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Kommentare 969.891
S
Sporthamburg2,
18.01.2026 9:48 Uhr
1
Jetzt wo Mercosur unterschrieben ist kann sich die EU einen Zollstreit leisten.
Börsenhobbit,
18.01.2026 9:47 Uhr
2
Der demokratische Minderheitsführer im US-Senat, Schumer, kündigte an, seine Partei werde in der Parlamentskammer ein Gesetz einbringen, um die Zölle zu blockieren, bevor sie der amerikanischen Wirtschaft und den Verbündeten in Europa weiteren Schaden zufügten.
Börsenhobbit,
18.01.2026 9:45 Uhr
1
Zölle finden keine Zustimmung. Trump kommt damit nicht durch. Also wird der DAX nur etwas tiefer am Montag starten.
A
Aderlass,
18.01.2026 9:41 Uhr
1
Kommt darauf an, was Du unter "Black" verstehst. Meine Prognose ist ein kräftiger Rücksetzer in den ersten Hamdelsstunden aber dann wird es sich in Grenzen halten, weil auch die Märkte mittlerweile etwas resilienter ob Trumps Spinnereien geworden sind.
T
Trader407407,
18.01.2026 9:33 Uhr
0
Das haben die Deutschen von ihrer Grönland Exkursion. Was interessiert uns Grönland das Land hat tausend Probleme und wir kümmern uns um Grönland! Selber Schuld!
K
Kaiser85,
18.01.2026 8:17 Uhr
0
25 Prozent auf alles was ASML exportiert und Androhung eines Exklusivdeals mit chinesischen Chipherstellern wenn Trump nicht zurückzieht
D
DerAktienKaiser,
18.01.2026 1:12 Uhr
0
Die Wahrscheinlichkeit dass es Trump gelingt (wenn er das wirklich ernst meinen würde aber wir kennen ja Trump, er macht viel Show) Grönland zu einem Teil der USA zu machen halte ich für gering (Veto der Bevölkerung Grönlands, der Regierung Grönlands und Dänemark) und selbst wenn er es machen würde also Grönland militärisch erobern würde, dann würden sich eher die Russen und Chinesen freuen, weil das würde definitiv einen Keil in die NATO treiben und den Einfluss der USA weltweit eher schwächen weil sich Bündnisse dagegen aufbauen werden auch sicherlich seitens der Europäer, wäre auch gegen das Völkerrecht usw.
D
DerAktienKaiser,
18.01.2026 1:04 Uhr
1
@Aderlass Natürlich geht es um geopolitischen Einfluss. Und selbst wenn Dänemark dafür wäre und sagen würde, "baut was ihr wollt", müssten die Grönländer und deren Bevölkerung dem zustimmen. Hier haben zwei Regierungen und die Bevölkerung von Grönland Vetorecht. Ich halte es für politisches Theater, er will die Militärpräsenz in der Arktis ausbauen und sich natürlich auch Zugriffe auf seltene Erden und insbesondere auch Einfluss auf Lieferketten/militärische Routen sichern, nicht weil er sie unbedingt abbauen will aber aufgrund von geopolitischen Machtinteressen.
MememeDog,
18.01.2026 0:59 Uhr
0
Gemini Pro sagt folgendes dazu:
Das ist eine exzellente Frage, die genau den wunden Punkt der transatlantischen Handelsbeziehungen trifft. Deine Intuition ist völlig richtig: Die EU ist eine Zollunion, aber die Realität ist (leider) komplizierter.
Hier ist die Antwort auf deine Frage: „Kann er das wirklich?“
1. Die praktische Antwort: Ja, er kann.
Auch wenn die EU nach innen als ein Markt auftritt, kontrollieren die USA ihre eigenen Grenzen souverän.
* Der Hebel (Country of Origin): Der US-Zoll (CBP) verlangt bei jedem Import einen Nachweis über das Ursprungsland. Ein BMW, der in München gebaut wird, hat das Ursprungsland "Germany". Ein Skoda aus Tschechien hat "Czech Republic".
* Die Umsetzung: Trump kann seine Zollbehörden anweisen: "Alle Waren mit Ursprung 'Germany' oder 'France' werden mit 10 % Zusatzsteuer belegt." Das ist bürokratisch einfach umzusetzen, da die Herkunftsnachweise ohnehin existieren.
2. Die rechtliche Antwort: US-Recht vs. WTO-Recht
* US-Sicht (Section 301 / Section 232): Trump nutzt vermutlich Gesetze aus dem Kalten Krieg (Trade Act von 1974 oder 1962). Diese erlauben dem Präsidenten, Zölle zu verhängen, wenn die "Nationale Sicherheit" bedroht ist (Grönland-Argument) oder "unfaire Handelspraktiken" vorliegen. Diese Gesetze geben ihm fast diktatorische Vollmachten im Handel.
* EU/WTO-Sicht: Nach den Regeln der Welthandelsorganisation (WTO) ist das illegal. Man darf Mitglieder einer Zollunion nicht diskriminieren (Meistbegünstigungsprinzip). Aber: Ein WTO-Verfahren dauert Jahre. Trump schafft jetzt Fakten.
3. Das politische Kalkül: "Teile und Herrsche"
Warum greift er einzelne Länder an und nicht die EU als Ganzes?
* Spaltung: Er versucht, einen Keil in die EU zu treiben. Wenn Deutschland Zölle zahlt, aber Polen oder Italien nicht, entstehen interne Konflikte. Deutschland könnte drängen: "Lasst uns mit ihm reden", während andere sagen: "Bleibt hart".
* Druck auf die "Lauten": Er pickt sich genau die Länder heraus, die ihm bei Grönland am lautesten widersprochen haben (Dänemark, Deutschland, Frankreich).
4. Was bedeutet das für deine "Einheit"?
Du hast völlig recht: Die EU muss als Einheit reagieren.
* Deutschland oder Frankreich dürfen gar nicht selbst verhandeln. Das Mandat liegt exklusiv in Brüssel (EU-Kommission).
* Die Konsequenz: Auch wenn Trump nur 8 Länder bestraft, wird die gesamte EU mit Gegenzöllen (z. B. auf US-Whiskey, Harley-Davidsons oder Tesla) antworten.
Kurzfazit: Physisch kann er deutsche Autos an der US-Grenze stoppen und besteuern. Politisch zwingt er damit aber die ganze EU in den Ring. Das macht die Situation für Montag so explosiv.
A
Aderlass,
18.01.2026 0:42 Uhr
0
Es wurde schon mehrfach gesagt, dass es auf Grönland wirtschaftlich völlig sinnbefreit ist, seltene Erden abzubauen. Trump geht es um Machteinfluss und Gebietserweiterungen. Die Dänen hätten sicher nichts dagegen, wenn er seine Raketenstützpunkte dort aufbaut. Er will die Insel.
D
DerAktienKaiser,
18.01.2026 0:32 Uhr
0
@MemeDog Ich denke, es könnte so ablaufen, dass sich die Europäer und die USA Rohstoffe und seltene Erden sichern. Grönland könnte durch Geld und Jobs wirtschaftlich profitieren, und durch mehr Militärpräsenz könnten die EU und die USA China in der Arktis schwächen. Insofern müsste Grönland bereit sein, Zugriffe auf seine Ressourcen zuzulassen und Militärbasen zu akzeptieren.
Aderlass,
18.01.2026 0:26 Uhr
0
Eigentlich kann Trump doch gar keine Zölle gegen einzelne EU Staaten verhängen, oder? Das geht doch nur im Gesamten!
MememeDog,
18.01.2026 0:19 Uhr
0
@MemeDog Nicht ganz, die Grönländer die im übrigen eigenständig sind, nicht zur EU gehören, wollen meiner Meinung nach sicherlich nicht die Frontline darstellen mit großen Militärbasen. Historisch wurden für eine US Militärbasis viele Ortschaften zwangsumgesiedelt, was natürlich nicht gerade für Wohlwollen gesorgt hat. Auch die EU hat keinen direkten Zugriff auf die Rohstoffe und seltene Erden von Grönland, Grönland hat hier volle Kontrolle. Dänemark ist aktuell nur für die Außen- und Verteidigungspolitik für dieses autonome Gebiet zuständig.
Das mag sein, aber auch den Grönländern scheint klar geworden zu sein, was die Stunde schlägt und da wäre eine verstärkte amerikanische Militärpräsenz sicherlich der bessere zähneknischende Kompromiss.
Basiii,
18.01.2026 0:16 Uhr
0
Ich find Don sein Führungstil immer merkwürdiger. Mit sowas die EU da hin zu bekommen wie er es braucht. Aber bis jetzt ging es ja immer halbwegs auf. Nur China hat sich nicht ins Boxhorn jagen lassen und die EU träumt immer noch vom alten Bündnis und merkt gerade, dass uns Donnie so schnell über den Tisch ziehen will, dass es uns als Nestwärme vorkommt soll 😂
T
Trader407407,
18.01.2026 0:13 Uhr
0
Merz ist ein zu schwacher Kanzler. Er führt DE in den Abgrund. Früher oder später wird es die Börse einpreisen!
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