COVESTRO AG O.N. WKN: 606214 ISIN: DE0006062144 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

60,15 EUR
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17:11:51 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 29.446
P
Pech32, 02.09.2022 15:06 Uhr
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Glaube ich auch
s
schreiber, 02.09.2022 14:55 Uhr
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Industrie hat Ihren Sparbeitrag von 20% schon umgesetzt mit Beginn der Heizsaison sind die privaten dann an der Reihe, da habe ich keinen Zweifel am Sparwillen bei den hohen Preisen, demnach sollten wir dann bis Mai nächsten Jahres über die Runden kommen, also bis Ende Heizsaion.
s
schreiber, 02.09.2022 14:21 Uhr
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ab morgen kommen wieder 20% Gas, ist nur die Frage für wie lange? Kreml schließt einen weiteren Gaslieferstopp wegen Wartungsarbeiten an der Pipeline Nord Stream 1 nicht aus. "Es gibt keine technischen Reserven. Es läuft nur eine Turbine", so Kremlsprecher Dmitri Peskow gegenüber der Nachrichtenagentur Interfax. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
P
Pech32, 02.09.2022 13:01 Uhr
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"Gut geführt" 🤔... naja darüber lässt sich streiten...
P
Pech32, 02.09.2022 13:00 Uhr
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DER AKTIONÄR hält an seiner Einschätzung fest: Covestro ist ein hervorragend aufgestelltes und gut geführtes Unternehmen. Zudem ist die Bewertung sehr günstig. Doch die Aussichten für die Chemiebranche sind aktuell eben leider trüb und die Probleme vielfältig. Anleger sollten daher vorerst an der Seitenlinie verharren und eine Aufhellung der Perspektiven für die Branche sowie eine Bodenbildung des charttechnisch angeschlagenen DAX-Titels abwarten.
P
Pech32, 02.09.2022 12:59 Uhr
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Ist der letzte optimist jetzt auch umgefallen... 🙈
P
Pech32, 02.09.2022 12:58 Uhr
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Na siehste jetzt hat gs auch radikal reduziert...
P
Pech32, 02.09.2022 12:57 Uhr
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GOLDMAN SACHS stuft Covestro auf 'Buy' NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Covestro-Aktie von der "Conviction Buy List" gestrichen, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Das Kursziel wurde von 79 auf 45 Euro gesenkt. Analystin Georgina Fraser zeigte sich in einer am Freitag vorliegenden Branchenstudie pessimistischer hinsichtlich eines energiepreisbedingten Nachfrageeinbruchs bei den europäischen Chemiekonzernen. Sie reduzierte ihre Ergebnisprognosen (Ebitda) für die Jahre 2023 und 2024 und hält für den Chemiesektor einen selektiven, ausgewogenen Bewertungsansatz in dieser "prekären Zyklusphase" für geboten./edh/ajx Veröffentlichung der Original-Studie: 01.09.2022 / 21:41
Paula123
Paula123, 02.09.2022 12:50 Uhr
1

Ich sagte doch der staat will bald alles regeln... Krise sei dank. Also doch alles gewollt und geplant?! 🤔

Dieser Trend zum durchregieren ohne gesellschaftliche Debatte besteht aber schon sein ca. 7 Jahren. Ist alles alternativlos und wir schaffen das…..
P
Pech32, 02.09.2022 12:42 Uhr
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https://www.deraktionaer.de/artikel/maerkte-forex-zinsen/milliardaer-wir-bekommen-ein-problem-20316623.html
P
Pech32, 02.09.2022 10:55 Uhr
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02.09.2022 10:20 "Huster der Weltwirtschaft" Deutsche Unternehmen exportieren weniger
P
Pech32, 02.09.2022 10:55 Uhr
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Besonders stark nahm die Nachfrage nach Waren "Made in Germany" in den USA ab, dem wichtigsten Kunden der deutschen Exportwirtschaft. Hier brachen die Ausfuhren um 13,7 Prozent zum Vormonat ein. Die Exporte in die Volksrepublik China sanken leicht um 0,3 Prozent. Die Verkäufe nach Großbritannien nahmen um 4,6 Prozent ab. Das Geschäft mit Russland ging wegen der Sanktionen infolge des Krieges gegen die Ukraine um 15,1 Prozent zurück. Gegen den Trend wuchsen die Ausfuhren in die EU-Staaten um 1,0 Prozent
P
Pech32, 02.09.2022 10:13 Uhr
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Es lässt sich jetzt einfach alles super rechtfertigen... ☝️
P
Pech32, 02.09.2022 10:12 Uhr
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Ich sagte doch der staat will bald alles regeln... Krise sei dank. Also doch alles gewollt und geplant?! 🤔
P
Pech32, 02.09.2022 10:12 Uhr
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Eingriff in die Produktion EU-Kommission will der Wirtschaft in Krisen Ansagen machen Brüssel will die Produktion und die Verteilung von wichtigen Gütern innerhalb der EU während Krisenzeiten besser koordinieren. Im Extremfall sollen direkte Vorgaben für Unternehmen möglich sein. 02.09.2022, 06.55 Uhr
P
Pech32, 02.09.2022 9:22 Uhr
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US-Arbeitsmarktdaten erwartet Im Blick steht vor dem Wochenausklang der US-Arbeitsmarktbericht für den August. Fällt dieser stark aus, dürfte sich die US-Notenbank Fed auf ihrem straffen Zinsanhebungskurs bestätigt sehen. Eine Erhöhung um 0,75 Prozentpunkte dürfte auf der nächsten Fed-Sitzung im September dann wohl beschlossene Sache sein, schrieb Analyst Michael Hewson vom Broker CMC Markets. Ziel der Währungshüter ist die Eindämmung der hohen Inflation. Die Aktienmärkte stehen wegen des straffen geldpolitischen Kurses deshalb stark unter Druck. Laut Marktbeobachtern dürfte nach den jüngsten Verkäufen inzwischen aber einiges eingepreist sein in den Kursen.
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