche Unternehmensphilosophie verfolgen würde. Sahin führt den Laden schon ein wenig patriarchalisch (jetzt krieg ich sicher wieder laute Proteste) und macht so sein Ding… ☺️
Mario0815
Mario0815, 20.09.2025 15:46 Uhr
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Gut ausgedrückt.....das mit der Zukunft. Offensichtlich sieht es ja hinsichtlich der ganzen Onkologie Geschichte vielversprechend aus. Wenn hier mal monitäre belastbare Daten kommen wird die Sichtweise bzgl. des Kurses sicher eine andere sein. Eine Frage die ich mir allerdings stelle: Kann unser marodes Gesundheitssystem derart teure Behandlungen leisten? Die Behandlung muss ja individuell angepasst werden und ist sicher sauteuer. Nur so meine Gedanken....

Hier mal nur eine Schätzung: Das lässt sich derzeit nur sehr ungefähr schätzen — es kommt stark darauf an, wie „individuell“ die Therapie ist (z. B. mRNA-Impfstoff, CAR-T-Zellen, TCR-Therapie, Neoantigen-Impfstoff etc.), wie intensiv die Diagnostik & Herstellung ist, wie groß der Patientenzahlraum ist, und ob es sich um klinische Forschung oder zugelassene Therapie handelt. Ich kann Dir aber ein paar Anhaltspunkte nennen: --- ❓ Beispiele & Hinweise aus existierenden Verfahren in Deutschland Das IOZK (Institut für Onkologie und Hämatologie) nennt für einen individuell hergestellten Impfstoff („IO-VAC“) Kosten von ~ 23.000-28.000 € pro Impfzyklus. Mindestens zwei Zyklen wären erforderlich. Zusätzlich fallen Laboruntersuchungen vor der Behandlung an in Höhe von ca. 4.100-6.000 €. Für CAR-T-Zelltherapien, die ebenfalls individualisiert sind, liegen in Deutschland die Herstellerpreise bei bis zu ~ 320.000 € pro Patient. --- ⚠️ Hochrechnungen für sehr „maßgeschneiderte“ mRNA-Impfstoffe / neue Ansätze Marktanalysen gehen davon aus, dass personalisierte mRNA-Krebsimpfstoffe in manchen Fällen zwischen 100.000 und 500.000 US-Dollar pro Patient kosten könnten. Andere Quellen nennen Kosten um $60.000-100.000 für Herstellung + Logistik allein, bevor man Diagnostik, Bioinformatik etc. einrechnet. --- 💡 Einschätzung für eine künftige BioNTech-Therapie Wenn BioNTech einen voll individualisierten Impfstoff oder ein individualisiertes Immuntherapie-Produkt entwickelt, das Tumore spezifisch erkennt (z. B. über Neoantigene), könnte der Preis pro Patient in Deutschland vermutlich irgendwo im Bereich ~ 100.000-300.000 € liegen, unter Umständen mehr, je nach Komplexität und wie viele Zyklen / Begleittherapien nötig sind.
willyulli
willyulli, 20.09.2025 14:42 Uhr
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Absolut und meines Erachtens war die letzte Woche gerade mit sehr viel Unsicherheit hinsichtlich des Artikels der Washington Post gezeichnet. Dazu der Curevac Abschluss und der unbekannte Ausgang der Sitzungen. Die nächste Zeit hoffe ich das die ganzen Meldungen doch nochmal ins Gedächtnis einiger Anleger gelangen und doch der Kurs zumindest zurück findet und etwas Phantasie hervorruft. Die Börse handelt die Zukunft muss ich für Biontech ausschließen. Dafür sind die derzeitigen Fakten doch durchweg positiv.

Gut ausgedrückt.....das mit der Zukunft. Offensichtlich sieht es ja hinsichtlich der ganzen Onkologie Geschichte vielversprechend aus. Wenn hier mal monitäre belastbare Daten kommen wird die Sichtweise bzgl. des Kurses sicher eine andere sein. Eine Frage die ich mir allerdings stelle: Kann unser marodes Gesundheitssystem derart teure Behandlungen leisten? Die Behandlung muss ja individuell angepasst werden und ist sicher sauteuer. Nur so meine Gedanken....
A
Aluminiumjoker, 20.09.2025 13:40 Uhr
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Absolut und meines Erachtens war die letzte Woche gerade mit sehr viel Unsicherheit hinsichtlich des Artikels der Washington Post gezeichnet. Dazu der Curevac Abschluss und der unbekannte Ausgang der Sitzungen. Die nächste Zeit hoffe ich das die ganzen Meldungen doch nochmal ins Gedächtnis einiger Anleger gelangen und doch der Kurs zumindest zurück findet und etwas Phantasie hervorruft. Die Börse handelt die Zukunft muss ich für Biontech ausschließen. Dafür sind die derzeitigen Fakten doch durchweg positiv.
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