Derivate auf Silber!!! WKN: CG3AB1 ISIN: XD0002746952 Forum: Rohstoffe User: Rentnergang

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15. Mai 2026, 22:58 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 10.587
Mahoraga
Mahoraga, 6. Mär 16:51 Uhr
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Das hat einen sehr einfachen Grund: Ein Faktor-Optionsschein (Faktor-Zertifikat) funktioniert anders als normale Optionsscheine. Der Grund, warum viele Trader sagen „nicht nachkaufen, sondern einen neuen wählen“, liegt an der täglichen Neuberechnung (Daily Reset). Dadurch entstehen Effekte, die Nachkäufe oft unattraktiv machen. Ich erkläre dir die wichtigsten Punkte verständlich. ⸻ 1. Daily Reset – der wichtigste Grund Faktor-Optionsscheine bilden den Basiswert jeden Tag neu mit einem festen Hebel ab (z. B. Faktor 5). Beispiel: • Basiswert: 100 € • Faktor 5 Long Tag 1: +10 % → Zertifikat +50 % Tag 2: −10 % → Zertifikat −50 % Ergebnis: • Basiswert: 100 → 110 → 99 (−1 %) • Faktor-Zertifikat: 100 → 150 → 75 (−25 %) 👉 Das nennt man Pfadabhängigkeit oder Volatilitätsverlust. Wenn du nachkaufst, kaufst du ein Produkt, das bereits diesen Verlustpfad „eingebaut“ hat. ⸻ 2. Dein Durchschnittspreis hilft dir weniger Beim Nachkaufen einer Aktie senkst du sinnvoll den Durchschnittspreis. Bei Faktor-Zertifikaten passiert aber: • der Hebel wirkt ab jetzt neu • die alte Wertentwicklung bleibt beschädigt Das bedeutet: Selbst wenn der Basiswert später wieder steigt, kann dein ursprünglicher Schein viel langsamer oder gar nicht aufholen. ⸻ 3. Ein neuer Faktor-Schein startet „sauber“ Wenn du stattdessen: • den alten verkaufst • einen neuen Faktor-Schein auf denselben Basiswert kaufst dann: • startest du ohne den alten Volatilitätsverlust • bekommst wieder die volle Hebelwirkung vom aktuellen Kurs aus Das ist der Hauptgrund für die Empfehlung. ⸻ 4. Beispiel Angenommen: • DAX fällt stark • dein Faktor-5-Long verliert −70 % Jetzt steigt der DAX wieder +10 %. Dann passiert: • alter Faktor-Schein: +50 % auf einen sehr kleinen Restwert • neuer Faktor-Schein: +50 % auf den vollen Einsatz Der neue profitiert also deutlich stärker. ⸻ 5. Wann Nachkaufen trotzdem vorkommt Manche Trader kaufen nach, wenn: • sie sehr kurzfristig traden (Intraday) • der Verlust noch klein ist • sie nur den Hebel erhöhen wollen Langfristig (mehrere Tage/Wochen) wird es aber meist ineffizient. ⸻ ✅ Kurz gesagt: Nachkaufen bei Faktor-Optionsscheinen ist unattraktiv, weil: • täglicher Reset • Volatilitätsverlust • Pfadabhängigkeit Deshalb ist es oft sinnvoller, den alten zu schließen und einen neuen Faktor-Schein auf denselben Basiswert zu kaufen.

Danke das habe ich soweit verstanden. Tolle Erklärung. Jedoch habe ich noch ein Problem damit. Bezieht sich das kaufen generell auf "erstmaligem kauf"? Oder generell nachkaufen? Bezogen zum Beispiel auf diesem hier. MM67HR. Den hattest du vorgestern hier rein geschickt. Ich kaufe den und verkaufe den später mit Gewinn. Ist ja dann komplett weg. Wenn ich den jetzt wieder kaufe wirkt der Hebel neu oder bestehend? Weil das Zertifikat gibst ja nach wie vor zu kaufen und wenn du ihn jetzt zum Beispiel kaufst und davor nicht hattest ist er bei dir ja "neu" verstehst du was ich meine? Vlt denke ich auch einfach zu kompliziert aber wo ist der Unterschied ob ich einen "neuen" kaufe den ich vorher noch nicht hatte oder einen "alten" den ich zwar schon gekauft habe aber restlos verkauft worden ist. Dann wäre dieser ja im Prinzip auch "neu". Frage deshalb so genau, weil ich selber nicht so bewandert bin im Scheine raus suchen auf was man da so achten muss außer Spread und Aufgeld. Mir ist das bei deinem Ampilion Schein nämlich aufgefallen. Deiner ging vom alten auf den neuen Tag gerade nach oben. Scheine die ich ausgesucht hatte gingen vom nächsten Tag erstmal von +30% auf -20% und dann hoch auf +70%. Das ergab am Ende nicht 100% so wie bei deinem Schein sondern halt weniger. Versteh nur nicht wieso.
Useyourillusion
Useyourillusion, 6. Mär 16:44 Uhr
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Der Schein war ja vom Freitag und hat heute die 1000% gemacht. Den kauft kein normaler Mensch mehr bei 600 BID. 😂

Ja so ist es. Ich kaufe ungern schon sehr hohe Scheine am liebsten so 20-50€ kaum im Cent Bereich!
Mahoraga
Mahoraga, 6. Mär 16:43 Uhr
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Und wie kommt das zustande? Weil der Schein zu teuer geworden ist? Wie vermeidet man sowas denn? Keine Scheine kaufen, die einen sehr hohen Preis haben? Oder was macht man da?

Der Schein war ja vom Freitag und hat heute die 1000% gemacht. Den kauft kein normaler Mensch mehr bei 600 BID. 😂
Useyourillusion
Useyourillusion, 6. Mär 16:43 Uhr
2

Okay verstehe ich. Ist sinnvoll. Aber eine Frage noch. Wieso kaufst du den Schein dann nicht nach und suchst dir neue? Hat das irgendwelche Gründe? Weil ob der Preis 10 pro Schein ist oder 60 nach Anstieg und der selbe Schein gekauft wird macht ja unterm Strich keinen Unterschied oder?

Das hat einen sehr einfachen Grund: Ein Faktor-Optionsschein (Faktor-Zertifikat) funktioniert anders als normale Optionsscheine. Der Grund, warum viele Trader sagen „nicht nachkaufen, sondern einen neuen wählen“, liegt an der täglichen Neuberechnung (Daily Reset). Dadurch entstehen Effekte, die Nachkäufe oft unattraktiv machen. Ich erkläre dir die wichtigsten Punkte verständlich. ⸻ 1. Daily Reset – der wichtigste Grund Faktor-Optionsscheine bilden den Basiswert jeden Tag neu mit einem festen Hebel ab (z. B. Faktor 5). Beispiel: • Basiswert: 100 € • Faktor 5 Long Tag 1: +10 % → Zertifikat +50 % Tag 2: −10 % → Zertifikat −50 % Ergebnis: • Basiswert: 100 → 110 → 99 (−1 %) • Faktor-Zertifikat: 100 → 150 → 75 (−25 %) 👉 Das nennt man Pfadabhängigkeit oder Volatilitätsverlust. Wenn du nachkaufst, kaufst du ein Produkt, das bereits diesen Verlustpfad „eingebaut“ hat. ⸻ 2. Dein Durchschnittspreis hilft dir weniger Beim Nachkaufen einer Aktie senkst du sinnvoll den Durchschnittspreis. Bei Faktor-Zertifikaten passiert aber: • der Hebel wirkt ab jetzt neu • die alte Wertentwicklung bleibt beschädigt Das bedeutet: Selbst wenn der Basiswert später wieder steigt, kann dein ursprünglicher Schein viel langsamer oder gar nicht aufholen. ⸻ 3. Ein neuer Faktor-Schein startet „sauber“ Wenn du stattdessen: • den alten verkaufst • einen neuen Faktor-Schein auf denselben Basiswert kaufst dann: • startest du ohne den alten Volatilitätsverlust • bekommst wieder die volle Hebelwirkung vom aktuellen Kurs aus Das ist der Hauptgrund für die Empfehlung. ⸻ 4. Beispiel Angenommen: • DAX fällt stark • dein Faktor-5-Long verliert −70 % Jetzt steigt der DAX wieder +10 %. Dann passiert: • alter Faktor-Schein: +50 % auf einen sehr kleinen Restwert • neuer Faktor-Schein: +50 % auf den vollen Einsatz Der neue profitiert also deutlich stärker. ⸻ 5. Wann Nachkaufen trotzdem vorkommt Manche Trader kaufen nach, wenn: • sie sehr kurzfristig traden (Intraday) • der Verlust noch klein ist • sie nur den Hebel erhöhen wollen Langfristig (mehrere Tage/Wochen) wird es aber meist ineffizient. ⸻ ✅ Kurz gesagt: Nachkaufen bei Faktor-Optionsscheinen ist unattraktiv, weil: • täglicher Reset • Volatilitätsverlust • Pfadabhängigkeit Deshalb ist es oft sinnvoller, den alten zu schließen und einen neuen Faktor-Schein auf denselben Basiswert zu kaufen.
Porsche321
Porsche321, 6. Mär 16:38 Uhr
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Wenn es für Faktor-Optionsscheine (z. B. von HSBC, BNP Paribas oder Société Générale) scheinbar keine Käufer gibt, passiert in der Praxis meist Folgendes: 1️⃣ Der Emittent stellt normalerweise selbst Kurse Bei Faktor-Optionsscheinen gibt es fast immer einen Market Maker – in der Regel der Emittent selbst. Das bedeutet: • Er stellt laufend einen Geld- und Briefkurs (Bid/Ask). • Du kannst also fast immer verkaufen, auch wenn kein anderer privater Käufer da ist. 👉 Beispiel: Du willst verkaufen → der Emittent kauft dir den Schein zum Geldkurs ab. 2️⃣ Problem: Der Spread kann sehr groß sein Wenn wenig Handel stattfindet oder der Markt volatil ist: • Spread (Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis) kann stark steigen. • Du kannst verkaufen, aber deutlich schlechter als der angezeigte Preis. Beispiel: • Briefkurs: 1,20 € • Geldkurs: 0,95 € → Beim Verkauf bekommst du 0,95 €. 3️⃣ In Extremfällen kann der Handel kurz ausgesetzt werden Das passiert z. B. wenn: • der Basiswert stark schwankt • die Börse geschlossen ist • technische Probleme auftreten Dann kann der Market Maker kurzzeitig keine Kurse stellen. ➡️ In dieser Zeit kannst du nicht handeln. 4️⃣ Totalverlust ist auch möglich (unabhängig von Käufern) Bei Faktor-Optionsscheinen kann der Wert durch tägliche Anpassung stark erodieren. Wenn der Basiswert extrem gegen dich läuft, kann der Schein nahe 0 gehen. Kurz gesagt • Keine Käufer? → Der Emittent kauft normalerweise selbst. • Du kannst fast immer verkaufen. • Aber: Spread und Preis können sehr schlecht sein. ✅ Deshalb gelten Faktor-Optionsscheine als teure Trading-Instrumente, nicht als langfristige Anlage.

Danke für die Aufklärung 👌🙋🏼‍♂️
grüne_Zitrone
grüne_Zitrone, 6. Mär 16:34 Uhr
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Wenn es für Faktor-Optionsscheine (z. B. von HSBC, BNP Paribas oder Société Générale) scheinbar keine Käufer gibt, passiert in der Praxis meist Folgendes: 1️⃣ Der Emittent stellt normalerweise selbst Kurse Bei Faktor-Optionsscheinen gibt es fast immer einen Market Maker – in der Regel der Emittent selbst. Das bedeutet: • Er stellt laufend einen Geld- und Briefkurs (Bid/Ask). • Du kannst also fast immer verkaufen, auch wenn kein anderer privater Käufer da ist. 👉 Beispiel: Du willst verkaufen → der Emittent kauft dir den Schein zum Geldkurs ab. 2️⃣ Problem: Der Spread kann sehr groß sein Wenn wenig Handel stattfindet oder der Markt volatil ist: • Spread (Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis) kann stark steigen. • Du kannst verkaufen, aber deutlich schlechter als der angezeigte Preis. Beispiel: • Briefkurs: 1,20 € • Geldkurs: 0,95 € → Beim Verkauf bekommst du 0,95 €. 3️⃣ In Extremfällen kann der Handel kurz ausgesetzt werden Das passiert z. B. wenn: • der Basiswert stark schwankt • die Börse geschlossen ist • technische Probleme auftreten Dann kann der Market Maker kurzzeitig keine Kurse stellen. ➡️ In dieser Zeit kannst du nicht handeln. 4️⃣ Totalverlust ist auch möglich (unabhängig von Käufern) Bei Faktor-Optionsscheinen kann der Wert durch tägliche Anpassung stark erodieren. Wenn der Basiswert extrem gegen dich läuft, kann der Schein nahe 0 gehen. Kurz gesagt • Keine Käufer? → Der Emittent kauft normalerweise selbst. • Du kannst fast immer verkaufen. • Aber: Spread und Preis können sehr schlecht sein. ✅ Deshalb gelten Faktor-Optionsscheine als teure Trading-Instrumente, nicht als langfristige Anlage.

Und wie kommt das zustande? Weil der Schein zu teuer geworden ist? Wie vermeidet man sowas denn? Keine Scheine kaufen, die einen sehr hohen Preis haben? Oder was macht man da?
Mahoraga
Mahoraga, 6. Mär 16:34 Uhr
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Ne den habe ich nicht mehr. Da habe ich bereits Gewinne realisiert. Wir hatte. Das schon oft hier besprochen ich poste gleich nochmal warum ich Scheine nicht ewig halten sondern lieber Sell zum Gewinne erzielen und Rebuy nutze. Long hold eigentlich nur Aktien. Es gibt quasi immer einen Käufer.

Okay verstehe ich. Ist sinnvoll. Aber eine Frage noch. Wieso kaufst du den Schein dann nicht nach und suchst dir neue? Hat das irgendwelche Gründe? Weil ob der Preis 10 pro Schein ist oder 60 nach Anstieg und der selbe Schein gekauft wird macht ja unterm Strich keinen Unterschied oder?
smileAndi
smileAndi, 6. Mär 16:32 Uhr
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Wichtig! Nochmal für alle wenn man in Scheine nicht reinkommt liegt oft eine QuotierungsUnterbrechung vor. Da bestimmt der Emittent den Preis falls erforderlich. Das geht lt. Wertpapier leider 😆 nur einseitig! LEIDER! da wurde ich schon ein zwei drei mal geragged. Bei anderen gerade hohe Nachfrage kann es auch einfach sein das er ausverkauft ist! Also es gibt eigentlich immer einen Grund pauschal man kommt nicht gut rein gibt’s nicht! Wichtig ist auch sich mit den Scheinen mal auseinanderzusetzen, bitte nicht einfach folgen und nachkaufen für die Frischlinge. Da kommt dann eine Situation und schon ist die Kohle weg! Bitte mit bedacht, sonst fragt mich geb gerne wissen weiter!

KO, Reset, Spread, achte ich drauf; was kannst du diesbezüglich noch für wichtige Hinweis geben? Charttechnik (im vereinfachten Stil/absolute Grundkenntnisse) lerne ich gerade etwas von einem Freund/Banker. Hast du bzgl. Charttechnik eine gute Empfehlung, wo es evtl. im Netz gutes Material gibt?
Useyourillusion
Useyourillusion, 6. Mär 16:31 Uhr
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Wenn es für Faktor-Optionsscheine (z. B. von HSBC, BNP Paribas oder Société Générale) scheinbar keine Käufer gibt, passiert in der Praxis meist Folgendes: 1️⃣ Der Emittent stellt normalerweise selbst Kurse Bei Faktor-Optionsscheinen gibt es fast immer einen Market Maker – in der Regel der Emittent selbst. Das bedeutet: • Er stellt laufend einen Geld- und Briefkurs (Bid/Ask). • Du kannst also fast immer verkaufen, auch wenn kein anderer privater Käufer da ist. 👉 Beispiel: Du willst verkaufen → der Emittent kauft dir den Schein zum Geldkurs ab. 2️⃣ Problem: Der Spread kann sehr groß sein Wenn wenig Handel stattfindet oder der Markt volatil ist: • Spread (Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis) kann stark steigen. • Du kannst verkaufen, aber deutlich schlechter als der angezeigte Preis. Beispiel: • Briefkurs: 1,20 € • Geldkurs: 0,95 € → Beim Verkauf bekommst du 0,95 €. 3️⃣ In Extremfällen kann der Handel kurz ausgesetzt werden Das passiert z. B. wenn: • der Basiswert stark schwankt • die Börse geschlossen ist • technische Probleme auftreten Dann kann der Market Maker kurzzeitig keine Kurse stellen. ➡️ In dieser Zeit kannst du nicht handeln. 4️⃣ Totalverlust ist auch möglich (unabhängig von Käufern) Bei Faktor-Optionsscheinen kann der Wert durch tägliche Anpassung stark erodieren. Wenn der Basiswert extrem gegen dich läuft, kann der Schein nahe 0 gehen. Kurz gesagt • Keine Käufer? → Der Emittent kauft normalerweise selbst. • Du kannst fast immer verkaufen. • Aber: Spread und Preis können sehr schlecht sein. ✅ Deshalb gelten Faktor-Optionsscheine als teure Trading-Instrumente, nicht als langfristige Anlage.
Useyourillusion
Useyourillusion, 6. Mär 16:29 Uhr
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Oka Das wäre ja dann doof dann kriegt man ja seinen Schein nicht mehr verkauft? Die scheine die du zum Beispiel am freitag gepostet hat da hat einer jetzt 1000% gemacht. Was macht man da wenn man den nicht mehr verkauft kriegt? VJ1EKP falls du den noch hast.

Ne den habe ich nicht mehr. Da habe ich bereits Gewinne realisiert. Wir hatte. Das schon oft hier besprochen ich poste gleich nochmal warum ich Scheine nicht ewig halten sondern lieber Sell zum Gewinne erzielen und Rebuy nutze. Long hold eigentlich nur Aktien. Es gibt quasi immer einen Käufer.
Useyourillusion
Useyourillusion, 6. Mär 16:20 Uhr
1
So wollte nur berichten UEC grün 🤣🫰🏻💎geile Sache echt mal! Also wenn ich schreibe ihr sollt mir nicht blind folgen ist das ja irgendwie gelogen 😂😅😆
Mahoraga
Mahoraga, 6. Mär 16:14 Uhr
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Ja zum Beispiel kann es das bedeuten. Eher ist in diesem Fall aber das kein Käufer da ist!

Oka Das wäre ja dann doof dann kriegt man ja seinen Schein nicht mehr verkauft? Die scheine die du zum Beispiel am freitag gepostet hat da hat einer jetzt 1000% gemacht. Was macht man da wenn man den nicht mehr verkauft kriegt? VJ1EKP falls du den noch hast.
smileAndi
smileAndi, 6. Mär 16:13 Uhr
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DE000VH3PDZ8 Bisher keine Probleme gehabt oder war das auf Uran bezogen?

bei mir war es auf $UEC bezogen, ja
grüne_Zitrone
grüne_Zitrone, 6. Mär 16:13 Uhr
0
Sehr ihr den fetten Dip? Seht ihr ihn? Ich nämlich auch nicht😅 Naja man kann nicht immer Glück haben.
Useyourillusion
Useyourillusion, 6. Mär 16:11 Uhr
0

Echt, warum? 😁

Bekommen Ihr Zeug nicht weg! Gibt da wohl einige Schifffahrtsprobleme wird gemunkelt!
Useyourillusion
Useyourillusion, 6. Mär 16:09 Uhr
0

Wenn der Schein nur noch BID anzeigt und kein ASK mehr geht nur noch verkaufen oder? Oder hat das noch andere Gründe?

Ja zum Beispiel kann es das bedeuten. Eher ist in diesem Fall aber das kein Käufer da ist!
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