Derivate auf Silber!!! WKN: CG3AB1 ISIN: XD0002746952 Forum: Rohstoffe User: Rentnergang

83,27 USD
-4,87 % -4,26
22:33:25 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 10.509
Useyourillusion
Useyourillusion, 10. Mär 12:43 Uhr
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A pro pos Nordic American Tanker! Gibts wenig Derivate aber interessante Aktie!
WillyWonka
WillyWonka, 10. Mär 12:17 Uhr
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Bei Marinetraffic ist ersichtlich das gestern Abend einige Tanker versucht haben die Hormus Str zu passieren in Richtung Westen. Die haben dann aber wieder umgedreht und sind anscheinend wieder auf dem Weg zu einem Ankerplatz. Wie an der Perlenkette aufgereiht. Man kann da schön sehen wie der Kurs der vergangenen 24std bei denen war.
WillyWonka
WillyWonka, 10. Mär 12:03 Uhr
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Mein SL von gestern hat ja prima bei Öl gegriffen, der Gedanke dann danach neu reinzugehen war auch nicht ganz doof 😂 aber den Schein hat's dann doch komplett zerrissen. Da wurd dann kein Kurs mehr angezeigt, verkaufen ging nicht mehr und heut früh war der dann bei -95% 🙈
WillyWonka
WillyWonka, 10. Mär 11:56 Uhr
1

Dass sich die USA im Gegenzug nicht in Europa einmischt,kann man wohl nicht behaupten.

Nun ja, die Monroe Doktrin ist ja auch nen bisschen älter 😄 aber auf die berufen sich die Amis aber auch. Ich fang hier jetzt auch keine Diskussion über Geopolitik, oder MAGA an, da gibt es bestimmt zuviel ungleiche Meinungen. Man sollte aber vielleicht gewisse Dinge im Auge behalten weil auch diese das Marktgeschehen stark beeinflussen können, so denke ich jedenfalls 🤔
Mahoraga
Mahoraga, 10. Mär 11:34 Uhr
0

SL 15-20% auf Spread achten geraden bei Aktien Derivaten. bei max -30% würde ich verkaufen und wichtig dann nichts machen. durchatmen, kopf frei machen. bloss nicht versuchen Verluste wieder "rein zu holen" Das ist auch wichtig wenns wieder dreht nimmt druck raus. Die Verluste holen wir später am Tag oder am nächsten wieder rein, es gibt jeden Tag Chancen! Auch wenns weh tut Verluste realisieren schütz vor Verlusten!!

Ja hab gestern auch nichts mehr gemacht war seelisch einfach zerstört. Heute sogar noch. Aber hab die restliche Motivation zusammengekratzt und mach weiter. Hab ja zum Glück euch als stütze. Und ja bloß nicht auf Rachehebel oder sonstige Ideen kommen so nach dem Motto Teufel komm raus. Das geht richtig in die Hose. Das einzige was klug gewesen wäre jetzt im Nachinein bei -30% verkaufen und bei 81$ alles wieder rein. Aber über Nacht hätte nach der Trumpischen Meldung alles passieren können. Selbst wieder zurück auf 65$. Das war mir dann auch zu Risky und saß dann lieber an der Seite und warte auf neue Chancen. Bei dem ganzen Fokus auf Öl komplett übersehen das du einen UEC Schein gepostet hast der hätte mich gerettet. Aber hab bisschen in EF und UEC als Aktie gesteckt. Sind heute auch wieder ein paar Prozent und der Verlusttopf ist für kommende Gewinne gefüllt.
Herzal
Herzal, 10. Mär 11:28 Uhr
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Monroe Doktrin USA

Dass sich die USA im Gegenzug nicht in Europa einmischt,kann man wohl nicht behaupten.
Useyourillusion
Useyourillusion, 10. Mär 11:27 Uhr
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SL 15-20% auf Spread achten geraden bei Aktien Derivaten. bei max -30% würde ich verkaufen und wichtig dann nichts machen. durchatmen, kopf frei machen. bloss nicht versuchen Verluste wieder "rein zu holen" Das ist auch wichtig wenns wieder dreht nimmt druck raus. Die Verluste holen wir später am Tag oder am nächsten wieder rein, es gibt jeden Tag Chancen! Auch wenns weh tut Verluste realisieren schütz vor Verlusten!!
Mahoraga
Mahoraga, 10. Mär 11:20 Uhr
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Gestern morgen die shorts gegrillt abends die longs. Der Gewinner steht klar fest.
Mahoraga
Mahoraga, 10. Mär 11:20 Uhr
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Ja, hohe Volatilität kann einem klassischen Intraday-Faktor (z. B. Intraday-Momentum, Mean-Reversion, Breakout-Faktoren usw.) durchaus schaden – aber es kommt stark darauf an, welchen Faktor du genau meinst und wie deine Strategie aufgebaut ist. Hier die wichtigsten Punkte, warum/extreme Volatilität oft problematisch für Intraday-Strategien wird: 1. Breitere Preis-Swings → häufiger Stop-Out (auch bei richtiger Richtung)
Viele Intraday-Faktoren arbeiten mit engen Stops (z. B. 0,3–0,8 % oder ATR-basiert). Bei sehr hoher Volatilität (z. B. VIX > 30–40 oder einzelne Aktien mit 8–15 % Tagesrange) wirst du viel öfter „zufällig“ ausgestoppt, obwohl der Faktor eigentlich recht hatte. Das killt die Win-Rate und das Reward/Risk-Verhältnis. 2. Slippage & Spreads explodieren
In hochvolatilen Phasen (News, FOMC, geopolitische Events, Markt-Crashs) werden Bid-Ask-Spreads massiv breiter und Slippage steigt dramatisch – besonders bei kleineren Aktien, Futures oder CFDs. Das frisst einen großen Teil des Edge deines Intraday-Faktors auf. 3. Faktor-Performance bricht oft ein oder kehrt sich um
Viele Intraday-Faktoren (insbesondere Momentum) funktionieren besser in moderater Volatilität. Bei extrem hoher Volatilität kippen sie häufig: • Momentum wird chaotisch → Fakeouts und Whipsaws • Mean-Reversion scheitert, weil Trends länger und brutaler laufen • Breakout-Strategien leiden unter False-Breakouts
Studien zu Intraday-Momentum zeigen oft: Der Effekt ist in hochvolatilen Tagen stärker, aber auch viel riskanter und mit höheren Drawdowns verbunden. 4. Positionsgröße & Risikomanagement wird schwierig
Wenn du Volatilität-adjustiert tradest (z. B. fixe Risiko-% pro Trade), musst du bei hoher Vol die Positionsgröße stark reduzieren → weniger compounding, weniger Trades, weniger Edge-Nutzung insgesamt.

Danke das hat meinen Faktor wohl gestern gekillt blieb stehen und nichts lief mehr. Hätte da doch die Reisleine ziehen sollen aber war zu Stur mit -30% zu verkaufen und bin jetzt -100% 😂 Vlt war es auch falsche Hoffnung wo es wieder Richtung 95$ ging. Wichtig ist nicht die Motivation zu verlieren die Tage davor wenn auch nur kurz liefen ja trotzdem sehr gut. Aber mal schauen wie es weitergeht traue dem Frieden auch noch nicht so ganz darum hänge ich noch viel im Cash anstatt wieder in die Assets zu gehen.
Useyourillusion
Useyourillusion, 10. Mär 11:10 Uhr
1

Schadet intraday auf und ab auch dem Faktor schrein?

Ja, hohe Volatilität kann einem klassischen Intraday-Faktor (z. B. Intraday-Momentum, Mean-Reversion, Breakout-Faktoren usw.) durchaus schaden – aber es kommt stark darauf an, welchen Faktor du genau meinst und wie deine Strategie aufgebaut ist. Hier die wichtigsten Punkte, warum/extreme Volatilität oft problematisch für Intraday-Strategien wird: 1. Breitere Preis-Swings → häufiger Stop-Out (auch bei richtiger Richtung)
Viele Intraday-Faktoren arbeiten mit engen Stops (z. B. 0,3–0,8 % oder ATR-basiert). Bei sehr hoher Volatilität (z. B. VIX > 30–40 oder einzelne Aktien mit 8–15 % Tagesrange) wirst du viel öfter „zufällig“ ausgestoppt, obwohl der Faktor eigentlich recht hatte. Das killt die Win-Rate und das Reward/Risk-Verhältnis. 2. Slippage & Spreads explodieren
In hochvolatilen Phasen (News, FOMC, geopolitische Events, Markt-Crashs) werden Bid-Ask-Spreads massiv breiter und Slippage steigt dramatisch – besonders bei kleineren Aktien, Futures oder CFDs. Das frisst einen großen Teil des Edge deines Intraday-Faktors auf. 3. Faktor-Performance bricht oft ein oder kehrt sich um
Viele Intraday-Faktoren (insbesondere Momentum) funktionieren besser in moderater Volatilität. Bei extrem hoher Volatilität kippen sie häufig: • Momentum wird chaotisch → Fakeouts und Whipsaws • Mean-Reversion scheitert, weil Trends länger und brutaler laufen • Breakout-Strategien leiden unter False-Breakouts
Studien zu Intraday-Momentum zeigen oft: Der Effekt ist in hochvolatilen Tagen stärker, aber auch viel riskanter und mit höheren Drawdowns verbunden. 4. Positionsgröße & Risikomanagement wird schwierig
Wenn du Volatilität-adjustiert tradest (z. B. fixe Risiko-% pro Trade), musst du bei hoher Vol die Positionsgröße stark reduzieren → weniger compounding, weniger Trades, weniger Edge-Nutzung insgesamt.
Mahoraga
Mahoraga, 10. Mär 11:03 Uhr
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Weil PM noch zu unbeständig ist genau wie ÖL. An einem Tag von 90 auf 120 und zurück das hält der FaktorSchein nicht aus. die Pfadabhängihkeit bei tagesübergreifendem Handel mach dann unglücklich. Weil ich mit dem KO gut planen kann in diesen volatielen Märkten. Aber Öl vorerst Beobachtung. Will sehen wer wieder wie den Markt manipuliert. Hab ja keine Eile!

Schadet intraday auf und ab auch dem Faktor schrein?
MartinKö
MartinKö, 10. Mär 10:23 Uhr
0

https://c10.patreonusercontent.com/4/patreon-media/p/post/152675886/1eea9b892f2d4f36bb152fe112d115f3/eyJhIjoxLCJwIjoxfQ%3D%3D/1.pdf?token-hash=7a1XeJwHKuy_B9pnhpuF0A-oRrc7UQMuH5Iv2C0EWiI%3D&token-time=1773446400&utm_medium=email&utm_id=458554e8-ad5d-4ada-8169-ed049901fa4e Ich bin leider unterwegs oder was heißt leider ich hab gar keine Zeit gerade vielleicht kann das nur einer zusammenfassen ich glaube das ist sehr interessant

Hallo Martin! Gerne fasse ich dir die Analyse von Beth Kindig zusammen. Die Kernbotschaft ist, dass die aktuellen Warnungen vor einer „KI-Blase“ wahrscheinlich ebenso voreilig sind wie die „Tech-Bubble“-Warnungen der letzten zehn Jahre. Hier sind die wichtigsten Punkte für dich im Überblick: Warum es keine klassische Blase ist Laut dem Bericht unterscheidet sich der aktuelle KI-Zyklus grundlegend von der Dotcom-Blase der 1990er Jahre: Angebotsknappheit statt Überfluss: Während die Dotcom-Ära durch ein Überangebot an Internetseiten geprägt war, ist KI durch hohe Eintrittsbarrieren und Ressourcenknappheit (Chips, Speicher, Energie) limitiert. Echte Gewinne: Heute treiben hochprofitable Giganten wie Nvidia (21,7x Forward-KGV) oder TSMC (48% Nettomarge) den Markt an, während damals unrentable Firmen an die Börse gingen. Hohe Investitionen: Big Tech wird 2026 voraussichtlich 655 Milliarden Dollar investieren – nicht für einen schnellen Ausstieg, sondern für langfristiges Wachstum. Volatilität ist nicht gleich „Blase“ Kindig betont, dass starke Kurseinbrüche normale Marktmechanismen sind und nicht das Ende des Trends bedeuten: Historische Vergleiche: Auch Apple verzeichnete während seines Siegeszuges Drawdowns von bis zu 61%, stieg aber langfristig um über 6.700%. Zyklus-Timing: KI befindet sich noch in der frühen Phase (Übergang von Training zu Inferenz), während der klassische Cloud-Sektor bereits gesättigt ist und das Ende seines Hyperwachstums erreicht hat. Aktuelle Warnsignale und Ausblick Obwohl keine systemische Blase gesehen wird, warnt die Analyse vor kurzfristiger Volatilität bis Ende 2026: Divergenz der „Magnificent 7“: Während der S&P 500 neue Höchststände erreichte, zeigten die großen Technologiewerte zuletzt Schwäche (niedrigere Hochs). Extreme Stimmung: Sowohl bei Privat- als auch bei Profianlegern ist die Zuversicht (Sentiment) auf einem historisch riskanten Niveau, was oft Korrekturen vorausgeht. S&P 500 Szenarien: Falls der Index unter die Region von 6.780–6.720 Punkten fällt, könnte eine Korrektur Richtung 6.500–6.300 Punkte folgen. Fazit: Wer wegen der Blasen-Angst an der Seitenlinie steht, könnte laut Kindig die profitabelste Phase der KI-Monetarisierung verpassen.
Useyourillusion
Useyourillusion, 10. Mär 10:19 Uhr
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WillyWonka
WillyWonka, 10. Mär 9:31 Uhr
2

Aber was hat Kuba damit zu tun? Öl haben die schonmal nicht.

Monroe Doktrin USA
grüne_Zitrone
grüne_Zitrone, 10. Mär 9:26 Uhr
0

Die gesamte derzeitige Situation läuft darauf hinaus China zu schwächen und zu verhindern das die in die Versuchung kommen Taiwan zu nehmen. Es soll und darf dort unten keinen militärischen Konflikt geben. Man nimmt dazu alle kleineren Mitspieler aus dem Spiel und hat mit Syrien angefangen, dann Venezuela, jetzt Iran, dann Cuba. Und das alles während Donald den Europäern unmissverständlich klar macht, das Europa sich um Russland kümmern muss, um den Amis den Rücken frei zu halten. In Asien werden alte, kleine Flugplätze aus dem WK2, bereits seit zwei Jahren wieder hergerichtet. Japan hat unmissverständlich Stellung gegen China bezogen (kein Wunder, deren erste Insel liegt in einer kürzeren Entfernung zu Taiwan, wie Taiwan zu China). Geopolitik..... Obama, Biden, Busch, alle haben rote Linien gesetzt und diese dann nicht geahndet, nachdem diese überschritten wurden. Das hat alle dazu ermutigt die Grenzen auszutesten. Ich sag immer, zoomt raus aus Deutschland, aus Europa, schaut auf das große Bild. Von daher passt der Artikel auch gut 🙂

Aber was hat Kuba damit zu tun? Öl haben die schonmal nicht.
WillyWonka
WillyWonka, 10. Mär 9:10 Uhr
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Energiepreisschock: Zwischen Ölpreis-Explosion und Entspannung: Barclays zeigt Risiken für den Importgiganten China https://www.finanzen.net/nachrichten/rohstoffe-energiepreisschock-zwischen-oelpreis-explosion-und-entspannung-barclays-zeigt-risiken-fuer-den-importgiganten-china-00-15545327 https://www.finanzen.net/nachrichten/rohstoffe-energiepreisschock-zwischen-oelpreis-explosion-und-entspannung-barclays-zeigt-risiken-fuer-den-importgiganten-china-00-15545327 Passt zu meinem Post ! Kam gerade

Die gesamte derzeitige Situation läuft darauf hinaus China zu schwächen und zu verhindern das die in die Versuchung kommen Taiwan zu nehmen. Es soll und darf dort unten keinen militärischen Konflikt geben. Man nimmt dazu alle kleineren Mitspieler aus dem Spiel und hat mit Syrien angefangen, dann Venezuela, jetzt Iran, dann Cuba. Und das alles während Donald den Europäern unmissverständlich klar macht, das Europa sich um Russland kümmern muss, um den Amis den Rücken frei zu halten. In Asien werden alte, kleine Flugplätze aus dem WK2, bereits seit zwei Jahren wieder hergerichtet. Japan hat unmissverständlich Stellung gegen China bezogen (kein Wunder, deren erste Insel liegt in einer kürzeren Entfernung zu Taiwan, wie Taiwan zu China). Geopolitik..... Obama, Biden, Busch, alle haben rote Linien gesetzt und diese dann nicht geahndet, nachdem diese überschritten wurden. Das hat alle dazu ermutigt die Grenzen auszutesten. Ich sag immer, zoomt raus aus Deutschland, aus Europa, schaut auf das große Bild. Von daher passt der Artikel auch gut 🙂
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