BYD WKN: A0M4W9 ISIN: CNE100000296 Kürzel: BY6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 198.108
s
speedofsound, 7. Okt 17:15 Uhr
1
Ich glaube das Forum ist feindlich übernommen worden. Ist so eine art letzter Versuch. Chinabashing ist aber struktureller Rassis mus.
W
Wurstkarate, 7. Okt 17:15 Uhr
0

Bei BYD gibt es derzeit mehrere Probleme – obwohl das Unternehmen technologisch und beim Absatz weiterhin sehr stark ist. Besonders auffällig ist, dass sich die Lage im chinesischen Heimatmarkt deutlich verschlechtert hat. Schwacher chinesischer Markt und brutaler Preiskampf. BYD leidet unter sinkender Nachfrage in China und starkem Preiswettbewerb. Im ersten Halbjahr 2026 gingen die chinesischen Autoverkäufe insgesamt stark zurück. BYD muss daher Rabatte bzw. aggressive Preise einsetzen, was die Marge im Heimatmarkt drückt. Umsatzentwicklung schwächelt. Im zweiten Quartal 2026 sank BYDs Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 3,2 % auf 194,6 Mrd. Yuan. Das war bereits das vierte Quartal in Folge mit rückläufigem Umsatz. Immerhin stieg der Nettogewinn im Q2 wieder um 30 % auf 8,2 Mrd. Yuan – allerdings deutlich weniger als von mehreren Banken erwartet. BYD wird zunehmend von Exporten abhängig. Im ersten Halbjahr 2026 stiegen die Auslandsauslieferungen um 71 % auf mehr als 790.000 Fahrzeuge. Das Auslandsgeschäft ist wesentlich profitabler: Citi schätzt den Gewinn pro exportiertem BYD auf etwa 20.000 Yuan, fast zehnmal so viel wie bei einem in China verkauften Fahrzeug. Das hilft momentan enorm – macht BYD aber zugleich empfindlicher gegenüber Handelsbarrieren. Zölle und politische Handelsbarrieren werden zum großen Problem. Die EU erhebt auf aus China importierte BYD-Elektroautos einen zusätzlichen Zoll von 17 %. Brasilien hat die Importzölle auf 35 % angehoben; auch andere Länder erschweren chinesische Importe. Der US-Markt ist für BYD praktisch verschlossen. Überkapazitäten drohen. Reuters nennt eine Schätzung von rund 6 Millionen Fahrzeugen jährlicher Produktionskapazität allein in China. Wenn der chinesische Absatz weiter fällt, muss BYD immer größere Stückzahlen ins Ausland verkaufen. Genau das kann wiederum neue Zölle und politische Gegenmaßnahmen provozieren. Die Expansion ins Ausland ist teuer. BYD baut beziehungsweise plant Werke unter anderem in Ungarn, Thailand, Brasilien, Usbekistan und Indonesien. Zusammen sollen diese ungefähr 1 Million Fahrzeuge jährlich produzieren können. Damit kann BYD Zölle umgehen, aber Werke, Lieferketten, Händlernetze und Marketing in vielen Ländern gleichzeitig aufzubauen kostet sehr viel Kapital. Qualität und Sicherheit werden wichtiger. Die chinesischen Behörden verschärfen gerade ihre Kontrolle der EV-Hersteller und verlangen unter anderem bessere Qualitätsüberwachung und Rückrufmaßnahmen. Das betrifft die chinesische EV-Branche insgesamt und zeigt ein grundsätzliches Problem der extrem schnellen Modell- und Technologiezyklen. Der entscheidende Punkt bei BYD ist deshalb nicht, ob das Unternehmen Autos verkaufen kann. Das kann es ausgesprochen gut. Die Frage ist vielmehr, ob BYD seine enorme Produktionskapazität langfristig mit vernünftigen Gewinnmargen auslasten kann. Interessant ist dabei eine Zahl von gestern: BYD hat ungefähr 12 % Marktanteil in China und verkaufte 2025 weltweit etwa 4,6 Millionen Fahrzeuge. Gründer Wang Chuanfu will bis 2030 Toyota überholen. Reuters hält das wegen stagnierender Weltmärkte, Zöllen und des eingeschränkten Zugangs zu USA, Indien und Japan für ausgesprochen schwierig. . Fazit: Kurs wird weiterhin sinken. Die Talsohle ist noch nicht durchschritten. Eine Beschleunigung dürfte die weitere Blockade der Staße von Hormuz bewirken. Schon jetzt profitieren die E-Autos davon. Allerdings hat BYD ein Reichweitenproblem. 400-700 km sind wenig im Vergleich zu Xiaomi mit 800-900 km. VW 450-700 km

So ne lange Analyse und dann kommt das Fazit bei raus? Schwach von dir.
A
Alex9060, 7. Okt 16:54 Uhr
0

Du hast die Quelle, welche KI du dafür genutzt hast, vergessen.

Spielt das noch eine Rolle heutzutage, außerhalb des Wisdenschaftsbetrieb? . Ich prüfe Behauptungen grundsätzlich mit ChatGPT plus, aber nicht die Quelle, da meistens Zeutverschwendung. . Desweiteren in diesem Fall: Es gibt viele Kanäle in YT, die die chinesischen Autoprobleme erklären. . Leider, wenn jemand in eine Aktie vernarrt ist, ist er auch faktenresistent. Deswegen habe i ch aufgehört, auch noch Quellen zu nennen. Mit dem Internet kann man schnell Behauptungen widerlegen. . Vor 40 Jahren waren Quellenangaben wichtig. Man ging in eine Unibibliothek und überprüfte.
D
DasForumNervt, 7. Okt 16:32 Uhr
0

Lass ihn, der ist einfach nur frustriert, weil er mal so gar keinen Plan hat.

Also mein Plan geht auf. Die 7 kommt.
b
bm1986, 7. Okt 15:58 Uhr
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Bei BYD gibt es derzeit mehrere Probleme – obwohl das Unternehmen technologisch und beim Absatz weiterhin sehr stark ist. Besonders auffällig ist, dass sich die Lage im chinesischen Heimatmarkt deutlich verschlechtert hat. Schwacher chinesischer Markt und brutaler Preiskampf. BYD leidet unter sinkender Nachfrage in China und starkem Preiswettbewerb. Im ersten Halbjahr 2026 gingen die chinesischen Autoverkäufe insgesamt stark zurück. BYD muss daher Rabatte bzw. aggressive Preise einsetzen, was die Marge im Heimatmarkt drückt. Umsatzentwicklung schwächelt. Im zweiten Quartal 2026 sank BYDs Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 3,2 % auf 194,6 Mrd. Yuan. Das war bereits das vierte Quartal in Folge mit rückläufigem Umsatz. Immerhin stieg der Nettogewinn im Q2 wieder um 30 % auf 8,2 Mrd. Yuan – allerdings deutlich weniger als von mehreren Banken erwartet. BYD wird zunehmend von Exporten abhängig. Im ersten Halbjahr 2026 stiegen die Auslandsauslieferungen um 71 % auf mehr als 790.000 Fahrzeuge. Das Auslandsgeschäft ist wesentlich profitabler: Citi schätzt den Gewinn pro exportiertem BYD auf etwa 20.000 Yuan, fast zehnmal so viel wie bei einem in China verkauften Fahrzeug. Das hilft momentan enorm – macht BYD aber zugleich empfindlicher gegenüber Handelsbarrieren. Zölle und politische Handelsbarrieren werden zum großen Problem. Die EU erhebt auf aus China importierte BYD-Elektroautos einen zusätzlichen Zoll von 17 %. Brasilien hat die Importzölle auf 35 % angehoben; auch andere Länder erschweren chinesische Importe. Der US-Markt ist für BYD praktisch verschlossen. Überkapazitäten drohen. Reuters nennt eine Schätzung von rund 6 Millionen Fahrzeugen jährlicher Produktionskapazität allein in China. Wenn der chinesische Absatz weiter fällt, muss BYD immer größere Stückzahlen ins Ausland verkaufen. Genau das kann wiederum neue Zölle und politische Gegenmaßnahmen provozieren. Die Expansion ins Ausland ist teuer. BYD baut beziehungsweise plant Werke unter anderem in Ungarn, Thailand, Brasilien, Usbekistan und Indonesien. Zusammen sollen diese ungefähr 1 Million Fahrzeuge jährlich produzieren können. Damit kann BYD Zölle umgehen, aber Werke, Lieferketten, Händlernetze und Marketing in vielen Ländern gleichzeitig aufzubauen kostet sehr viel Kapital. Qualität und Sicherheit werden wichtiger. Die chinesischen Behörden verschärfen gerade ihre Kontrolle der EV-Hersteller und verlangen unter anderem bessere Qualitätsüberwachung und Rückrufmaßnahmen. Das betrifft die chinesische EV-Branche insgesamt und zeigt ein grundsätzliches Problem der extrem schnellen Modell- und Technologiezyklen. Der entscheidende Punkt bei BYD ist deshalb nicht, ob das Unternehmen Autos verkaufen kann. Das kann es ausgesprochen gut. Die Frage ist vielmehr, ob BYD seine enorme Produktionskapazität langfristig mit vernünftigen Gewinnmargen auslasten kann. Interessant ist dabei eine Zahl von gestern: BYD hat ungefähr 12 % Marktanteil in China und verkaufte 2025 weltweit etwa 4,6 Millionen Fahrzeuge. Gründer Wang Chuanfu will bis 2030 Toyota überholen. Reuters hält das wegen stagnierender Weltmärkte, Zöllen und des eingeschränkten Zugangs zu USA, Indien und Japan für ausgesprochen schwierig. . Fazit: Kurs wird weiterhin sinken. Die Talsohle ist noch nicht durchschritten. Eine Beschleunigung dürfte die weitere Blockade der Staße von Hormuz bewirken. Schon jetzt profitieren die E-Autos davon. Allerdings hat BYD ein Reichweitenproblem. 400-700 km sind wenig im Vergleich zu Xiaomi mit 800-900 km. VW 450-700 km

Du hast die Quelle, welche KI du dafür genutzt hast, vergessen.
A
Alex9060, 7. Okt 15:51 Uhr
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Bei BYD gibt es derzeit mehrere Probleme – obwohl das Unternehmen technologisch und beim Absatz weiterhin sehr stark ist. Besonders auffällig ist, dass sich die Lage im chinesischen Heimatmarkt deutlich verschlechtert hat. Schwacher chinesischer Markt und brutaler Preiskampf. BYD leidet unter sinkender Nachfrage in China und starkem Preiswettbewerb. Im ersten Halbjahr 2026 gingen die chinesischen Autoverkäufe insgesamt stark zurück. BYD muss daher Rabatte bzw. aggressive Preise einsetzen, was die Marge im Heimatmarkt drückt. Umsatzentwicklung schwächelt. Im zweiten Quartal 2026 sank BYDs Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 3,2 % auf 194,6 Mrd. Yuan. Das war bereits das vierte Quartal in Folge mit rückläufigem Umsatz. Immerhin stieg der Nettogewinn im Q2 wieder um 30 % auf 8,2 Mrd. Yuan – allerdings deutlich weniger als von mehreren Banken erwartet. BYD wird zunehmend von Exporten abhängig. Im ersten Halbjahr 2026 stiegen die Auslandsauslieferungen um 71 % auf mehr als 790.000 Fahrzeuge. Das Auslandsgeschäft ist wesentlich profitabler: Citi schätzt den Gewinn pro exportiertem BYD auf etwa 20.000 Yuan, fast zehnmal so viel wie bei einem in China verkauften Fahrzeug. Das hilft momentan enorm – macht BYD aber zugleich empfindlicher gegenüber Handelsbarrieren. Zölle und politische Handelsbarrieren werden zum großen Problem. Die EU erhebt auf aus China importierte BYD-Elektroautos einen zusätzlichen Zoll von 17 %. Brasilien hat die Importzölle auf 35 % angehoben; auch andere Länder erschweren chinesische Importe. Der US-Markt ist für BYD praktisch verschlossen. Überkapazitäten drohen. Reuters nennt eine Schätzung von rund 6 Millionen Fahrzeugen jährlicher Produktionskapazität allein in China. Wenn der chinesische Absatz weiter fällt, muss BYD immer größere Stückzahlen ins Ausland verkaufen. Genau das kann wiederum neue Zölle und politische Gegenmaßnahmen provozieren. Die Expansion ins Ausland ist teuer. BYD baut beziehungsweise plant Werke unter anderem in Ungarn, Thailand, Brasilien, Usbekistan und Indonesien. Zusammen sollen diese ungefähr 1 Million Fahrzeuge jährlich produzieren können. Damit kann BYD Zölle umgehen, aber Werke, Lieferketten, Händlernetze und Marketing in vielen Ländern gleichzeitig aufzubauen kostet sehr viel Kapital. Qualität und Sicherheit werden wichtiger. Die chinesischen Behörden verschärfen gerade ihre Kontrolle der EV-Hersteller und verlangen unter anderem bessere Qualitätsüberwachung und Rückrufmaßnahmen. Das betrifft die chinesische EV-Branche insgesamt und zeigt ein grundsätzliches Problem der extrem schnellen Modell- und Technologiezyklen. Der entscheidende Punkt bei BYD ist deshalb nicht, ob das Unternehmen Autos verkaufen kann. Das kann es ausgesprochen gut. Die Frage ist vielmehr, ob BYD seine enorme Produktionskapazität langfristig mit vernünftigen Gewinnmargen auslasten kann. Interessant ist dabei eine Zahl von gestern: BYD hat ungefähr 12 % Marktanteil in China und verkaufte 2025 weltweit etwa 4,6 Millionen Fahrzeuge. Gründer Wang Chuanfu will bis 2030 Toyota überholen. Reuters hält das wegen stagnierender Weltmärkte, Zöllen und des eingeschränkten Zugangs zu USA, Indien und Japan für ausgesprochen schwierig. . Fazit: Kurs wird weiterhin sinken. Die Talsohle ist noch nicht durchschritten. Eine Beschleunigung dürfte die weitere Blockade der Staße von Hormuz bewirken. Schon jetzt profitieren die E-Autos davon. Allerdings hat BYD ein Reichweitenproblem. 400-700 km sind wenig im Vergleich zu Xiaomi mit 800-900 km. VW 450-700 km
b
bm1986, 7. Okt 15:13 Uhr
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Auch ein Video einer seriösen Firma ziehst du ins Lächerliche ohne jegliche Kenntnisse der Thematik - nur weiter so😭

Lass ihn, der ist einfach nur frustriert, weil er mal so gar keinen Plan hat.
Orbiter1
Orbiter1, 7. Okt 15:04 Uhr
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Dauert nicht mehr lange mit den Importbeschränkungen für Hybridautos aus China. "The European Union is preparing to cap imports of China-made hybrid vehicles to narrow its trade deficit with China, potentially widening a dispute over automotive trade. The European Commission, which handles trade matters for the EU, is preparing safeguard measures following a surge in sales of China-made hybrids in Europe, Bloomberg reported on Wednesday, citing people familiar with the matter." Quelle: EU plans Chinese hybrid import curbs as test case for trade rebalancing, report says - CnEVPost https://share.google/wJZY2J01sSmrBCM6a
rzeller
rzeller, 7. Okt 14:33 Uhr
0

😅 seriöse Testergebnisse, von einem bayrischen Autoschrauber 😅

Disqualifikation🥵
A
Alpenmann, 7. Okt 14:32 Uhr
0
https://www.focus.de/auto/autostandort-deutschland/ford-chef-europa-hat-keine-chance-mehr-gegen-china-autos_6c9c751f-f10d-4e57-99c2-1e9d1cb40661.html
D
DasForumNervt, 7. Okt 13:22 Uhr
0
😅 seriöse Testergebnisse, von einem bayrischen Autoschrauber 😅
rzeller
rzeller, 7. Okt 13:22 Uhr
0
Ich verehren niemand sondern verschließe mich nicht seriösen Testergebnisse (auch wenn's mir ganz und gar nicht gefälltl Von Verblendung reden wir mal lieber nicht, denn deine Morpheus Phobie gehört dringend therapiert
D
DasForumNervt, 7. Okt 13:10 Uhr
0
Du kannst den gerne verehren. Ich habe meine Meinung kundgetan und halte den Typen nun mal für einen Selbstdarsteller. Und seine subjektive Meinung braucht es zur Einschätzung der Entwicklung bei BYD nun wirklich nicht. - und du solltest meine Kenntnisse nicht unterschätzen. Selbst BYD kenne ich gut, und habe in 2020 hier auch sehr gut verdient.
rzeller
rzeller, 7. Okt 13:07 Uhr
0
Auch ein Video einer seriösen Firma ziehst du ins Lächerliche ohne jegliche Kenntnisse der Thematik - nur weiter so😭
D
DasForumNervt, 7. Okt 13:06 Uhr
0
1Zeller, du bist tatsächlich komplett verblendet. Zahlen Überkapazitäten stelle ich hier nicht noch mal rein. Einen der letzten größeren Recalls aber gerne (bitte merken, nicht dass du mir wieder vorwirfst ich liefere, wie Morphi, keine Quellen): https://www.vehiclerecalls.gov.au/recalls/rec-006728
rzeller
rzeller, 7. Okt 12:41 Uhr
0
BYD hat absolut kein Qualitätsproblem (siehe auch Video von Jan), sondern in diesem Fall ein technisches Problem (Fahrassistent), Zuerst Überproduktion bei BYD ohne Zahlenbeleg, jetzt Qualitätsprobleme die nicht stimmen, welche Intension verfolgt du?
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