DeFi Technologies: Eine Perle? WKN: A3EQD5 ISIN: CA2449161025 Kürzel: DEFT Forum: Aktien User: Ton618
Also die Entscheidung von Lost und Hubraa verstehe ich und respektiere ich. Nach all dieser zeit, keine lust mehr zu haben ist völlig verständlich. Ich will aber auch ein forum wo man auch einfach miteinander reden kann, sowie hier. Es sei denn, es geht unter die Gürtellinie. Ich finde unseren Co-moderator Soti macht das derzeit sehr gut. Es gibt noch das forum von Sergej fährlich. Vorschlag, wir können entweder dort die post like Soti machen oder das kommunizieren auch mal abseits von DEFI Technologies dort lagern. Was denkt Ihr?
Dass Zölle Finanzdienstleister (wie Banken oder Versicherungen) weniger hart treffen als Industrieunternehmen, liegt vor allem an der Natur ihres "Produkts". Während ein Auto oder eine Maschine physisch über eine Grenze transportiert wird, fließen Finanzdienstleistungen digital und rechtlich durch Verträge. Zölle und Finanzdienstleister: Geringe direkte Auswirkungen Conversation with Gemini Erkäre mir warum Zölle auf Finanzdiensleister kaum Auswirkungen auf die Aktien haben ? Dass Zölle Finanzdienstleister (wie Banken oder Versicherungen) weniger hart treffen als Industrieunternehmen, liegt vor allem an der Natur ihres "Produkts". Während ein Auto oder eine Maschine physisch über eine Grenze transportiert wird, fließen Finanzdienstleistungen digital und rechtlich durch Verträge. Hier sind die Hauptgründe, warum die Aktienkurse im Finanzsektor oft stabiler reagieren: 1. Zölle sind Steuern auf Waren, nicht auf Daten Zölle (Tarife) sind historisch und rechtlich als Steuern auf physische Güter definiert. Wenn die USA beispielsweise einen Zoll von 20 % auf Stahl erheben, muss der Importeur diesen Betrag bar bezahlen. Industrie: Ein LKW oder eine Tonne Aluminium wird an der Grenze gestoppt und verzollt. Das drückt direkt auf die Gewinnmarge. Finanzsektor: Ein Kredit, eine Versicherungspolice oder eine Aktienanalyse ist kein physisches Gut. Es gibt (bisher) kein klassisches "Zoll-Häuschen" für grenzüberschreitende Überweisungen oder digitale Verträge. 2. Dienstleistungen sind schwerer zu erfassen Der Handel mit Dienstleistungen unterliegt meist anderen Abkommen (wie dem GATS der Welthandelsorganisation). Es ist technisch und bürokratisch extrem schwierig, "Zölle" auf die Erbringung einer Finanzberatung zu erheben. Stattdessen nutzt man hier eher Regulierungen oder Steuern, die aber meist viel langsamer angepasst werden als Zölle, die ein Präsident oft per Dekret ändern kann. 3. Profiteure der Volatilität Banken können von den Turbulenzen, die Zölle auslösen, sogar profitieren: Handelsvolumen: Wenn Zölle angekündigt werden, schichten Investoren ihre Portfolios massiv um. Das erhöht das Handelsaufkommen, an dem Banken durch Gebühren verdienen. Absicherung (Hedging): Unternehmen müssen sich gegen Währungsschwankungen absichern, die durch Handelskriege entstehen. Diese Absicherungsgeschäfte (Derivate) kaufen sie bei Finanzdienstleistern. 4. Fokus auf Zinsen statt auf Logistik Die Bewertung von Bankaktien hängt viel stärker von der Zinspolitik der Zentralbanken ab als von Handelsbarrieren. Wenn Zölle die Inflation treiben, könnten die Zentralbanken die Zinsen hoch halten. Höhere Zinsen bedeuten für Banken oft eine größere Zinsmarge (die Differenz zwischen dem Zins, den sie für Einlagen zahlen, und dem, den sie für Kredite verlangen). Das ist für deren Aktienkurs oft wichtiger als ein Handelsstreit.
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