BYD WKN: A0M4W9 ISIN: CNE100000296 Kürzel: BY6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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17:21:54 Uhr, Gettex
Kommentare 197.054
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Morpheus33, 3. Sep 12:46 Uhr
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Alles bekannt und kalter Kaffee. Warum willst du sowas halten und nachkaufen? Die können von mir aus nochmal 8 Schiffe und 5 Werke bauen. Wenn der Kurs trotz suuuuuuper toller, ja bester Aussicht aller Zeiten nicht steigt. Bist du als Investor falsch hier. Wenn ich du wäre, würde ich Eier ausbrüten. Da kommt mehr raus, als auf BYD zu hocken. Tschüssi.

Weil ich Geld, welches ich nicht benötige, klug Anlegen möchte. Dazu gehören u. a. Aktien. Wenn ich irgendwann in 30 Jahren mein Depot weitergebe, dann möchte ich das der Erbe weiß, dass hier jemand der Zeit voraus war. Mein Anlagenhorizont ist nicht heute, sodass ich jeden Morgen wie Du aufwache und in Depressionen verfalle, weil mir der Kurs nicht passt. Wie gesagt Leute wie Du lesen der Erfolg einer Aktie am Kurs ab, für mich geht es ums fundamentale. Das Wachstum ist einfach wahnsinn, genauso wie die Innovation. Ich glaube China wird irgendwann einen anderen Stellenwert haben und BYD wird ein global argierendes Unternehmen sein, welches anders gesehen wird als heute.
tinche11
tinche11, 3. Sep 12:54 Uhr
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Weil ich Geld, welches ich nicht benötige, klug Anlegen möchte. Dazu gehören u. a. Aktien. Wenn ich irgendwann in 30 Jahren mein Depot weitergebe, dann möchte ich das der Erbe weiß, dass hier jemand der Zeit voraus war. Mein Anlagenhorizont ist nicht heute, sodass ich jeden Morgen wie Du aufwache und in Depressionen verfalle, weil mir der Kurs nicht passt. Wie gesagt Leute wie Du lesen der Erfolg einer Aktie am Kurs ab, für mich geht es ums fundamentale. Das Wachstum ist einfach wahnsinn, genauso wie die Innovation. Ich glaube China wird irgendwann einen anderen Stellenwert haben und BYD wird ein global argierendes Unternehmen sein, welches anders gesehen wird als heute.

Oha, jetzt muss BYD schon vererbt werden, um vernünftig Gewinn abzuwerfen. Da werden sich die Erben aber als dankbar erweisen und das gleich mal am Ballermann verprassen. Das ist cool. Da kann ich nicht mitreden. Ich bin da eher philosophisch kurzsichtiger orientiert. Carpe diem oder Memento mori!!!
K
Kapital!, 3. Sep 13:12 Uhr
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Oha, jetzt muss BYD schon vererbt werden, um vernünftig Gewinn abzuwerfen. Da werden sich die Erben aber als dankbar erweisen und das gleich mal am Ballermann verprassen. Das ist cool. Da kann ich nicht mitreden. Ich bin da eher philosophisch kurzsichtiger orientiert. Carpe diem oder Memento mori!!!

Ganz ehrlich, geh mal zum Psychologen!!! Verkauf und hole dir was anderes aber tue dir und vor allem den Gruppenmitgliedern einen Gefallen und geh einfach!
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Morpheus33, 3. Sep 13:14 Uhr
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Oha, jetzt muss BYD schon vererbt werden, um vernünftig Gewinn abzuwerfen. Da werden sich die Erben aber als dankbar erweisen und das gleich mal am Ballermann verprassen. Das ist cool. Da kann ich nicht mitreden. Ich bin da eher philosophisch kurzsichtiger orientiert. Carpe diem oder Memento mori!!!

Dann geh ins Casino. Niemand aus meiner Familie war oder wird je am Ballermann sein. Irgendwie willst Du nicht raffen, dass man mit BYD auch kurzsichtig sehr viel Geld verdienen konnte, es kan ja keiner was dafür dass Du am ATH gekauft hast. Du hast den Hype verpennt und jetzt jammerst Du deinem Geld hinterher. Vererben wirst Du wahrscheinlich nichts, alles am Ballermann versoffen und dann auf 3 Promille Turbo Zertifikate gekauft.
tinche11
tinche11, 3. Sep 13:25 Uhr
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Ganz ehrlich, geh mal zum Psychologen!!! Verkauf und hole dir was anderes aber tue dir und vor allem den Gruppenmitgliedern einen Gefallen und geh einfach!

Gibt’s du hier Anlagenempfehlungen? Kannst du mir deine Kontaktdaten zukommen lassen?
tinche11
tinche11, 3. Sep 12:34 Uhr
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Du bist echt zu krass, dass Du jeden Tag diesen Frust schiebst. Du scheinst meine Beiträge nie gelesen zu haben, das wird wahrscheinlich der Grund sein, warum Du nicht weiterkommst und jeden Tag im Kreis läufst. Ich versuche Dir nun erneut einen Denkanstoß zu geben: 1. Das „China-Risiko“ (Geopolitik & Regulierung)Großbanken und Asset Manager wie BlackRock oder Vanguard bewerten BYD nicht als reines Technologie- oder Automobilunternehmen, sondern legen einen signifikanten Abschlag für politische Risiken an.Delisting- & Sanktionsängste: Der Handelskonflikt zwischen den USA und China führt dazu, dass westliche Investoren vorsichtig agieren.Staatliche Einflüsse: Da BYD stark von Chinas Subventionspolitik profitierte und staatliche Akteure Anteile halten, fürchten ausländische Banken unvorhersehbare regulatorische Eingriffe durch Peking. 2. Handelsplätze und Beschränkungen für ausländisches KapitalDie Struktur, wie BYD-Aktien gehandelt werden können, limitiert den Zufluss an westlichem Großkapital:Kein direktes US-Main-Listing: BYD ist primär in Hongkong (H-Aktien) und Shenzhen (A-Aktien) gelistet. In den USA wird die Aktie hauptsächlich über den weniger regulierten OTC-Markt (Over-the-Counter) als ADR (American Depositary Receipt) gehandelt.Viele institutionelle Fonds besitzen strenge Mandate, die Investitionen in OTC-Märkte verbieten oder stark deckeln. Das reduziert die kaufende Nachfrage durch Investmentbanken drastisch. 3. Der brutale Margendruck im HeimatmarktInvestmentbanken blicken kritisch auf die Nachhaltigkeit der Gewinne. Der Preiskampf auf dem chinesischen E-Auto-Markt ist extrem intensiv. Um Marktanteile zu sichern, muss BYD regelmäßig Rabatte gewähren, was die operativen Margen belastet. Banken bewerten BYD daher eher wie einen traditionellen, zyklischen Autobauer und nicht mit den astronomischen Multiples eines Software- oder Tech-Unternehmens. 4. Strafzölle und Exportbarrieren: Die globale Expansion von BYD stößt auf erheblichen politischen Gegenwind. Mit den massiven Strafzöllen der USA und der Europäischen Union auf chinesische Elektrofahrzeuge schwindet ein Teil des hochprofitablen Export-Narrativs. Banken preisen ein, dass BYD teure Fabriken außerhalb Chinas (z. B. in Ungarn oder Brasilien) bauen muss, was kurz- bis mittelfristig Kapital bindet. Obwohl die Bewertung niedrig erscheint, gehört BlackRock zu den größten institutionellen Anteilseignern von BYD (sie halten je nach Fondszugehörigkeit signifikante Positionen im einstelligen Prozentbereich der H-Aktien). Die Interaktion mit ETFs gestaltet sich dabei wie folgt:Index-Gewichtung: BYD ist fester Bestandteil großer Indizes wie dem MSCI Emerging Markets oder spezialisierten ETFs wie dem iShares Electric Vehicles and Driving Technology UCITS ETF. Wenn Anleger diese ETFs kaufen, muss BlackRock automatisch BYD-Aktien erwerben.Die Schwellenländer-Bremse: Weil BYD als chinesisches Unternehmen im Emerging-Markets-Korb liegt, ist das zugewiesene Kapital oft gedeckelt. Westliche Tech-Fonds investieren Billionen in US-Werte (wie Tesla oder Nvidia). China-Fonds und Emerging-Markets-ETFs verzeichneten in den letzten Jahren hingegen netto massive Kapitalabflüsse, was auch den Kurs von fundamental starken Werten wie BYD künstlich unten hält.Buffetts Signalwirkung: Der Ausstieg von Warren Buffetts Berkshire Hathaway, die ihre BYD-Anteile über Jahre hinweg sukzessive liquidiert haben, signalisierte vielen Investmentbanken und ETF-Anbietern zusätzliche Vorsicht, was ebenfalls den Bewertungsdeckel zementierte.

Alles bekannt und kalter Kaffee. Warum willst du sowas halten und nachkaufen? Die können von mir aus nochmal 8 Schiffe und 5 Werke bauen. Wenn der Kurs trotz suuuuuuper toller, ja bester Aussicht aller Zeiten nicht steigt. Bist du als Investor falsch hier. Wenn ich du wäre, würde ich Eier ausbrüten. Da kommt mehr raus, als auf BYD zu hocken. Tschüssi.
Rosarot
Rosarot, 3. Sep 10:58 Uhr
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Du bist echt zu krass, dass Du jeden Tag diesen Frust schiebst. Du scheinst meine Beiträge nie gelesen zu haben, das wird wahrscheinlich der Grund sein, warum Du nicht weiterkommst und jeden Tag im Kreis läufst. Ich versuche Dir nun erneut einen Denkanstoß zu geben: 1. Das „China-Risiko“ (Geopolitik & Regulierung)Großbanken und Asset Manager wie BlackRock oder Vanguard bewerten BYD nicht als reines Technologie- oder Automobilunternehmen, sondern legen einen signifikanten Abschlag für politische Risiken an.Delisting- & Sanktionsängste: Der Handelskonflikt zwischen den USA und China führt dazu, dass westliche Investoren vorsichtig agieren.Staatliche Einflüsse: Da BYD stark von Chinas Subventionspolitik profitierte und staatliche Akteure Anteile halten, fürchten ausländische Banken unvorhersehbare regulatorische Eingriffe durch Peking. 2. Handelsplätze und Beschränkungen für ausländisches KapitalDie Struktur, wie BYD-Aktien gehandelt werden können, limitiert den Zufluss an westlichem Großkapital:Kein direktes US-Main-Listing: BYD ist primär in Hongkong (H-Aktien) und Shenzhen (A-Aktien) gelistet. In den USA wird die Aktie hauptsächlich über den weniger regulierten OTC-Markt (Over-the-Counter) als ADR (American Depositary Receipt) gehandelt.Viele institutionelle Fonds besitzen strenge Mandate, die Investitionen in OTC-Märkte verbieten oder stark deckeln. Das reduziert die kaufende Nachfrage durch Investmentbanken drastisch. 3. Der brutale Margendruck im HeimatmarktInvestmentbanken blicken kritisch auf die Nachhaltigkeit der Gewinne. Der Preiskampf auf dem chinesischen E-Auto-Markt ist extrem intensiv. Um Marktanteile zu sichern, muss BYD regelmäßig Rabatte gewähren, was die operativen Margen belastet. Banken bewerten BYD daher eher wie einen traditionellen, zyklischen Autobauer und nicht mit den astronomischen Multiples eines Software- oder Tech-Unternehmens. 4. Strafzölle und Exportbarrieren: Die globale Expansion von BYD stößt auf erheblichen politischen Gegenwind. Mit den massiven Strafzöllen der USA und der Europäischen Union auf chinesische Elektrofahrzeuge schwindet ein Teil des hochprofitablen Export-Narrativs. Banken preisen ein, dass BYD teure Fabriken außerhalb Chinas (z. B. in Ungarn oder Brasilien) bauen muss, was kurz- bis mittelfristig Kapital bindet. Obwohl die Bewertung niedrig erscheint, gehört BlackRock zu den größten institutionellen Anteilseignern von BYD (sie halten je nach Fondszugehörigkeit signifikante Positionen im einstelligen Prozentbereich der H-Aktien). Die Interaktion mit ETFs gestaltet sich dabei wie folgt:Index-Gewichtung: BYD ist fester Bestandteil großer Indizes wie dem MSCI Emerging Markets oder spezialisierten ETFs wie dem iShares Electric Vehicles and Driving Technology UCITS ETF. Wenn Anleger diese ETFs kaufen, muss BlackRock automatisch BYD-Aktien erwerben.Die Schwellenländer-Bremse: Weil BYD als chinesisches Unternehmen im Emerging-Markets-Korb liegt, ist das zugewiesene Kapital oft gedeckelt. Westliche Tech-Fonds investieren Billionen in US-Werte (wie Tesla oder Nvidia). China-Fonds und Emerging-Markets-ETFs verzeichneten in den letzten Jahren hingegen netto massive Kapitalabflüsse, was auch den Kurs von fundamental starken Werten wie BYD künstlich unten hält.Buffetts Signalwirkung: Der Ausstieg von Warren Buffetts Berkshire Hathaway, die ihre BYD-Anteile über Jahre hinweg sukzessive liquidiert haben, signalisierte vielen Investmentbanken und ETF-Anbietern zusätzliche Vorsicht, was ebenfalls den Bewertungsdeckel zementierte.

Solande eu-elektroautos viel zu viel kosten hat BYD und Co ihre Kunden... Solange Preis und Qualität passen, würden sie weiterverdienen..
g
graandee, 3. Sep 10:18 Uhr
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Würde mein Depot ja gern wieder von 47,x % BYD auf 100% hochfahren - nur wann ist der richtige Zeitpunkt?

gemäss den Hokuspokus-Youtubern bei 60-70HKD 😉
W
Waiileii, 3. Sep 9:44 Uhr
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Würde mein Depot ja gern wieder von 47,x % BYD auf 100% hochfahren - nur wann ist der richtige Zeitpunkt?
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graandee, 3. Sep 9:34 Uhr
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Das ist doch toll, dass du so glücklich mit deinem BYD Investment bist. Aber aufpassen, nicht gierig werden. Nicht, dass du in 10 Jahren etwa noch 105% im Plus bist. Wusste nicht dass BYD Aktionäre so gut im Plus und glücklich sind. Ich meine, Glücklich ist doch das Wichtigste.

was hält dich dann überhaupt noch hier im Forum? du kannst die Aktien ja verkaufen und sie nie mehr anschauen.
M
Morpheus33, 3. Sep 8:40 Uhr
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Man muss verstehen was das alles erstmal kostet, wenn man sich nicht mit den täglichen Geschäft auseinadersetzt kann man auch die Börse nicht verstehen. Das sind alleine News der letzten 2 Stunden: BYD hat am 3. September offiziell sein Montagewerk für Elektrofahrzeuge in Subang, Indonesien, eingeweiht. Das in West-Java gelegene Werk erforderte eine Investition von 11,7 Billionen IDR und ist für eine jährliche Kapazität von 150.000 Einheiten ausgelegt. Es verfügt bereits über die erforderlichen Zertifizierungen, und erste Testfahrzeuge aus der frühen Fertigungsphase sind bereits vom Band gelaufen. Die Anlage wurde so konzipiert, dass sie die indonesische Vorgabe eines lokalen Wertschöpfungsanteils von 80 % für Elektrofahrzeuge erfüllt; sie dient der Deckung der Inlandsnachfrage und unterstützt zugleich künftige Exporte. Im Umlauf befindliche Bilder deuten darauf hin, dass BYD den Bau von acht weiteren Ro-Ro-Schiffen plant. Das Unternehmen betreibt bereits acht eigene Ro-Ro-Schiffe, um das steigende Exportvolumen zu bewältigen. Früheren Berichten zufolge hat sich BYD einen Schiffbauauftrag im Wert von einer Milliarde US-Dollar bei CSSC gesichert.
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Morpheus33, 3. Sep 8:37 Uhr
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Das ist doch toll, dass du so glücklich mit deinem BYD Investment bist. Aber aufpassen, nicht gierig werden. Nicht, dass du in 10 Jahren etwa noch 105% im Plus bist. Wusste nicht dass BYD Aktionäre so gut im Plus und glücklich sind. Ich meine, Glücklich ist doch das Wichtigste.

Du bist echt zu krass, dass Du jeden Tag diesen Frust schiebst. Du scheinst meine Beiträge nie gelesen zu haben, das wird wahrscheinlich der Grund sein, warum Du nicht weiterkommst und jeden Tag im Kreis läufst. Ich versuche Dir nun erneut einen Denkanstoß zu geben: 1. Das „China-Risiko“ (Geopolitik & Regulierung)Großbanken und Asset Manager wie BlackRock oder Vanguard bewerten BYD nicht als reines Technologie- oder Automobilunternehmen, sondern legen einen signifikanten Abschlag für politische Risiken an.Delisting- & Sanktionsängste: Der Handelskonflikt zwischen den USA und China führt dazu, dass westliche Investoren vorsichtig agieren.Staatliche Einflüsse: Da BYD stark von Chinas Subventionspolitik profitierte und staatliche Akteure Anteile halten, fürchten ausländische Banken unvorhersehbare regulatorische Eingriffe durch Peking. 2. Handelsplätze und Beschränkungen für ausländisches KapitalDie Struktur, wie BYD-Aktien gehandelt werden können, limitiert den Zufluss an westlichem Großkapital:Kein direktes US-Main-Listing: BYD ist primär in Hongkong (H-Aktien) und Shenzhen (A-Aktien) gelistet. In den USA wird die Aktie hauptsächlich über den weniger regulierten OTC-Markt (Over-the-Counter) als ADR (American Depositary Receipt) gehandelt.Viele institutionelle Fonds besitzen strenge Mandate, die Investitionen in OTC-Märkte verbieten oder stark deckeln. Das reduziert die kaufende Nachfrage durch Investmentbanken drastisch. 3. Der brutale Margendruck im HeimatmarktInvestmentbanken blicken kritisch auf die Nachhaltigkeit der Gewinne. Der Preiskampf auf dem chinesischen E-Auto-Markt ist extrem intensiv. Um Marktanteile zu sichern, muss BYD regelmäßig Rabatte gewähren, was die operativen Margen belastet. Banken bewerten BYD daher eher wie einen traditionellen, zyklischen Autobauer und nicht mit den astronomischen Multiples eines Software- oder Tech-Unternehmens. 4. Strafzölle und Exportbarrieren: Die globale Expansion von BYD stößt auf erheblichen politischen Gegenwind. Mit den massiven Strafzöllen der USA und der Europäischen Union auf chinesische Elektrofahrzeuge schwindet ein Teil des hochprofitablen Export-Narrativs. Banken preisen ein, dass BYD teure Fabriken außerhalb Chinas (z. B. in Ungarn oder Brasilien) bauen muss, was kurz- bis mittelfristig Kapital bindet. Obwohl die Bewertung niedrig erscheint, gehört BlackRock zu den größten institutionellen Anteilseignern von BYD (sie halten je nach Fondszugehörigkeit signifikante Positionen im einstelligen Prozentbereich der H-Aktien). Die Interaktion mit ETFs gestaltet sich dabei wie folgt:Index-Gewichtung: BYD ist fester Bestandteil großer Indizes wie dem MSCI Emerging Markets oder spezialisierten ETFs wie dem iShares Electric Vehicles and Driving Technology UCITS ETF. Wenn Anleger diese ETFs kaufen, muss BlackRock automatisch BYD-Aktien erwerben.Die Schwellenländer-Bremse: Weil BYD als chinesisches Unternehmen im Emerging-Markets-Korb liegt, ist das zugewiesene Kapital oft gedeckelt. Westliche Tech-Fonds investieren Billionen in US-Werte (wie Tesla oder Nvidia). China-Fonds und Emerging-Markets-ETFs verzeichneten in den letzten Jahren hingegen netto massive Kapitalabflüsse, was auch den Kurs von fundamental starken Werten wie BYD künstlich unten hält.Buffetts Signalwirkung: Der Ausstieg von Warren Buffetts Berkshire Hathaway, die ihre BYD-Anteile über Jahre hinweg sukzessive liquidiert haben, signalisierte vielen Investmentbanken und ETF-Anbietern zusätzliche Vorsicht, was ebenfalls den Bewertungsdeckel zementierte.
tinche11
tinche11, 3. Sep 8:11 Uhr
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Wenn ich so in den Foren rumschaue sehe ich täglich, dass jetzt noch NACH dem grossen KI Hype Menschen in diese Firmen investieren (auch wenn Unternehmen wie Nvidia schon 1600% gemacht haben, werfen Menschen noch immer Geld da rein). Da habe ich doch lieber Anteile für 5 Jahre mit 100% plus im Depot als nachher mit Minus da zu stehen weil ich zu spät eingestiegen bin. Meine Meinung!

Das ist doch toll, dass du so glücklich mit deinem BYD Investment bist. Aber aufpassen, nicht gierig werden. Nicht, dass du in 10 Jahren etwa noch 105% im Plus bist. Wusste nicht dass BYD Aktionäre so gut im Plus und glücklich sind. Ich meine, Glücklich ist doch das Wichtigste.
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