Börsentheater Forum: Community User: Grassi1

Kommentare 59.969
kreativchen.
kreativchen., 14.06.2022 18:27 Uhr
0
https://www.finanzen.net/amp/orient-express-siemens-mit-milliardenauftrag-was-beim-dax-titel-noch-alles-geht-11414595
kreativchen.
kreativchen., 14.06.2022 18:26 Uhr
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https://www.tagesschau.de/wirtschaft/finanzen/marktberichte/geldanlage-sparen-inflation-rezession-dollar-euro-fed-ezb-oelpreis-zinserhoehung-101.html
Grassi1
Grassi1, 14.06.2022 18:22 Uhr
0
https://www.boersennews.de/nachrichten/artikel/roundup-aktien-new-york--stabile-kurse-nach-hohen-verlusten/3720586/
Grassi1
Grassi1, 14.06.2022 18:17 Uhr
0
Koller1985...siehe PN.....
Koller1985
Koller1985, 14.06.2022 18:03 Uhr
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Ich kann igendwie nur einmal link teilen
Grassi1
Grassi1, 14.06.2022 17:41 Uhr
0
https://www.boersennews.de/nachrichten/artikel/bundeskartellamt-untersucht-werbe-tracking-stopper-von-apple/3719826/
Grassi1
Grassi1, 14.06.2022 17:37 Uhr
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Bundeskartellamt und Apple
Grassi1
Grassi1, 14.06.2022 15:39 Uhr
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Hoffnung auf Stabilisierung am amerikanischen Aktienmarkt https://www.boersennews.de/nachrichten/artikel/aktien-new-york-ausblick--hoffnung-auf-stabilisierung-vor-fed-zinsentscheid/3720191/
Burgenländerin
Burgenländerin, 14.06.2022 15:29 Uhr
2
Öl, Fleisch, Butter Inflation verteuert Lebensmittel erheblich Im Mai lagen die Verbraucherpreise um 7,9 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats, bestätigte das Statistische Bundesamt. Inflationsraten auf dem derzeitigen Niveau gab es im wiedervereinigten Deutschland noch nie. Die Inflation in Deutschland nimmt weiter Fahrt auf, ein Ende ist nicht in Sicht. Mit 7,9 Prozente erreichte die Inflationsrate nun den dritten Monat in Folge einen neuen Höchststand seit der Wiedervereinigung, wie das Statistische Bundesamt mitteilte und bestätigte damit eine erste Schätzung vom 30. Mai. Treiber der Inflation waren erneut vor allem Energieprodukte, doch auch Nahrungsmittel legten deutlich im Preis zu. Im März 2022 hatte die Inflationsrate bereits bei 7,3 Prozent und im April dann bei 7,4 Prozent gelegen. Im Vergleich zum Vormonat April legten die Verbraucherpreise im Mai um 7,9 Prozent zu. "Eine ähnlich hohe Inflationsrate gab es zuletzt im Winter 1973/1974 im früheren Bundesgebiet", erklärte Behördenpräsident Georg Thiel (65). Damals waren infolge der ersten Ölkrise die Mineralölpreise stark gestiegen. Auch aktuell sind vor allem Preiserhöhungen bei Energie die Hauptursache für die hohe Inflation. Energie verteuerte sich im Mai binnen eines Jahres um 38,3 Prozent. Die Preise für leichtes Heizöl verdoppelten sich nahezu (plus 94,8 Prozent); Erdgas verteuerte sich um 55,2 Prozent und Kraftstoffe wurden um 41,0 Prozent kostspieliger. Strom legte um 21,5 Prozent zu. Krieg in der Ukraine beeinflusst Inflationsrate stark Seit Beginn des Kriegs in der Ukraine habe sich der bereits zuvor beobachtete Anstieg der Preise für Energie merklich verstärkt und beeinflusse die Inflationsrate erheblich, hob das Statistikamt hervor. Hinzu kommen Lieferengpässe durch unterbrochene Lieferketten, auch aufgrund der Corona-Pandemie, sowie "deutliche Preisanstiege auf den vorgelagerten Wirtschaftsstufen." Manager Magazin
Burgenländerin
Burgenländerin, 14.06.2022 15:27 Uhr
1
Düsseldorf Schon am Dienstagmorgen floss deutlich weniger Gas als in den Vortagen durch die Ostseepipeline Nord Stream 1. Gerade mal 112 Millionen Kubikmeter kommen noch aus Russland an, 30 Prozent weniger als möglich wären. Der russische Energiekonzern Gazprom verkündete sogar, dass die maximale Liefermenge noch weiter reduziert werden müsse. Grund seien Verzögerungen bei Reparaturarbeiten durch die Firma Siemens, teilte der Staatskonzern am Dienstag über die russische Nachrichtenagentur Tass mit. Ein Gasverdichteraggregat sei nicht rechtzeitig aus der Reparatur zurückgekommen. Der Energietechnikkonzern Siemens Energy hat sich dazu bislang noch nicht geäußert. Mit der alljährlichen Wartung habe dieser Ausfall nichts zu tun, heißt es aus Expertenkreise. Bei der jährlichen Untersuchung der Riesenpipeline, die etwas zwei Wochen lang dauert, kommt es regelmäßig zu Komplettausfällen. Diese wurden bislang allerdings immer langfristig angekündigt und fielen meist auf die Sommermonate oder den September. Handelsblatt
Grassi1
Grassi1, 14.06.2022 15:10 Uhr
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https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/morgan-stanley-sieht-bei-plug-power-dreistellige-kursgewinne-1031527179

Interessant ist, dass das Ziel von 60 US-Dollar auf 43 US-Dollar zurückgenommen wurde
Koller1985
Koller1985, 14.06.2022 15:06 Uhr
1
https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/morgan-stanley-sieht-bei-plug-power-dreistellige-kursgewinne-1031527179
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