BYD WKN: A0M4W9 ISIN: CNE100000296 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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13:09:31 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 198.111
JudoJahn
JudoJahn, 8. Okt 7:00 Uhr
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Unsinn. Das Ding stürzt weiter ab, wie jeden Tag. Musst du richtig schauen. https://de.finance.yahoo.com/quote/1211.HK/

Kannst du schon die Uhr lesen?
W
Waiileii, 8. Okt 6:17 Uhr
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.... seht ihr sie auch schon kommen.....? die ~55 - 57 HKD
tinche11
tinche11, 8. Okt 6:09 Uhr
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74,95 HKD 0,54 % +0,40 heute

Unsinn. Das Ding stürzt weiter ab, wie jeden Tag. Musst du richtig schauen. https://de.finance.yahoo.com/quote/1211.HK/
Vancouver
Vancouver, 8. Okt 4:50 Uhr
0
74,95 HKD 0,54 % +0,40 heute
TEDDYHERO
TEDDYHERO, 8. Okt 0:23 Uhr
1

1Zeller, du bist tatsächlich komplett verblendet. Zahlen Überkapazitäten stelle ich hier nicht noch mal rein. Einen der letzten größeren Recalls aber gerne (bitte merken, nicht dass du mir wieder vorwirfst ich liefere, wie Morphi, keine Quellen): https://www.vehiclerecalls.gov.au/recalls/rec-006728

Aktuelle Übersicht zu den größten bislang bekannten Rückrufaktionen 2026 bei den zehn größten Automobilherstellergruppen weltweit 1. Ford – ca. 4,3 Mio. Fahrzeuge Softwarefehler im Integrated Trailer Module. Dadurch können bei Anhängerbetrieb Bremsen, Bremslichter und Blinker des Anhängers ausfallen. Betroffen sind u. a. F-150, Super Duty, Expedition, Navigator und Maverick. Markt: USA Quelle Reuters: https://www.reuters.com/business/autos-transportation/ford-recalling-43-million-us-vehicles-over-software-issue-2026-02-26/ 2. Volkswagen Group – ca. 4,0 Mio. Fahrzeuge Betroffen sind VW, Audi, Škoda und Seat. Eine korrosionsgefährdete Schraube im Lenksystem kann langfristig die Lenkfunktion beeinträchtigen. Markt: mehrere Märkte / Konzernaktion Quelle Reuters: https://www.reuters.com/legal/litigation/volkswagen-recalls-4-million-cars-handelsblatt-reports-2026-09-25/ 3. Stellantis – über 1,5 Mio. Fahrzeuge Vor allem Ram 1500 der Modelljahre 2019–2026. Befestigungen von Sicherheitsgurtschlössern können nicht ordnungsgemäß mit der Karosserie verbunden sein und dadurch die Schutzwirkung vermindern. Markt: weltweit Quelle Reuters: https://www.reuters.com/world/stellantis-recall-15-million-ram-1500-pickup-trucks-over-seat-belt-issue-2026-07-31/ 4. Hyundai/Kia – 568.576 Fahrzeuge Hyundai Palisade. Seiten-/Kopfairbags für Passagiere der dritten Sitzreihe können bei einem Unfall fehlerhaft auslösen. Markt: USA Quelle Reuters: https://www.reuters.com/world/asia-pacific/hyundai-recall-about-569000-suvs-us-over-faulty-deployment-air-bags-2026-01-29/ 5. Toyota – 560.160 Fahrzeuge Toyota Highlander und Crown Kluger. Defekt an der Konstruktion der Rücksitze; die Lehnen können unter bestimmten Umständen nicht zuverlässig einrasten. Markt: China Quelle Reuters: https://www.reuters.com/world/asia-pacific/toyotas-china-ventures-recall-more-than-half-million-locally-made-cars-2026-03-27/ 6. General Motors – 271.770 Fahrzeuge Chevrolet Malibu Modelljahre 2023–2025. Die Rückfahrkamera kann ein verzerrtes oder vollständig schwarzes Bild anzeigen. Markt: USA Quelle NHTSA – Kampagne 26V212: https://static.nhtsa.gov/odi/rcl/2026/RCAK-26V212-6410.pdf 7. BYD – 183.211 Fahrzeuge Tang, Tang DM, Tang EV und Qin. Materialfehler am Anschlag des Bremspedals; der Anschlag kann beschädigt werden, wodurch unter Extrembedingungen das Bremslicht dauerhaft leuchten kann. Markt: China Quelle chinesische Marktaufsicht SAMR: https://www.samr.gov.cn/zlfzj/sjdt/gzdt/art/2026/art_609e95c94ad348a5afd347fa5cea32d4.html 8. Renault-Nissan – mindestens 168.149 Fahrzeuge Nissan Armada sowie Infiniti QX56/QX80. Fehlerhafte Angaben zur zulässigen Achslast auf den Fahrzeugkennzeichnungen können zu einer Überladung führen. Markt: USA Quelle Reuters: https://www.reuters.com/legal/litigation/nissan-recall-about-168000-us-vehicles-over-incorrect-weight-rating-labels-2026-07-21/ Hinweis: Für die komplette Renault-Nissan-Gruppe konnte ich keine einheitliche weltweite 2026-Gesamtzahl verifizieren. 9. Geely Group – 92.915 Fahrzeuge 9. 878 Geely Galaxy M9 sowie 74.037 Lynk-&-Co-Fahrzeuge. Ein fehleranfälliges Power-IC im LiDAR-System kann dazu führen, dass Fahrerassistenzfunktionen ausfallen oder bestimmte Objekte nicht korrekt erkannt werden. Markt: China Quelle chinesische Marktaufsicht SAMR: https://www.samr.gov.cn/zlfzj/qxcpzh/zhdt/art/2026/art_4b10150a9a1f45bfa04fe70e55cbc94d.html 10. Chery – 68.488 Fahrzeuge 10. 688 iCAR 03 und 10.800 Fulwin X3. Der mechanische Not-Türöffner kann wegen seiner Gestaltung schwer erkennbar bzw. bedienbar sein, insbesondere wenn nach einem schweren Unfall das Niedervoltsystem ausfällt. Markt: China Quelle chinesische Marktaufsicht SAMR: https://www.samr.gov.cn/zlfzj/qxcpzh/zhdt/art/2026/art_a8c58f430ba04417b9ec7f1444a5e3ec.html
s
speedofsound, 7. Okt 22:26 Uhr
0

China hat eine freiwillige Selbstbeschränkung für den Export von Hybridautos in die EU zurückgewiesen. Dann eben auf die harte Tour. https://www.reuters.com/world/china/china-rejects-eu-request-voluntary-hybrid-car-export-curbs-ft-reports-2026-10-07/

Ok, sheriff.
Orbiter1
Orbiter1, 7. Okt 21:15 Uhr
0

Dauert nicht mehr lange mit den Importbeschränkungen für Hybridautos aus China. "The European Union is preparing to cap imports of China-made hybrid vehicles to narrow its trade deficit with China, potentially widening a dispute over automotive trade. The European Commission, which handles trade matters for the EU, is preparing safeguard measures following a surge in sales of China-made hybrids in Europe, Bloomberg reported on Wednesday, citing people familiar with the matter." Quelle: EU plans Chinese hybrid import curbs as test case for trade rebalancing, report says - CnEVPost https://share.google/wJZY2J01sSmrBCM6a

China hat eine freiwillige Selbstbeschränkung für den Export von Hybridautos in die EU zurückgewiesen. Dann eben auf die harte Tour. https://www.reuters.com/world/china/china-rejects-eu-request-voluntary-hybrid-car-export-curbs-ft-reports-2026-10-07/
s
speedofsound, 7. Okt 19:54 Uhr
0
Heute ist die goldene Woche vorbei.
s
speedofsound, 7. Okt 17:15 Uhr
1
Ich glaube das Forum ist feindlich übernommen worden. Ist so eine art letzter Versuch. Chinabashing ist aber struktureller Rassis mus.
W
Wurstkarate, 7. Okt 17:15 Uhr
0

Bei BYD gibt es derzeit mehrere Probleme – obwohl das Unternehmen technologisch und beim Absatz weiterhin sehr stark ist. Besonders auffällig ist, dass sich die Lage im chinesischen Heimatmarkt deutlich verschlechtert hat. Schwacher chinesischer Markt und brutaler Preiskampf. BYD leidet unter sinkender Nachfrage in China und starkem Preiswettbewerb. Im ersten Halbjahr 2026 gingen die chinesischen Autoverkäufe insgesamt stark zurück. BYD muss daher Rabatte bzw. aggressive Preise einsetzen, was die Marge im Heimatmarkt drückt. Umsatzentwicklung schwächelt. Im zweiten Quartal 2026 sank BYDs Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 3,2 % auf 194,6 Mrd. Yuan. Das war bereits das vierte Quartal in Folge mit rückläufigem Umsatz. Immerhin stieg der Nettogewinn im Q2 wieder um 30 % auf 8,2 Mrd. Yuan – allerdings deutlich weniger als von mehreren Banken erwartet. BYD wird zunehmend von Exporten abhängig. Im ersten Halbjahr 2026 stiegen die Auslandsauslieferungen um 71 % auf mehr als 790.000 Fahrzeuge. Das Auslandsgeschäft ist wesentlich profitabler: Citi schätzt den Gewinn pro exportiertem BYD auf etwa 20.000 Yuan, fast zehnmal so viel wie bei einem in China verkauften Fahrzeug. Das hilft momentan enorm – macht BYD aber zugleich empfindlicher gegenüber Handelsbarrieren. Zölle und politische Handelsbarrieren werden zum großen Problem. Die EU erhebt auf aus China importierte BYD-Elektroautos einen zusätzlichen Zoll von 17 %. Brasilien hat die Importzölle auf 35 % angehoben; auch andere Länder erschweren chinesische Importe. Der US-Markt ist für BYD praktisch verschlossen. Überkapazitäten drohen. Reuters nennt eine Schätzung von rund 6 Millionen Fahrzeugen jährlicher Produktionskapazität allein in China. Wenn der chinesische Absatz weiter fällt, muss BYD immer größere Stückzahlen ins Ausland verkaufen. Genau das kann wiederum neue Zölle und politische Gegenmaßnahmen provozieren. Die Expansion ins Ausland ist teuer. BYD baut beziehungsweise plant Werke unter anderem in Ungarn, Thailand, Brasilien, Usbekistan und Indonesien. Zusammen sollen diese ungefähr 1 Million Fahrzeuge jährlich produzieren können. Damit kann BYD Zölle umgehen, aber Werke, Lieferketten, Händlernetze und Marketing in vielen Ländern gleichzeitig aufzubauen kostet sehr viel Kapital. Qualität und Sicherheit werden wichtiger. Die chinesischen Behörden verschärfen gerade ihre Kontrolle der EV-Hersteller und verlangen unter anderem bessere Qualitätsüberwachung und Rückrufmaßnahmen. Das betrifft die chinesische EV-Branche insgesamt und zeigt ein grundsätzliches Problem der extrem schnellen Modell- und Technologiezyklen. Der entscheidende Punkt bei BYD ist deshalb nicht, ob das Unternehmen Autos verkaufen kann. Das kann es ausgesprochen gut. Die Frage ist vielmehr, ob BYD seine enorme Produktionskapazität langfristig mit vernünftigen Gewinnmargen auslasten kann. Interessant ist dabei eine Zahl von gestern: BYD hat ungefähr 12 % Marktanteil in China und verkaufte 2025 weltweit etwa 4,6 Millionen Fahrzeuge. Gründer Wang Chuanfu will bis 2030 Toyota überholen. Reuters hält das wegen stagnierender Weltmärkte, Zöllen und des eingeschränkten Zugangs zu USA, Indien und Japan für ausgesprochen schwierig. . Fazit: Kurs wird weiterhin sinken. Die Talsohle ist noch nicht durchschritten. Eine Beschleunigung dürfte die weitere Blockade der Staße von Hormuz bewirken. Schon jetzt profitieren die E-Autos davon. Allerdings hat BYD ein Reichweitenproblem. 400-700 km sind wenig im Vergleich zu Xiaomi mit 800-900 km. VW 450-700 km

So ne lange Analyse und dann kommt das Fazit bei raus? Schwach von dir.
A
Alex9060, 7. Okt 16:54 Uhr
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Du hast die Quelle, welche KI du dafür genutzt hast, vergessen.

Spielt das noch eine Rolle heutzutage, außerhalb des Wisdenschaftsbetrieb? . Ich prüfe Behauptungen grundsätzlich mit ChatGPT plus, aber nicht die Quelle, da meistens Zeutverschwendung. . Desweiteren in diesem Fall: Es gibt viele Kanäle in YT, die die chinesischen Autoprobleme erklären. . Leider, wenn jemand in eine Aktie vernarrt ist, ist er auch faktenresistent. Deswegen habe i ch aufgehört, auch noch Quellen zu nennen. Mit dem Internet kann man schnell Behauptungen widerlegen. . Vor 40 Jahren waren Quellenangaben wichtig. Man ging in eine Unibibliothek und überprüfte.
D
DasForumNervt, 7. Okt 16:32 Uhr
0

Lass ihn, der ist einfach nur frustriert, weil er mal so gar keinen Plan hat.

Also mein Plan geht auf. Die 7 kommt.
b
bm1986, 7. Okt 15:58 Uhr
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Bei BYD gibt es derzeit mehrere Probleme – obwohl das Unternehmen technologisch und beim Absatz weiterhin sehr stark ist. Besonders auffällig ist, dass sich die Lage im chinesischen Heimatmarkt deutlich verschlechtert hat. Schwacher chinesischer Markt und brutaler Preiskampf. BYD leidet unter sinkender Nachfrage in China und starkem Preiswettbewerb. Im ersten Halbjahr 2026 gingen die chinesischen Autoverkäufe insgesamt stark zurück. BYD muss daher Rabatte bzw. aggressive Preise einsetzen, was die Marge im Heimatmarkt drückt. Umsatzentwicklung schwächelt. Im zweiten Quartal 2026 sank BYDs Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 3,2 % auf 194,6 Mrd. Yuan. Das war bereits das vierte Quartal in Folge mit rückläufigem Umsatz. Immerhin stieg der Nettogewinn im Q2 wieder um 30 % auf 8,2 Mrd. Yuan – allerdings deutlich weniger als von mehreren Banken erwartet. BYD wird zunehmend von Exporten abhängig. Im ersten Halbjahr 2026 stiegen die Auslandsauslieferungen um 71 % auf mehr als 790.000 Fahrzeuge. Das Auslandsgeschäft ist wesentlich profitabler: Citi schätzt den Gewinn pro exportiertem BYD auf etwa 20.000 Yuan, fast zehnmal so viel wie bei einem in China verkauften Fahrzeug. Das hilft momentan enorm – macht BYD aber zugleich empfindlicher gegenüber Handelsbarrieren. Zölle und politische Handelsbarrieren werden zum großen Problem. Die EU erhebt auf aus China importierte BYD-Elektroautos einen zusätzlichen Zoll von 17 %. Brasilien hat die Importzölle auf 35 % angehoben; auch andere Länder erschweren chinesische Importe. Der US-Markt ist für BYD praktisch verschlossen. Überkapazitäten drohen. Reuters nennt eine Schätzung von rund 6 Millionen Fahrzeugen jährlicher Produktionskapazität allein in China. Wenn der chinesische Absatz weiter fällt, muss BYD immer größere Stückzahlen ins Ausland verkaufen. Genau das kann wiederum neue Zölle und politische Gegenmaßnahmen provozieren. Die Expansion ins Ausland ist teuer. BYD baut beziehungsweise plant Werke unter anderem in Ungarn, Thailand, Brasilien, Usbekistan und Indonesien. Zusammen sollen diese ungefähr 1 Million Fahrzeuge jährlich produzieren können. Damit kann BYD Zölle umgehen, aber Werke, Lieferketten, Händlernetze und Marketing in vielen Ländern gleichzeitig aufzubauen kostet sehr viel Kapital. Qualität und Sicherheit werden wichtiger. Die chinesischen Behörden verschärfen gerade ihre Kontrolle der EV-Hersteller und verlangen unter anderem bessere Qualitätsüberwachung und Rückrufmaßnahmen. Das betrifft die chinesische EV-Branche insgesamt und zeigt ein grundsätzliches Problem der extrem schnellen Modell- und Technologiezyklen. Der entscheidende Punkt bei BYD ist deshalb nicht, ob das Unternehmen Autos verkaufen kann. Das kann es ausgesprochen gut. Die Frage ist vielmehr, ob BYD seine enorme Produktionskapazität langfristig mit vernünftigen Gewinnmargen auslasten kann. Interessant ist dabei eine Zahl von gestern: BYD hat ungefähr 12 % Marktanteil in China und verkaufte 2025 weltweit etwa 4,6 Millionen Fahrzeuge. Gründer Wang Chuanfu will bis 2030 Toyota überholen. Reuters hält das wegen stagnierender Weltmärkte, Zöllen und des eingeschränkten Zugangs zu USA, Indien und Japan für ausgesprochen schwierig. . Fazit: Kurs wird weiterhin sinken. Die Talsohle ist noch nicht durchschritten. Eine Beschleunigung dürfte die weitere Blockade der Staße von Hormuz bewirken. Schon jetzt profitieren die E-Autos davon. Allerdings hat BYD ein Reichweitenproblem. 400-700 km sind wenig im Vergleich zu Xiaomi mit 800-900 km. VW 450-700 km

Du hast die Quelle, welche KI du dafür genutzt hast, vergessen.
A
Alex9060, 7. Okt 15:51 Uhr
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Bei BYD gibt es derzeit mehrere Probleme – obwohl das Unternehmen technologisch und beim Absatz weiterhin sehr stark ist. Besonders auffällig ist, dass sich die Lage im chinesischen Heimatmarkt deutlich verschlechtert hat. Schwacher chinesischer Markt und brutaler Preiskampf. BYD leidet unter sinkender Nachfrage in China und starkem Preiswettbewerb. Im ersten Halbjahr 2026 gingen die chinesischen Autoverkäufe insgesamt stark zurück. BYD muss daher Rabatte bzw. aggressive Preise einsetzen, was die Marge im Heimatmarkt drückt. Umsatzentwicklung schwächelt. Im zweiten Quartal 2026 sank BYDs Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 3,2 % auf 194,6 Mrd. Yuan. Das war bereits das vierte Quartal in Folge mit rückläufigem Umsatz. Immerhin stieg der Nettogewinn im Q2 wieder um 30 % auf 8,2 Mrd. Yuan – allerdings deutlich weniger als von mehreren Banken erwartet. BYD wird zunehmend von Exporten abhängig. Im ersten Halbjahr 2026 stiegen die Auslandsauslieferungen um 71 % auf mehr als 790.000 Fahrzeuge. Das Auslandsgeschäft ist wesentlich profitabler: Citi schätzt den Gewinn pro exportiertem BYD auf etwa 20.000 Yuan, fast zehnmal so viel wie bei einem in China verkauften Fahrzeug. Das hilft momentan enorm – macht BYD aber zugleich empfindlicher gegenüber Handelsbarrieren. Zölle und politische Handelsbarrieren werden zum großen Problem. Die EU erhebt auf aus China importierte BYD-Elektroautos einen zusätzlichen Zoll von 17 %. Brasilien hat die Importzölle auf 35 % angehoben; auch andere Länder erschweren chinesische Importe. Der US-Markt ist für BYD praktisch verschlossen. Überkapazitäten drohen. Reuters nennt eine Schätzung von rund 6 Millionen Fahrzeugen jährlicher Produktionskapazität allein in China. Wenn der chinesische Absatz weiter fällt, muss BYD immer größere Stückzahlen ins Ausland verkaufen. Genau das kann wiederum neue Zölle und politische Gegenmaßnahmen provozieren. Die Expansion ins Ausland ist teuer. BYD baut beziehungsweise plant Werke unter anderem in Ungarn, Thailand, Brasilien, Usbekistan und Indonesien. Zusammen sollen diese ungefähr 1 Million Fahrzeuge jährlich produzieren können. Damit kann BYD Zölle umgehen, aber Werke, Lieferketten, Händlernetze und Marketing in vielen Ländern gleichzeitig aufzubauen kostet sehr viel Kapital. Qualität und Sicherheit werden wichtiger. Die chinesischen Behörden verschärfen gerade ihre Kontrolle der EV-Hersteller und verlangen unter anderem bessere Qualitätsüberwachung und Rückrufmaßnahmen. Das betrifft die chinesische EV-Branche insgesamt und zeigt ein grundsätzliches Problem der extrem schnellen Modell- und Technologiezyklen. Der entscheidende Punkt bei BYD ist deshalb nicht, ob das Unternehmen Autos verkaufen kann. Das kann es ausgesprochen gut. Die Frage ist vielmehr, ob BYD seine enorme Produktionskapazität langfristig mit vernünftigen Gewinnmargen auslasten kann. Interessant ist dabei eine Zahl von gestern: BYD hat ungefähr 12 % Marktanteil in China und verkaufte 2025 weltweit etwa 4,6 Millionen Fahrzeuge. Gründer Wang Chuanfu will bis 2030 Toyota überholen. Reuters hält das wegen stagnierender Weltmärkte, Zöllen und des eingeschränkten Zugangs zu USA, Indien und Japan für ausgesprochen schwierig. . Fazit: Kurs wird weiterhin sinken. Die Talsohle ist noch nicht durchschritten. Eine Beschleunigung dürfte die weitere Blockade der Staße von Hormuz bewirken. Schon jetzt profitieren die E-Autos davon. Allerdings hat BYD ein Reichweitenproblem. 400-700 km sind wenig im Vergleich zu Xiaomi mit 800-900 km. VW 450-700 km
b
bm1986, 7. Okt 15:13 Uhr
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Auch ein Video einer seriösen Firma ziehst du ins Lächerliche ohne jegliche Kenntnisse der Thematik - nur weiter so😭

Lass ihn, der ist einfach nur frustriert, weil er mal so gar keinen Plan hat.
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