COMMERZBANK WKN: CBK100 ISIN: DE000CBK1001 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Commerzbank
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Kommentare 46.573
W
Witsch,
17.02.2025 13:19 Uhr
0
Friedrich Merz hat sic h jetzt zweimal klar geäussert und sich für zwei große deutsche private Banken in Deutschland positioniert. Sollte Merz Kanzler werden ist die feindliche Übernahme der UC zu 90% Geschichte. Das erlaubt sich nichtmal die UC gegen einen Staat zu agieren. Und wir hätten die utopisch toxischen Italienischen Staatsanleihen nicht als Risiko.
WolveWaveRider,
16.02.2025 10:13 Uhr
1
Es sollten sogar 2 erfolgreiche Jahre werden. Wahrscheinlich sehe ich sogar meinen EKP nach 16 Jahren wieder. Weiterer Aktienrückkauf ist wünschenswert. Hoffe die UC rückt nicht noch näher...
W
Witsch,
15.02.2025 13:15 Uhr
1
Trasher0815: Wenn die Regierung Aktien hält, darf sie sich einmischen wie jeder Aktionär. Denke bevor ein Angebot der UC kommt, wenn sie denn kommt, ist der Kurs längst bei 25 Euro auch ohne Übernahmephantasie. Die Zahlen und das Sparprogramm plus stetig steigender Dividende, wird ein erfolgreiches Jahr werden können.
P
Pitman,
15.02.2025 10:47 Uhr
2
Neues ARP läuft ……. vom 14. Februar- ca. 27. März.
t
trasher0815,
14.02.2025 20:50 Uhr
1
Das Einmischen der Regierung verstehe ich nur als Wahlkampfgetöse, weil auch die Angestellten der Coba potentielle Wähler sind. Immerhin über 50000. Da machen Lokalpolitiker versehentlich mehr Werbung für weit weniger Wähler im Wahlkreis. Letzten Endes wird sich auch die Coba den Gesetzen der Marktwirtschaft nicht entziehen können. Bei einem entsprechenden Angebot wird sie geschluckt. Auch viele hier die noch mit Patriotismusparolen gegen eine Übernahme wettern möchte ich sehen wenn sie bspw. 25 für ihre Anteile geboten bekommen. Ich würde dann nicht Mal mit der Wimper zucken bei 120 Prozent und verkaufen.
W
Witsch,
14.02.2025 12:53 Uhr
1
Olinad: So einfach ist das dann nicht mehr. Eine Regierung hat sehr viel Einfluss und kann mit Sicherheit andere Großaktionäre überzeugen. Über 50% bekommt die UC mit Sicherheit nicht mehr zusammen . Die UC hat mit der geplanten Übernahme einer Italobank schon sehr viel Gegenwind in Italien. Die Führung der UC ist aus meiner Sicht mit einer feindlichen Übernahme den falschen Weg gegangen. Der Kurs wird sich für Aktionäre auch ohne UC auszahlen und die Dividende wird in den hoffentlich nächsten Jahren noch sehr viel Freud machen und auf ca. 1 Euro steigen können. Ich freue mich wenn die UC scheitert.
G
Geldvermehrer,
14.02.2025 12:34 Uhr
0
Vielleicht ist die Coba jetzt mit den Maßnahmen von Orlopp so teuer geworden daß es für Unicredit zu teuer ist.
Olinad,
14.02.2025 11:59 Uhr
1
Wenn die EZB grünes Licht für die Übernahme gibt, und die UC dann immer noch Lust auf die CB hat, so wird sie die Übernahme auch durchziehen, da nützt all das Gejammere unserer Politiker nichts. Letzten Endes geht es immer nur um Profit, Macht und Vorstandsposten.
W
Witsch,
14.02.2025 11:48 Uhr
1
Friedrich Merz hat in Davos (Weltwirtschaftsforums) unmissverständlich erklärt dass er für die Unabhängigkeit der CB mit allen Mitteln kämpft. er hält eine mögliche feindliche Übernahme für nicht akzeptabel und die UC mit den italienischen Staatsanleihen für ein großes Risiko. Denke egal wer an die Regierung kommt, es wird sehr schwer bis unwahrscheinlich für die Italiener die CB zu übernehmen. Die UC soll sich an der Dividende freuen und sich eine Übernahme abschminken!
P
Lenscho,
14.02.2025 10:41 Uhr
0
Wann ist mit der EZB Entscheidung etwa zu rechnen? Müsste Ende Februar soweit sein oder?
A
ACP,
14.02.2025 8:10 Uhr
1
Es ist klar, dass ein Teil davon mit Verlust verkauft wurde; Die übrigen haben dies jedoch noch nicht verkauft und warten vielleicht auf einen Preisanstieg infolge dieser Aktionen für und gegen eine Übernahme. Deshalb glaube ich, dass der Staat vielleicht gar nicht am Schicksal von COBA interessiert ist, sondern nur daran, sein Geld zurückzubekommen...
VonZwingenberg,
14.02.2025 1:41 Uhr
0
Deutsche Bank Research hat Commerzbank auf "Buy" mit einem Kursziel von 20 Euro belassen. Nach den vor zwei Wochen veröffentlichten Quartals-Eckdaten habe das Geldhaus nun einen optimistischen Ausblick auf 2025 und die Folgejahre gegeben, schrieb Analyst Benjamin Goy in einer am Donnerstag vorliegenden Einschätzung.
Zwischen Kursziel und Realität: Die Commerzbank-Aktie im Detail am Tag der Analyse
Um 11:33 Uhr konnte die Aktie von Commerzbank zulegen und verteuerte sich in der XETRA-Sitzung um 0,3 Prozent auf 19,09 EUR. Infolgedessen zeigt das Papier noch Anstiegschancen von 4,77 Prozent in Relation zur festgesetzten Kursmarke. Im XETRA-Handel wechselten bis jetzt 5.110.237 Commerzbank-Aktien den Besitzer. Das Papier kletterte seit Jahresbeginn 2025 um 21,4 Prozent aufwärts. Voraussichtlich am 13.02.2025 dürfte Commerzbank Anlegern einen Blick in die Q4 2024-Bilanz gewähren.
FRANKFURT (dpa-AFX Analyser) / Redaktion finanzen.net
https://taz.de/Stellenstreichungen-bei-der-Commerzbank/!6069480/
VonZwingenberg,
14.02.2025 1:31 Uhr
0
Commerzbank streicht Tausende Stellen
Bis Ende 2027 will die Commerzbank rund 3.900 Vollzeitstellen abbauen, wie der Konzern mitteilt. Der Großteil davon falle in Deutschland weg, insbesondere in Frankfurt.
Die Commerzbank will bis Ende des Jahres 2027 etwa 3.900 Vollzeitstellen abbauen. Der Großteil der Jobs, 3.300 Stellen, falle in Deutschland weg, teilte der Dax-Konzern in Frankfurt mit. Von dem Abbau in Deutschland sind nach Angaben der Bank vor allem die Zentrale sowie weitere Standorte in Frankfurt am Main betroffen, dort insbesondere Stabsfunktionen und das Backoffice. Commerzbank-Chefin Bettina Orlopp will zudem die Komplexität von Prozessen weiter reduzieren und die Bank effizienter aufstellen. Darüber hinaus setzt sich das Unternehmen ambitionierte Finanzziele.
Derzeit zählt Deutschlands zweitgrößte Privatkundenbank in ihrem Heimatmarkt etwa 20.000 Vollzeitkräfte. "Um diesen Transformationsprozess sozialverträglich zu gestalten, setzt die Commerzbank vor allem auf den demografischen Wandel und die natürliche Fluktuation", hieß es von der Commerzbank. Mit den Arbeitnehmervertretungen seien bereits Eckpunkte für ein Altersteilzeit-Programm vereinbart, das noch im laufenden Jahr greifen soll.
Weil zugleich in anderen Konzernbereichen – etwa bei der polnischen mBank und an Standorten in Asien – neue Stellen geschaffen werden sollen, werde der Personalbestand im Commerzbank-Konzern weitgehend konstant bei 36.700 Vollzeitkräften weltweit bleiben.
Commerzbank ringt mit der italienischen UniCredit
Der Abbau erfolgt vor dem Hintergrund des Übernahmeringens mit der italienischen UniCredit. Die Commerzbank steht unter Druck, seit die UniCredit im Herbst den Teilausstieg des Bundes genutzt hat, um selbst bei der Commerzbank einzusteigen.
Inzwischen kontrolliert die Mailänder Großbank gut 28 Prozent der Anteile des Dax-Konzerns, davon rund 9,5 Prozent direkt über Aktien und rund 18,6 Prozent über Finanzinstrumente. UniCredit-Chef Andrea Orcel wirbt für eine komplette Übernahme der Commerzbank, hat dafür aber bisher kein öffentliches Angebot gemacht. Erst ab einem Anteil von 30 Prozent wäre die UniCredit gesetzlich verpflichtet, den Commerzbank-Aktionären ein Übernahmeangebot vorzulegen.
Management und Betriebsrat der Commerzbank wehren sich gegen das aus ihrer Sicht "feindliche" Vorgehen der Mailänder Großbank. Widerstand kommt auch aus der deutschen Politik. Der Bund, der die Bank in der Finanzkrise um 2008 und 2009 mit Steuermilliarden gerettet hatte, hält noch gut zwölf Prozent der Anteile.
Commerzbank setzt sich ambitionierte Finanzziele
In den kommenden Jahren will die Commerzbank zudem ihre Gewinne deutlich steigern. Nach knapp 2,7 Milliarden Euro im vergangenen Jahr soll der Überschuss bis 2028 auf 4,2 Milliarden Euro steigen. Im laufenden Jahr dürfte der Gewinn jedoch auf 2,4 Milliarden Euro sinken, weil der Stellenabbau zunächst einmal Geld kostet: Die Bank rechnet dafür im laufenden Jahr mit rund 700 Millionen Euro Kosten.
Den Anteilseignern stellt der Vorstand unterdessen hohe Gewinnausschüttungen in Aussicht. So will die Commerzbank für 2025 mehr als 100 Prozent ihres Überschusses an die Aktionäre auszahlen. Die Zinsen für eigenkapitalähnliche Anleihen werden vorher abgezogen.
Georg1966,
13.02.2025 23:26 Uhr
0
Könnte durchaus sein. 3900 Mitarbeiter weniger, bei „NUR“ 5000 Euro Kosten pro Monat, das wären schon ~ 250 Mio./Jahr. Und Geld wird ja zukünftig stark nachgefragt werden.
WolveWaveRider,
13.02.2025 12:16 Uhr
0
Ich erhoffe mir primär einen guten Rückkauf der Verwässerung von dem Überschuss.
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