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+++RE-RATING VORAUS?: 15 MIO. RAISE, NASDAQ & TRUMPS ORDER – UND KEINER SCHAUT HIN? 15 MIO. RAISE, NASDAQ & TRUMPS ORDER – UND KEINER SCHAUT HIN?+++
Der Gold Club von Susiwong WKN: CG3AB0 ISIN: XD0002747026 Kürzel: GLDUZ Forum: Rohstoffe User: Susiwong
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USD
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03:05:34 Uhr,
Forex
Kommentare 50.317
Susiwong,
18. Mai 0:59 Uhr
5
Menge fälligkeiten zwischen 83 und 88 am 29.5.. Strategie fuer die zurück gekauften silber bei 75.80 und den call Optionen liegen ab 83 bis 93 ..
Flow123,
17. Mai 21:51 Uhr
1
Laut dem Nachrichtenportal »Axios« wird US-Präsident Donald Trump voraussichtlich am Dienstag eine Sitzung im Lagezentrum mit seinen wichtigsten nationalen Sicherheitsberatern abhalten, um die Optionen für militärische Maßnahmen gegen Iran zu erörtern. Das Portal berief sich auf zwei US-Beamte.
Putin ist Dienstag auch in China. Wenn das mal kein Zufall ist 🫣
EJ65,
17. Mai 18:25 Uhr
4
Trumps Außenpolitik wird komplett vom Geldbeutel des US-Wählers kontrolliert. Eskaliert er den Krieg im Persischen Golf, treibt das den globalen Ölpreis nach oben, was sofort zu teurerem Benzin an den Tankstellen (nicht nur bei uns aber vor allem auch) im wichtigen Wechselwähler-Staat Ohio führt. Da steigende Spritpreise die Wähler frustrieren und Trump dadurch den Verlust seiner Mehrheiten bei den Midterm-Wahlen riskiert, kann er militärisch nur so viel Härte zeigen, wie die Amerikaner an der Zapfsäule zu zahlen bereit sind.
Und ich hab absichtlich Ohio geschrieben, weil Ohio quasi DER Prototyp des US-amerikanischen Swing States (Wechselwähler-Bundesstaat) und ein historisches politisches Barometer ist. Wer hier gewinnt, gewinnt oft das ganze Land.
EJ65,
17. Mai 17:38 Uhr
0
Banken bieten solche Zinssätze nicht aus Nächstenliebe, sondern aus Kalkül. 🥸 Sie erwarten, dass die Leitzinsen der Zentralbanken wegen der kriegsbedingten Inflation hoch bleiben oder weiter steigen (Senkungen erst für 2027 geplant, ,,higher for longer"), wodurch sie mit deinem Geld direkt bei der Notenbank noch höhere Renditen einfahren können. Gleichzeitig nutzen sie die attraktiven Angebote, um sich in geopolitisch unsicheren Zeiten schnell und unkompliziert frisches Geld von Privatkunden zu sichern, um für turbulente Phasen an den Finanzmärkten finanziell gerüstet zu sein. 3,21% sind ja auch wirklich nicht schlecht 🤷🏻♂️
AndTradeandy,
17. Mai 17:32 Uhr
1
https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&opi=89978449&url=https://www.morgenpost.de/ratgeber-wissen/finanzen/article411983159/tagesgeldkonto-hamburg-direct-bank-zinsen-angebot.html&ved=2ahUKEwiSofSH0sCUAxXRS_EDHb_JLLEQxfQBKAB6BAgNEAE&usg=AOvVaw3PHP0ZH_pv__ww6sOWJ5NA
Könnte das ein Zeichen sein das dir zinsen bald steigen?
AndTradeandy,
17. Mai 17:32 Uhr
0
https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&opi=89978449&url=https://www.morgenpost.de/ratgeber-wissen/finanzen/article411983159/tagesgeldkonto-hamburg-direct-bank-zinsen-angebot.html&ved=2ahUKEwiSofSH0sCUAxXRS_EDHb_JLLEQxfQBKAB6BAgNEAE&usg=AOvVaw3PHP0ZH_pv__ww6sOWJ5NA
EJ65,
17. Mai 17:31 Uhr
0
Die Zapfsäule in Ohio entscheidet am Ende über Trumps militärischen Spielraum im Persischen Golf. 😉
S
Sushispecial,
17. Mai 15:37 Uhr
0
Nicht zu vergessen, dass die USA mehr Öl verbrauchen als sie fördern und deshalb importieren.
EJ65,
17. Mai 15:17 Uhr
0
Eine Möglichkeit ist, dass im Hintergrund weiterhin intensiv verhandelt wird und Trump versucht, doch noch einen politischen „Deal-Sieg“ zu erreichen. Dabei könnten Themen wie eine Begrenzung des iranischen Atomprogramms, die Sicherheit der Straße von Hormus, eine Waffenruhe sowie eine Gesichtswahrung für beide Seiten im Mittelpunkt stehen. Genau so ein Szenario wäre für Trump vor den wichtigen Midterm-Wahlen vermutlich die attraktivste Lösung, weil er Stärke zeigen könnte, ohne die USA in einen langen und teuren Krieg zu ziehen. Die andere Möglichkeit ist jedoch, dass die aktuelle Ruhe eher militärische Vorbereitungen verdeckt. Historisch wurden größere Operationen oft in Phasen auffälliger Funkstille vorbereitet. Mehrere Medien berichten bereits darüber, dass Israel sich erneut auf mögliche Angriffe vorbereitet, während die USA weitere Militärschläge prüfen und gleichzeitig Trägerverbände sowie Luftwaffe strategisch repositionieren. Das bedeutet zwar noch nicht automatisch, dass der Krieg unmittelbar massiv ausgeweitet wird, aber die Wahrscheinlichkeit für eine weitere Eskalation steigt dadurch spürbar an.
EJ65,
17. Mai 15:13 Uhr
2
Das Entscheidende an der aktuellen Lage ist momentan nicht nur die militärische Situation selbst, sondern vor allem die politische Dynamik dahinter. Trump versucht weiterhin Stärke zu demonstrieren und innenpolitisch nicht schwach zu wirken, während der Iran ebenfalls vermeiden will, nachzugeben oder sich einschüchtern zu lassen. Gleichzeitig scheint Israel einem möglichen „halben Deal“ oder einer nur vorübergehenden Lösung kaum zu vertrauen und bereitet sich offenbar weiter auf mögliche Eskalationen vor. Die Golfstaaten geraten dabei zunehmend zwischen die Fronten, weil Angriffe auf Energie- oder Infrastruktur inzwischen auch ihre Sicherheit direkt betreffen. Trotzdem wollen letztlich alle Seiten einen kompletten regionalen Flächenbrand vermeiden, da ein langer Krieg wirtschaftlich, politisch und militärisch enorme Folgen hätte. Genau aus diesem Spannungsfeld entstehen aktuell diese widersprüchlichen Signale zwischen Gesprächsbereitschaft, Drohungen, Waffenruhe und erneuten militärischen Vorbereitungen.
EJ65,
17. Mai 15:11 Uhr
5
M.M.n. haben @BluePerry und @Flow123 vollkommen recht: Für Trump steht innenpolitisch mit Blick auf die Midterm-Wahlen alles auf dem Spiel. Ein zäher, unkontrollierbarer Krieg treibt die Inflation in den USA weiter an und gefährdet seine Mehrheiten im Kongress.
Die aktuelle Stille könnte bedeuten, dass die Diplomatie de facto am Ende ist. Wenn in den kommenden Tagen kein diplomatisches Wunder geschieht (etwa durch Vermittlung von China oder Pakistan), stehen die Zeichen fast unweigerlich auf einer Wiederaufnahme der offenen Kriegshandlungen. Trump hat sich selbst in eine Ecke manövriert, in der er entweder einseitig nachgeben muss (was er ungern tut) oder die militärische Eskalationsstufe zünden muss, um einen schnellen, harten Schlag zu demonstrieren. Das Risiko, dass genau das in einen endlosen regionalen Flächenbrand ausartet, ist so hoch wie nie zuvor.
Flow123,
17. Mai 14:51 Uhr
2
Die Meldungen rund um den Irankrieg sind aktuell nicht so positiv. Um Trump ist es aktuell auch ganz still. Seit dem abgelehnten Vorschlag hat man gar nichts mehr gehört. Weder große Drohungen oder Gegenvorschläge. Schwierig einzuschätzen die Lage dort unten. Israel macht sich anscheinend auch wieder kampfbereit. Ein Atomkraftwerk in den UAE würde mit Drohnen angegriffen, Verdacht liegt auf dem Iran.
BluePerry,
17. Mai 14:33 Uhr
2
Man muss aber auch dazu sagen, dass Trump seit Beginn des Konflikts gefühlt komplett widersprüchliche Signale sendet. Erst heißt es, der Iran sei praktisch zerstört und hätte kaum noch Raketen, dann wieder spricht er von einem „großartigen Deal“, kurz darauf wieder davon, alles in Schutt und Asche zu bomben. Genau dieses Hin und Her sorgt doch mittlerweile überall für Unsicherheit – auch an den Märkten.
Ölpreise steigen, Benzin wird teurer, Lebenshaltungskosten ziehen weiter an, auch in den USA selbst. Und genau das merkt die Bevölkerung direkt im Alltag. Deshalb glaube ich ehrlich gesagt nicht mehr daran, dass man den Iran einfach mit ein paar Luftschlägen einschüchtert und dann plötzlich Ruhe einkehrt.
Die Waffenruhe wäre normalerweise wahrscheinlich längst vorbei gewesen. Trump hat sie faktisch eher einseitig verlängert, während der Iran sich davon offensichtlich nicht wirklich beeindrucken lässt. Und genau da wird es für Trump politisch gefährlich.
Denn wenn er jetzt weiter eskaliert – egal ob durch neue Bombardements oder im Extremfall sogar Bodentruppen – dann braucht er einen schnellen und klaren Erfolg. Wenn daraus stattdessen ein längerer Konflikt wird, Öl und Inflation weiter steigen und die USA wieder in einem endlosen Krieg hängen, dann wird ihm das innenpolitisch massiv um die Ohren fliegen.
Viele vergessen immer, wie wichtig die Midterm-Wahlen für ihn sind. Klar bleibt er Präsident, aber wenn der Kongress kippt und die Demokraten dort blockieren, sitzt Trump die restliche Amtszeit politisch auf heißen Kohlen. Dann wird jede größere Entscheidung zum Dauerkrieg im eigenen Land.
Und genau deshalb wirkt das momentan alles so sprunghaft zwischen „wir machen einen Deal“ und „wir greifen wieder an“. Trump versucht Stärke zu zeigen, will aber gleichzeitig vermeiden, in einen langen Krieg gezogen zu werden, der ihm innenpolitisch am Ende mehr schadet als nutzt.
InsiderX,
17. Mai 13:10 Uhr
2
Ich lese seit 2 Wochen hier im Forum das der Krieg vorbei ist...
Börsenhobbit,
17. Mai 12:30 Uhr
1
Susi ist ja der Meinung, dass der Krieg vorbei ist. Laut Handelsblatt ist genau das Gegenteil der Fall.
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