BYD WKN: A0M4W9 ISIN: CNE100000296 Kürzel: BY6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 197.832
G
Gast-747299900, 12.10.2022 15:59 Uhr
2
Der Typ ist die reinste Katastrophe wie die Bearbock. Ich verstehe nicht warum die so viel gestiegen sind.
G
Gast-747299900, 12.10.2022 16:00 Uhr
3
Jeder der sich etwas mit Außenministerium und Energie beschäftigt stellt nach ca 15min das wir am Arsch sind und die aus einem ganz miesen Zirkus rausgekommen sind
Rechensieger
Rechensieger, 12.10.2022 16:01 Uhr
0
Ok, dann hier keine Holzköpfe mehr, sondern Habecks oder Baerbock als Synonym für Holzkopf! 🤭🤭
W
Waiileii, 12.10.2022 16:15 Uhr
0

Der Typ ist die reinste Katastrophe wie die Bearbock. Ich verstehe nicht warum die so viel gestiegen sind.

Das glaub ich Dir, dass DU das nicht verstehst 🤦
H
Hänsel, 12.10.2022 19:40 Uhr
1
Das Szenario ist doch eigentlich recht klar: Wer sollte jetzt noch VERKAUFEN??? Man könnte sich vllt die Frage stellen wer/wann KAUFEN könnte....aber an große Verkäufe glaube ich nicht mehr.
FCING01
FCING01, 12.10.2022 15:49 Uhr
2

Berlin (Reuters) - Die deutsche Wirtschaft spricht sich vor dem am kommenden Sonntag beginnenden 20. Parteitag der Kommunistischen Partei für eine anhaltende Kooperation mit ihrem wichtigsten Handelspartner China aus. "Auch wenn vieles in den Wirtschaftsbeziehungen schwierig ist, ergibt es aus Sicht der meisten Unternehmen jedoch keinen Sinn, diesen Markt aufzugeben", sagte der Außenwirtschaftschef des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Volker Treier, am Mittwoch der Nachrichtenagentur Reuters. "Wichtig ist, dass wir mit China auf klare Handels- und Investitionsregeln pochen, am besten über die Welthandelsorganisation WTO." Auch wenn auf dem Parteitag außen- und wirtschaftspolitische Herausforderungen nicht direkt auf der Agenda stünden, so blicke die deutsche Wirtschaft gespannt auf die Signale, die mit der Wahl der Parteiführung gesetzt werden. "Die letztendliche Zusammensetzung der Führungsriege wird auch Aufschluss über die wirtschaftspolitischen Prioritäten Chinas in den kommenden Jahren geben", sagte Treier. Erwartet wird, dass sich Staats- und Parteichef Xi Jinping eine dritte Amtszeit sichert, zudem wird ein Nachfolger für Ministerpräsident Li Keqiang gesucht. Das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) geht davon aus, dass bilaterale Beziehungen mit Ausnahme von denen zu den USA und Russland keine Rolle auf dem Volkskongress spielen werden. "Die EU und damit auch Deutschland werden dringend ermahnt werden, die Ein-China-Politik ernst zu nehmen und damit alles quasi-Offiziöse zu Taiwan einzustellen, die von China behaupteten Einmischungen in interne Angelegenheiten zu unterlassen und stattdessen Chinas 'konstruktive' Moderatorenrolle in internationalen Konflikten mit zu unterstützen", erwartet IfW-Handels- und Chinaexperte Rolf Langhammer. Ausländische Unternehmen dürften zudem dazu "ermuntert" werden, ihre Wertschöpfungsnetzwerke nach China hinein zu verlagern anstatt Güter nach China zu exportieren. China ist der mit Abstand wichtigste deutsche Handelspartner: 2021 wurden zwischen beiden Ländern Waren im Wert von rund 245 Milliarden Euro ausgetauscht, was fast zehn Prozent des gesamten deutschen Außenhandels entspricht. In der Volksrepublik sind zudem rund 5000 deutsche Unternehmen aktiv. "Deutschlands wichtigster Handelspartner und bisheriges Zugpferd unserer Außenwirtschaft lahmt", sagte Treier. "Die Wirtschaft Chinas ist in bedenkenswerter Weise ins Stocken geraten." Die Sorgenfalten der exportstarken deutschen Industrie würden angesichts der konjunkturellen Temporeduktion in China umso tiefer werden. Das gelte insbesondere für Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeugteile sowie Maschinen. In Deutschland wird zunehmend über die Gefahr einer zu großen Abhängigkeit von China kritisch diskutiert - zumal nach den Erfahrungen mit Russland, von dessen Energielieferungen das Wohl und Wehe der deutschen Wirtschaft abhängt und dass sich nach der Invasion in der Ukraine als unzuverlässiger Partner erwiesen hat. Die Bundesregierung wird in der Handelspolitik künftig einen schärferen Kurs gegen China fahren, kündigte Vize-Kanzler Robert Habeck kürzlich in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters an. China sei ein willkommener Handelspartner. "Aber wenn es Staatsprotektionismus gibt, dann muss er mit Gegenmaßnahmen bekämpft werden. Wir können uns nicht erpressen lassen." Es dürfe keine Wettbewerbsverzerrungen für chinesische Firmen mehr geben oder Erpressungen westlicher Konzerne. Das werde sich in der China-Strategie widerspiegeln, die die Bundesregierung gerade ausarbeite und zu der das Wirtschaftsministerium seinen Beitrag bereits weitgehend geleistet habe.

Hör mir bloß mit diesem Habeck auf , der bekommt noch nicht mal unsere Energie Krise in den Griff weil auf Teufel komm raus diese AKW's abgestellt werden sollen . Dieser Esel hat überhaupt von nichts eine Ahnung.
G
Gast-747351200, 12.10.2022 14:47 Uhr
0
Groshandelspeise 0,4% stärker im sep gestiegen
G
Gast-747299900, 12.10.2022 14:43 Uhr
0
Werden nur kurz gewinne mitgenommen .
a
agnes123, 12.10.2022 14:41 Uhr
0
Schade, es dreht wieder!
attenchun
attenchun, 12.10.2022 14:24 Uhr
2
Bullenfalle
Rechensieger
Rechensieger, 12.10.2022 14:22 Uhr
1
Berlin (Reuters) - Die deutsche Wirtschaft spricht sich vor dem am kommenden Sonntag beginnenden 20. Parteitag der Kommunistischen Partei für eine anhaltende Kooperation mit ihrem wichtigsten Handelspartner China aus. "Auch wenn vieles in den Wirtschaftsbeziehungen schwierig ist, ergibt es aus Sicht der meisten Unternehmen jedoch keinen Sinn, diesen Markt aufzugeben", sagte der Außenwirtschaftschef des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Volker Treier, am Mittwoch der Nachrichtenagentur Reuters. "Wichtig ist, dass wir mit China auf klare Handels- und Investitionsregeln pochen, am besten über die Welthandelsorganisation WTO." Auch wenn auf dem Parteitag außen- und wirtschaftspolitische Herausforderungen nicht direkt auf der Agenda stünden, so blicke die deutsche Wirtschaft gespannt auf die Signale, die mit der Wahl der Parteiführung gesetzt werden. "Die letztendliche Zusammensetzung der Führungsriege wird auch Aufschluss über die wirtschaftspolitischen Prioritäten Chinas in den kommenden Jahren geben", sagte Treier. Erwartet wird, dass sich Staats- und Parteichef Xi Jinping eine dritte Amtszeit sichert, zudem wird ein Nachfolger für Ministerpräsident Li Keqiang gesucht. Das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) geht davon aus, dass bilaterale Beziehungen mit Ausnahme von denen zu den USA und Russland keine Rolle auf dem Volkskongress spielen werden. "Die EU und damit auch Deutschland werden dringend ermahnt werden, die Ein-China-Politik ernst zu nehmen und damit alles quasi-Offiziöse zu Taiwan einzustellen, die von China behaupteten Einmischungen in interne Angelegenheiten zu unterlassen und stattdessen Chinas 'konstruktive' Moderatorenrolle in internationalen Konflikten mit zu unterstützen", erwartet IfW-Handels- und Chinaexperte Rolf Langhammer. Ausländische Unternehmen dürften zudem dazu "ermuntert" werden, ihre Wertschöpfungsnetzwerke nach China hinein zu verlagern anstatt Güter nach China zu exportieren. China ist der mit Abstand wichtigste deutsche Handelspartner: 2021 wurden zwischen beiden Ländern Waren im Wert von rund 245 Milliarden Euro ausgetauscht, was fast zehn Prozent des gesamten deutschen Außenhandels entspricht. In der Volksrepublik sind zudem rund 5000 deutsche Unternehmen aktiv. "Deutschlands wichtigster Handelspartner und bisheriges Zugpferd unserer Außenwirtschaft lahmt", sagte Treier. "Die Wirtschaft Chinas ist in bedenkenswerter Weise ins Stocken geraten." Die Sorgenfalten der exportstarken deutschen Industrie würden angesichts der konjunkturellen Temporeduktion in China umso tiefer werden. Das gelte insbesondere für Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeugteile sowie Maschinen. In Deutschland wird zunehmend über die Gefahr einer zu großen Abhängigkeit von China kritisch diskutiert - zumal nach den Erfahrungen mit Russland, von dessen Energielieferungen das Wohl und Wehe der deutschen Wirtschaft abhängt und dass sich nach der Invasion in der Ukraine als unzuverlässiger Partner erwiesen hat. Die Bundesregierung wird in der Handelspolitik künftig einen schärferen Kurs gegen China fahren, kündigte Vize-Kanzler Robert Habeck kürzlich in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters an. China sei ein willkommener Handelspartner. "Aber wenn es Staatsprotektionismus gibt, dann muss er mit Gegenmaßnahmen bekämpft werden. Wir können uns nicht erpressen lassen." Es dürfe keine Wettbewerbsverzerrungen für chinesische Firmen mehr geben oder Erpressungen westlicher Konzerne. Das werde sich in der China-Strategie widerspiegeln, die die Bundesregierung gerade ausarbeite und zu der das Wirtschaftsministerium seinen Beitrag bereits weitgehend geleistet habe.
Gopas
Gopas, 12.10.2022 14:17 Uhr
0

So sehe ich das auch. Es ist ein Armutszeugnis, wie deutsche Autobauer den E-Automarkt um Jahre verpennen konnten. Ein Unternehmen, dass es innerhalb von wenigen Jahren schafft, zweitgrösster E-Auto- und Batterie Hersteller zu werden, ist in diesem hart umkämpften Markt einfach sensationell. Ich finde das einfach nur krass, wie und in welchem Tempo die einfach alles richtig machen. Der punktuelle Kurs ist da letztendlich zweitrangig und wird über kurz oder lang stetig nach oben wachsen.

Ausserdem ist BYD sehr breit aufgestellt, sodass Schwächen in einem Gebiet mit den Stärken auf einem anderem Gebiet ausgeglichen werden können. Ich habe mich immer schon gefragt, wie Consultants immer wieder empfohlen haben, sich auf das Kerngebiet zu konzentrieren und alles andere zu verkaufen. M.E. komplett Banane, denn dann erwischt es eine viel eher und schlimmer. Deswegen finde ich BYD genial und mittel- und langfristig investsicher.
g
graandee, 12.10.2022 14:14 Uhr
1

Tja! Morgen werdet Ihr vermutlich keinen Ton mehr von Euch geben! Heute werden noch die besten Kurse zum Verkauf sein! Aber Ihr seid ja die Experten! Genau wie AM!🙈😂😂😂😂

was morgen passiert ist mir komplett egal. Wichtig ist was in 3-5 Jahren ist. Und da sind die Aussichten sehr gut.
W
Waiileii, 12.10.2022 14:06 Uhr
0

Tja! Morgen werdet Ihr vermutlich keinen Ton mehr von Euch geben! Heute werden noch die besten Kurse zum Verkauf sein! Aber Ihr seid ja die Experten! Genau wie AM!🙈😂😂😂😂

😘
B
Börsenguru69, 12.10.2022 13:57 Uhr
0
Tja! Morgen werdet Ihr vermutlich keinen Ton mehr von Euch geben! Heute werden noch die besten Kurse zum Verkauf sein! Aber Ihr seid ja die Experten! Genau wie AM!🙈😂😂😂😂
Sotyn
Sotyn, 12.10.2022 13:40 Uhr
2

...... aber sowas von ..... 🤣😂🤣😂🤣😂🤣😂🤣😂 Uhu ist doch ein Vogel, oder ? 🤣😂🤣😂🤣😂🤣

Glaub eher der Kleber an dem er zuviel geschnüffelt hat
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