Derivate auf Silber!!! WKN: CG3AB1 ISIN: XD0002746952 Forum: Rohstoffe User: Rentnergang

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15. Mai 2026, 22:58 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 10.587
Mahoraga
Mahoraga, 6. Mär 17:57 Uhr
0
WTI hat die 90$ gerissen. Ouweia
grüne_Zitrone
grüne_Zitrone, 6. Mär 17:32 Uhr
1

Danke dann bin ich beruhigt. Dann muss ich auch aufhören in Tranchen zu kaufen 1x und rein beim Dip.

Ich glaube in Tranchen kaufen ist nicht das Problem.
Mahoraga
Mahoraga, 6. Mär 17:30 Uhr
0

Es geht um darum einen Schein den du hältst nachzukaufen. Es spricht nichts dagegen einen Schein zu verkaufen um Gewinne zu realisieren und ihn später wieder einzukaufen. Aber halt nicht nachkaufen um den EK zu senken das macht keinen Sinn wie bei Aktien das funktioniert da nicht. Anders führt jetzt etwas weit aber es gibt noch einen sehr gute Trick wenn es schlecht läuft. Also Beispiel ihr habt 50k bisher im Jahr an Aktien gewonnen verdient wie auch immer und darauf 25% plus plus gezahlt KaSt Soli Kirche ggf. Jetzt habe ihr 5K in einem Schein und der läuft ins minus und bei 20% SL macht 1000€ Verlust und ihr verkauft. Dennoch seit ihr vom Schein und Basiswert überzeugt und das ist jetzt wichtig - ihr kauft die gleiche Anzahl, vom gleichen Schein den ihr gerade verkauft habe wieder. Also für 4000€. - Ihr bekommt am Ende des Tages auf den Verlust KaSt Soli zurück . Ihr bekommt quasi Cash und habt die gleiche Anzahl Scheine wie vorher nur eben um den Steuerausgleich. Das geht nur wenn mehr Gewinne p.a. bereitstehen als Verlusten und Steuern gezahlten wurden.

Danke dann bin ich beruhigt. Dann muss ich auch aufhören in Tranchen zu kaufen 1x und rein beim Dip.
Mahoraga
Mahoraga, 6. Mär 17:29 Uhr
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DE000UN4E087 Amprius nochmal!

Ah den Schein den ich letztes mal verpasst habe danke.
grüne_Zitrone
grüne_Zitrone, 6. Mär 17:29 Uhr
0
🇨🇺 US-Präsident Donald Trump will sich nach eigenen Angaben mit Kuba befassen, sobald der Krieg mit dem Iran beendet ist. Er wolle diesen Konflikt zuerst abschließen, sagte Trump bei einem Empfang des Fußballteams Inter Miami im Weißen Haus. Danach sei es „nur eine Frage der Zeit, bis Sie und viele großartige Menschen“ nach Kuba zurückkehren könnten. Die Regierung in Havanna wolle unbedingt eine Einigung erzielen. Eine Stellungnahme Kubas liegt zunächst nicht vor: https://trib.al/i4nLmHN
grüne_Zitrone
grüne_Zitrone, 6. Mär 17:23 Uhr
0
16 Uhr Investing: Investing.com – Die elektronische Kriegsführung im Persischen Golf beeinträchtigt die Navigation durch die Straße von Hormus, einen der weltweit wichtigsten wirtschaftlichen Engpässe, und erhöht damit das Risiko von Schiffskollisionen. Der Schiffsverkehr durch die Meerenge, ein Nadelöhr zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten und dem Iran, durch das ein Großteil des weltweiten Öl- und LNG-Handels fließt, ist infolge des Konflikts der USA und Israels mit der Regierung in Teheran zusammengebrochen. Raketen- und Drohnenangriffe führten im Persischen Golf bereits zu acht Angriffen auf Öltanker und forderten mehrere Todesopfer. Der weitverbreitete Einsatz von Störsendern, bei dem Angreifer durch elektronische Interferenzen die Signale von globalen Positionierungssystemen (GPS) lahmlegen, erschwert laut einem Bericht von Bloomberg News die sichere Navigation durch das Kriegsgebiet. Die Störaktionen begannen mit Ausbruch des Konflikts und haben nach Angaben des maritimen Analyseunternehmens Windward in den letzten Tagen mehr als 1.100 Schiffe im Persischen Golf beeinträchtigt. Die Störungen betreffen auch die für die Navigation entscheidenden automatischen Identifikationssysteme (AIS). Zudem wurden mehrere Schiffe in der Region physisch angegriffen.
grüne_Zitrone
grüne_Zitrone, 6. Mär 17:20 Uhr
0
Geht ihr übers Wochenende bei WTI mit Hebel 10 oder 12 rein oder lieber nur 6 ? Ich hatte letzte Nacht Hebel 7 und 8 und bin heute morgen auf 12 umgestiegen. Hat gut geklappt mit weniger Risiko über Nacht.
Useyourillusion
Useyourillusion, 6. Mär 17:17 Uhr
0
DE000UN4E087 Amprius nochmal!
Useyourillusion
Useyourillusion, 6. Mär 17:13 Uhr
1

KO, Reset, Spread, achte ich drauf; was kannst du diesbezüglich noch für wichtige Hinweis geben? Charttechnik (im vereinfachten Stil/absolute Grundkenntnisse) lerne ich gerade etwas von einem Freund/Banker. Hast du bzgl. Charttechnik eine gute Empfehlung, wo es evtl. im Netz gutes Material gibt?

https://youtube.com/@lukemichelstrading?si=IBneeaOr89mgEXQa Sehr gut zum lernen und for free 😉
Useyourillusion
Useyourillusion, 6. Mär 17:12 Uhr
3
Es geht um darum einen Schein den du hältst nachzukaufen. Es spricht nichts dagegen einen Schein zu verkaufen um Gewinne zu realisieren und ihn später wieder einzukaufen. Aber halt nicht nachkaufen um den EK zu senken das macht keinen Sinn wie bei Aktien das funktioniert da nicht. Anders führt jetzt etwas weit aber es gibt noch einen sehr gute Trick wenn es schlecht läuft. Also Beispiel ihr habt 50k bisher im Jahr an Aktien gewonnen verdient wie auch immer und darauf 25% plus plus gezahlt KaSt Soli Kirche ggf. Jetzt habe ihr 5K in einem Schein und der läuft ins minus und bei 20% SL macht 1000€ Verlust und ihr verkauft. Dennoch seit ihr vom Schein und Basiswert überzeugt und das ist jetzt wichtig - ihr kauft die gleiche Anzahl, vom gleichen Schein den ihr gerade verkauft habe wieder. Also für 4000€. - Ihr bekommt am Ende des Tages auf den Verlust KaSt Soli zurück . Ihr bekommt quasi Cash und habt die gleiche Anzahl Scheine wie vorher nur eben um den Steuerausgleich. Das geht nur wenn mehr Gewinne p.a. bereitstehen als Verlusten und Steuern gezahlten wurden.
smileAndi
smileAndi, 6. Mär 16:59 Uhr
1
top Erklärungen 👌 Herzlichen Dank!!!
grüne_Zitrone
grüne_Zitrone, 6. Mär 16:55 Uhr
0

Das hat einen sehr einfachen Grund: Ein Faktor-Optionsschein (Faktor-Zertifikat) funktioniert anders als normale Optionsscheine. Der Grund, warum viele Trader sagen „nicht nachkaufen, sondern einen neuen wählen“, liegt an der täglichen Neuberechnung (Daily Reset). Dadurch entstehen Effekte, die Nachkäufe oft unattraktiv machen. Ich erkläre dir die wichtigsten Punkte verständlich. ⸻ 1. Daily Reset – der wichtigste Grund Faktor-Optionsscheine bilden den Basiswert jeden Tag neu mit einem festen Hebel ab (z. B. Faktor 5). Beispiel: • Basiswert: 100 € • Faktor 5 Long Tag 1: +10 % → Zertifikat +50 % Tag 2: −10 % → Zertifikat −50 % Ergebnis: • Basiswert: 100 → 110 → 99 (−1 %) • Faktor-Zertifikat: 100 → 150 → 75 (−25 %) 👉 Das nennt man Pfadabhängigkeit oder Volatilitätsverlust. Wenn du nachkaufst, kaufst du ein Produkt, das bereits diesen Verlustpfad „eingebaut“ hat. ⸻ 2. Dein Durchschnittspreis hilft dir weniger Beim Nachkaufen einer Aktie senkst du sinnvoll den Durchschnittspreis. Bei Faktor-Zertifikaten passiert aber: • der Hebel wirkt ab jetzt neu • die alte Wertentwicklung bleibt beschädigt Das bedeutet: Selbst wenn der Basiswert später wieder steigt, kann dein ursprünglicher Schein viel langsamer oder gar nicht aufholen. ⸻ 3. Ein neuer Faktor-Schein startet „sauber“ Wenn du stattdessen: • den alten verkaufst • einen neuen Faktor-Schein auf denselben Basiswert kaufst dann: • startest du ohne den alten Volatilitätsverlust • bekommst wieder die volle Hebelwirkung vom aktuellen Kurs aus Das ist der Hauptgrund für die Empfehlung. ⸻ 4. Beispiel Angenommen: • DAX fällt stark • dein Faktor-5-Long verliert −70 % Jetzt steigt der DAX wieder +10 %. Dann passiert: • alter Faktor-Schein: +50 % auf einen sehr kleinen Restwert • neuer Faktor-Schein: +50 % auf den vollen Einsatz Der neue profitiert also deutlich stärker. ⸻ 5. Wann Nachkaufen trotzdem vorkommt Manche Trader kaufen nach, wenn: • sie sehr kurzfristig traden (Intraday) • der Verlust noch klein ist • sie nur den Hebel erhöhen wollen Langfristig (mehrere Tage/Wochen) wird es aber meist ineffizient. ⸻ ✅ Kurz gesagt: Nachkaufen bei Faktor-Optionsscheinen ist unattraktiv, weil: • täglicher Reset • Volatilitätsverlust • Pfadabhängigkeit Deshalb ist es oft sinnvoller, den alten zu schließen und einen neuen Faktor-Schein auf denselben Basiswert zu kaufen.

Aber isr der neue Faktorschein nicht auch gefallen bei einem Absturz? Der Neue ist ja nicht neu aufgelegt, sondern einfach nur ein Schein, den du vorher nicht im Depot hattest.
Mahoraga
Mahoraga, 6. Mär 16:51 Uhr
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Das hat einen sehr einfachen Grund: Ein Faktor-Optionsschein (Faktor-Zertifikat) funktioniert anders als normale Optionsscheine. Der Grund, warum viele Trader sagen „nicht nachkaufen, sondern einen neuen wählen“, liegt an der täglichen Neuberechnung (Daily Reset). Dadurch entstehen Effekte, die Nachkäufe oft unattraktiv machen. Ich erkläre dir die wichtigsten Punkte verständlich. ⸻ 1. Daily Reset – der wichtigste Grund Faktor-Optionsscheine bilden den Basiswert jeden Tag neu mit einem festen Hebel ab (z. B. Faktor 5). Beispiel: • Basiswert: 100 € • Faktor 5 Long Tag 1: +10 % → Zertifikat +50 % Tag 2: −10 % → Zertifikat −50 % Ergebnis: • Basiswert: 100 → 110 → 99 (−1 %) • Faktor-Zertifikat: 100 → 150 → 75 (−25 %) 👉 Das nennt man Pfadabhängigkeit oder Volatilitätsverlust. Wenn du nachkaufst, kaufst du ein Produkt, das bereits diesen Verlustpfad „eingebaut“ hat. ⸻ 2. Dein Durchschnittspreis hilft dir weniger Beim Nachkaufen einer Aktie senkst du sinnvoll den Durchschnittspreis. Bei Faktor-Zertifikaten passiert aber: • der Hebel wirkt ab jetzt neu • die alte Wertentwicklung bleibt beschädigt Das bedeutet: Selbst wenn der Basiswert später wieder steigt, kann dein ursprünglicher Schein viel langsamer oder gar nicht aufholen. ⸻ 3. Ein neuer Faktor-Schein startet „sauber“ Wenn du stattdessen: • den alten verkaufst • einen neuen Faktor-Schein auf denselben Basiswert kaufst dann: • startest du ohne den alten Volatilitätsverlust • bekommst wieder die volle Hebelwirkung vom aktuellen Kurs aus Das ist der Hauptgrund für die Empfehlung. ⸻ 4. Beispiel Angenommen: • DAX fällt stark • dein Faktor-5-Long verliert −70 % Jetzt steigt der DAX wieder +10 %. Dann passiert: • alter Faktor-Schein: +50 % auf einen sehr kleinen Restwert • neuer Faktor-Schein: +50 % auf den vollen Einsatz Der neue profitiert also deutlich stärker. ⸻ 5. Wann Nachkaufen trotzdem vorkommt Manche Trader kaufen nach, wenn: • sie sehr kurzfristig traden (Intraday) • der Verlust noch klein ist • sie nur den Hebel erhöhen wollen Langfristig (mehrere Tage/Wochen) wird es aber meist ineffizient. ⸻ ✅ Kurz gesagt: Nachkaufen bei Faktor-Optionsscheinen ist unattraktiv, weil: • täglicher Reset • Volatilitätsverlust • Pfadabhängigkeit Deshalb ist es oft sinnvoller, den alten zu schließen und einen neuen Faktor-Schein auf denselben Basiswert zu kaufen.

Danke das habe ich soweit verstanden. Tolle Erklärung. Jedoch habe ich noch ein Problem damit. Bezieht sich das kaufen generell auf "erstmaligem kauf"? Oder generell nachkaufen? Bezogen zum Beispiel auf diesem hier. MM67HR. Den hattest du vorgestern hier rein geschickt. Ich kaufe den und verkaufe den später mit Gewinn. Ist ja dann komplett weg. Wenn ich den jetzt wieder kaufe wirkt der Hebel neu oder bestehend? Weil das Zertifikat gibst ja nach wie vor zu kaufen und wenn du ihn jetzt zum Beispiel kaufst und davor nicht hattest ist er bei dir ja "neu" verstehst du was ich meine? Vlt denke ich auch einfach zu kompliziert aber wo ist der Unterschied ob ich einen "neuen" kaufe den ich vorher noch nicht hatte oder einen "alten" den ich zwar schon gekauft habe aber restlos verkauft worden ist. Dann wäre dieser ja im Prinzip auch "neu". Frage deshalb so genau, weil ich selber nicht so bewandert bin im Scheine raus suchen auf was man da so achten muss außer Spread und Aufgeld. Mir ist das bei deinem Ampilion Schein nämlich aufgefallen. Deiner ging vom alten auf den neuen Tag gerade nach oben. Scheine die ich ausgesucht hatte gingen vom nächsten Tag erstmal von +30% auf -20% und dann hoch auf +70%. Das ergab am Ende nicht 100% so wie bei deinem Schein sondern halt weniger. Versteh nur nicht wieso.
Useyourillusion
Useyourillusion, 6. Mär 16:44 Uhr
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Der Schein war ja vom Freitag und hat heute die 1000% gemacht. Den kauft kein normaler Mensch mehr bei 600 BID. 😂

Ja so ist es. Ich kaufe ungern schon sehr hohe Scheine am liebsten so 20-50€ kaum im Cent Bereich!
Mahoraga
Mahoraga, 6. Mär 16:43 Uhr
0

Und wie kommt das zustande? Weil der Schein zu teuer geworden ist? Wie vermeidet man sowas denn? Keine Scheine kaufen, die einen sehr hohen Preis haben? Oder was macht man da?

Der Schein war ja vom Freitag und hat heute die 1000% gemacht. Den kauft kein normaler Mensch mehr bei 600 BID. 😂
Useyourillusion
Useyourillusion, 6. Mär 16:43 Uhr
2

Okay verstehe ich. Ist sinnvoll. Aber eine Frage noch. Wieso kaufst du den Schein dann nicht nach und suchst dir neue? Hat das irgendwelche Gründe? Weil ob der Preis 10 pro Schein ist oder 60 nach Anstieg und der selbe Schein gekauft wird macht ja unterm Strich keinen Unterschied oder?

Das hat einen sehr einfachen Grund: Ein Faktor-Optionsschein (Faktor-Zertifikat) funktioniert anders als normale Optionsscheine. Der Grund, warum viele Trader sagen „nicht nachkaufen, sondern einen neuen wählen“, liegt an der täglichen Neuberechnung (Daily Reset). Dadurch entstehen Effekte, die Nachkäufe oft unattraktiv machen. Ich erkläre dir die wichtigsten Punkte verständlich. ⸻ 1. Daily Reset – der wichtigste Grund Faktor-Optionsscheine bilden den Basiswert jeden Tag neu mit einem festen Hebel ab (z. B. Faktor 5). Beispiel: • Basiswert: 100 € • Faktor 5 Long Tag 1: +10 % → Zertifikat +50 % Tag 2: −10 % → Zertifikat −50 % Ergebnis: • Basiswert: 100 → 110 → 99 (−1 %) • Faktor-Zertifikat: 100 → 150 → 75 (−25 %) 👉 Das nennt man Pfadabhängigkeit oder Volatilitätsverlust. Wenn du nachkaufst, kaufst du ein Produkt, das bereits diesen Verlustpfad „eingebaut“ hat. ⸻ 2. Dein Durchschnittspreis hilft dir weniger Beim Nachkaufen einer Aktie senkst du sinnvoll den Durchschnittspreis. Bei Faktor-Zertifikaten passiert aber: • der Hebel wirkt ab jetzt neu • die alte Wertentwicklung bleibt beschädigt Das bedeutet: Selbst wenn der Basiswert später wieder steigt, kann dein ursprünglicher Schein viel langsamer oder gar nicht aufholen. ⸻ 3. Ein neuer Faktor-Schein startet „sauber“ Wenn du stattdessen: • den alten verkaufst • einen neuen Faktor-Schein auf denselben Basiswert kaufst dann: • startest du ohne den alten Volatilitätsverlust • bekommst wieder die volle Hebelwirkung vom aktuellen Kurs aus Das ist der Hauptgrund für die Empfehlung. ⸻ 4. Beispiel Angenommen: • DAX fällt stark • dein Faktor-5-Long verliert −70 % Jetzt steigt der DAX wieder +10 %. Dann passiert: • alter Faktor-Schein: +50 % auf einen sehr kleinen Restwert • neuer Faktor-Schein: +50 % auf den vollen Einsatz Der neue profitiert also deutlich stärker. ⸻ 5. Wann Nachkaufen trotzdem vorkommt Manche Trader kaufen nach, wenn: • sie sehr kurzfristig traden (Intraday) • der Verlust noch klein ist • sie nur den Hebel erhöhen wollen Langfristig (mehrere Tage/Wochen) wird es aber meist ineffizient. ⸻ ✅ Kurz gesagt: Nachkaufen bei Faktor-Optionsscheinen ist unattraktiv, weil: • täglicher Reset • Volatilitätsverlust • Pfadabhängigkeit Deshalb ist es oft sinnvoller, den alten zu schließen und einen neuen Faktor-Schein auf denselben Basiswert zu kaufen.
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