DEUTSCHE BANK WKN: 514000 ISIN: DE0005140008 Kürzel: DBK Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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21. August 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 88.348
Pastor123459876
Pastor123459876, 11. Aug 9:48 Uhr
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Banken: Regulierer stufen Systemrelevanz der Deutschen Bank ab https://share.google/eBMQLhLGH7H5ckmz3 DB So viel zur System Relevants.

Die Nachricht lautet kurz gesagt: Die Deutsche Bank ist schrumpfungs- und umbaubedingt schlicht weniger gefahrbringend für das globale Finanzsystem geworden – weshalb die Aufsicht ihre regulatorischen Daumenschrauben etwas lockert.
m
microklink, 11. Aug 10:31 Uhr
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Das ist positiv --> Die DBK wird ein Normalo und eher unbedeutend und somit ein Übernahmekandidat. Für 50€ gebe ich meine 30k Stk. ab. Ist dann ein schönes Rentenpaket
Pastor123459876
Pastor123459876, 11. Aug 11:12 Uhr
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Das ist positiv --> Die DBK wird ein Normalo und eher unbedeutend und somit ein Übernahmekandidat. Für 50€ gebe ich meine 30k Stk. ab. Ist dann ein schönes Rentenpaket

​1. Warum die Deutsche Bank ein schwereres Ziel ist ​Schiere Größe und Marktkapitalisierung: Die Deutsche Bank ist deutlich größer als die Commerzbank. Eine feindliche oder auch freundliche Übernahme würde ein enormes Finanzvolumen (Eigenkapital, Aktientausch oder Barreserven) erfordern, das weltweit nur wenige Finanzinstitute aufbringen können. ​Status als G-SIB (Global Systemically Important Bank): Die Deutsche Bank gilt im internationalen Finanzsystem als global systemrelevant ("too big to fail"). Daher gelten für sie deutlich strengere Eigenkapitalanforderungen und aufsichtsrechtliche Hürden (EZB, BaFin, Financial Stability Board). Eine Übernahme würde ein immenses regulatorisches Genehmigungsverfahren nach sich ziehen. ​Komplexität des Geschäftsmodells: Im Gegensatz zur Commerzbank, die stark im klassischen Filial- und Mittelstandsgeschäft verankert ist, betreibt die Deutsche Bank ein großes, weltweit vernetztes Investmentbanking. Die Integration oder Restrukturierung eines solchen Portfolios gilt als extrem risikoreich. ​2. Wo theoretische Schwachstellen liegen ​Bewertung im Vergleich zur globalen Konkurrenz: Obwohl die Bank profitabler geworden ist, wird sie an der Börse gemessen an ihrem Buchwert häufig mit einem Abschlag gehandelt. Im Vergleich zu den gigantischen US-Wall-Street-Banken (wie JPMorgan Chase) wirkt sie börsenwertmäßig klein. ​Aktionärsstruktur: Bei der Deutschen Bank gibt es keinen Großaktionär wie den Bund (der bei der Commerzbank als Ankerinvestor agierte). Die Aktien befinden sich weitgehend im Streubesitz oder bei internationalen Großinvestoren (z. B. BlackRock, Katar). ​3. Die Rolle im aktuellen Übernahmekampf ​Im Zuge des Übernahmekampfs um die Commerzbank positioniert sich die Deutsche Bank derzeit eher als Gewinnerin bzw. Profiteurin denn als Ziel: ​Strategischer Vorteil: Sollte die Commerzbank von einem ausländischen Institut wie UniCredit übernommen werden, versucht die Deutsche Bank, als verbleibende große, unabhängige deutsche Bank Firmen- und Mittelstandskunden abzuwerben, die einen rein heimischen Partner bevorzugen. ​Politische Rückendeckung: Die Politik (Bundesregierung, BaFin) hat ein starkes Interesse daran, dass zumindest eine große deutsche Universalbank eigenständig und global handlungsfähig bleibt. ​Fazit ​Ein potenzieller Käufer der Deutschen Bank müsste nicht nur eine immense Geldsumme mitbringen, sondern auch gewillt sein, den enormen Aufwand der Integration eines globalen Investmenthauses und die extrem strengen Vorgaben der weltweiten Bankenaufsicht zu stemmen. Deswegen gilt die Deutsche Bank im europäischen Raum aktuell eher als potenzieller Jäger (oder unbeteiligter Beobachter) denn als Beute.
F
Fritzles, 11. Aug 12:22 Uhr
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Sie stufen ab aber schmeißen sie nicht raus. Artikel immer bis zu Ende lesen und nicht nur die Überschrift. Du verstehst ja überhaupt nichts. 🙄🫣😂

Sorry , wo habe ich geschrieben das sie rausgeworfen werden ???? Da steht " Regulierer Stufen Systemrelevanz ab " Was rauchst du??????
m
microklink, 11. Aug 15:23 Uhr
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es bahnt sich eine umgekehrte SKS Formation an. Über 34€ Schlusskurs werden wir die 42€-45€ anlaufen, dann wird es endlich einmal spannend. Ist aber auch nur meine Hoffnung, vielleicht gibt es vorher auch wieder eine negative Schlagzeile. Viel Glück und Erfolg, an allen die immer noch an den Rotz festhalten.
Tempusfugit1
Tempusfugit1, 11. Aug 9:32 Uhr
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Banken: Regulierer stufen Systemrelevanz der Deutschen Bank ab https://share.google/eBMQLhLGH7H5ckmz3 DB So viel zur System Relevants.

Sie stufen ab aber schmeißen sie nicht raus. Artikel immer bis zu Ende lesen und nicht nur die Überschrift. Du verstehst ja überhaupt nichts. 🙄🫣😂
F
Fritzles, 10. Aug 18:29 Uhr
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Soweit ich informiert bin ist die DBK Systemrelevant und steht somit nicht zum Verkauf.

Banken: Regulierer stufen Systemrelevanz der Deutschen Bank ab https://share.google/eBMQLhLGH7H5ckmz3 DB So viel zur System Relevants.
Olli1910
Olli1910, 7. Aug 18:12 Uhr
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Für 50€ kann die DBK gerne übernommen werden. Dann ist endlich Schluss mit der low Performance. Die CBK steht schon fast bei 40€ obwohl der Übernahme preis bei ca. 35€ liegt, unglaublich. Die DBK wird neidisch, Bettina hat alles richtig gemacht und Christian sollte sich schämen 🫢

Das sehe ich anders. Liegt aber evtl. auch daran, dass mein EK bei 6,50 € liegt. Und ich werde weiter halten, da geht's nämlich weiter Richtung Norden 😃
m
microklink, 7. Aug 16:29 Uhr
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Für 50€ kann die DBK gerne übernommen werden. Dann ist endlich Schluss mit der low Performance. Die CBK steht schon fast bei 40€ obwohl der Übernahme preis bei ca. 35€ liegt, unglaublich. Die DBK wird neidisch, Bettina hat alles richtig gemacht und Christian sollte sich schämen 🫢
Schlesier
Schlesier, 7. Aug 15:43 Uhr
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Fragst du KI kann die DB durchaus übernommen werden.
M
Myle20, 7. Aug 15:16 Uhr
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Das muss heißen: die DB steht selbst nie zum Verkauf. Sie wird eher selbst Zukäufe tätigen. Es wäre schön, wenn das Pendel sich kurzfristig etwas nach hinten bewegt und dann wieder mit Schwung nach vorne.
Tempusfugit1
Tempusfugit1, 7. Aug 13:38 Uhr
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Der Konsolidierungsprozess im europäischen Bankensektor dürfte sich in den kommenden Jahren fortsetzen. Ein aktuelles Beispiel ist die angestrebte Übernahme der Commerzbank. Sollte diese tatsächlich gelingen, bliebe die Deutsche Bank die einzige deutsche Großbank. Die Deutsche Bank-Aktie notiert am Freitag aktuell bei 32,80 €. Im Vergleich zu vielen anderen europäischen Großbanken verlief die Kursentwicklung in den vergangenen Jahren allerdings deutlich moderater. Stellt sich nun die Frage: Wird die Deutsche Bank selbst zum Übernahmekandidaten – oder setzt sie künftig auf Expansion? https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2026-08/69246519-deutsche-bank-aktie-fressen-oder-gefressen-werden-siehe-commerzbank-486.htm

Soweit ich informiert bin ist die DBK Systemrelevant und steht somit nicht zum Verkauf.
Highländer
Highländer, 7. Aug 10:05 Uhr
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Der Konsolidierungsprozess im europäischen Bankensektor dürfte sich in den kommenden Jahren fortsetzen. Ein aktuelles Beispiel ist die angestrebte Übernahme der Commerzbank. Sollte diese tatsächlich gelingen, bliebe die Deutsche Bank die einzige deutsche Großbank. Die Deutsche Bank-Aktie notiert am Freitag aktuell bei 32,80 €. Im Vergleich zu vielen anderen europäischen Großbanken verlief die Kursentwicklung in den vergangenen Jahren allerdings deutlich moderater. Stellt sich nun die Frage: Wird die Deutsche Bank selbst zum Übernahmekandidaten – oder setzt sie künftig auf Expansion? https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2026-08/69246519-deutsche-bank-aktie-fressen-oder-gefressen-werden-siehe-commerzbank-486.htm
Tempusfugit1
Tempusfugit1, 6. Aug 9:38 Uhr
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Bei den jüngsten Insider-Meldungen (Directors' Dealings) der Deutschen Bank handelte es sich nicht primär um den Vorstand, sondern überwiegend um Mitglieder des Aufsichtsrats. ​Jüngste Transaktionen der Führungskräfte (Juli/August 2026) ​Am 30. Juli 2026 wurden im Rahmen automatisierter Aufträge (vom 5. Mai 2026) mehrere Käufe durch Organmitglieder ausgeführt und am 3. August 2026 veröffentlicht: ​Klaus Moosmayer (Vorstand für Integrität & Recht): ​Kauf: 590 Aktien zum Preis von 31,215 € (Gesamtvolumen: ca. 18.417 €) ​Aufsichtsrat (Norbert Winkeljohann, Alexander Wynaendts, Sigmar Gabriel, Yngve Slyngstad, Kirsty Roth, Gerlinde Siebert): ​Mehrere Aufsichtsratsmitglieder erwarben kleinere bis mittlere Aktienpakete (z. B. Alexander Wynaendts für ca. 100.224 €, Sigmar Gabriel für ca. 20.045 €). ​Gerlinde Siebert tätigte am selben Tag auch einen Teilverkauf (6.999 Aktien für ca. 219.708 €). ​Einordnung & Vorstandsgeschäfte der letzten Monate ​Im Vorstand gab es zuletzt nur die kleinere Aufstockung durch Dr. Klaus Moosmayer (590 Stück). ​Hintergrund zu Verkäufen: Im Mai 2026 veräußerte Privatkundenvorstand Claudio de Sanctis 188.000 Aktien (Volumen: ca. 4,9 Mio. €). Dies erfolgte, nachdem er im März 2026 im Rahmen seiner variablen Vergütung für die Jahre 2020–2024 ein Aktienpaket von rund 1,8 Millionen Stück zugeteilt bekommen hatte.

Mir egal ob Vorstand oder Aufsichtsrat. Tatsache ist das man nichts daraus herleiten oder etwas hineininterpretieren sollte. 🙂
Pastor123459876
Pastor123459876, 5. Aug 16:11 Uhr
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Bei den jüngsten Insider-Meldungen (Directors' Dealings) der Deutschen Bank handelte es sich nicht primär um den Vorstand, sondern überwiegend um Mitglieder des Aufsichtsrats. ​Jüngste Transaktionen der Führungskräfte (Juli/August 2026) ​Am 30. Juli 2026 wurden im Rahmen automatisierter Aufträge (vom 5. Mai 2026) mehrere Käufe durch Organmitglieder ausgeführt und am 3. August 2026 veröffentlicht: ​Klaus Moosmayer (Vorstand für Integrität & Recht): ​Kauf: 590 Aktien zum Preis von 31,215 € (Gesamtvolumen: ca. 18.417 €) ​Aufsichtsrat (Norbert Winkeljohann, Alexander Wynaendts, Sigmar Gabriel, Yngve Slyngstad, Kirsty Roth, Gerlinde Siebert): ​Mehrere Aufsichtsratsmitglieder erwarben kleinere bis mittlere Aktienpakete (z. B. Alexander Wynaendts für ca. 100.224 €, Sigmar Gabriel für ca. 20.045 €). ​Gerlinde Siebert tätigte am selben Tag auch einen Teilverkauf (6.999 Aktien für ca. 219.708 €). ​Einordnung & Vorstandsgeschäfte der letzten Monate ​Im Vorstand gab es zuletzt nur die kleinere Aufstockung durch Dr. Klaus Moosmayer (590 Stück). ​Hintergrund zu Verkäufen: Im Mai 2026 veräußerte Privatkundenvorstand Claudio de Sanctis 188.000 Aktien (Volumen: ca. 4,9 Mio. €). Dies erfolgte, nachdem er im März 2026 im Rahmen seiner variablen Vergütung für die Jahre 2020–2024 ein Aktienpaket von rund 1,8 Millionen Stück zugeteilt bekommen hatte.

Insider /Meldepflicht ​„Sigmar Gabriel (SPD) hat als Aufsichtsrat der Deutschen Bank Aktien für ca. 20.045 € gekauft. Ein echtes Vertrauenssignal sieht für mich allerdings anders aus.“
Pastor123459876
Pastor123459876, 5. Aug 14:18 Uhr
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Ich habe mal vorhin die kollektiven Käufe von Moosmayer, Roth, Siebert usw. angeschaut. Soll ich da lachen ? 2 haben für 18k€ gekauft 2 für 30k€ 1 x100k€ und einer für 60k€ usw. Um es mal klipp und klar zu Sagen: alle zusammen schafft der eine und andere Anleger locker alleine. 18000€ für einen Vorstand ist sowas von lächerlich. Junge Junge………

Bei den jüngsten Insider-Meldungen (Directors' Dealings) der Deutschen Bank handelte es sich nicht primär um den Vorstand, sondern überwiegend um Mitglieder des Aufsichtsrats. ​Jüngste Transaktionen der Führungskräfte (Juli/August 2026) ​Am 30. Juli 2026 wurden im Rahmen automatisierter Aufträge (vom 5. Mai 2026) mehrere Käufe durch Organmitglieder ausgeführt und am 3. August 2026 veröffentlicht: ​Klaus Moosmayer (Vorstand für Integrität & Recht): ​Kauf: 590 Aktien zum Preis von 31,215 € (Gesamtvolumen: ca. 18.417 €) ​Aufsichtsrat (Norbert Winkeljohann, Alexander Wynaendts, Sigmar Gabriel, Yngve Slyngstad, Kirsty Roth, Gerlinde Siebert): ​Mehrere Aufsichtsratsmitglieder erwarben kleinere bis mittlere Aktienpakete (z. B. Alexander Wynaendts für ca. 100.224 €, Sigmar Gabriel für ca. 20.045 €). ​Gerlinde Siebert tätigte am selben Tag auch einen Teilverkauf (6.999 Aktien für ca. 219.708 €). ​Einordnung & Vorstandsgeschäfte der letzten Monate ​Im Vorstand gab es zuletzt nur die kleinere Aufstockung durch Dr. Klaus Moosmayer (590 Stück). ​Hintergrund zu Verkäufen: Im Mai 2026 veräußerte Privatkundenvorstand Claudio de Sanctis 188.000 Aktien (Volumen: ca. 4,9 Mio. €). Dies erfolgte, nachdem er im März 2026 im Rahmen seiner variablen Vergütung für die Jahre 2020–2024 ein Aktienpaket von rund 1,8 Millionen Stück zugeteilt bekommen hatte.
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