BYD WKN: A0M4W9 ISIN: CNE100000296 Kürzel: BY6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 197.832
MememeDog
MememeDog, 13.10.2022 7:58 Uhr
1

Moin ☕️ Man kann die versäumten Jahre nicht in 2-3 Jahren aufholen aber das wird versucht . Warum wurden unsere AKW's überhaupt erst abgeschaltet , wo in anderen Ländern sogar neue AKW's gebaut werden ?

Weil das mit der Endlagerung halt weiterhin ein riesiges Problem ist und man zur Zeit von Fukushima ein paar Umfragewerte überinterpretiert hat. War halt nur sehr dumm, den Ausstieg ohne konkrete Alternative Hals über Kopf zu verkünden und umzusetzen. Rückbau von AKWs ist ein riesiges zeitintensives und logistisches Unterfangen. Das macht man auch nicht mal eben so mit nem Fax rückgängig. Stellen sich viele auch recht einfach vor. Sehe es auch eher so, dass die Grünen die Arschkarte gezogen haben und für die Versäumnisse der letzten 16 Jahre den Arsch hinhalten müssen. Es ist doch verdammt scheinheilig, wenn so ein Merz sich hinstellt und nun planlosigkeit unterstellt.
FCING01
FCING01, 13.10.2022 7:47 Uhr
0

Die Energiekrise haben nicht Habeck und die Grünen zu verantworten. Im Gegenteil, wäre Deutschland in den vergangenen Jahren nach grüner Energiepolitik regiert worden, hätten wir jetzt nicht diese fatale Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen. Das geht auf Union und SPD zurück. Und der Atomausstieg OHNE regenerative Ersatzstrategie (wovor sie Grünen damals gewarnt hatten) geht auf Merkel zurück. Was die Aktualität betrifft: Bei einem ruhenden AKW drückt man mal nicht eben auf den Power-Knopf wie bei einem Toaster.

Moin ☕️ Man kann die versäumten Jahre nicht in 2-3 Jahren aufholen aber das wird versucht . Warum wurden unsere AKW's überhaupt erst abgeschaltet , wo in anderen Ländern sogar neue AKW's gebaut werden ?
MememeDog
MememeDog, 13.10.2022 6:49 Uhr
0
Guten Morgen. Das Orakel @Jack14 hatte Recht! Grün! So günstig wird es erst ab 14:30 wieder.
M
Maliche, 13.10.2022 6:44 Uhr
0
Nach den gestrigen Indikatoren aus den USA - Erzeugerpreise und FED-Protokoll - rechne ich heute nicht mit einer positiven Überraschung bei den Inflationsdaten um 14.30 Uhr. V.a. das FED-Protokoll zeigt doch deutlich, dass die US-Zentralbank in der Inflation eine größere Gefahr sieht, als in einer Rezession. Wobei meiner Meinung nach das aggressive Vorgehen der FED und auch EZB nach jahrelangem Festhalten an der falschen Strategie (billiges Geld in den Markt pumpen bei niedrigen Zinsen) ein erneuter Kapitalfehler ist, im wahrsten Sinne des Wortes. Das Ausbremsen der Konjunktur wird die Inflation nicht nachhaltig bremsen bzw eine zu hohen Folgeschaden auslösen.
M
Maliche, 13.10.2022 6:38 Uhr
0
HSI 1% im Minus, BYD hält sich auf Vortagesniveau. Dazu eine neue Top-News: BYD baut Fabrik in Indien und will im nächsten Jahr 15.000 "Yuan PLUS" SUVs verkaufen BYD COMPANY (01211.HK)(002594.SZ) gab bekannt, dass es offiziell in den indischen Pkw-Markt einsteigen wird, und stellte das erste vollelektrische Premium-SUV-Modell des Unternehmens vor - "Yuan PLUS". Der chinesische Autohersteller erklärte, dass er plant, eine neue Produktionsbasis in Indien zu bauen, mit dem Ziel, im Jahr 2023 15.000 Einheiten von "Yuan PLUS" im Land zu verkaufen.http://www.aastocks.com/en/mobile/news.aspx?newsid=NOW.1218817&newstype=stocks&newssource=HK6
M
Maliche, 13.10.2022 6:29 Uhr
4

Hör mir bloß mit diesem Habeck auf , der bekommt noch nicht mal unsere Energie Krise in den Griff weil auf Teufel komm raus diese AKW's abgestellt werden sollen . Dieser Esel hat überhaupt von nichts eine Ahnung.

Die Energiekrise haben nicht Habeck und die Grünen zu verantworten. Im Gegenteil, wäre Deutschland in den vergangenen Jahren nach grüner Energiepolitik regiert worden, hätten wir jetzt nicht diese fatale Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen. Das geht auf Union und SPD zurück. Und der Atomausstieg OHNE regenerative Ersatzstrategie (wovor sie Grünen damals gewarnt hatten) geht auf Merkel zurück. Was die Aktualität betrifft: Bei einem ruhenden AKW drückt man mal nicht eben auf den Power-Knopf wie bei einem Toaster.
Timeless.
Timeless., 12.10.2022 19:41 Uhr
0
Donnerstag FED. Die gibt die Richtung vor. Dadurch dass die Erzeugerpreise höher sind als der vorherige Monat, bin ich recht kritisch ob die Inflation so krass (wenn überhaupt) gesunken ist.
H
Hänsel, 12.10.2022 19:40 Uhr
1
Das Szenario ist doch eigentlich recht klar: Wer sollte jetzt noch VERKAUFEN??? Man könnte sich vllt die Frage stellen wer/wann KAUFEN könnte....aber an große Verkäufe glaube ich nicht mehr.
W
Waiileii, 12.10.2022 16:15 Uhr
0

Der Typ ist die reinste Katastrophe wie die Bearbock. Ich verstehe nicht warum die so viel gestiegen sind.

Das glaub ich Dir, dass DU das nicht verstehst 🤦
Rechensieger
Rechensieger, 12.10.2022 16:01 Uhr
0
Ok, dann hier keine Holzköpfe mehr, sondern Habecks oder Baerbock als Synonym für Holzkopf! 🤭🤭
G
Gast-747299900, 12.10.2022 16:00 Uhr
3
Jeder der sich etwas mit Außenministerium und Energie beschäftigt stellt nach ca 15min das wir am Arsch sind und die aus einem ganz miesen Zirkus rausgekommen sind
G
Gast-747299900, 12.10.2022 15:59 Uhr
2
Der Typ ist die reinste Katastrophe wie die Bearbock. Ich verstehe nicht warum die so viel gestiegen sind.
FCING01
FCING01, 12.10.2022 15:49 Uhr
2

Berlin (Reuters) - Die deutsche Wirtschaft spricht sich vor dem am kommenden Sonntag beginnenden 20. Parteitag der Kommunistischen Partei für eine anhaltende Kooperation mit ihrem wichtigsten Handelspartner China aus. "Auch wenn vieles in den Wirtschaftsbeziehungen schwierig ist, ergibt es aus Sicht der meisten Unternehmen jedoch keinen Sinn, diesen Markt aufzugeben", sagte der Außenwirtschaftschef des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Volker Treier, am Mittwoch der Nachrichtenagentur Reuters. "Wichtig ist, dass wir mit China auf klare Handels- und Investitionsregeln pochen, am besten über die Welthandelsorganisation WTO." Auch wenn auf dem Parteitag außen- und wirtschaftspolitische Herausforderungen nicht direkt auf der Agenda stünden, so blicke die deutsche Wirtschaft gespannt auf die Signale, die mit der Wahl der Parteiführung gesetzt werden. "Die letztendliche Zusammensetzung der Führungsriege wird auch Aufschluss über die wirtschaftspolitischen Prioritäten Chinas in den kommenden Jahren geben", sagte Treier. Erwartet wird, dass sich Staats- und Parteichef Xi Jinping eine dritte Amtszeit sichert, zudem wird ein Nachfolger für Ministerpräsident Li Keqiang gesucht. Das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) geht davon aus, dass bilaterale Beziehungen mit Ausnahme von denen zu den USA und Russland keine Rolle auf dem Volkskongress spielen werden. "Die EU und damit auch Deutschland werden dringend ermahnt werden, die Ein-China-Politik ernst zu nehmen und damit alles quasi-Offiziöse zu Taiwan einzustellen, die von China behaupteten Einmischungen in interne Angelegenheiten zu unterlassen und stattdessen Chinas 'konstruktive' Moderatorenrolle in internationalen Konflikten mit zu unterstützen", erwartet IfW-Handels- und Chinaexperte Rolf Langhammer. Ausländische Unternehmen dürften zudem dazu "ermuntert" werden, ihre Wertschöpfungsnetzwerke nach China hinein zu verlagern anstatt Güter nach China zu exportieren. China ist der mit Abstand wichtigste deutsche Handelspartner: 2021 wurden zwischen beiden Ländern Waren im Wert von rund 245 Milliarden Euro ausgetauscht, was fast zehn Prozent des gesamten deutschen Außenhandels entspricht. In der Volksrepublik sind zudem rund 5000 deutsche Unternehmen aktiv. "Deutschlands wichtigster Handelspartner und bisheriges Zugpferd unserer Außenwirtschaft lahmt", sagte Treier. "Die Wirtschaft Chinas ist in bedenkenswerter Weise ins Stocken geraten." Die Sorgenfalten der exportstarken deutschen Industrie würden angesichts der konjunkturellen Temporeduktion in China umso tiefer werden. Das gelte insbesondere für Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeugteile sowie Maschinen. In Deutschland wird zunehmend über die Gefahr einer zu großen Abhängigkeit von China kritisch diskutiert - zumal nach den Erfahrungen mit Russland, von dessen Energielieferungen das Wohl und Wehe der deutschen Wirtschaft abhängt und dass sich nach der Invasion in der Ukraine als unzuverlässiger Partner erwiesen hat. Die Bundesregierung wird in der Handelspolitik künftig einen schärferen Kurs gegen China fahren, kündigte Vize-Kanzler Robert Habeck kürzlich in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters an. China sei ein willkommener Handelspartner. "Aber wenn es Staatsprotektionismus gibt, dann muss er mit Gegenmaßnahmen bekämpft werden. Wir können uns nicht erpressen lassen." Es dürfe keine Wettbewerbsverzerrungen für chinesische Firmen mehr geben oder Erpressungen westlicher Konzerne. Das werde sich in der China-Strategie widerspiegeln, die die Bundesregierung gerade ausarbeite und zu der das Wirtschaftsministerium seinen Beitrag bereits weitgehend geleistet habe.

Hör mir bloß mit diesem Habeck auf , der bekommt noch nicht mal unsere Energie Krise in den Griff weil auf Teufel komm raus diese AKW's abgestellt werden sollen . Dieser Esel hat überhaupt von nichts eine Ahnung.
G
Gast-747351200, 12.10.2022 14:47 Uhr
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