BMW WKN: 519000 ISIN: DE0005190003 Kürzel: BMW Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 13.713
A
Andre0406, 05.07.2016 20:28 Uhr
0
Tendenz für morgen?
C
COLOGNE79, 05.07.2016 9:57 Uhr
0
65 ggf 60
Dios
Dios, 05.07.2016 9:20 Uhr
0
Da musste aber viel Geduld mitbringen. Schau in 10-12 Monaten noch mal nach
A
Andre0406, 05.07.2016 9:18 Uhr
0
Ohja; ) das wäre ein Traum! Wäre schön wenn wir überhaupt mal wieder die 80 in den nächsten Monaten sehen...
Grassi1
Grassi1, 04.07.2016 23:11 Uhr
0
Toni55, dein wunsch sollte erhört werden.
M
Matn, 04.07.2016 15:57 Uhr
0
Man hat auch bei 85 von guten einstiegskursen gesprochen. Ich finde es aktuell guenstig. BMW steht gut da, denke mit einem jetzigen einstieg kann man nichts falsch machen.
A
Andre0406, 04.07.2016 15:54 Uhr
0
Mal abwarten hoffe bis Freitag auf 70 Euro!
A
Arnold5c5f630d1e19d, 04.07.2016 15:29 Uhr
0
Bei 60 sehe ich einen guten Einstiegskurs.
D
DenManTau3, 04.07.2016 12:35 Uhr
0
BERLIN (dpa-AFX) - Die Autofahrer in Deutschland haben sich im ersten Halbjahr häufiger Neuwagen gekauft. Die Zahl der Neuzulassungen stieg verglichen mit dem Vorjahreszeitraum um sieben Prozent auf rund 1,73 Millionen, wie der Verband der Automobilindustrie (VDA) am Montag mitteilte. "Der bisherige Jahresverlauf zeigt, dass 2016 erneut ein Wachstumsjahr wird",
R
R4tzing3r, 04.07.2016 11:05 Uhr
0
Wo denn???Sind jetzt bei 66,67€!!!
D
Daisy, 04.07.2016 9:01 Uhr
0
Ich glaube da geht sogar mehr wie 70 ;-)
A
Andre0406, 04.07.2016 8:01 Uhr
0
Packen wir die 70 an die diese Woche; )
C
COLOGNE79, 03.07.2016 10:42 Uhr
0
– Szenario 1 / Das Nullsummenspiel: Insbesondere in den kommenden beiden Jahren könnte der Autoabsatz in Großbritannien deutlich zurückgehen. Die Ungewissheit vor den Folgen des Austritts wird die britischen Konsumenten vermutlich vorsichtig machen. Zudem verliert das Pfund womöglich an Kaufkraft. Aber die Entwertung des Britischen Pfunds hätte gleichzeitig positive Folgen für deutsche Autohersteller wie BMW, die große Produktionsstandorte in Großbritannien unterhalten. Denn dadurch würden die Stückkosten sinken. BMW macht dann entweder mehr Gewinn pro verkauftem Fahrzeug oder kann seine Autos zu einem günstigeren Preis anbieten, um den Absatz zu steigern. – Szenario 2 / Schleichende Abwanderung der Autoproduktion Die Austrittsverhandlungen zwischen EU und Großbritannien könnten jedoch zu einer teilweisen Verlagerung der Standorte führen. Die Autoindustrie exportiert ihre Güter weltweit. Gleichzeitig muss sie viele Bauteile importieren. Steigt der bürokratische Aufwand, verteuert sich die Produktion. Gerade Hersteller wie BMW oder Nissan könnten deshalb überlegen, ihre Zelte in Großbritannien abzubrechen. – Szenario 3 / Das Pfund wird stärker als je zuvor Großbritannien hat sich in den vergangenen dreißig Jahren stark deindustrialisiert und stattdessen den Finanzsektor gestärkt. Nun wird spannend sein, wie sich die Banken- und Investmentbranche verhält. Kehrt sie London den Rücken, um direkten Zugriff auf den EU-Markt zu behalten? Oder baut sie London zu einer Art unregulierten Alternative für Finanzjongleure aus, wo man nach Belieben mit jedem hochriskanten Papier spekulieren darf? Tritt der zweite Fall ein, könnte das Britische Pfund wider Erwarten sogar erstarken, weil dann viel Geld im britischen Finanzmarkt zirkuliert – natürlich nur so lange die Finanzblase nicht platzt. Ein stärkeres Pfund würde sich vermutlich positiv auf den Absatz deutscher Premiumfahrzeuge von Daimler, BMW, Audi und Porsche auswirken. Etwaige Nachteile durch Zölle könnten so wieder kompensiert werden
J
Jury, 02.07.2016 14:47 Uhr
0
Das ein Entwicklungszyklus so lange benötigt glaube ich dir sofort.
J
Jury, 02.07.2016 14:46 Uhr
0
Ich denke das wir so oder so nur spekulieren können. Jedoch hat BMW 2014 in Las Vegas schon einmal ein selbstfahrendes Auto vorgeführt. Hier ein Artikel. http://m.welt.de/motor/article123617418/Mein-BMW-braucht-mich-nicht-mehr-am-Steuer.html Zwar nur auf einer Rennstrecke, jedoch liegt dieses System seitdem bestimmt nicht im Keller der Entwicklungsabteilung.
R
Ryiden, 02.07.2016 14:16 Uhr
0
Juri, in der Regel beträgt ein Softwareentwickungszyklus 3 Jahre. Wenn die 5 Jahre brauchen, dann fangen die jetzt erst an, noch 2 Jahre die Hardware zu entwickeln.
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