BMW WKN: 519000 ISIN: DE0005190003 Kürzel: BMW Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 13.632
V
Vikt, 05.12.2016 9:59 Uhr
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Venus: Guten Morgen! Du bist wie ein Wetterfähnchen. Mal simst für Italien,beim nächsten SMS gleich wieder dagegen. Schau dir deine Post,s an?
T
TTH, 05.12.2016 9:49 Uhr
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Es ist eine Qual den Inhalt aus dem Brei aus Wörtern und Pseudo-Wörtern herausfiltern zu müssen.
V
Venus, 04.12.2016 17:39 Uhr
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M.Rensiz gewinnt die wahl schade :-(
V
Venus, 02.12.2016 16:02 Uhr
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Im Dezember in finanzmarkt bleibt zu wie jetzt + - ab geshen von Italien wahl .
Grassi1
Grassi1, 01.12.2016 19:10 Uhr
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US-Autoverkäufe von BMW bleiben weiter schwach
Grassi1
Grassi1, 01.12.2016 19:10 Uhr
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WOODCLIFF LAKE (dpa-AFX) - Die Verkaufsschwäche beim Autobauer BMW in den USA hält im November weiter an. Im Vergleich mit dem Vorjahresmonat wurden die Münchener insgesamt mit 30 696 Autos und damit 15,8 Prozent weniger Fahrzeuge der Marken BMW und Mini los, wie das Unternehmen am Donnerstag in Woodcliff Lake mitteilte. Bei der Hausmarke BMW gingen die Verkäufe noch etwas stärker um 18,2 Prozent zurück. Im bisherigen Jahresverlauf hat der Konzern damit in den USA bisher gut 10 Prozent weniger Autos der Marken BMW und Mini verkauft./tos/stb
h
horma., 01.12.2016 14:36 Uhr
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Nützt alles nichts. Sind heute wieder unter 80,00. Diese Autowerte sind einfach momentan bei den Investoren nicht gefragt. Es wird noch tiefer gehen, da bin ich mir sicher.
Grassi1
Grassi1, 01.12.2016 13:34 Uhr
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Unter Europas Herstellern bevorzugt der Experte BMW und Renault . Für den Münchener Premiumhersteller spreche die Kooperation mit dem chinesischen Autohersteller Brilliance auf dem dortigen Markt. 2017 traut Breitsprecher den Münchenern zwar noch kein Gewinnwachstum zu. Doch die im kommenden Jahr anstehende Markteinführung neuer Modelle sollte ab 2018 ungünstige Währungseffekte sowie hohe Kosten für Forschung und Entwicklung ausgleichen und die Gewinne antreiben.
Grassi1
Grassi1, 01.12.2016 13:32 Uhr
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LONDON (dpa-AFX) - Die australische Investmentbank Macquarie räumt den Autobauern in einer am Donnerstag veröffentlichten Erststudie gute Geschäftsaussichten ein. Zu den Favoriten zählt Analyst Christian Breitsprecher Hersteller mit einer starken Präsenz in den Märkten China und USA.
Grassi1
Grassi1, 01.12.2016 13:31 Uhr
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Unter den Herstellern für den Massenmarkt bevorzugt Breitsprecher deshalb den französischen Autobauer Renault mit "Outperform". Rein operativ sei dessen Bevorzugung gegenüber dem heimischen Konkurrenten Peugeot , den er mit "Neutral" einstuft, zwar nicht zu rechtfertigen, wohl aber durch die langfristig positive strategische Allianz mit dem japanischen Autobauer Nissan . Dem italienisch-amerikanischen Branchenvertreter Fiat Chrysler gesteht Breitsprecher zwar eine beeindruckende Kehrtwende zu. Gleichwohl bleibe der Konzern strategisch betrachtet der schwächste Autobauer in seinen wichtigsten Märkten USA und Europa und hinke in puncto Profitabilität der Konkurrenz klar hinterher. Daher stuft der Experte die Aktie mit "Underperform" ein. Mit der Empfehlung "Outperform" sagt Macquarie der Aktie für die kommenden zwölf Monate eine Gesamtrendite von mehr als zehn Prozent voraus. Mit "Neutral" sollte diese zwischen minus zehn und plus zehn Prozent liegen. Mit "Underperform" sagt Macquarie der Aktie eine negative Gesamtrendite von bis zu zehn Prozent voraus./gl/jha/das Analysierendes Institut Macquarie.
Grassi1
Grassi1, 01.12.2016 10:47 Uhr
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PEKING (dpa-AFX) - Chinas Liebhaber von Luxuskarossen müssen künftig wohl tiefer in die Tasche greifen. Seit diesem Donnerstag gilt eine Sondersteuer in Höhe von 10 Prozent auf alle Autos, die mehr als 1,3 Millionen Yuan (rund 178 000 Euro) kosten, wie das chinesische Finanzministerium am Mittwoch mitteilte. Die Maßnahme begründete die chinesische Regierung mit der zunehmenden Luftverschmutzung und dem wachsenden Energieverbrauch. Sie will aber auch den überbordenden Konsum von Chinas Superreichen einschränken. Im Kampf gegen Korruption sind Luxusartikel wie teure Spirituosen oder Handtaschen schon vor Jahren ins Fadenkreuz der Regierung geraten. Zu den Nobelkarossen in der betroffenen Preislage gehören Marken wie Ferrari, Bentley oder Aston Martin, aber vereinzelt auch von deutschen Herstellern. Der Chef von BMW Asien, Axel Pannes, sagte der Nachrichtenagentur Bloomberg, die Luxussteuer könne das China-Geschäft kurzfristig belasten. Der Konzern werde aber reagieren, um die langfristigen Auswirkungen abzufedern./she/jha/
T
TTH, 30.11.2016 23:12 Uhr
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Wer behauptet ihn würden diese Kurse nicht wurmen,der lügt. Aber genau das ist auch eine Chance. Hier steckt einfach der Knoten drin und wenn der platzt dann richtig..
h
horma., 30.11.2016 22:24 Uhr
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Im DAIMLER Forum wird über noch viel belanglosere Dinge diskutiert und es stört scheinbar niemanden. Aber zum Thema: Leider wird man im heurigen Börsenjahr mit den deutschen Autowerten keinen "Blumenstrauß" mehr gewinnen. Wir müssen der traurigen Realität einfach einmal ins Auge sehen. Es ist zwar sehr unerfreulich, aber morgen sind wir vermutlich wieder unter der hart erkämpften 80,00. Dann muss nur noch am Sonntag in Italien die Abstimmung über die neue Verfassung nicht so ausfallen wie es sich die Analysten vorgestellt haben, dann geht es nochmal hinunter mit den Autoaktien. So sieht es leider aus.
T
Tycoon4481, 30.11.2016 17:58 Uhr
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Könnte man sich bitte wieder über die Aktie und nicht irgendwelche Rechtschreibung unterhalten. Wie geht es wohl weiter? Hoffe doch die 80€ fällt nicht.
V
Vikt, 30.11.2016 13:58 Uhr
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Gast: Bist eben Rechthaberisch.
T
Tycoon4897, 30.11.2016 13:40 Uhr
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Richtigstellung: zu "dem" Wortlaut und nicht zu "den" Wortlaut. Ich kann halt einfach beim Rechtschreiben keinen Fehler machen, nicht einmal absichtlich. Nicht immer gleich böse werden. Keep cool
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