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DEUTSCHE BANK WKN: 514000 ISIN: DE0005140008 Kürzel: DBK Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
34,91
EUR
-0,04 % -0,02
10:56:59 Uhr,
Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Deutsche Bank
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Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Diese Werbung richtet sich nur an Personen mit Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland. Der jeweilige Basisprospekt, etwaige Nachträge, die Endgültigen Bedingungen sowie das maßgebliche Basisinformationsblatt sind auf www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
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Kommentare 88.394
A
Abwickler,
15.08.2023 12:44 Uhr
0
BERLIN (Dow Jones)--Nachdem jahrzehntelang deutsche Produkte den europäischen Markt dominiert haben, holt die chinesische Konkurrenz nach einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) immer schneller auf. Insbesondere der Anteil industrieller Produkte aus Deutschland schrumpfe, während der chinesische Anteil wachse. "Die Entwicklung gibt Grund zur Sorge", so das IW. Während deutsche Produkte eine immer kleinere Rolle auf dem europäischen Markt spielten, würden chinesische Waren immer mehr an Bedeutung gewinnen. Zur Jahrtausendwende machten deutsche Produkte demnach rund 14 Prozent an den gesamten EU-Importen aus, 2022 waren es nur noch 12,5 Prozent. Im selben Zeitraum stieg der Anteil chinesischer Waren laut der Studie von 2,6 Prozent auf 8,8 Prozent.
Besonders deutlich wird diese Entwicklung laut IW beim Blick auf Produkte, die als deutsche Exportschlager gelten: Maschinen, chemische Produkte, Metallerzeugnisse oder Autos. Im Jahr 2000 hatte die deutsche Wirtschaft demnach noch über 15 Prozentpunkte Vorsprung bei diesen anspruchsvollen Industriegütern - im vergangenen Jahr waren es nur noch 2,5 Prozentpunkte. Insbesondere Computer und andere elektrische und optische Geräte kauften die Europäer mittlerweile lieber aus chinesischer Produktion: Lag ihr Anteil zu Jahrtausendbeginn noch bei 4,5 Prozent, waren es im vergangenen Jahr 27,4 Prozent. Deutsche Produkte machten nur noch 9,3 Prozent der Importe aus - nach 10,7 Prozent im Jahr 2000.
Bei Autos habe Deutschland mit 22 Prozent Importanteil zwar noch die Nase vorn, doch die Entwicklung der vergangenen paar Jahre zeige auch hier: China hole rasant auf und mache dabei immer mehr Tempo. Noch seien deutsche Autos auf dem europäischen Markt vielfach vertreten, doch die fortschreitende Energiewende setze die Unternehmen zunehmend unter Druck. Auch für die Chemieindustrie, die auf viel Energie angewiesen ist, würden hohe Energiekosten zunehmend zum Problem. "Egal, ob Maschinenbau, Elektroindustrie oder Chemiebranche: In den wichtigsten deutschen Exportbranchen sinken die Anteilsvorsprünge immer stärker", sagte IW-Außenhandelsexperte Jürgen Matthes. "Das deutsche Exportmodell scheint zunehmend ins Wanken zu geraten."
A
Abwickler,
15.08.2023 12:43 Uhr
1
Die Bilanz der letzten 2 Jahre sind eine einzige Katastrophe. Das hat man von einer Instagram-Regierung.
Pastor123459876,
15.08.2023 12:40 Uhr
0
Die Bundesregierung hat die Karre so weit in Dreck gefahren. Dass sie jetzt sagen augen zu und durch. Hauptsache bis zum Schluss regieren.
A
Abwickler,
15.08.2023 12:40 Uhr
0
Diese Leute haben den politischen Betrieb komplett geentert.
A
Abwickler,
15.08.2023 12:39 Uhr
0
Mich kotzen diese unfähigen Geldverbrasser auch an.
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Flucht aus dem Dollar?
Andromedanebel,
15.08.2023 12:38 Uhr
0
Aber es soll noch minderbemittelte Menschen geben die rot grün wählen. Wahrscheinlich die Nutznießer dieser untergangspolitik. Betreiber von flüchtlingsunterkünften und Sozialarbeiter und sozialprojekte und Mitarbeiter von NGOs
Andromedanebel,
15.08.2023 12:36 Uhr
1
Der hat doch ne Meise. Die Experten widersprechen ihm und er ist trotzdem anderer Meinung. Der ist ein L.o.s.e.r. Wird Zeit dass er und seine anaalena und sein Robert abgewählt werden.
G
Gast-754577600,
15.08.2023 12:05 Uhr
0
Das Problem ist doch, dass der Kurs für nichtinstituelle Anleger einfach gar keiner Logik folgt. Die interne Restrukturierung trägt Früchte und ist bestätigt, ARP läuft, Zahlen stimmen langsam wieder, man hat einen Plan, mehrere Institute haben Kaufempfehlungen ausgesprochen und das Kursziel hochgesetzt, KGV passt...Und trotzdem tut sich gar nix nach oben. Im Gegenteil, jeder Ausbruchsversuch wird mit freiem Fall nach unten beantwortet. Aktuell völlig "grundlos" 1% im Minus.
In der Range unterhalb 10,10 EUR sind Schwankungen ohne große Bedeutung... da muss man nicht jeder 1%-Schwankung große Bedeutung beimessen. Im größeren Bild aber sieht man dass die DBK im 10er Bereich gefangen ist: mehr billigt ihr der Markt (warum auch immer) nicht zu aktuell; darunter stützt immerhin die Tatsache dass wir ordentliche Gewinne einfahren, diese in Relation zum Kurs recht hoch sind, Dividenden und ARP fließen... Sollten Zweifel aufkommen dass wir auch nur die 4 Mrd. EUR p.a. halten können, ist aber auch nach unten hin alles möglich...
T
Triumph,
15.08.2023 12:05 Uhr
0
Dax schwach Banken schwach?
Stock78,
15.08.2023 11:59 Uhr
0
Das Problem ist doch, dass der Kurs für nichtinstituelle Anleger einfach gar keiner Logik folgt. Die interne Restrukturierung trägt Früchte und ist bestätigt, ARP läuft, Zahlen stimmen langsam wieder, man hat einen Plan, mehrere Institute haben Kaufempfehlungen ausgesprochen und das Kursziel hochgesetzt, KGV passt...Und trotzdem tut sich gar nix nach oben. Im Gegenteil, jeder Ausbruchsversuch wird mit freiem Fall nach unten beantwortet. Aktuell völlig "grundlos" 1% im Minus.
A
Abwickler,
15.08.2023 11:59 Uhr
0
Bund-Future fast bei 130
Abwickler,
15.08.2023 11:42 Uhr
0
Warum steigen denn die Zinsen immer weiter, wenn es wirtschaftlich so schlecht aussieht?
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