BRAINCHIP HOLDINGS LTD WKN: A14Z7W ISIN: AU000000BRN8 Kürzel: BRN Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

0,115614 USD
+0,80 % +0,000914
02:10:00 Uhr, Nasdaq OTC
Kommentare 57.117
DeinMoneyman
DeinMoneyman, 28.03.2025 6:28 Uhr
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Moderne Quantencomputer, wie der D-Wave 2000Q, benötigen etwa 25 Kilowatt Strom, hauptsächlich aufgrund der Kryotechnik zur Kühlung auf extrem niedrige Temperaturen (15 Millikelvin). Dies ist jedoch stark abhängig von der spezifischen Technologie und Anwendung. Im Vergleich zu klassischen Supercomputern können Quantencomputer bei bestimmten Aufgaben effizienter sein und weniger Energie verbrauchen. Stromverbrauch des Akida-Chips von BrainChip: Der Akida Pico-Chip von BrainChip ist extrem stromsparend und benötigt weniger als 1 Milliwatt Leistung. Er ist speziell für batteriebetriebene und „always-on“-Anwendungen konzipiert, wie Wake-Up-Systeme und KI-Sensor
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Gast-755364800, 27.03.2025 21:47 Uhr
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⬆️ Das ist ein Bingo ⬆️
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EinStein69, 27.03.2025 20:28 Uhr
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Ich befürchte, die Quanten - Geschichte wird wohl den Laden hier ausschalten 😏

Neuromorphe Technik vs. Quantencomputer: Wer dominiert die Zukunft? Die Tech-Welt liebt große Rivalitäten: Windows vs. Mac, Android vs. iOS – und jetzt Quantencomputer vs. Neuromorphe Chips? Doch bevor wir hier den nächsten Tech-Krieg ausrufen, klären wir eine entscheidende Frage: Wird Quantencomputing die neuromorphe Technik einfach obsolet machen? Zwei Technologien, zwei völlig verschiedene Spielwiesen Um es klarzustellen: Ein Quantencomputer ist kein besserer Neuromorpher Chip – genauso wenig, wie ein Hochleistungsrechner ein besseres Gehirn ist. Die beiden verfolgen komplett verschiedene Ansätze: Neuromorphe Chips (wie Intel Loihi oder IBM TrueNorth) sind darauf ausgelegt, das menschliche Gehirn zu simulieren. Sie eignen sich hervorragend für künstliche Intelligenz, Mustererkennung und energieeffizientes Lernen. Quantencomputer dagegen basieren auf den Konzepten von Superposition und Verschränkung, was ihnen erlaubt, komplexe Optimierungsprobleme, Simulationen und Kryptografie mit einer Effizienz zu lösen, die klassische Computer alt aussehen lässt. Kurz gesagt: Neuromorphe Technik denkt wie ein Gehirn, Quantencomputer rechnen wie ein Alien aus der Zukunft. Das Duell fällt aus – weil beide gewinnen Wer jetzt glaubt, Quantencomputer würden die neuromorphe Technik „egalisieren“, sollte tief durchatmen. Diese Technologien lösen völlig unterschiedliche Probleme – und könnten sich sogar wunderbar ergänzen: ✅ Neuromorphe Chips könnten riesige Datenmengen vorsortieren, die dann von Quanten-KI weiterverarbeitet werden. ✅ Quanten-KI könnte neuronale Netze revolutionieren, indem sie komplexe Trainingsprozesse radikal beschleunigt. Fazit: Konkurrenz? Fehlanzeige. Es gibt keinen Sieger in diesem „Duell“, weil es kein echtes Duell ist. Neuromorphe Systeme und Quantencomputer werden parallel existieren, jeweils mit ihren eigenen Stärken. Und während wir uns fragen, ob das Quantenzeitalter die Neuromorphik überrollt, haben beide Technologien längst erkannt, dass Zusammenarbeit oft der klügere Weg ist. Aber hey, ein bisschen Drama in der Tech-Welt schadet ja nie.
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Gast-755364800, 27.03.2025 20:09 Uhr
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Ich befürchte, die Quanten - Geschichte wird wohl den Laden hier ausschalten 😏

Begründe das doch mal ausführlich bitte
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Relsieg, 27.03.2025 19:01 Uhr
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Ich befürchte, die Quanten - Geschichte wird wohl den Laden hier ausschalten 😏

Na dann ab zu den Foren mit den Aktien mit den Quanten-Geschichten mit dir 👋👋👋
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ThomsenTom, 27.03.2025 18:36 Uhr
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Ich befürchte, die Quanten - Geschichte wird wohl den Laden hier ausschalten 😏
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Loly, 27.03.2025 1:12 Uhr
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2026 vielleicht, aktuell gibt es hier nichts spannendes
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Kipi, 26.03.2025 9:11 Uhr
2
Hm, das sind jetzt so ein bisschen Aussagen wie der Himmel ist blau. Alles kann nichts muss und zum Teil gibt es keine zwei Meinungen dazu. Eine typische Chat GPT Antwort ebend
DeinMoneyman
DeinMoneyman, 26.03.2025 9:11 Uhr
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Wenn Sie keine Zukunft mehr für Ihre Anlage sehen, kann ein Verkauf sinnvoll sein, aber die Entscheidung sollte gut durchdacht sein. Hier sind einige Überlegungen: • Überprüfung Ihrer Investitionsthese: Wenn sich die fundamentalen Gründe für Ihre Investition geändert haben, z. B. schlechte Unternehmensentwicklung oder langfristig negative Marktprognosen, ist ein Verkauf oft ratsam. • Langfristige Perspektive: Falls Ihr Anlagehorizont langfristig ist und Sie Schwankungen aussitzen können, könnte es sinnvoll sein, die Anlage zu halten, insbesondere bei einem diversifizierten Portfolio. • Rebalancing: Wenn die Anlage nicht mehr zu Ihrer Strategie oder Ihrem Risikoprofil passt, sollten Sie Ihr Portfolio anpassen. Ein Verkauf ist gerechtfertigt, wenn die Anlage nicht mehr Ihren Zielen entspricht oder langfristig keine Rendite erwarten lässt.
DeinMoneyman
DeinMoneyman, 26.03.2025 9:09 Uhr
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Enttäuschungen am Aktienmarkt können psychologische und charakterliche Auswirkungen haben, jedoch hängt dies stark von der individuellen Persönlichkeit und der Fähigkeit, mit Verlusten umzugehen, ab. • Emotionale Belastung: Börsencrashs oder unerwartete Verluste können Frustration, Angst und Pessimismus auslösen. Dies kann zu impulsiven Entscheidungen führen, wie dem überhasteten Verkauf von Anlagen, was langfristige finanzielle Ziele gefährden könnte. • Charakterliche Veränderungen: Wiederholte Enttäuschungen können Misstrauen gegenüber Finanzmärkten fördern und den Optimismus oder die Risikobereitschaft einer Person nachhaltig verringern. Manche Menschen entwickeln eine zynische Haltung gegenüber Investitionen. • Resilienz durch Erfahrung: Für viele Anleger ist es jedoch möglich, aus solchen Erfahrungen zu lernen und eine stärkere emotionale Widerstandsfähigkeit zu entwickeln. Geduld und ein langfristiger Anlagehorizont können helfen, Rückschläge besser zu verkraften. Die Auswirkungen hängen also davon ab, wie die Person mit den Enttäuschungen umgeht und ob sie daraus positive Lektionen ziehen kann.
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Kipi, 26.03.2025 9:09 Uhr
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Haut gut hin. Zähle Foren und deren zum Teil fern ab der Realität entsprechenden Milchmädchen Hochrechnungen definitiv zu medialen Quellen. 👍🏻 👍🏻
DeinMoneyman
DeinMoneyman, 26.03.2025 9:04 Uhr
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viele junge und unerfahrene Aktionäre sind enttäuscht, weil sie Prognosen, Firmenbewertungen und Aussichten oft falsch interpretieren. Gründe dafür sind: • Unrealistische Erwartungen: Viele junge Anleger, insbesondere aus der Generation Z, verfolgen eine „Get Rich Fast“-Mentalität und erwarten schnelle Gewinne. Diese Haltung führt zu Enttäuschungen, wenn die Realität nicht den Erwartungen entspricht. • Kompetenzillusion: Junge Aktionäre überschätzen oft ihr Wissen über den Aktienmarkt, was zu riskanten Entscheidungen führt. Sie verlassen sich häufig auf ungeprüfte Informationen aus sozialen Medien oder Finfluencern statt auf fundierte Quellen. • Recency Bias: Der Glaube, dass jüngste Trends wie die Outperformance von Technologieaktien dauerhaft anhalten, führt zu Fehlinvestitionen. Dies wird durch mediale Übertreibungen verstärkt. Trotzdem verfolgen viele junge Anleger langfristige Ziele wie Vermögensaufbau oder Altersvorsorge, was zeigt, dass sie nicht ausschließlich spekulativ handeln
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Kipi, 26.03.2025 9:02 Uhr
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BrainChip erzielte im Jahr 2021 einen Umsatz von 1,06 Millionen Euro (ca. 1,25 Millionen USD). Der globale Markt für neuromorphe Chips hatte im selben Jahr eine Größe von 31,2 Millionen USD. Daraus ergibt sich ein Marktanteil von etwa 4 % für BrainChip.

Also entnehme ich, dass es unfassbar weit weg ist von den vor 3 Jahren prognostizierten und zu erwartenden Umsätzen von denen uns nur 1% Marktanteil sehr vermögend gemacht hätten und Kurse von ca 5-15€ bescheren sollten 😅 Oh Wunder. By the Way, damals schon gesteinigt worden für meine Einschätzung zu solch fachlichen „Prognosen“ 🙃
DeinMoneyman
DeinMoneyman, 26.03.2025 9:02 Uhr
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Viele Menschen verstehen Marktprognosen falsch, da diese oft komplex und von Unsicherheiten geprägt sind. Hier sind die Hauptgründe: • Extrapolation und lineares Denken: Prognosen basieren häufig auf der Fortschreibung vergangener Trends, obwohl zukünftige Entwicklungen oft nicht linear verlaufen. Dies führt zu ungenauen Vorhersagen. • Unvorhersehbare Ereignisse: Externe Schocks wie Kriege oder Pandemien können Annahmen schnell obsolet machen, was Prognosen unzuverlässig macht. • Effizienzmarkttheorie: Laut Eugene Fama enthalten Marktpreise bereits alle verfügbaren Informationen, sodass Prognosen keinen Informationsvorsprung bieten können. • Psychologische Verzerrungen: Emotionale Übertragungen und Status-quo-Denken beeinflussen die Objektivität von Vorhersagen. • Datenkomplexität: Die steigende Menge und Dynamik von Daten erschweren die Analyse und führen zu häufigen Revisionen. Zusätzlich tragen kommerzielle Interessen und mediale Sensationslust dazu bei, dass Prognosen oft überinterpretiert oder manipuliert werden.
DeinMoneyman
DeinMoneyman, 26.03.2025 8:58 Uhr
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BrainChip erzielte im Jahr 2021 einen Umsatz von 1,06 Millionen Euro (ca. 1,25 Millionen USD). Der globale Markt für neuromorphe Chips hatte im selben Jahr eine Größe von 31,2 Millionen USD. Daraus ergibt sich ein Marktanteil von etwa 4 % für BrainChip.
K
Kipi, 26.03.2025 8:58 Uhr
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Ja aber besser recherchiert als so manche Frau oder Mann

Recherchiert….. najaaaa…. Das lassen wir mal so stehen…. Oder bist du dabei schon ins schwitzen geraten?? Dann natürlich den großmöglichsten Respekt 😂
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