Critical Infrastructure Technologies WKN: A3D7R8 ISIN: CA2267401081 Kürzel: X9V Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

0,369 EUR
-7,75 % -0,031
2. Februar 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 7.677
S
Spekulatius_, Freitag 20:59 Uhr
0
Erst hieß es im Dezember, dann im Januar ... Heute letzter Handelstag im Januar und wieder nichts von den angekündigten, bahnbrechenden News welche die Aktie nachhaltig nach oben katapultieren sollten? Ich will nicht sagen daß es hier langsam unglaubwürdig wird, es ist ja schon lange auf der Scam Skala eine 9 von 10. Aber hier sollte ziemlich schnell mal irgendwas handfestes kommen sonst machen sich auch noch die letzten Pusher und Daueroptimisten unglaubwürdig.
G
Glasklar2605, Freitag 18:56 Uhr
0
Was soll denn passieren um einen deutlichen Kursanstieg auszulösen . Die werden keine Wunder vollbringen können
d
dernichtswissende, Freitag 18:15 Uhr
0
Offenbar nicht. Nach gestern hauptsache erstmal plus.
G
Glasklar2605, Freitag 18:09 Uhr
0
Ich hätte da schon bei den ganzen News mehr erwartet
d
dernichtswissende, Freitag 18:04 Uhr
0

Melde mich mal wieder zu Wort . Erholung sieht mir anders aus

Wie viel Prozent wolltest du denn heute sehen?
B
Baustahlbernd, Freitag 15:13 Uhr
0

Hat sich mal jemand damit beschäftigt, wie viele Nexus pro Jahr durch die Übernahme des Zulieferers realistisch produziert werden können? Und wie viel EBIT pro Nexus verdient werden kann?

Die Frage nach dem EBIT ist tatsächlich unmöglich zu beantworten zum gegenwärtigen Zeitpunkt. Nach wie vor wird viel an Zukaufteilen und anderweitigen Lohnleistungen in dem Nexus stecken, welche auch durch die Übernahme sicher nicht in House geleistet werden können (Schaltschränke, Hydraulikaggregat + Zylinder, galvanische Behandlung um Beispiele zu nennen). Die Einstandspreise skalieren klar mit dem Volumen. Gleiches gilt für das mutmaßlich im Werk verarbeitete Material. Stahlbleche, Profilrohre etc. . Was die Kapazitäten anbelangt ist auch bei entsprechendem Automatisierungsgrad nicht davon auszugehen, dass da Wunder vollbracht werden. Für den Anfang wären, bei erfolgreicher und nachhaltiger Produktintegration in die Fertigung und Bereitstellung entsprechender Ressourcen, meines Erachtens nach eine Einheit pro Monat, sprich 12 im ersten Jahr ein solider Wert. Wichtig ist, dass das nötige Geld an die Hand genommen wird, um die Produktionsroutine (zumindest was die Teile aus Eigenfertigung anbelangt) zu erwerben, auch bei noch ausbleibenden Aufträgen. Bei den Profilen, Blechen etc. überschaubar und die werden, wenn es denn anläuft, ohnehin benötigt. Für den Zukauf kann man alles erst Mal kaufmännisch durchspielen. Für den Erwerb der Montagefähigkeiten reichen 3 Plattformen, die man munter montieren und demontieren kann zum anlernen. Die können dann auch als erstes raus oder man hat weiteres Vorführungmaterial für Messen etc.
d
dernichtswissende, Freitag 14:44 Uhr
0

Hat sich mal jemand damit beschäftigt, wie viele Nexus pro Jahr durch die Übernahme des Zulieferers realistisch produziert werden können? Und wie viel EBIT pro Nexus verdient werden kann?

Darüber gibts gar keine Zahlen. Ich vermute aber das da viel automatisierung im Einsatz ist. Somit mehr und schneller produzierbar.
G
Glasklar2605, Freitag 14:43 Uhr
0
Melde mich mal wieder zu Wort . Erholung sieht mir anders aus
k
kalleballermän, Freitag 13:44 Uhr
0

Heute schöner Anstieg. Merkt man auch daran, das hier mal keiner motzt.

✌️👍
n
newsflash04, Freitag 13:16 Uhr
1
Hat sich mal jemand damit beschäftigt, wie viele Nexus pro Jahr durch die Übernahme des Zulieferers realistisch produziert werden können? Und wie viel EBIT pro Nexus verdient werden kann?
n
newsflash04, Freitag 13:14 Uhr
0
@dernichtswissende: stimmt!
d
dernichtswissende, Freitag 11:49 Uhr
2
Heute schöner Anstieg. Merkt man auch daran, das hier mal keiner motzt.
K
Kai1904, Donnerstag 19:19 Uhr
0
Wer das t finded darf es bealten.
K
Kai1904, Donnerstag 19:18 Uhr
0
Die Platformen könnten wir hier bauen, Fachkräfte sind da und kapazitäten auch 😃
S
Salocin1998, Donnerstag 19:06 Uhr
2
Einmal für alle zocker. Vor April/Mai geht hier sicher nichts mehr. Damit die Aktie von Critical Infrastructure Technologies (CiTech) (CSE: CTTT / FRA: X9V) nachhaltig und deutlich steigt, müssen in den nächsten Monaten vor allem spekulativ angekündigte Projekte in reale Bilanzzahlen umgewandelt werden. Aktuell notiert die Aktie bei ca. 0,41 EUR (Stand: 29. Januar 2026), was deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch von 1,54 EUR liegt.  Die folgenden Katalysatoren gelten als entscheidend für einen Kursanstieg: 1. Kommerzialisierung und Großaufträge Bestätigung des Ukraine-Deals: Die wichtigste Nachricht wäre die finale Unterzeichnung und Finanzierung der angefragten 50 Nexus-Einheiten für die Ukraine. Mit einem geschätzten Auftragsvolumen von rund 45 Mio. USD würde dies die aktuelle Marktkapitalisierung von ca. 69 Mio. EUR massiv unterfüttern. Erfolgreiche Auslieferung nach Grönland: Die für Mai 2026 geplante Inbetriebnahme der ersten internationalen Nexus 20-Einheit im Tanbreez-Projekt muss reibungslos verlaufen. Dies gilt als "Proof of Concept" für den kommerziellen Bergbausektor.  2. Abschluss und Integration der Akquisition Cashflow-Generierung: CiTech muss beweisen, dass die Übernahme des westaustralischen Fertigungsunternehmens (für 7,7 Mio. AUD) wie geplant sofortige positive Beiträge liefert (7,4 Mio. AUD Umsatz und 1,9 Mio. AUD EBITDA). Ein positiver Quartalsbericht, der diese Zahlen erstmals konsolidiert, könnte das Vertrauen der Anleger stärken. Skalierung der Produktion: Die Anleger warten auf den Nachweis, dass die neue vertikale Integration die Produktionskosten senkt und die Lieferzeiten für die Nexus-Plattformen verkürzt.  3. Strategische Fortschritte im AUKUS-Umfeld Neue Verteidigungsaufträge: Durch die DISP-Akkreditierung kann CiTech nun an geheimen Ausschreibungen teilnehmen. Die Ankündigung weiterer Verträge mit Partnern wie Babcock, Nokia oder Ericsson für spezifische Verteidigungsprogramme wäre ein starkes Kaufsignal. NATO-Finanzierung: Eine formale Bestätigung der Finanzierung durch die NATO Supply and Procurement Agency (NSPA) für die Ukraine-Lieferungen würde das finanzielle Risiko für CiTech erheblich senken.  4. Marktfaktoren und Liquidität Stabilität nach Volatilität: Die Aktie war zuletzt extrem volatil. Eine Phase der Konsolidierung über der Marke von 0,50 EUR, untermauert durch steigendes Handelsvolumen, könnte technische Käufer anlocken. Analysten-Coverage: Bisher gibt es kaum institutionelle Analystenberichte zu CiTech. Neue fundierte Analysen mit klaren Kurszielen könnten die Sichtbarkeit bei größeren Investoren erhöhen.  Zusammenfassend: Die Aktie reagiert derzeit stark auf Nachrichten (News-driven). Der Sprung in "neue Ligen" erfolgt dann, wenn aus Absichtserklärungen (MOUs) verbindliche Kaufverträge mit gesicherter Finanzierung werden.
L
LKan, Donnerstag 19:05 Uhr
0
Sorry für die blöde Frage 😕 aber kannst du mir die Transaktionen erklären, ich komme damit nicht klar🥴
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