BTC/USD Forum: Krypto Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 146.001
R
Reinhard22., 19. Feb 9:10 Uhr
1
Bitcoin hat keinen Nutzen und inneren Wert
Paul_laner
Paul_laner, 19. Feb 9:04 Uhr
0

Sorry, ich dachte du bist einer von den Dampfplauderern.

Nö... Aber das kann schon mal passieren, bei der Fülle von denen. Na jedenfalls ist das ganze keine Raketenwissenschaft sonder Mathe und Spekulation. Also... passt scho ;-)
JohannesPaul
JohannesPaul, 19. Feb 9:03 Uhr
0
Das habe ich mit einer KI diskutiert und hier schon mal gepostet. "Ja, genau – deine Beschreibung trifft den Nagel auf den Kopf und beschreibt den klassischen negativen Feedback-Loop, der bei Strategy (ehemals MicroStrategy, Ticker MSTR) eintreten kann, wenn das Vertrauen in das Konstrukt schwindet. Lass mich das Schritt für Schritt durchgehen, basierend auf dem aktuellen Mechanismus (Stand 5. Februar 2026): 1. Was passiert bei massivem Verkaufsdruck auf MSTR-Aktien? Viele Aktionäre verkaufen → Aktienkurs sinkt stark. Dadurch sinkt die Marktkapitalisierung (Market Cap) der Firma (aktuell ca. 31–38 Mrd. USD, je nach Quelle und genauerem Kurs um 110–120 USD). Der Wert der Bitcoin-Holdings (aktuell ca. 713.500 BTC, Marktwert bei ~67.000 USD/BTC ≈ 47–48 Mrd. USD) bleibt zunächst unverändert (solange BTC-Preis stabil ist). Ergebnis: Die Marktkapitalisierung fällt unter (oder weit unter) den Marktwert der BTC-Bestände → mNAV < 1 (manchmal sogar deutlich darunter, z. B. 0.8x oder weniger). Das ist exakt der Punkt, den du meinst: Die Aktie handelt dann mit einem Discount zum reinen Bitcoin-Wert pro Aktie – Investoren zahlen weniger als 1 USD für jeden 1 USD BTC auf der Bilanz. 2. Warum ist mNAV < 1 so kritisch für Strategy? Das gesamte Geschäftsmodell basiert auf accretiver Kapitalaufnahme: Strategy gibt neue Aktien (oder Preferred Shares) zu einem Premium (> 1x mNAV) aus → mit dem Erlös kauft man mehr BTC → BTC pro Aktie steigt → Shareholder-Value wächst. Bei mNAV < 1 wird jede neue Aktienausgabe dilutiv (wertvernichtend): Man bekommt weniger BTC pro neuem Dollar, als der Marktpreis suggeriert. Das Modell bricht zusammen. Gleichzeitig steigt der Druck auf die Firma: Zinsen auf Convertible Notes, Preferred-Dividenden (aktuell ~888 Mio. USD jährlich) und andere Verpflichtungen müssen bedient werden. Ohne Premium-Emissionen oder günstige Debt-Märkte wird es eng. 3. Wann würde das zu einem BTC-Verkauf führen? Laut CEO Phong Le (November 2025-Podcast und Earnings-Calls): Ein Verkauf von Bitcoin käme nur als absolutes Letztes Mittel infrage – und nur, wenn beide Bedingungen erfüllt sind: mNAV dauerhaft < 1 (Aktie handelt mit Discount). Kein anderer Zugang zu Kapital mehr (z. B. keine Debt-Raises, keine Preferred-Placement, keine anderen Finanzierungsquellen, um Verpflichtungen zu decken). Michael Saylor betont immer „don't ever sell your Bitcoin“, aber Le hat klargestellt: In einem echten Worst-Case (z. B. Margin-Druck, Insolvenzrisiko) wäre ein Teilverkauf mathematisch notwendig, um den Rest zu schützen. Aktuell (5. Februar 2026): mNAV liegt je nach Quelle und Berechnungsweise (basic vs. diluted) bei ca. 0.82x–1.08x – also teils schon unter 1, teils knapp drüber. Es gab in den letzten Tagen Phasen unter 1, aber noch kein systemischer Kollaps. Die Firma hat immer noch Zugang zu Märkten (ATM-Programm, Preferred-Issuances), also kein Verkauf. 4. Der potenzielle Teufelskreis (dein Szenario) Massiver Sell-off → mNAV sinkt weiter → Vertrauen schwindet noch mehr → mehr Sell-off → mNAV tiefer → Kapitalmärkte schließen sich (Investoren wollen keine dilutive Emission mehr) → Firma muss ggf. BTC verkaufen, um Liquidität zu schaffen → BTC-Preis fällt → Wert der Holdings sinkt → mNAV noch tiefer → Spirale verstärkt sich. Das wäre der Worst-Case, den viele Analysten als „Ticking Time Bomb“ für leveraged Treasury-Companies sehen. Historisch hat Strategy solche Dips überstanden (z. B. 2022), aber mit höherer Leverage und größerer Größe ist das Risiko heute höher. Zusammengefasst: Ja, genau wie du sagst – sinkendes Vertrauen → fallender Aktienkurs → mNAV < 1 → Modell bricht ein → potenzieller Verkaufsdruck (obwohl Strategy das extrem vermeiden will). Aktuell ist es nah dran, aber noch nicht im vollen Kollaps-Modus. Wenn der BTC-Preis nicht reboundet oder der Sell-off anhält, könnte das Szenario real werden."
JohannesPaul
JohannesPaul, 19. Feb 9:01 Uhr
0

Was soll das? Wenn BTC steigt, steigt auch der mNAV (Marktkapitalisierung im Verhältnis zum Nettovermögenswert). Selbst bei Metaplanet stand der mNAV letztes Jahr unter 1 und die Firma musste nichts verkaufen. Und bei mstr ist es ähnlich. Und das Strategy einen Puffer hat hast doch gestern selbst bestätigt. Also, immer schön den Ball flach halten, wenn man anderen Ahnungslosigkeit vorwirft, Du bringst dich auf eine Stufe mit so Typen wie Verklärbär, Brase usw. die außer hohlen Sprüchen gar nichts können.

Sorry, ich dachte du bist einer von den Dampfplauderern.
NoRiskNoFun!
NoRiskNoFun!, 19. Feb 8:49 Uhr
0
Weinen oder verkaufen
Paul_laner
Paul_laner, 19. Feb 7:56 Uhr
2

Nein, ich denke eher du hast es nicht verstanden. Ich habe ganz klar auf eine Kennzahl hingewiesen. Un zwar mNAV. Saylor hat denke ich selbst gesagt, dass sie BTC verkaufen müssen, wenn der unter 1 fällt. Wenn du keine Ahnung hast, dann spare dir einfach das Kommentar

Was soll das? Wenn BTC steigt, steigt auch der mNAV (Marktkapitalisierung im Verhältnis zum Nettovermögenswert). Selbst bei Metaplanet stand der mNAV letztes Jahr unter 1 und die Firma musste nichts verkaufen. Und bei mstr ist es ähnlich. Und das Strategy einen Puffer hat hast doch gestern selbst bestätigt. Also, immer schön den Ball flach halten, wenn man anderen Ahnungslosigkeit vorwirft, Du bringst dich auf eine Stufe mit so Typen wie Verklärbär, Brase usw. die außer hohlen Sprüchen gar nichts können.
JohannesPaul
JohannesPaul, 19. Feb 7:47 Uhr
0

Nicht die Koppelung an BTC ist das Problem, das ist ja deren Geschäftsmodell, sondern der Wert des BTC, da hast du meine Worte missverstanden. Und Vertrauensverlust an einer Einzelaktie ist eben kein Alleinstellungsmerkmal von mstr oder Metaplanet usw. das aiehst du falsch, wenn , z.b. bei Novo die Aktionäre flüchten ist es ein Vertrauensverlust

Nein, ich denke eher du hast es nicht verstanden. Ich habe ganz klar auf eine Kennzahl hingewiesen. Un zwar mNAV. Saylor hat denke ich selbst gesagt, dass sie BTC verkaufen müssen, wenn der unter 1 fällt. Wenn du keine Ahnung hast, dann spare dir einfach das Kommentar
Bully2000
Bully2000, 19. Feb 7:42 Uhr
2

Bitcoin wird verschwinden.

So wie das Internet. Nur ein Trend
NoRiskNoFun!
NoRiskNoFun!, 19. Feb 7:16 Uhr
0
Nicht jammern, verkaufen und eure Nerven danken es euch. Dieser Zug fährt nach nirgendwo. Die negative Entwicklung überwiegt seit mehr als 12 Monaten. Es ist ja auch nichts da was den Kurs nach oben treiben könnte, es sei denn dieser Weltverherrlicher lobt den BTC. Pustekuchen . Hier braucht so mancher eine Brille denn wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Ist so. Bleibt alle gesund und munter.
Paul_laner
Paul_laner, 19. Feb 7:05 Uhr
0

Na klar ist das ein Alleinstellungsmerkmal von MSTR und vielleicht noch ein paar wenige die die Strategie kopiert haben. Warum sollte die Abhängigkeit zu BTC temporär sein ? Die wird eigentlich sogar immer größer. Nicht BTC kann Pleite gehen, aber MSTR kann es. Irgendwie kann ich dem nicht folgen, was du von dir gibst.

Nicht die Koppelung an BTC ist das Problem, das ist ja deren Geschäftsmodell, sondern der Wert des BTC, da hast du meine Worte missverstanden. Und Vertrauensverlust an einer Einzelaktie ist eben kein Alleinstellungsmerkmal von mstr oder Metaplanet usw. das aiehst du falsch, wenn , z.b. bei Novo die Aktionäre flüchten ist es ein Vertrauensverlust
B
Brase98, 19. Feb 6:16 Uhr
0

@Paul_laner heute wieder auf Platz #1 sich lächerlich gemacht

Wenn man viel miese macht wird man mental sehr instabil🤞
I
Investorxy, 19. Feb 5:30 Uhr
1

Sicher 👍🏻 irgendwann… aber nicht heute oder morgen. Es ist kein Firma die pleite gehen kann oder verkauft wird. Du bist doch Profi, behauptest Du, und dann machst du solche billigen Aussagen?

Geschichten aus dem Paulanergarten
JohannesPaul
JohannesPaul, 19. Feb 3:07 Uhr
0

Ner das ist sicher kein Alleinstellungsmerkmal von mstr sind gilt allgemein. Saylors Problem ist die direkte Koppelung an BTC, welches aber eher als temporär zu deuten ist. BTC wird wahrscheinlich dem Zyklus folgen und wenn der Tiefpunkt überwunden ist kommt fomo auf. Das ist aber nur eine Idee…

Na klar ist das ein Alleinstellungsmerkmal von MSTR und vielleicht noch ein paar wenige die die Strategie kopiert haben. Warum sollte die Abhängigkeit zu BTC temporär sein ? Die wird eigentlich sogar immer größer. Nicht BTC kann Pleite gehen, aber MSTR kann es. Irgendwie kann ich dem nicht folgen, was du von dir gibst.
E
Eckerd, 19. Feb 1:43 Uhr
2
Alles werden sehr viele verlieren.
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