BYD WKN: A0M4W9 ISIN: CNE100000296 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

8,347 EUR
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13. Oktober 2026, 23:00 Uhr, L&S Exchange
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Kommentare 198.091
W
Wahrheitsfinder, Gestern 7:31 Uhr
0
Die Zahlen waren jedenfalls sehr gut https://ecomento.de/2026/10/12/byd-verkauft-132-millionen-stromer-im-dritten-quartal-2026/
Vancouver
Vancouver, Gestern 5:11 Uhr
0
72,30 HKD 2,76 % −2,05 heute
J
Jonsmann, Gestern 4:38 Uhr
1
Ist doch dann super zum Nachkaufen 🤑
A
AllemKaputto, Gestern 4:28 Uhr
0
Autoabsatz in China um 28% im Vergleich zum Vorjahr eingebrochen. Angebliche Einigung mit China den Auto Export nach Europa drastisch zu reduzieren Keine guten Aussichten.
JudoJahn
JudoJahn, Gestern 3:29 Uhr
0

BYD plant, 40.000 Mitarbeiter in Europa einzustellen Stella Li, Exekutiv-Vizepräsidentin für Überseeoperationen, sagte, BYDs Engagement, seine Präsenz in Europa zu vertiefen, sei fest und langfristig. Auf die Frage nach Einstellungen in Europa sagte Li, dass BYDs Personalbestand in Europa bald 10.000 übersteigen werde und bis 2030 definitiv 40.000 überschreiten werde. BYDs Fahrzeugwerk in Szeged, Südungarn, befindet sich in der Pilotproduktion und ist für den Serienstart im 4. Quartal 2026 geplant. Li sagte auch auf der außerordentlichen Hauptversammlung von BYD, dass das Unternehmen in mindestens drei weitere Werke in Europa investieren werde. #BYD #Europe

Und heute wieder minus 2%, die 8€ werden bald Geschichte sein. Warum hast du ständig neue Nicknamen?
D
Donidoni, Montag 21:17 Uhr
1
einfach mal überlegen wo china herkommt und wo sie jetzt stehen. und dann schauen wo wir herkommen und wo wir jetzt stehen und dann 20 jahre draufrechnen dann wird es eng für deutschland....
Orbiter1
Orbiter1, Montag 20:49 Uhr
1

Weiß du überhaupt, was China alleine in den letzten 10 Jahren geschafft hat und das mit lauter Idioten, glaube du redest Suss😢

Ja, ich weiß was China alleine in den letzten 10 Jahren geschafft hat. 60 Mio leerstehende Wohnungen, das größte demographische Problem der Welt, eine gigantische Staatsverschuldung, vor allem in den Provinzen, abartige Überkapazitäten in der Industrie, 20% Jugendarbeitslosigkeit und in diesem Jahr 20% weniger verkaufte Autos gegenüber dem Vorjahr. Klug regierte Staaten sind was komplett anderes.
rzeller
rzeller, Montag 20:28 Uhr
0

Der Riesenunterschied zwischen den chinesischen und den europäischen Automobilherstellern liegt darin, dass die Europäer vor Ort im Ausland expandiert haben. VW hat über 30 Werke in China und beschäftigt dort über 90.000 Mitarbeiter. Bei BMW und Mercedes sieht das ähnlich aus. Auch in den USA. China schafft dagegen im Inland Überkapazitäten in **** Dimension und will dann dem Rest der Welt die perverse Überkapazitäten aufs Auge drücken. Da wehrt sich der Rest der Welt auch zurecht. Sitzen in den Planungsbüros der chinesischen Regierung nur Idioten? Zu blöde die Demographie zu planen (jahrzehntelange Ein-Kind-Politik), zu blöde um den Immobilienbedarf zu planen (leerstehende Mio-Städte), zu blöde um die Produktion von PV-Anlagen zu planen ( da verdient praktisch niemand Geld) und jetzt zu blöde um die Produktion von NEV's zu planen.

Weiß du überhaupt, was China alleine in den letzten 10 Jahren geschafft hat und das mit lauter Idioten, glaube du redest Suss😢
P
Pfeilschnell, Montag 20:23 Uhr
2

Der Riesenunterschied zwischen den chinesischen und den europäischen Automobilherstellern liegt darin, dass die Europäer vor Ort im Ausland expandiert haben. VW hat über 30 Werke in China und beschäftigt dort über 90.000 Mitarbeiter. Bei BMW und Mercedes sieht das ähnlich aus. Auch in den USA. China schafft dagegen im Inland Überkapazitäten in **** Dimension und will dann dem Rest der Welt die perverse Überkapazitäten aufs Auge drücken. Da wehrt sich der Rest der Welt auch zurecht. Sitzen in den Planungsbüros der chinesischen Regierung nur Idioten? Zu blöde die Demographie zu planen (jahrzehntelange Ein-Kind-Politik), zu blöde um den Immobilienbedarf zu planen (leerstehende Mio-Städte), zu blöde um die Produktion von PV-Anlagen zu planen ( da verdient praktisch niemand Geld) und jetzt zu blöde um die Produktion von NEV's zu planen.

Es scheint, als ob die weniger klugen Entscheidungen derzeit in Deutschland getroffen werden.
Orbiter1
Orbiter1, Montag 19:55 Uhr
0

Die europäischen Hersteller haben haben lange ähnlich expandiert. Sie dürfen auch gerne in China verkaufen. Sie sind bloß nicht mehr atteaktiv. Die Technikschere wird immer weiter auseinandergehen.

Der Riesenunterschied zwischen den chinesischen und den europäischen Automobilherstellern liegt darin, dass die Europäer vor Ort im Ausland expandiert haben. VW hat über 30 Werke in China und beschäftigt dort über 90.000 Mitarbeiter. Bei BMW und Mercedes sieht das ähnlich aus. Auch in den USA. China schafft dagegen im Inland Überkapazitäten in **** Dimension und will dann dem Rest der Welt die perverse Überkapazitäten aufs Auge drücken. Da wehrt sich der Rest der Welt auch zurecht. Sitzen in den Planungsbüros der chinesischen Regierung nur Idioten? Zu blöde die Demographie zu planen (jahrzehntelange Ein-Kind-Politik), zu blöde um den Immobilienbedarf zu planen (leerstehende Mio-Städte), zu blöde um die Produktion von PV-Anlagen zu planen ( da verdient praktisch niemand Geld) und jetzt zu blöde um die Produktion von NEV's zu planen.
b
bm1986, Montag 19:51 Uhr
0

Was erhofft du dir, wenn du diesem Aktienfuzzi antwortest🤔

Der lässt sich immer so schön triggern. Einfach durch dieser Typ.
EUZoll
EUZoll, Montag 19:51 Uhr
0

Ich denke die Begrenzung des Imports von NEV betrifft nicht die BYD die in Europa hergestellt werden. D. H. Bei Hochlauf der europäischen Produktion könnten die Zulassungszahlen nicht dramatisch zurückgehen. Bin gespannt auf die chinesische Reaktion auf die Markteingriffe Europas zum Schutz der rückständigen Europroduzenten.

BYD plant, 40.000 Mitarbeiter in Europa einzustellen Stella Li, Exekutiv-Vizepräsidentin für Überseeoperationen, sagte, BYDs Engagement, seine Präsenz in Europa zu vertiefen, sei fest und langfristig. Auf die Frage nach Einstellungen in Europa sagte Li, dass BYDs Personalbestand in Europa bald 10.000 übersteigen werde und bis 2030 definitiv 40.000 überschreiten werde. BYDs Fahrzeugwerk in Szeged, Südungarn, befindet sich in der Pilotproduktion und ist für den Serienstart im 4. Quartal 2026 geplant. Li sagte auch auf der außerordentlichen Hauptversammlung von BYD, dass das Unternehmen in mindestens drei weitere Werke in Europa investieren werde. #BYD #Europe
EUZoll
EUZoll, Montag 19:49 Uhr
0

Ich denke die Begrenzung des Imports von NEV betrifft nicht die BYD die in Europa hergestellt werden. D. H. Bei Hochlauf der europäischen Produktion könnten die Zulassungszahlen nicht dramatisch zurückgehen. Bin gespannt auf die chinesische Reaktion auf die Markteingriffe Europas zum Schutz der rückständigen Europroduzenten.

BYD kann die neu beschlossenen EU-Importbeschränkungen für Hybridfahrzeuge durch eine Produktion in Ländern wie Thailand, Brasilien oder Usbekistan umgehen. Ungarn natürlich bald auch.
rzeller
rzeller, Montag 19:47 Uhr
0

Desaster und nervös? Mitnichten. Schon vieles gesehen bei BYD. Hier bin ich seeeehr entspannt. Der Kurs wird auch wieder neue ATHs sehen.

Was erhofft du dir, wenn du diesem Aktienfuzzi antwortest🤔
hjueb
hjueb, Montag 19:39 Uhr
0
Ich denke die Begrenzung des Imports von NEV betrifft nicht die BYD die in Europa hergestellt werden. D. H. Bei Hochlauf der europäischen Produktion könnten die Zulassungszahlen nicht dramatisch zurückgehen. Bin gespannt auf die chinesische Reaktion auf die Markteingriffe Europas zum Schutz der rückständigen Europroduzenten.
s
speedofsound, Montag 19:30 Uhr
0

Das zigfache davon wird beim Arbeitslosengeld in den EU-Staaten eingespart. China muss sein desaströses Überkapazitätenproblem (und das betrifft nicht nur NEVs) auch Zuhause lösen, und nicht dem Rest der Welt aufs Auge drücken.

Die europäischen Hersteller haben haben lange ähnlich expandiert. Sie dürfen auch gerne in China verkaufen. Sie sind bloß nicht mehr atteaktiv. Die Technikschere wird immer weiter auseinandergehen.
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