bitcoin&gamestop WKN: A0HGDX ISIN: US36467W1099 Forum: Aktien User: FohlenFan

19,08 EUR
+0,10 % +0,02
08:04:01 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 1.792
M
Moowalker, 11. Jul 0:36 Uhr
0
Das niedrigste Handelsvolumen seit fast 4 Jahren und gestern das drittniedrigste auf 1 Jahressicht...
M
Moowalker, 11. Jul 0:32 Uhr
0
1,61 Millionen Volumen heute 😂😂😂 Warrants werden auch gedrückt... I say f....bullish 👊
M
Moowalker, 10. Jul 22:46 Uhr
0
Apropos HSBC: Die britische Großbank HSBC zahlte im Dezember 2012 eine damalige Rekordstrafe von 1,92 Milliarden US-Dollar an die US-Behörden. Der Grund war ein massiver Geldwäsche-Skandal, bei dem die Bank unter anderem Gelder mexikanischer und kolumbianischer Drogenkartelle in das US-Finanzsystem geschleust hatte. Falls ihr es noch nicht wusstet. Solche Banken sind dem Opti Blender lieber als ein Ryan Cohen ☝️
M
Moowalker, 10. Jul 22:07 Uhr
0

Weißt du wie die Rangfolge bei solchen Insolvenzen ist? Selbst wenn der Verwalter nach Jahren 1 Mrd zusammen hat werden doch erst gesicherte Gläubiger bedient. Dann ungesicherte! Dann Vorzugsaktionäre und dann Aktionäre. Aber das wird nie passieren. Und die HSBC wird den Prozess Jahrzehnte in die länge ziehen...aber klar du machst Content und brauchst das irgendwie für dein Leben. Wir können da gerne wieder bis Thanksgiving wetten;-). Wenn dann RC alle abgeholt hat schenk ich dir paar Gamestop Aktien! Die magst du doch so gerne.

Ey Tr oll, du bist lustig.... Kannst du mich weiter belustigen und mir den Kontext mit der HSBC erläutern? Freu mich 🤗
M
Moowalker, 10. Jul 21:32 Uhr
0
Ryan holt alle Bobbys ab ☝️👊
M
Moowalker, 10. Jul 21:32 Uhr
0

Weißt du wie die Rangfolge bei solchen Insolvenzen ist? Selbst wenn der Verwalter nach Jahren 1 Mrd zusammen hat werden doch erst gesicherte Gläubiger bedient. Dann ungesicherte! Dann Vorzugsaktionäre und dann Aktionäre. Aber das wird nie passieren. Und die HSBC wird den Prozess Jahrzehnte in die länge ziehen...aber klar du machst Content und brauchst das irgendwie für dein Leben. Wir können da gerne wieder bis Thanksgiving wetten;-). Wenn dann RC alle abgeholt hat schenk ich dir paar Gamestop Aktien! Die magst du doch so gerne.

Aber danke für deine Mühen, mit deinem 2 Monatsaccount, mit deinem dritten Kommentar und wo die ersten 2 gelöscht wurden 😂😂😂😂😂🤡🤡
M
Moowalker, 10. Jul 21:24 Uhr
0

Weißt du wie die Rangfolge bei solchen Insolvenzen ist? Selbst wenn der Verwalter nach Jahren 1 Mrd zusammen hat werden doch erst gesicherte Gläubiger bedient. Dann ungesicherte! Dann Vorzugsaktionäre und dann Aktionäre. Aber das wird nie passieren. Und die HSBC wird den Prozess Jahrzehnte in die länge ziehen...aber klar du machst Content und brauchst das irgendwie für dein Leben. Wir können da gerne wieder bis Thanksgiving wetten;-). Wenn dann RC alle abgeholt hat schenk ich dir paar Gamestop Aktien! Die magst du doch so gerne.

Habe deinen Beitrag zur Kenntnis genommen 😂😂😂
S
Same008, 10. Jul 16:44 Uhr
0
Weißt du wie die Rangfolge bei solchen Insolvenzen ist? Selbst wenn der Verwalter nach Jahren 1 Mrd zusammen hat werden doch erst gesicherte Gläubiger bedient. Dann ungesicherte! Dann Vorzugsaktionäre und dann Aktionäre. Aber das wird nie passieren. Und die HSBC wird den Prozess Jahrzehnte in die länge ziehen...aber klar du machst Content und brauchst das irgendwie für dein Leben. Wir können da gerne wieder bis Thanksgiving wetten;-). Wenn dann RC alle abgeholt hat schenk ich dir paar Gamestop Aktien! Die magst du doch so gerne.
M
Moowalker, 10. Jul 14:31 Uhr
0

https://investor.gamestop.com/news-releases/news-details/2025/GameStop-Announces-the-Distribution-of-Warrants-to-Shareholders/default.aspx Was passierte noch rein zufällig an diesem Tag? Wer es herausfindet, bekommt eine Capri Sonne 😎

Niemand? Na gut.... Dann guckt mal was Ryan am 7 Oktober 2025 gemacht hat. Er hätte es an diversen vielen anderen Tage machen können, hat er aber nicht ☝️ https://www.courtlistener.com/docket/69009183/20230930-dk-butterfly-1-inc-v-cohen/ https://x.com/i/status/1790804340673789978
M
Moowalker, 10. Jul 13:44 Uhr
0
Ihr müsst es euch mal auf der Zunge zergehen lassen, dass quasi kein einziges Medium darüber berichtet hat, dass der Planverwalter den alten Vorstand aufgrund Verletzung ihrer treuhänderischen Pflichten angeklagt hatte, aber Ryan als bösen darstellen, da waren sie voll dabei. Wie sie Korruption decken und Schuld auf anderen projizieren wollen. Das ist so unfassbar lustig und offensichtlich zu gleich. Ryan wird Tonnen von Medienartikel komplett der Lüge offenbaren. Das wird schön ☝️
M
Moowalker, 10. Jul 13:39 Uhr
0
Ich glaube Einige haben hier immer noch nicht verstanden, dass dieser ganze Fall als einer der größten Meisterstücke in die Geschichte eingehen wird 🥰
M
Moowalker, 10. Jul 13:37 Uhr
0

Bevor das jüngste HBC-Urteil im Juli 2026 erging, stützte sich das Anwaltsteam von Ryan Cohen im Kern auf drei zentrale Verteidigungsargumente, um die Section 16(b)-Klage abzuwehren.Diese Argumente wurden vor allem in seinem Antrag auf Klageabweisung (Motion to Dismiss) vorgebracht und bilden das Fundament, das nun durch das HBC-Urteil massiv gestärkt wird:1. Das „Unfreiwillige Insider“-Argument (Involuntary Insider)Die Argumentation: Cohen argumentiert, dass er beim Aufbau seiner ursprünglichen Position Anfang 2022 mathematisch unterhalb der kritischen 10-Prozent-Schwelle für meldepflichtige Insider lag.Dass sein Anteil im August 2022 plötzlich über 10 % stieg, lag einzig und allein an den Aktienrückkäufen von Bed Bath & Beyond (Share Buybacks). Dadurch sank die Gesamtzahl der am Markt verfügbaren Aktien, wodurch Cohens prozentualer Anteil automatisch nach oben schoss.Der Kern: Cohens Anwälte betonen, dass er diesen Anstieg weder aktiv steuern noch voraussehen konnte. Section 16(b) sei historisch geschaffen worden, um bewussten Missbrauch durch Insider zu verhindern, nicht um Investoren zu bestrafen, die durch passive Marktveränderungen des Unternehmens über eine Schwelle gedrückt werden.2. Keine Kontrolle über den Zeitpunkt des ÜberschreitensDie Argumentation: Ergänzend zum ersten Punkt machten die Anwälte geltend, dass ein Investor erst ab dem Moment der Transaktion haftbar gemacht werden kann, in dem er weiß, dass er ein Insider ist.Da Bed Bath & Beyond seine genauen Aktienrückkäufe und die veränderte Gesamtzahl der Aktien oft erst zeitverzögert in Quartalsberichten öffentlich machte, besaß Cohen zum Zeitpunkt seiner Verkäufe im August 2022 laut Verteidigung keine verlässliche Grundlage, um zu wissen, dass er rechtlich bereits der Section 16(b)-Haftung unterlag.3. Bestreitung des Status als „Director by Deputation“Die Argumentation: Die Klägerseite versuchte, Cohen über ein juristisches Konstrukt haftbar zu machen: Da er im März 2022 eine Vereinbarung mit BBBY traf, durch die drei von ihm ausgewählte Personen in den Verwaltungsrat einzogen, sei er quasi „durch Stellvertreter“ (by Deputation) selbst wie ein Vorstandsmitglied zu behandeln.Der Erfolg: Dieses Argument konnten Cohens Anwälte bereits erfolgreich entkräften. Richterin Buchwald wies diesen Teil der Klage im April 2025 ab, da das bloße Vorschlagen von unabhängigen Verwaltungsratsmitgliedern im Zuge eines Abkommens (Standstill Agreement) rechtlich nicht ausreicht, um Cohen persönlich die strikte Organhaftung aufzuerlegen.Wie das HBC-Urteil diese Argumente jetzt auflädtBisher konterte die Klägerseite immer mit dem Argument: „Section 16(b) ist eine verschuldensunabhängige Gefährdungshaftung (Strict Liability). Es ist völlig egal, warum oder wie du über die 10 % gekommen bist – du bist drüber, also zahlst du.“Genau hier greift das neue HBC-Urteil ein: Es beweist, dass US-Berufungsgerichte bereit sind, bei Section 16(b) genaue Grenzen zu ziehen, wenn der Investor den Insider-Status nicht selbst aktiv oder böswillig herbeigeführt hat. Cohens Anwälte werden Argument 1 und 2 nun im bevorstehenden Antrag auf Urteil ohne Hauptverhandlung (Summary Judgment) als unumstößliche Rechtsfolge des HBC-Präzedenzfalls präsentieren.

Die KI sagt: Warum dieses Detail vor Gericht so heftig umstritten ist: Beide Seiten nutzen dieses „Geistertreffen“ im Juli 2022 für völlig gegensätzliche Argumente: Cohens Verteidigung (Warum er ablehnte): Seine Anwälte argumentieren, dass Cohen sich im Juli bereits innerlich vom Unternehmen distanziert hatte. Er sah, dass das Management seine Vorschläge nicht schnell genug umsetzte und das Unternehmen operativ kollabierte. Seine Ablehnung des Treffens sei der Beweis dafür, dass er eben kein Insider war, der im Geheimen mit dem Vorstand kooperierte, sondern ein enttäuschter Investor, der sich bereits auf den Ausstieg im August vorbereitete. [, 2] Die Theorie der Klägerseite: Die Kläger versuchten zu beweisen, dass Cohen das offizielle Treffen im Juli nur ablehnte, weil er bereits über „Hintertüren“ informelle Kanäle zu einzelnen Board-Mitgliedern (wie Ben Rosenzweig) unterhielt. In den Zeugenbefragungen von Sue Gove wurde explizit untersucht, ob Cohens Verbündete im Board ihm heimlich Informationen zuspielten („signaling“), während das offizielle Treffen abgelehnt wurde. [1, 2, 3] Zweites ist hinfällig und obsolet, wie man im zitierten Beitrag entnehmen kann. Der erste Punkt ist nicht ganz korrekt. Ryan traff auf massiven Widerstand. Es ist belegt, dass Ryan es im Dezember 2022 erneut versuchte, was meiner Meinung nach nur obligatorisch war, um erneut festzuhalten, dass der alte Vorstand und JPMorgan schädliche Absichten hatte. Aber Ryan kommt durch die Hintertür und holt alle Bobbys ☝️
M
Moowalker, 10. Jul 13:37 Uhr
0

Bevor das jüngste HBC-Urteil im Juli 2026 erging, stützte sich das Anwaltsteam von Ryan Cohen im Kern auf drei zentrale Verteidigungsargumente, um die Section 16(b)-Klage abzuwehren.Diese Argumente wurden vor allem in seinem Antrag auf Klageabweisung (Motion to Dismiss) vorgebracht und bilden das Fundament, das nun durch das HBC-Urteil massiv gestärkt wird:1. Das „Unfreiwillige Insider“-Argument (Involuntary Insider)Die Argumentation: Cohen argumentiert, dass er beim Aufbau seiner ursprünglichen Position Anfang 2022 mathematisch unterhalb der kritischen 10-Prozent-Schwelle für meldepflichtige Insider lag.Dass sein Anteil im August 2022 plötzlich über 10 % stieg, lag einzig und allein an den Aktienrückkäufen von Bed Bath & Beyond (Share Buybacks). Dadurch sank die Gesamtzahl der am Markt verfügbaren Aktien, wodurch Cohens prozentualer Anteil automatisch nach oben schoss.Der Kern: Cohens Anwälte betonen, dass er diesen Anstieg weder aktiv steuern noch voraussehen konnte. Section 16(b) sei historisch geschaffen worden, um bewussten Missbrauch durch Insider zu verhindern, nicht um Investoren zu bestrafen, die durch passive Marktveränderungen des Unternehmens über eine Schwelle gedrückt werden.2. Keine Kontrolle über den Zeitpunkt des ÜberschreitensDie Argumentation: Ergänzend zum ersten Punkt machten die Anwälte geltend, dass ein Investor erst ab dem Moment der Transaktion haftbar gemacht werden kann, in dem er weiß, dass er ein Insider ist.Da Bed Bath & Beyond seine genauen Aktienrückkäufe und die veränderte Gesamtzahl der Aktien oft erst zeitverzögert in Quartalsberichten öffentlich machte, besaß Cohen zum Zeitpunkt seiner Verkäufe im August 2022 laut Verteidigung keine verlässliche Grundlage, um zu wissen, dass er rechtlich bereits der Section 16(b)-Haftung unterlag.3. Bestreitung des Status als „Director by Deputation“Die Argumentation: Die Klägerseite versuchte, Cohen über ein juristisches Konstrukt haftbar zu machen: Da er im März 2022 eine Vereinbarung mit BBBY traf, durch die drei von ihm ausgewählte Personen in den Verwaltungsrat einzogen, sei er quasi „durch Stellvertreter“ (by Deputation) selbst wie ein Vorstandsmitglied zu behandeln.Der Erfolg: Dieses Argument konnten Cohens Anwälte bereits erfolgreich entkräften. Richterin Buchwald wies diesen Teil der Klage im April 2025 ab, da das bloße Vorschlagen von unabhängigen Verwaltungsratsmitgliedern im Zuge eines Abkommens (Standstill Agreement) rechtlich nicht ausreicht, um Cohen persönlich die strikte Organhaftung aufzuerlegen.Wie das HBC-Urteil diese Argumente jetzt auflädtBisher konterte die Klägerseite immer mit dem Argument: „Section 16(b) ist eine verschuldensunabhängige Gefährdungshaftung (Strict Liability). Es ist völlig egal, warum oder wie du über die 10 % gekommen bist – du bist drüber, also zahlst du.“Genau hier greift das neue HBC-Urteil ein: Es beweist, dass US-Berufungsgerichte bereit sind, bei Section 16(b) genaue Grenzen zu ziehen, wenn der Investor den Insider-Status nicht selbst aktiv oder böswillig herbeigeführt hat. Cohens Anwälte werden Argument 1 und 2 nun im bevorstehenden Antrag auf Urteil ohne Hauptverhandlung (Summary Judgment) als unumstößliche Rechtsfolge des HBC-Präzedenzfalls präsentieren.

Die KI sagt: Warum dieses Detail vor Gericht so heftig umstritten ist: Beide Seiten nutzen dieses „Geistertreffen“ im Juli 2022 für völlig gegensätzliche Argumente: Cohens Verteidigung (Warum er ablehnte): Seine Anwälte argumentieren, dass Cohen sich im Juli bereits innerlich vom Unternehmen distanziert hatte. Er sah, dass das Management seine Vorschläge nicht schnell genug umsetzte und das Unternehmen operativ kollabierte. Seine Ablehnung des Treffens sei der Beweis dafür, dass er eben kein Insider war, der im Geheimen mit dem Vorstand kooperierte, sondern ein enttäuschter Investor, der sich bereits auf den Ausstieg im August vorbereitete. [, 2] Die Theorie der Klägerseite: Die Kläger versuchten zu beweisen, dass Cohen das offizielle Treffen im Juli nur ablehnte, weil er bereits über „Hintertüren“ informelle Kanäle zu einzelnen Board-Mitgliedern (wie Ben Rosenzweig) unterhielt. In den Zeugenbefragungen von Sue Gove wurde explizit untersucht, ob Cohens Verbündete im Board ihm heimlich Informationen zuspielten („signaling“), während das offizielle Treffen abgelehnt wurde. [1, 2, 3] Zweites ist hinfällig und obsolet, wie man im zitierten Beitrag entnehmen kann. Der erste Punkt ist nicht ganz korrekt. Ryan traff auf massiven Widerstand. Es ist belegt, dass Ryan es im Dezember 2022 erneut versuchte, was meiner Meinung nach nur obligatorisch war, um erneut festzuhalten, dass der alte Vorstand und JPMorgan schädliche Absichten hatte. Aber Ryan kommt durch die Hintertür und holt alle Bobbys ab ☝️
M
Moowalker, 10. Jul 13:29 Uhr
0
Aus den im Rahmen der Aktionärsklagen und des Insolvenzverfahrens offengelegten Zeugenaussagen (unter anderem der Befragung der späteren CEO Sue Gove) geht hervor, dass das Management von Bed Bath & Beyond im Juli 2022 dringend den direkten Kontakt zu Ryan Cohen gesucht hat. Cohen lehnte dieses Treffen jedoch ab.
M
Moowalker, 10. Jul 13:25 Uhr
0
Das am 21. April 2022 eingereichte Form 10-K (Annual Report) von Bed Bath & Beyond Inc. für das Geschäftsjahr 2021 enthüllte, dass zum 26. März 2022 nur noch 79.845.789 Stammaktien ausstehend waren, was infolge eines Aktienrückkaufprogramms (ASR) niedriger war als von der Öffentlichkeit angenommen. Diese Offenlegung ist zentral für den Rechtsstreit, da sie den Zeitpunkt markiert, ab dem die Aktienposition von Ryan Cohen als über 11 % des Unternehmens berechnet wurde. Der Bericht ist via Fintel einsehbar. Ryan wusste um die völlig absurden Aktienrückkäufe bescheid, die Falle hat zugeschlagen!!!
M
Moowalker, 10. Jul 13:22 Uhr
0
https://www.sec.gov/Archives/edgar/data/886158/000162828022023266/xslF345X03/wf-form4_166085630266128.xml "The transactions reported in this Form 4 were effected pursuant to a Rule 10b5-1 trading plan entered into by the reporting person in April 2022.“
Mehr zu diesem Wert
Meistdiskutiert
Thema
1 ADIDAS Hauptdiskussion -6,90 %
2 MICRON TECHNOLOGY Hauptdiskussion -1,86 %
3 HauptForum SK HYNIC +0,49 %
4 Trading- und Aktien-Chat
5 für alle, die es ehrlich meinen beim Traden.
6 Germany 40 / DAX Prognose +0,02 %
7 ATOS Hauptdiskussion +4,69 %
8 Renk und alles was dazugehört +0,44 %
9 BMW Hauptdiskussion -0,65 %
10 Battalion +0,77 %
Alle Diskussionen
Aktien
Thema
1 ADIDAS Hauptdiskussion -7,05 %
2 MICRON TECHNOLOGY Hauptdiskussion -1,86 %
3 HauptForum SK HYNIC -1,10 %
4 ATOS Hauptdiskussion +4,69 %
5 Renk und alles was dazugehört +0,44 %
6 BMW Hauptdiskussion -0,51 %
7 Battalion +0,77 %
8 DRONESHIELD LTD Hauptdiskussion -2,78 %
9 MICROSOFT Hauptdiskussion +7,45 %
10 Gossamer Bio Hauptforum -0,28 %
Alle Diskussionen