BYD WKN: A0M4W9 ISIN: CNE100000296 Kürzel: BY6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
"BYD verkaufte im August exakt 440.293 New Energy Vehicles (NEVs) – also rein elektrische Fahrzeuge und Plug-in-Hybride. Dies entspricht einem Zuwachs von 17,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Schlüsselt man den Absatz nach einheimischen Verkäufen und dem Export auf, zeigen sich zwei parallele Entwicklungen: Der China-Markt bleibt schwach, was sich bei BYD in einem Rückgang auf 250.827 im Inland abgesetzte Fahrzeuge (-14,3% YoY) widerspiegelt. Die Export-Kurve steigt dagegen im Vergleich zum Vorjahr weiter rasant an: konkret um 134 Prozent auf 189.466 Einheiten" Leider hat das keine positive Auswirkung auf den Kurs🤔
Das ist lustig. Du weißt ja wie das ist, mit dem Vererben: die erste Generation baut auf, die zweite lebt davon, die dritte verprasst es. Dein naives selbstloses Wesen ist an der Börse genau das Richtige. Gut, dann erklärt sich auch dein Anlageverhalten bei BYD. Es gibt da noch Sekten und Kirchen…
Das ist lustig. Du weißt ja wie das ist, mit dem Vererben: die erste Generation baut auf, die zweite lebt davon, die dritte verprasst es. Dein naives selbstloses Wesen ist an der Börse genau das Richtige. Gut, dann erklärt sich auch dein Anlageverhalten bei BYD. Es gibt da noch Sekten und Kirchen…
Dann geh ins Casino. Niemand aus meiner Familie war oder wird je am Ballermann sein. Irgendwie willst Du nicht raffen, dass man mit BYD auch kurzsichtig sehr viel Geld verdienen konnte, es kan ja keiner was dafür dass Du am ATH gekauft hast. Du hast den Hype verpennt und jetzt jammerst Du deinem Geld hinterher. Vererben wirst Du wahrscheinlich nichts, alles am Ballermann versoffen und dann auf 3 Promille Turbo Zertifikate gekauft.
Oha, jetzt muss BYD schon vererbt werden, um vernünftig Gewinn abzuwerfen. Da werden sich die Erben aber als dankbar erweisen und das gleich mal am Ballermann verprassen. Das ist cool. Da kann ich nicht mitreden. Ich bin da eher philosophisch kurzsichtiger orientiert. Carpe diem oder Memento mori!!!
Oha, jetzt muss BYD schon vererbt werden, um vernünftig Gewinn abzuwerfen. Da werden sich die Erben aber als dankbar erweisen und das gleich mal am Ballermann verprassen. Das ist cool. Da kann ich nicht mitreden. Ich bin da eher philosophisch kurzsichtiger orientiert. Carpe diem oder Memento mori!!!
Weil ich Geld, welches ich nicht benötige, klug Anlegen möchte. Dazu gehören u. a. Aktien. Wenn ich irgendwann in 30 Jahren mein Depot weitergebe, dann möchte ich das der Erbe weiß, dass hier jemand der Zeit voraus war. Mein Anlagenhorizont ist nicht heute, sodass ich jeden Morgen wie Du aufwache und in Depressionen verfalle, weil mir der Kurs nicht passt. Wie gesagt Leute wie Du lesen der Erfolg einer Aktie am Kurs ab, für mich geht es ums fundamentale. Das Wachstum ist einfach wahnsinn, genauso wie die Innovation. Ich glaube China wird irgendwann einen anderen Stellenwert haben und BYD wird ein global argierendes Unternehmen sein, welches anders gesehen wird als heute.
Alles bekannt und kalter Kaffee. Warum willst du sowas halten und nachkaufen? Die können von mir aus nochmal 8 Schiffe und 5 Werke bauen. Wenn der Kurs trotz suuuuuuper toller, ja bester Aussicht aller Zeiten nicht steigt. Bist du als Investor falsch hier. Wenn ich du wäre, würde ich Eier ausbrüten. Da kommt mehr raus, als auf BYD zu hocken. Tschüssi.
Du bist echt zu krass, dass Du jeden Tag diesen Frust schiebst. Du scheinst meine Beiträge nie gelesen zu haben, das wird wahrscheinlich der Grund sein, warum Du nicht weiterkommst und jeden Tag im Kreis läufst. Ich versuche Dir nun erneut einen Denkanstoß zu geben: 1. Das „China-Risiko“ (Geopolitik & Regulierung)Großbanken und Asset Manager wie BlackRock oder Vanguard bewerten BYD nicht als reines Technologie- oder Automobilunternehmen, sondern legen einen signifikanten Abschlag für politische Risiken an.Delisting- & Sanktionsängste: Der Handelskonflikt zwischen den USA und China führt dazu, dass westliche Investoren vorsichtig agieren.Staatliche Einflüsse: Da BYD stark von Chinas Subventionspolitik profitierte und staatliche Akteure Anteile halten, fürchten ausländische Banken unvorhersehbare regulatorische Eingriffe durch Peking. 2. Handelsplätze und Beschränkungen für ausländisches KapitalDie Struktur, wie BYD-Aktien gehandelt werden können, limitiert den Zufluss an westlichem Großkapital:Kein direktes US-Main-Listing: BYD ist primär in Hongkong (H-Aktien) und Shenzhen (A-Aktien) gelistet. In den USA wird die Aktie hauptsächlich über den weniger regulierten OTC-Markt (Over-the-Counter) als ADR (American Depositary Receipt) gehandelt.Viele institutionelle Fonds besitzen strenge Mandate, die Investitionen in OTC-Märkte verbieten oder stark deckeln. Das reduziert die kaufende Nachfrage durch Investmentbanken drastisch. 3. Der brutale Margendruck im HeimatmarktInvestmentbanken blicken kritisch auf die Nachhaltigkeit der Gewinne. Der Preiskampf auf dem chinesischen E-Auto-Markt ist extrem intensiv. Um Marktanteile zu sichern, muss BYD regelmäßig Rabatte gewähren, was die operativen Margen belastet. Banken bewerten BYD daher eher wie einen traditionellen, zyklischen Autobauer und nicht mit den astronomischen Multiples eines Software- oder Tech-Unternehmens. 4. Strafzölle und Exportbarrieren: Die globale Expansion von BYD stößt auf erheblichen politischen Gegenwind. Mit den massiven Strafzöllen der USA und der Europäischen Union auf chinesische Elektrofahrzeuge schwindet ein Teil des hochprofitablen Export-Narrativs. Banken preisen ein, dass BYD teure Fabriken außerhalb Chinas (z. B. in Ungarn oder Brasilien) bauen muss, was kurz- bis mittelfristig Kapital bindet. Obwohl die Bewertung niedrig erscheint, gehört BlackRock zu den größten institutionellen Anteilseignern von BYD (sie halten je nach Fondszugehörigkeit signifikante Positionen im einstelligen Prozentbereich der H-Aktien). Die Interaktion mit ETFs gestaltet sich dabei wie folgt:Index-Gewichtung: BYD ist fester Bestandteil großer Indizes wie dem MSCI Emerging Markets oder spezialisierten ETFs wie dem iShares Electric Vehicles and Driving Technology UCITS ETF. Wenn Anleger diese ETFs kaufen, muss BlackRock automatisch BYD-Aktien erwerben.Die Schwellenländer-Bremse: Weil BYD als chinesisches Unternehmen im Emerging-Markets-Korb liegt, ist das zugewiesene Kapital oft gedeckelt. Westliche Tech-Fonds investieren Billionen in US-Werte (wie Tesla oder Nvidia). China-Fonds und Emerging-Markets-ETFs verzeichneten in den letzten Jahren hingegen netto massive Kapitalabflüsse, was auch den Kurs von fundamental starken Werten wie BYD künstlich unten hält.Buffetts Signalwirkung: Der Ausstieg von Warren Buffetts Berkshire Hathaway, die ihre BYD-Anteile über Jahre hinweg sukzessive liquidiert haben, signalisierte vielen Investmentbanken und ETF-Anbietern zusätzliche Vorsicht, was ebenfalls den Bewertungsdeckel zementierte.
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