COMMERZBANK WKN: CBK100 ISIN: DE000CBK1001 Kürzel: CBK Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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15. Juli 2026, 23:34 Uhr,
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Knock-Outs auf Commerzbank
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Kommentare 46.570
Pastor123459876,
7. Jul 14:39 Uhr
0
Meiner Meinung ist keine Sammelklage! SONDETN Jeder einzelne Mitarbeiter sollte dann klagen über die Gewerkschaft und Privatarbeitsrechtsschutz. Das wird sehr teuer für die Unicredit.
Pastor123459876,
7. Jul 14:32 Uhr
0
Die Klage würde dann in Deutschland stattfinden und nicht in Italien.
Pastor123459876,
7. Jul 14:31 Uhr
0
Schon alleine wenn jeder Mitarbeiter klagen würde gegen die UniCredit. Wegen Abfindungen und etc Das wird sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr teuer.
Pastor123459876,
7. Jul 14:29 Uhr
0
Abfindung sind da noch nichtmals drin drin für die Mitarbeiter .Das wird sehr teuer für die Unicredit .
Pastor123459876,
7. Jul 14:10 Uhr
0
Dieser UC CEO ist ein gelernter Investmentbanker und kennt alle Tricks mit Postfach in Caiman, USvAktienrecht. Das wird sehr unangenehm mit dem zu prozessieren. Vermute es wird nicht viel mehr rauskommen. Für die Beschäftigten wird es richtig bitter sie können sich schon mal bei den Kollegen von der HVB erkundigen wie die Italiener vorgehen. Der Aktienkurs von Unicredit ist so hoch weil deren Finanzgenie das Beste rausholen kann bei jedem Deal. Schön ist es nicht aber sehr sehr effektiv.
Die Deutsche Bank braucht gute Banker!
Geldvermehrer,
7. Jul 13:07 Uhr
0
Dieser UC CEO ist ein gelernter Investmentbanker und kennt alle Tricks mit Postfach in Caiman, USvAktienrecht. Das wird sehr unangenehm mit dem zu prozessieren.
Vermute es wird nicht viel mehr rauskommen.
Für die Beschäftigten wird es richtig bitter sie können sich schon mal bei den Kollegen von der HVB erkundigen wie die Italiener vorgehen.
Der Aktienkurs von Unicredit ist so hoch weil deren Finanzgenie das Beste rausholen kann bei jedem Deal. Schön ist es nicht aber sehr sehr effektiv.
Pastor123459876,
7. Jul 11:50 Uhr
0
Wenn UniCredit die Commerzbank übernimmt, ist das rechtliche Nachspiel durch Aktionärsverbände (wie der DSW oder der SdK) und unzufriedene Privatanleger quasi vorprogrammiert.
Das deutsche Aktien- und Übernahmerecht bietet Minderheitsaktionären verschiedene Hebel, um gegen strukturelle Maßnahmen rechtlich vorzugehen. Solche Prozesse ziehen sich in Deutschland oft über Jahre hin.
Die wahrscheinlichsten Szenarien für rechtliche Schritte und Prozesse gliedern sich in folgende Bereiche:
1. Das Spruchverfahren (Der Klassiker bei der Abfindung)
Sollte UniCredit nach einer erfolgreichen Übernahme die verbliebenen Kleinaktionäre komplett aus der Bank drängen wollen (Squeeze-out, ab 95 % der Anteile) oder einen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag (BGAV) schließen, muss sie den Aktionären eine angemessene Barabfindung oder eine feste Ausgleichszahlung anbieten.
Der Streitpunkt: Das Tauschangebot von UniCredit (Aktientausch statt Bargeld) stieß bei Management und Anlegern wegen einer mangelnden Prämie auf heftigen Widerstand. Aktionärsverbände werden das offizielle Bewertungsgutachten der Banken mit Sicherheit anfechten.
Die Folge: Im sogenannten Spruchverfahren prüfen Gerichte über Jahre hinweg, ob die Abfindung fair gerechnet wurde. Am Ende steht fast immer eine richterlich angeordnete Nachzahlung für die Aktionäre.
2. Anfechtungsklagen gegen Hauptversicherungsbeschlüsse
Für tiefe Einschnitte (wie den erwähnten Beherrschungsvertrag oder eine spätere Verschmelzung der Commerzbank mit der deutschen UniCredit-Tochter HVB) braucht UniCredit die Zustimmung der Commerzbank-Hauptversammlung mit einer Mehrheit von mindestens 75 %.
Die Taktik: Aktionärsverbände und spezialisierte Kläger nutzen hier regelmäßig Anfechtungs- und Nichtigkeitsklagen. Sie greifen Formfehler bei der Einladung, Informationsmängel bei den Berichten oder eine vermeintliche Benachteiligung der Minderheit an. Solche Klagen können die Eintragung der Beschlüsse ins Handelsregister blockieren (wogegen Großkonzerne dann meist mit einem eiligen „Freigabeverfahren“ vorgehen müssen).
3. Sonderprüfungen und Haftungsfragen
Da im Vorfeld der Übernahme immer wieder Vorwürfe – von Intransparenz bis hin zu den durch die Frankfurter Staatsanwaltschaft geprüften Verdachtsmomenten der Marktmanipulation bei den Derivategeschäften der UniCredit – im Raum standen, könnten Aktionärsverbände auf künftigen Hauptversammlungen Sonderprüfungen beantragen.
Schlägt ein solcher Antrag fehl (weil UniCredit ihn mit ihrer Stimmenmehrheit blockiert), können Aktionäre versuchen, die Sonderprüfung gerichtlich erzwingen zu lassen.
Fazit: Eine Übernahme bricht den Widerstand der Aktionäre nicht automatisch – sie verlagert ihn nur von der Börse in den Gerichtssaal. Aktionärsverbände werden vor allem um einen finanziellen Nachschlag (beim Squeeze-out oder Abfindungen) kämpfen und die rechtliche Flanke genau im Auge behalten.
G
Geldvermehrer,
6. Jul 12:37 Uhr
0
Denke der UC CEO kauft verdeckt über Caiman etc Aktien dazu . Der Kerl hat das know how wie man Minderheitsaktionäre abkochen.
Highländer,
6. Jul 12:31 Uhr
0
Die Commerzbank-Aktie schaffte zuletzt nicht mehr den Sprung über die Marke von 38 €. Wie geht es im Übernahmepoker mit der UniCredit jetzt weiter und können Anleger mit einem höheren Übernahmeangebot rechnen?
https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2026-07/68950063-commerzbank-aktie-maximaler-druck-der-unicredit-486.htm
Fake_Account,
5. Jul 20:27 Uhr
0
https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/wichtiger-termin-commerzbank-aktie-vor-spannendem-mittwoch-darauf-kommt-es-jetzt-an-15780990
W
Witsch,
4. Jul 13:58 Uhr
0
Nur zum Teil richtig. Stimmrechte bei knapp 45%. Andere Anteile nicht stimmberechtigt. Jetzt entscheidet erstmal die EZB ob die Schwelle von 30% überschritten werden darf, aus meiner Sicht darf die UC das absolut. Zeit 90 Tage bis zur Entscheidung.
Zimmerer55,
3. Jul 19:51 Uhr
0
Unicredit hat mehr als 58% erreicht!
Quelle: Tageschau24
Nana1,
1. Jul 12:12 Uhr
1
Heute wieder einen Brief im Briefkasten gehabt von der Commerzbank Das hört sich ja alles immer noch normal an bin ja mal gespannt ob irgendjemand noch was in der Hinterhand hat
D
DealBreaker,
29. Jun 15:58 Uhr
2
Unter € 70 braucht mir niemand mehr irgendwas als Angebot anfragen
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