DAX WKN: 846900 ISIN: DE0008469008 Forum: Indizes Thema: Hauptdiskussion

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14:59:08 Uhr, Ariva Indikation
Kommentare 966.326
c
commonsense101, 31. Mär 9:01 Uhr
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Ist an dieser Mär mit den Sparplänen eigentlich was dran, dann müsste man ja immer long am 1. gehen ?

Wahrsch. weil manche auch 7. und 14. whatever ausführen => https://etf-upgap.tiiny.site/png/fig1_monthly_gaps
D
Daxcall, 31. Mär 9:04 Uhr
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Such dir einen aus.

Dann nehme ich den Fol Epi Classic Mild und Nussig. Und der DAX geht runter.
D
Daxcall, 31. Mär 9:27 Uhr
0
So jetzt mal zum DAX Futures . Der ist im Langstreckenmodus bereits seit 2:15 Uhr unterwegs und hat schon 434 Punkte abgespult. Tief war 22478 der Boden wie gestern schon geschrieben 22472-466 und das Hoch siehe da 1 Punkt über unserer Porsche Marke 22911 gedreht. Akt läuft der Retrac Handel aus diesen 434 Punkten runter ab der 22912 über 810//747//695 50% Retrac könnte schon halten, vielleicht noch bis zur cfd DAX 61,8% Marke 22644. Dann wäre das Retrac sauber abgeschlossen. Das Tief war gerade bei 22667. Bin cfd DAX LONG mit 22683.
c
commonsense101, 31. Mär 8:51 Uhr
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Es ist mal wieder kaum nachvollziehbar, wie die Märkte seit gestern künstlich gestützt werden. Vermutlich liegt das erneut an den zahlreichen passiven Investments wie ETF-Sparplänen und Aktiensparplänen, die die Indizes weiter nach oben treiben. Spätestens morgen, übermorgen oder spätestens nächste Woche dürfte es bei den Aktienkursen wieder deutlich bergab gehen.

Ist an dieser Mär mit den Sparplänen eigentlich was dran, dann müsste man ja immer long am 1. gehen ?
Timeless.
Timeless., 31. Mär 8:45 Uhr
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Such dir einen aus.
D
Daxcall, 31. Mär 8:40 Uhr
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Käse.

Welcher? Schnittkäse oder Weichkäse.
Timeless.
Timeless., 31. Mär 8:18 Uhr
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Es ist mal wieder kaum nachvollziehbar, wie die Märkte seit gestern künstlich gestützt werden. Vermutlich liegt das erneut an den zahlreichen passiven Investments wie ETF-Sparplänen und Aktiensparplänen, die die Indizes weiter nach oben treiben. Spätestens morgen, übermorgen oder spätestens nächste Woche dürfte es bei den Aktienkursen wieder deutlich bergab gehen.

Käse.
D
Dr._K, 31. Mär 8:18 Uhr
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Es ist mal wieder kaum nachvollziehbar, wie die Märkte seit gestern künstlich gestützt werden. Vermutlich liegt das erneut an den zahlreichen passiven Investments wie ETF-Sparplänen und Aktiensparplänen, die die Indizes weiter nach oben treiben. Spätestens morgen, übermorgen oder spätestens nächste Woche dürfte es bei den Aktienkursen wieder deutlich bergab gehen.

Nein die haben keine Auswirkungen auf das Kurssetzen. Allenfalls wird es vorher etwas hochgesetzt um die paar die immer blind kaufen teuer einzubuchen
angoras
angoras, 31. Mär 8:17 Uhr
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Es ist mal wieder kaum nachvollziehbar, wie die Märkte seit gestern künstlich gestützt werden. Vermutlich liegt das erneut an den zahlreichen passiven Investments wie ETF-Sparplänen und Aktiensparplänen, die die Indizes weiter nach oben treiben. Spätestens morgen, übermorgen oder spätestens nächste Woche dürfte es bei den Aktienkursen wieder deutlich bergab gehen.

A
AktienFreund20, 31. Mär 8:14 Uhr
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Es ist mal wieder kaum nachvollziehbar, wie die Märkte seit gestern künstlich gestützt werden. Vermutlich liegt das erneut an den zahlreichen passiven Investments wie ETF-Sparplänen und Aktiensparplänen, die die Indizes weiter nach oben treiben. Spätestens morgen, übermorgen oder spätestens nächste Woche dürfte es bei den Aktienkursen wieder deutlich bergab gehen.
angoras
angoras, 31. Mär 8:05 Uhr
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07:54 Krieg belastet 90 Prozent der Industrieunternehmen in Deutschland +++ Neun von zehn Industrieunternehmen in Deutschland sehen ihre Geschäfte durch den Iran-Krieg beeinträchtigt. Nur neun Prozent fühlen sich derzeit nicht betroffen, wie eine Umfrage des Münchner Ifo-Instituts ergibt. "Der Konflikt trifft die Industrie unmittelbar, sorgt aber vor allem für große Unsicherheit", sagt der Leiter der Ifo-Umfragen, Klaus Wohlrabe. "Viele Firmen stellen sich auf zusätzliche Belastungen in den kommenden Monaten ein." Zur Begründung nennen mit 78 Prozent die meisten Industrieunternehmen gestiegene Energiepreise. 36 Prozent betonen jeweils Einschränkungen bei Schifffahrtswegen und Lieferschwierigkeiten bei Vorprodukten und Rohstoffen. Eine Beeinträchtigung des Luftfrachtverkehrs befürchten 16 Prozent der Betriebe. Rund ein Viertel geht von einer abnehmenden Nachfrage auf wichtigen Exportmärkten aus
F
Frohlocken, 31. Mär 8:04 Uhr
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Watchlist: Hensoldt 👍
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