Critical Infrastructure Technologies WKN: A3D7R8 ISIN: CA2267401081 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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11:09:55 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 12.943
B
BobFish, Freitag 1:13 Uhr
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Habe die Bezahlversion von ChatGPT die letzten beiden Financial Statements analysieren lassen. Die Frage die der KI gestellt habe ist: Ich lade dir hier das letzte und das vorletzte financial statement der firma hoch. Bitte analysiere diese Statements, erkläre mir ob sie dieses jahr besser oder schlechter als letztes jahr dasteht und erkläre warum ich keine position salaries oder ähnliches finden kann. Die Antwort findet ihr in den folgenden 3 Posts von mir
B
BobFish, Freitag 1:14 Uhr
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Gesamturteil Die Gesellschaft steht zum 31. März 2026 bilanziell deutlich besser da als zum 30. Juni 2025. Sie verfügt über mehr Liquidität, weniger kurzfristige Verbindlichkeiten, erstmals ausgewiesene Umsätze und ein positives Periodenergebnis. Operativ ist die Verbesserung aber noch nicht nachhaltig bewiesen. Der Gewinn beruht wesentlich auf einem staatlichen Zuschuss, der operative Cashflow bleibt deutlich negativ, und die verbesserte Bilanz wurde vor allem durch neue Aktien finanziert. Die Going-Concern-Warnung besteht weiterhin. In einem Satz: CTTT ist besser finanziert und kommerziell weiter als 2025, aber noch nicht aus eigener Kraft profitabel oder cashflow-positiv. Wichtiger Vergleichsvorbehalt Der Abschluss 2025 umfasst zwölf Monate bis 30. Juni 2025 und enthält einen unabhängigen Bestätigungsvermerk. Das Dokument 2026 bezeichnet sich überwiegend als Neunmonatsabschluss bis 31. März 2026, enthält aber keinen Auditor’s Report. Außerdem steht auf der Gewinn-und-Verlust-Rechnung fälschlicherweise „six months ended March 31, 2026“. Die Perioden sind daher nicht vollständig vergleichbar. Die wichtigsten Kennzahlen Kennzahl, CAD 30.06.2025 31.03.2026 Einordnung Umsatz 0 1.464.624 erstmals substanzielle Umsätze Zuschüsse als Ertrag 0 1.059.043 wesentlicher Gewinnbeitrag Periodenergebnis −1.016.590 +572.714 deutlich verbessert Operativer Cashflow −646.074 −1.130.164 trotz Gewinn verschlechtert Cash 226.887 1.442.196 stark verbessert Umlaufvermögen 226.887 2.570.477 deutlich verbessert Kurzfristige Verbindlichkeiten 3.818.324 2.371.002 deutlich reduziert Working Capital −3.591.437 +199.475 großer Fortschritt Darlehen 2.109.122 1.399.658 reduziert Eigenkapital 403.044 5.043.732 stark gestärkt Aktienanzahl 83.377.899 121.548.560 erhebliche Verwässerung Die Bilanzdaten stehen auf Seite 5 des Jahresabschlusses 2025 beziehungsweise Seite 3 des März-Abschlusses 2026; Ergebnis und Cashflow finden sich auf den jeweils folgenden Seiten.
B
BobFish, Freitag 1:15 Uhr
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1. Was sich tatsächlich verbessert hat Erstmals echte operative Erlöse CTTT weist 1,465 Mio. CAD Sales aus. Im Vorjahr war in der Gewinn-und-Verlust-Rechnung noch kein Umsatz enthalten. Das ist ein wichtiger Fortschritt: Das Unternehmen befindet sich nicht mehr ausschließlich in einer Entwicklungs- und Finanzierungsphase. Allerdings fehlt eine separate Position für Herstellungskosten beziehungsweise „cost of sales“. Deshalb kann man aus dem Abschluss keine Bruttomarge und keine belastbare Profitabilität der Verkäufe ableiten. Die kurzfristige Finanzlage ist erheblich besser Das Working Capital verbesserte sich von rund −3,59 Mio. CAD auf +0,20 Mio. CAD. Die Current Ratio stieg damit ungefähr von 0,06 auf 1,08. Auch Darlehen und sonstige Verbindlichkeiten wurden reduziert. Rein bilanziell ist das Unternehmen somit wesentlich weniger angespannt als neun Monate zuvor. 2. Warum der ausgewiesene Gewinn mit Vorsicht zu betrachten ist Der Gewinn von 572.714 CAD enthält einen Grant-Ertrag von 1.059.043 CAD. Ohne diesen Zuschuss hätte sich rechnerisch ergeben: 572.714 − 1.059.043 = −486.329 CAD Verlust Der Zuschuss ist wirtschaftlich real und darf selbstverständlich berücksichtigt werden. Er ist aber kein Beleg dafür, dass das Kerngeschäft bereits dauerhaft profitabel arbeitet. Dazu kommt: Der operative Cashflow betrug −1,13 Mio. CAD, obwohl ein Buchgewinn ausgewiesen wurde. Hauptgründe sind unter anderem: • Forderungen und Vorauszahlungen stiegen um 1,128 Mio. CAD; • Verbindlichkeiten wurden um 738.000 CAD reduziert; • weitere 845.000 CAD flossen in die Produktentwicklung. Operativer und investiver Cashflow zusammen lagen damit bei ungefähr −1,97 Mio. CAD. Der höhere Kassenbestand stammt folglich nicht aus selbst erwirtschaftetem Cash, sondern aus Finanzierungsmaßnahmen. 3. Die bessere Bilanz wurde mit Verwässerung erkauft Während des Zeitraums wurden 38.170.661 Aktien ausgegeben. Die Aktienanzahl stieg um rund 45,8 % von 83,38 Mio. auf 121,55 Mio. Davon entfielen unter anderem: • 23,05 Mio. Aktien auf Cash-Finanzierungen, • 10 Mio. Aktien auf Schuldenbegleichung, • 4,5 Mio. Aktien auf vested RSUs, • rund 620.000 Aktien auf cashless exercises. Die bestehenden Aktionäre hielten nach diesen Emissionen rechnerisch nur noch rund 68,6 % des Unternehmens, sofern sie nicht an den Kapitalmaßnahmen teilnahmen. Die finanzielle Stabilisierung ist daher positiv, war für die Altaktionäre aber nicht kostenlos.
B
BobFish, Freitag 1:17 Uhr
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4. Warum keine Position „Salaries“ erscheint Die Personalkosten sind nicht verschwunden. Sie werden lediglich anders klassifiziert und teilweise aktiviert. A. Vergütung steckt in „General and admin fees“ Auf Seite 20 des März-Abschlusses wird die Vergütung des Key Managements separat erläutert: Managementvergütung 9 Monate 2026 Geschäftsjahr 2025 in der GuV als General and admin fees 295.068 90.600 als Entwicklungsaufwand aktiviert 193.200 487.636 Gesamt 488.268 628.030 Mindestens ein Teil der Gehälter beziehungsweise Managementvergütungen ist also in der Sammelposition General and admin fees enthalten. B. Entwicklungsbezogene Vergütungen werden aktiviert Kosten, die dem Nexus-Entwicklungsprojekt zugerechnet werden und die IFRS-Kriterien erfüllen, werden nicht sofort als Aufwand verbucht. Sie erhöhen stattdessen die Bilanzposition Intangible assets – capitalized development costs. Vereinfacht: • administrative Vergütung → Aufwand in der GuV; • Entwicklungsarbeit → Aktivierung als immaterieller Vermögenswert. Dadurch fallen die Personalkosten in der Gewinn-und-Verlust-Rechnung niedriger aus, während der Wert der Entwicklungsaktiva steigt. Zum 31. März 2026 betrugen diese aktivierten Entwicklungskosten 4,76 Mio. CAD. Sie werden noch nicht abgeschrieben, weil Nexus laut Management noch nicht in der vorgesehenen Weise einsatzbereit ist. C. „Accrued wages“ ist eine Verbindlichkeit, kein Aufwandsposten Die Bilanz enthält: • Accrued wages: 500.762 CAD • Superannuation payable: 123.018 CAD Das sind am Stichtag geschuldete, aber noch nicht bezahlte Löhne beziehungsweise Pensionsbeiträge. Diese Positionen zeigen nicht die gesamten Lohnkosten des Zeitraums, sondern nur den noch offenen Betrag. Was sich nicht feststellen lässt Der Abschluss nennt keine Gesamtpersonalkosten, keine Mitarbeiterzahl und keine vollständige Aufteilung zwischen Löhnen, Managementhonoraren, Beratern und aktivierter Entwicklungsarbeit. Die tatsächlichen Personalaufwendungen lassen sich daher aus diesen Statements nicht exakt rekonstruieren. Die Offenlegung ist hierfür relativ schwach.
B
BobFish, Freitag 1:17 Uhr
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5. Weitere wesentliche Risiken Weiterhin Going-Concern-Warnung Auch im März 2026 erklärt das Management ausdrücklich, dass die Fortführung des Unternehmens von zusätzlicher Finanzierung abhängt. In der Liquiditätsnote heißt es, der vorhandene Cashbestand reiche nicht aus, die Overheadkosten des folgenden Jahres zu finanzieren. Die neue LIFE-Finanzierung passt daher nicht nur zur Akquisition, sondern auch zum fortbestehenden allgemeinen Finanzierungsbedarf. Hoher Anteil immaterieller Vermögenswerte Von insgesamt 7,415 Mio. CAD Aktiva entfallen 4,760 Mio. CAD beziehungsweise rund 64 % auf aktivierte Nexus-Entwicklungskosten. Diese Werte sind nicht liquide. Falls Nexus nicht erfolgreich kommerzialisiert werden kann, könnte später eine Wertberichtigung notwendig werden. Bereits im geprüften Jahresabschluss 2025 war die Bewertung dieser Entwicklungsaktiva ein besonders wichtiger Prüfungsschwerpunkt. Stark gestiegene Professional Fees Die Professional Fees stiegen von 56.199 CAD im gesamten Geschäftsjahr 2025 auf 1.193.983 CAD in der aktuellen Periode. Der Abschluss erläutert nicht, wie sich dieser außergewöhnlich hohe Betrag zusammensetzt. Mögliche Bestandteile wären Rechts-, Kapitalmarkt-, Transaktions- oder Beratungskosten; das ist aus den Unterlagen aber nicht belegbar. Diese Position sollte das Unternehmen genauer erklären. 6. Auffällige Fehler im März-Abschluss Das Dokument enthält mehrere redaktionelle beziehungsweise interne Inkonsistenzen: • Überschrift der GuV: „six months“, obwohl das Dokument ansonsten neun Monate nennt; • der positive Gewinn wird im Cashflow als „Net Loss“ bezeichnet; • das positive Ergebnis je Aktie wird als „Loss per share“ bezeichnet; • eine Darlehensrückzahlung wird mit Oktober 2026 datiert, obwohl der Abschluss bereits im Mai 2026 genehmigt wurde; • die Risikonote behauptet, das Unternehmen sei „not listed“, obwohl CTTT an der CSE notiert ist. Diese Fehler bedeuten nicht automatisch, dass die Zahlen falsch sind. Sie sprechen aber für eine schwache Qualitätssicherung bei der Erstellung des Zwischenabschlusses. Schlussfolgerung nach Bereichen Bereich Bewertung Bilanz und Liquidität deutlich besser Umsatzentwicklung besser ausgewiesenes Ergebnis besser, aber grant-getrieben operative Cashgenerierung schlechter beziehungsweise weiterhin schwach Verschuldung besser Verwässerung deutlich negativ für Altaktionäre Going Concern noch nicht gelöst Transparenz des Reportings verbesserungsbedürftig Die finanzielle Überlebensfähigkeit hat sich verbessert. Ein belastbarer Nachweis eines profitablen, selbstfinanzierenden Geschäftsmodells ist in diesen Zahlen jedoch noch nicht enthalten.
d
dernichtswissende, Freitag 0:16 Uhr
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Mal eine kleine Einordnung von mir, gerade nach dem was jetzt am Montag war. Ich versuchs irgendwie möglichst sachlich darzustellen. Vorab: Johannes, Donny, Sabrina und co: Ich kann eure Kommentare sowieso nicht lesen, da ihr bei mir auf der Igno seid. Also erspart es euch mir zu antworten, das kostet euch nur Zeit, wo ihr woanders euer Zeug schreiben könnt. Was ist passiert: Am Montag hat die Firma bekannt gegeben, das der Deal mit der Übernahme, mit einer recht geringen Summe von ich meine 3 Mios Euro geplatzt ist. Damit haben denke ich zumindest hier die wenigsten gerechnet. Viele sitzen noch mit einem deutlich höheren Kurs wahrscheinlich drin, und für die war das ein noch größerer KO als für mich. Ist einfach so. Jetzt stellt sich die Frage was ist der Stand. Stand ist: 1. Die Firma hat "nur" K999 als Fertiger irgendwo in Thailand. Die bauen wohl ab und zu mal einen Nexus, das wars dann aber auch. 2. Die Firma hat den Fertiger in Polen. Dort wird aber wahrscheinlich erst in Q3 oder Q4 gefertigt. Das heißt in 3 - 6 Monaten. 3. Der Firma scheint es so schlecht zu gehen, das sie kein Geld für die Übernahme auftreiben konnte. Das ist eigentlich echt erschreckend, denn die Zeit bis in Polen produziert wird, muss auch überbrückt werden. Die Mitarbeiter des Unternehmens, etc. kosten auch Geld. Kommt nichts rein, ist die Firma pleite, bevor die in Polen fertigen können. Für mich stellt sich einfach die Frage, was passiert bis das Ding in Polen sein soll. Es wird nichts passieren. Das denke ich. Der Kurs wird weiter absacken, da man einfach keine Vorführungen hat, man hat keinerlei Aufträge (zumindest nichts bekannt) und bis das Projekt in Kanada anläuft, dauert es auch noch. Es kann hier also wirklich passieren, das man einfach "von heute auf morgen" pleite geht, und das im wahrsten Sinne des Wortes, ohne dafür was getan zu haben. Meine Vermutung ist, das der Kurs, sollte nicht irgendwas "unvorhergesehenes" passieren, nochmal deutlich im Bereich der 5 Cent rutschen könnte, was recht schmerzlich wäre. Jeder muss jetzt für sich selbst entscheiden, ob man noch an die Firma glaubt, oder nicht. Meine Zweifel nähern sich aktuell immer mehr. Die Idee ist gut, aber die Führung ist einfach grauenhaft. Es gibt keine oder schlechte Kommunikation. Es gibt einfach nichts, wo man sagen könnte, es passiert in der nächsten Zeit noch irgendwas, was den Kurs halten könnte. Das ist das dramatische. Wie soll sich der Kurs erhöhen, wenn es keinerlei Fertigung, keinerlei Umsätze, etc. gibt? Für mich ist es egal. Ob ich jetzt den ein oder andern Euro mehr verlieren. Ich bin stark am überlegen, das Kapitel doch zu schließen. Die Idee ist gut, der Zweck ist gut, der Einsatz ansich ist gut. Aber bis Polen wird es einfach viel viel Zeit zum überbrücken, die man ohne irgendwelche Rücklagen (die hat die Firma wohl nicht) kaum überbrückt bekommt. Und dann müssen die Aufträge, Gelder, etc. erstmal eintrudeln. Dann wird es noch später. Schade, das hier Seitens der Führung so so viel vermasselt wurde. Nur meine Gedanken. Keine Beratung, oder sonstiges. Und nochmal: Johannes, Donny und co. mir ist euer geschreibe egal, mir wars vorher egal, und mir ist es auch jetzt egal. Es kommt dabei eh nichts vernünftiges und sachliches bei rumm. Danke.
C
Chrissy82, Donnerstag 22:21 Uhr
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Dir brennt der Helm aber auch ein bisschen oder?🤣

Ich mach doch nur Spass. Hab mir meine Feierabemddreierkombi reingezogen. Das macht kreativ
C
Chrissy82, Donnerstag 22:18 Uhr
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Aus eigener Erfahrung im Umgang mit tausendem von Menschen kann ich sagen dass alle ein wenig verrückt sind. Aber die meisten verdienen trotzdem Respekt. Leider nicht alle
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Niedrig, Donnerstag 22:17 Uhr
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Übrigends! Nicht vergessen! Wir -und natürlich auch ich- sind stolz Teil der Nexusfamilie zu sein. Teil eines strahlnden Unternehmens kurz vor dem globalen Durchbruch. Wir verlieren zwar Geld aber glauben an eine positiive Zukunft und das Träume ( schnell reich werden ohne Arbeit) zunindest theoretisch wahr werden können. Und wir sind Zocker. Leute die was riskieren und auch was einstecken können. Das klingt dich garnicht so schlecht.😅🤣

Dir brennt der Helm aber auch ein bisschen oder?🤣
N
Niedrig, Donnerstag 22:14 Uhr
0

Wird der gleiche Typ sein oder? Na ich hoff für jeden der hier schreibt dass er irgendwie investiert oder involviert ist. Denn sonst müsste man sich Sorgen um dessen psychische Gesundheit machen. Aber da wollen wir lieber nicht drüber nachdenken

Wir haben hier so einige gespaltene Persönlichkeiten rumturnen.
C
Chrissy82, Donnerstag 22:11 Uhr
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Übrigends! Nicht vergessen! Wir -und natürlich auch ich- sind stolz Teil der Nexusfamilie zu sein. Teil eines strahlnden Unternehmens kurz vor dem globalen Durchbruch. Wir verlieren zwar Geld aber glauben an eine positiive Zukunft und das Träume ( schnell reich werden ohne Arbeit) zunindest theoretisch wahr werden können. Und wir sind Zocker. Leute die was riskieren und auch was einstecken können. Das klingt dich garnicht so schlecht.😅🤣
C
Chrissy82, Donnerstag 22:03 Uhr
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Wird der gleiche Typ sein oder? Na ich hoff für jeden der hier schreibt dass er irgendwie investiert oder involviert ist. Denn sonst müsste man sich Sorgen um dessen psychische Gesundheit machen. Aber da wollen wir lieber nicht drüber nachdenken
N
Niedrig, Donnerstag 21:45 Uhr
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Post wurde gelöscht.

Den kompletten Text von Haifisch im Wallstreet online Forum geklaut 🤣🤣🤣
C
Chrissy82, Donnerstag 21:39 Uhr
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Post wurde gelöscht.

Also pass mal auf du Kannseinhansl.. das heisst nich Klettergerüst sondern Klappergestell. Das hab ich schon taudendmal gesagt. Und ausserdem haben die Typen Patente ... einfach so nachbauen is nicht so einfach. Aber bei der Mk ist es für n grösseres Unternehmen einfacher die Bude zu kaufen. Dann hat man die Patente und sogar die Baupläne und Prototypen. Wozu klauen wenn man das ganz legal bekommen kann. Wie hoch ist denn die mk noch? Bald sind die Prototypen mehr wert wie der ganze Laden...
Vorwärtsimmer
Vorwärtsimmer, Donnerstag 20:21 Uhr
1
Hoffentlich baut dich keiner nach.
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