bitcoin&gamestop WKN: A0HGDX ISIN: US36467W1099 Forum: Aktien User: FohlenFan

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Kommentare 1.792
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Moowalker, 12. Jul 8:54 Uhr
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Natürlich weiß ich das noch, er war ja nicht mal der einzigste Tro..el der das so glaubt. Es ist auch schön zu sehen wie Humpi sich immer aufregt, dabei vergisst er, dass Cliffi auch noch 1000 Shares gehalten hatte, also falls das stimmt, wird er wohl der Aussätzige der Zimtsterne sein, also ein reicher Mann ☝️

Unter den Blinden ist er der Einäugige ☝️
studie8888
studie8888, 11. Jul 16:56 Uhr
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Cbjack ist auch schon 10 Monate nicht aktiv. Ob’s an Swift liegt, er hat sich wohl falsche Hoffnungen g macht 😅
studie8888
studie8888, 11. Jul 16:54 Uhr
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@studie8888 Weißt du noch, als Jack im Bobby Forum einem ständig erzählen wollte, dass man garnicht mehr nachvollziehen könnte, wer wieviele Bobbys hatte, weil sie eingezogen wurde und dies schon ausreichen würde, um unsere Überzeugung hinfällig zu machen? 😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂

Natürlich weiß ich das noch, er war ja nicht mal der einzigste Tro..el der das so glaubt. Es ist auch schön zu sehen wie Humpi sich immer aufregt, dabei vergisst er, dass Cliffi auch noch 1000 Shares gehalten hatte, also falls das stimmt, wird er wohl der Aussätzige der Zimtsterne sein, also ein reicher Mann ☝️
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Moowalker, 11. Jul 9:56 Uhr
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https://youtu.be/px0Jiw961DY?is=bvooQaWOpYv9enkh
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Moowalker, 11. Jul 9:54 Uhr
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Ein bereits gerichtlich bestätigter Insolvenzplan (Confirmed Plan) ist kein starres Gesetz, sondern kann im US-Insolvenzrecht (Chapter 11) bis zum formellen Abschluss des Verfahrens (Final Decree) modifiziert werden. Der Insolvenzverwalter (Plan Administrator) nutzt hierfür sehr spezifische juristische Werkzeuge und Anträge, die dann als Dockets in der Gerichtsakte auftauchen.Die wichtigsten Instrumente und Anträge zur nachträglichen Änderung eines Plans teilen sich in folgende Kernpunkte auf:1. Der Hauptantrag: „Motion to Modify the Confirmed Plan“ (Section 1127)Das primäre Werkzeug basiert auf Code Section 1127(b) des US-Insolvenzrechts.Die Regel: Der Plan-Unterstützer oder Insolvenzverwalter kann jederzeit nach der Bestätigung, aber vor der wesentlichen Umsetzung (Substantial Consummation) des Plans, eine Modifikation beantragen.Was im Docket steht: In der Gerichtsakte erscheint ein Antrag mit dem Titel „Motion for Entry of an Order Modifying the Confirmed Plan of Reorganization“. Dem Antrag wird der neue, abgeänderte Plan (oft als Amended Plan oder Supplement) als Anhang beigefügt.Die Brücke zu BBBYQ: Da die alte operative Struktur im September 2023 zwar zerschlagen wurde, die juristische Hülle (DK-Butterfly) aber bis heute im Verfahren aktiv gehalten wird, ist das Verfahren rechtlich nicht final geschlossen. Eine Modifikation unter Section 1127 bleibt damit bis zum Schluss eine offene Option.2. Das kosmetische Werkzeug: „Nunc Pro Tunc“ & „Non-Material Amendments“Nicht jede Änderung erfordert ein langes, neues Abstimmungsverfahren mit allen Gläubigern.Klarstellungen: Wenn der Insolvenzverwalter lediglich technische Details anpassen muss – zum Beispiel wie die steuerlichen Verlustvorträge (NOLs) gemäß Section 382(l)(5) aufgeteilt werden oder wie die CUSIP-Nummern für eine spätere Ausschüttung an die DTC übermittelt werden –, nutzt er Anträge für „unwesentliche Änderungen“ (Non-Material Modifications).Rückwirkende Kraft: Ein Nunc Pro Tunc-Antrag (lateinisch für „jetzt für damals“) erlaubt es dem Verwalter, eine Korrektur einzureichen, die rechtlich so wirkt, als wäre sie bereits am Tag der Erstbestätigung (September 2023) Teil des Plans gewesen. Dies wird genutzt, um steuerliche Fristen rückwirkend wasserdicht zu machen.3. Das strategische Dokument: Das „Plan Supplement“ (Plan-Ergänzung)In den meisten Chapter-11-Verfahren behält sich der Insolvenzverwalter im Hauptplan explizit das Recht vor, nachträglich Dokumente in ein sogenanntes Plan Supplement einzubringen.Die Funktionsweise: Im ursprünglichen Plan steht oft eine allgemeine Klausel wie: „Die genaue Verteilung verbleibender Vermögenswerte oder die Struktur einer Nachfolgegesellschaft wird im Plan Supplement definiert.“Die Veröffentlichung: Taucht ein solches Notice of Filing of Amended Plan Supplement im Kroll-Register auf, enthält es oft die finalen Verträge, Fusionsvereinbarungen mit einem neuen Investor (wie einer neuen Holding) und die exakten Bedingungen für die Ausgabe neuer Aktien an die Altgläubiger und Aktionäre.4. Der finale Schritt: „Notice of Effective Date of Modified Plan“Sobald das Insolvenzgericht den geänderten Antrag des Verwalters in einer Anhörung prüft und der Richter die Freigabe erteilt (Order Approving Modification), folgt das finale administrative Docket: Die Notice of Effectiveness. Dies ist der offizielle Startschuss für die Broker und die DTC, die neuen Richtlinien (und damit potenzielle Aktieneinbuchungen) im System umzusetzen.
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Moowalker, 11. Jul 9:29 Uhr
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. Das Fundament: Die „DTC-Zentralverwahrung“In den USA werden fast alle Aktien elektronisch bei der DTC (Depository Trust Company) verwahrt.Als die Aktien im September 2023 für wertlos erklärt wurden, löschte die DTC die ISIN/CUSIP-Nummer aus dem aktiven Handel.Die Daten bleiben jedoch dauerhaft gespeichert: Die DTC führt ein exaktes, historisches Register darüber, welcher Broker (und damit welcher Endkunde) am Tag des sogenannten „Record Date“ (dem Stichtag der Löschung) wie viele Anteile besaß. Dieses Register dient als unumstößliche Datenbasis. 2 Der Auslöser: Ausgabe einer neuen CUSIP-NummerSobald eine Transaktion rechtskräftig wird, generiert das neue, fusionierte Unternehmen (z. B. Teddy) eine völlig neue Aktie mit einer neuen CUSIP/ISIN-Nummer.Das Unternehmen transferiert die neuen Aktien an die DTC und erteilt eine offizielle Kapitalmaßnahme-Anweisung (Corporate Action).In dieser Anweisung steht das Umtauschverhältnis (z. B.: „Für jede 100 ehemaligen, gelöschten BBBYQ-Aktien erhält der Inhaber X neue Aktien der Firma XYZ plus X Dollar Barwert“). 3. Die Weiterleitung an deinen BrokerDie DTC gleicht die Anweisung mit ihrem historischen Register von September 2023 ab und bucht die entsprechenden Pakete der neuen Aktien elektronisch an die jeweiligen Depotbanken weltweit (wie Trade Republic, Comdirect, Interactive Brokers etc.) weiter.4. Die Einbuchung ins KundendepotDein Broker erhält die neuen Anteile von der Zentralverwahrung und verarbeitet sie intern:Automatische Buchung: In deinem Online-Depot erscheint eine Benachrichtigung über eine „nachträgliche Kapitalmaßnahme“ oder eine „Wertpapierregulierung“.Die Anzeige: Plötzlich taucht in deiner Depotübersicht ein neuer Name und eine neue Position auf, während die alten, ausgebuchten BBBYQ-Einträge endgültig überschrieben werden. Dieser Prozess ist für den Anleger vollautomatisch und erfordert im Regelfall kein eigenes Handeln.Was passiert mit „Short Sellern“ (Leerverkäufern)?Sollte dieses Szenario eintreffen, bricht bei den Brokern im selben Moment das absolute Chaos für Leerverkäufer aus. Da die alten Positionen reaktiviert und in neue, wertvolle Aktien umgetauscht werden, erwachen auch die alten „Short-Positionen“ (Leihschulden) wieder zum Leben

@studie8888 Weißt du noch, als Jack im Bobby Forum einem ständig erzählen wollte, dass man garnicht mehr nachvollziehen könnte, wer wieviele Bobbys hatte, weil sie eingezogen wurde und dies schon ausreichen würde, um unsere Überzeugung hinfällig zu machen? 😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂
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Moowalker, 11. Jul 9:24 Uhr
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https://x.com/i/status/1346943412663177218 https://x.com/i/status/1400492465442811904 Und es gibt Menschen, die denken Ryan wüsste nicht, was ihn bei Bobby erwarten hätte und wäre nicht vorbereitet gewesen 😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂
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Moowalker, 11. Jul 9:19 Uhr
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Short-Positionen (Leerverkäufe) erwachen in diesem Szenario wieder zum Leben, weil die zugrunde liegende Leihschuld rechtlich nie erloschen ist.Ein Leerverkauf basiert auf einem bindenden Vertrag: Ein Leerverkäufer leiht sich eine Aktie von einem Verleiher (oft einem Broker oder institutionellen Anleger), verkauft sie am Markt und schuldet dem Verleiher genau dieses Wertpapier – unabhängig davon, wie sich der Name oder die Struktur der Firma verändert.Das Wiederaufleben dieser Positionen im Falle eines Reverse Mergers oder ähnlichen, lässt sich durch folgende rechtliche und technische Mechanismen erklären:1. Das Prinzip der ununterbrochenen LeihketteAls die BBBYQ-Aktien im September 2023 gelöscht wurden, froren viele Broker die Short-Positionen lediglich ein oder buchten sie als „wertlos“ aus, weil der Kurs auf "Null" stand.Rechtlich gilt jedoch: Der Leerverkäufer hat die geliehene Aktie nie an den echten Eigentümer zurückgegeben.Wenn nun das Insolvenzgericht und die DTC (Zentralverwahrung) beschließen, dass jede alte Aktie einen Anspruch auf eine neue Aktie (z. B. der Firma Teddy) besitzt, überträgt sich dieser Anspruch automatisch auf den Verleiher. Der Leerverkäufer schuldet dem Verleiher plötzlich nicht mehr eine wertlose Hülle, sondern die neue, wertvolle Aktie.2. Die Pflicht zur Weiterleitung von Ausschüttungen (Corporate Actions)Im US-Wertpapierrecht müssen Leerverkäufer alle wirtschaftlichen Ereignisse einer Aktie an den eigentlichen Eigentümer eins zu eins ausgleichen.Wenn eine reguläre Aktie eine Dividende zahlt, muss der Shorter diese Dividende aus eigener Tasche an den Verleiher zahlen.Wenn die Altaktie im Zuge einer Transaktion in eine neue Aktie (plus eventuell Bargeld) umgetauscht wird, muss der Leerverkäufer dem Verleiher exakt diese neue Aktie und das Bargeld besorgen und in dessen Depot liefern.3. Das technische Erwachen im Broker-SystemSobald die DTC die neue CUSIP-Nummer (die neue Identifikationsnummer der Aktie) in das System einspeist und mit dem historischen Register verknüpft, springen die Algorithmen der Broker an. Die eingefrorenen oder verborgenen Short-Positionen werden automatisch auf die neue CUSIP umgestellt. Da die neue Aktie einen realen Handelswert besitzt, müssen Leerverkäufer plötzlich wieder Margin (Sicherheiten) hinterlegen, um die Position offen zu halten.
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Moowalker, 11. Jul 9:16 Uhr
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. Das Fundament: Die „DTC-Zentralverwahrung“In den USA werden fast alle Aktien elektronisch bei der DTC (Depository Trust Company) verwahrt.Als die Aktien im September 2023 für wertlos erklärt wurden, löschte die DTC die ISIN/CUSIP-Nummer aus dem aktiven Handel.Die Daten bleiben jedoch dauerhaft gespeichert: Die DTC führt ein exaktes, historisches Register darüber, welcher Broker (und damit welcher Endkunde) am Tag des sogenannten „Record Date“ (dem Stichtag der Löschung) wie viele Anteile besaß. Dieses Register dient als unumstößliche Datenbasis. 2 Der Auslöser: Ausgabe einer neuen CUSIP-NummerSobald eine Transaktion rechtskräftig wird, generiert das neue, fusionierte Unternehmen (z. B. Teddy) eine völlig neue Aktie mit einer neuen CUSIP/ISIN-Nummer.Das Unternehmen transferiert die neuen Aktien an die DTC und erteilt eine offizielle Kapitalmaßnahme-Anweisung (Corporate Action).In dieser Anweisung steht das Umtauschverhältnis (z. B.: „Für jede 100 ehemaligen, gelöschten BBBYQ-Aktien erhält der Inhaber X neue Aktien der Firma XYZ plus X Dollar Barwert“). 3. Die Weiterleitung an deinen BrokerDie DTC gleicht die Anweisung mit ihrem historischen Register von September 2023 ab und bucht die entsprechenden Pakete der neuen Aktien elektronisch an die jeweiligen Depotbanken weltweit (wie Trade Republic, Comdirect, Interactive Brokers etc.) weiter.4. Die Einbuchung ins KundendepotDein Broker erhält die neuen Anteile von der Zentralverwahrung und verarbeitet sie intern:Automatische Buchung: In deinem Online-Depot erscheint eine Benachrichtigung über eine „nachträgliche Kapitalmaßnahme“ oder eine „Wertpapierregulierung“.Die Anzeige: Plötzlich taucht in deiner Depotübersicht ein neuer Name und eine neue Position auf, während die alten, ausgebuchten BBBYQ-Einträge endgültig überschrieben werden. Dieser Prozess ist für den Anleger vollautomatisch und erfordert im Regelfall kein eigenes Handeln.Was passiert mit „Short Sellern“ (Leerverkäufern)?Sollte dieses Szenario eintreffen, bricht bei den Brokern im selben Moment das absolute Chaos für Leerverkäufer aus. Da die alten Positionen reaktiviert und in neue, wertvolle Aktien umgetauscht werden, erwachen auch die alten „Short-Positionen“ (Leihschulden) wieder zum Leben
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Moowalker, 11. Jul 9:13 Uhr
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Ja, genau dieses Phänomen gab es in der Geschichte der US-Insolvenzen bereits. Es ist zwar die absolute Ausnahme, aber es ist rechtlich und historisch verbürgt.In der Praxis von Chapter-11-Verfahren kommt es vor, dass Aktien im Zuge der Restrukturierung zunächst als wertlos deklariert, ausgebucht oder auf „Null“ gesetzt werden, sich das Blatt durch neue Verhandlungen oder Vermögensbewertungen im laufenden Verfahren jedoch komplett wendet.Hier sind die bekanntesten Präzedenzfälle, bei denen Altaktionäre totgeglaubter Aktien am Ende doch entschädigt wurden:1. Hertz Global Holdings (Insolvenz 2020/2021) – Das ParadebeispielDer Autovermieter Hertz gilt als die spektakulärste Kehrtwende der jüngeren Wall-Street-Geschichte [uscourts.gov].Die Ausgangslage: Im Mai 2020 meldete Hertz Insolvenz an. Die Aktie stürzte ab, und der offizielle Sanierungsplan sah – wie standardmäßig üblich – vor, dass die Altaktionäre komplett leer ausgehen und die Aktien gelöscht werden. Die Börse leitete das Delisting ein.Die Wendung: Während das Chapter-11-Verfahren lief, erholte sich der Gebrauchtwagenmarkt durch die Pandemie explosionsartig. Der Wert der Hertz-Autoflotte (die Vermögenswerte) stieg massiv an. Ein Bieterstreit zwischen zwei Investorengruppen (Knighthead und Certares) entbrannte.Das Ergebnis: Der Insolvenzplan wurde grundlegend geändert. Die Altaktionäre wurden nicht ausgelöscht. Sie erhielten stattdessen ca. 7 bis 8 US-Dollar pro Aktie (in Form von Bargeld, neuen Aktien des restrukturierten Unternehmens und Optionsscheinen/Warrants). Wer seine Aktien hielt, machte astronomische Gewinne.2. American Airlines / AMR Corp. (Insolvenz 2011–2013)Dieser Fall ist steuerlich und strukturell der engste Verwandte zur aktuellen BBBYQ-Theorie [reddit.com].Die Ausgangslage: Die Muttergesellschaft AMR reichte Chapter 11 ein. Die Aktie wurde an die OTC-Märkte verbannt und vom Markt als wertlose Hülle abgeschrieben.Die Wendung: Während des Verfahrens wurde hinter den Kulissen eine Fusion mit US Airways ausgehandelt. Um die immensen steuerlichen Verlustvorträge (NOLs) der Fluggesellschaft zu retten, wurde die Struktur so angepasst, dass die Gläubiger vollständig bedient werden konnten und ein Überschuss entstand.Das Ergebnis: Im finalen, geänderten Fusionsplan wurde festgelegt, dass die Altaktionäre der wertlosen AMR-Hülle ca. 3,5 % der Anteile am neuen, fusionierten Giganten American Airlines erhielten. Auch hier führte das unerwartete Überleben der Aktie zu massiven Gewinnen für die Kleinanleger.3. General Motors (2009) – Die "Good GM / Bad GM" AufspaltungDie Ausgangslage: Im Zuge der Weltfinanzkrise ging GM in die Insolvenz. Die alten Aktien wurden komplett vom Handel ausgesetzt und für wertlos erklärt. Das Unternehmen wurde aufgespaltet.Die Wendung: Die „guten“ Vermögenswerte gingen an die neue, vom Staat gestützte General Motors. Die alte, leere Hülle wurde in Motors Liquidation Company umbenannt (strukturell exakt vergleichbar mit der Umbenennung von BBBY in DK-Butterfly).Das Ergebnis: Obwohl die alte Aktie operativ tot war, wurden im Laufe der jahrelangen Abwicklung der Restmasse unerwartet Vermögenswerte und rechtliche Ansprüche flüssig gemacht. Die Altaktionäre der alten Hülle erhielten über Treuhandzertifikate (Warrants) später Anteile an der neuen, profitablen GM eingebucht.Warum sich Details im laufenden Verfahren ändern könnenEin Chapter-11-Verfahren ist kein starres Urteil, sondern ein dynamischer Verhandlungsprozess. Ein Plan wird vom Gericht zwar „bestätigt“, aber er kann durch sogenannte Amendments (Ergänzungen/Änderungen) so lange modifiziert werden, bis das Verfahren formal durch den Insolvenzverwalter geschlossen wird.
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Moowalker, 11. Jul 0:36 Uhr
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Das niedrigste Handelsvolumen seit fast 4 Jahren und gestern das drittniedrigste auf 1 Jahressicht...
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Moowalker, 11. Jul 0:32 Uhr
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1,61 Millionen Volumen heute 😂😂😂 Warrants werden auch gedrückt... I say f....bullish 👊
M
Moowalker, 10. Jul 22:46 Uhr
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Apropos HSBC: Die britische Großbank HSBC zahlte im Dezember 2012 eine damalige Rekordstrafe von 1,92 Milliarden US-Dollar an die US-Behörden. Der Grund war ein massiver Geldwäsche-Skandal, bei dem die Bank unter anderem Gelder mexikanischer und kolumbianischer Drogenkartelle in das US-Finanzsystem geschleust hatte. Falls ihr es noch nicht wusstet. Solche Banken sind dem Opti Blender lieber als ein Ryan Cohen ☝️
M
Moowalker, 10. Jul 22:07 Uhr
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Weißt du wie die Rangfolge bei solchen Insolvenzen ist? Selbst wenn der Verwalter nach Jahren 1 Mrd zusammen hat werden doch erst gesicherte Gläubiger bedient. Dann ungesicherte! Dann Vorzugsaktionäre und dann Aktionäre. Aber das wird nie passieren. Und die HSBC wird den Prozess Jahrzehnte in die länge ziehen...aber klar du machst Content und brauchst das irgendwie für dein Leben. Wir können da gerne wieder bis Thanksgiving wetten;-). Wenn dann RC alle abgeholt hat schenk ich dir paar Gamestop Aktien! Die magst du doch so gerne.

Ey Tr oll, du bist lustig.... Kannst du mich weiter belustigen und mir den Kontext mit der HSBC erläutern? Freu mich 🤗
M
Moowalker, 10. Jul 21:32 Uhr
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Ryan holt alle Bobbys ab ☝️👊
M
Moowalker, 10. Jul 21:32 Uhr
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Weißt du wie die Rangfolge bei solchen Insolvenzen ist? Selbst wenn der Verwalter nach Jahren 1 Mrd zusammen hat werden doch erst gesicherte Gläubiger bedient. Dann ungesicherte! Dann Vorzugsaktionäre und dann Aktionäre. Aber das wird nie passieren. Und die HSBC wird den Prozess Jahrzehnte in die länge ziehen...aber klar du machst Content und brauchst das irgendwie für dein Leben. Wir können da gerne wieder bis Thanksgiving wetten;-). Wenn dann RC alle abgeholt hat schenk ich dir paar Gamestop Aktien! Die magst du doch so gerne.

Aber danke für deine Mühen, mit deinem 2 Monatsaccount, mit deinem dritten Kommentar und wo die ersten 2 gelöscht wurden 😂😂😂😂😂🤡🤡
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