DEUTSCHE PFANDBRIEFBANK WKN: 801900 ISIN: DE0008019001 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 17.224
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Dr._K, 13.12.2018 10:35 Uhr
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Wie man sieht ist der Kurs heute tatsächlich wieder 2,5% gefallen. Ist einfach bei dauerhaft 10% Dividende noch nicht eingepreist, das hier ggf. ein Risiko bestehen könnte. Das aktuell alles nach einer Einigung in Italien aussieht sollte uns in Kürze in die Nähe des Allzeittiefs führen.
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Dr._K, 13.12.2018 10:32 Uhr
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Das ist sehr wohl kursrelevant. Das sind gute News aus Italien, so dass der Kurs weiter abstürzen sollte. Unternehmensrelevant ist es allerdings nicht, genauso wenig wie die gesamte Italiengeschichte. Pbb ist meines Wissens überwiegend in Deutschland und Amerika aktiv.
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_Winnie, 12.12.2018 22:11 Uhr
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Glaube nicht, das dies kursrelevant ist.
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Olli1977, 12.12.2018 21:22 Uhr
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Das sollte doch morgen für nen Auftrieb sorgen Italien macht nach wochenlangem Streit mit der EU-Kommission um seinen Haushaltsentwurf nun doch Zugeständnisse. Aktien in diesem Artikel anzeigen Die Neuverschuldung solle im kommenden Jahr 2,04 Prozent der Wirtschaftsleistung betragen statt wie bisher geplant 2,4 Prozent, sagte Ministerpräsident Giuseppe Conte am Mittwoch nach einem Treffen mit EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker in Brüssel. Die EU-Kommission hatte die bisherigen Haushaltspläne aus Rom zurückgewiesen, weil sie ihrer Meinung nach ein grober Verstoß gegen die Stabilitätskriterien im Euroraum sind. Die Euro-Finanzminister - die in der Frage letztlich entscheiden müssen - schlossen sich der Einschätzung an. Italien droht deshalb ein Strafverfahren. An dessen Ende könnten Strafen in Milliardenhöhe stehen. Die EU-Kommission sah nach dem Treffen zwischen Conte und Juncker Chancen für eine gütliche Lösung. "Guter Fortschritt wurde erzielt", sagte eine Sprecherin der Brüsseler Behörde. "Die Europäische Kommission wird nun die Vorschläge, die sie an diesem Nachmittag erhalten hat, analysieren." Die Regierung aus populistischer Fünf-Sterne-Bewegung und rechter Lega in Rom will vor allem teure Wahlversprechen wie ein Bürgereinkommen und eine Rentenreform umsetzen. Deshalb plant sie für 2019 deutliche Mehrausgaben. Die Finanzmärkte reagieren seit Monaten nervös auf die Schuldenpläne. Italien hat eine hohe Staatsverschuldung von rund 2,3 Billionen Euro. Das sind mehr als 130 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Erlaubt sind nach den Euro-Stabilitätsregeln lediglich 60 Prozent. Liegt ein Land darüber, muss es in der Regel seine Schulden längerfristig reduzieren. Conte betonte, die Regierung könne Einsparungen machen, ohne ihre Schlüsselvorhaben wie eine Senkung des Renteneintrittsalters und das Bürgereinkommen zu opfern. Er sei zuversichtlich, dass Italien Strafzahlungen vermeiden könne. "Wir werden das Vertrauen der Italiener nicht verraten", sagte er weiter. Juncker habe sich die Ausführungen "aufmerksam" angehört, sagte die Sprecherin weiter. Die EU-Kommission will sich die Pläne nun in den kommenden Tagen näher anschauen. Bislang wurde erwartet, dass die Behörde noch im Dezember oder im Januar das Strafverfahren einleiten könnte. Dies bleibt nun abzuwarten. An den Finanzmärkten hatten bereits vorhergehende entsprechende Medienberichte für Erleichterung gesorgt. Der italienische Aktienmarkt legte sprunghaft zu, ebenso die Kurse italienischer Staatsanleihen. Im Gegenzug fiel die Rendite zehnjähriger Staatstitel um 0,12 Prozentpunkte auf 2,99 Prozent. Sie fiel damit erstmals seit September unter die Marke von drei Prozent. Der Eurokurs kletterte zuletzt auf ein Tageshoch von 1,1387 Dollar. Am Morgen hatte er noch knapp über der Marke von 1,13 Dollar notiert./reu/asa/DP/jsl FRANKFURT (dpa-AFX)
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Olli1977, 12.12.2018 16:54 Uhr
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Die PBB hat so oft ihre Erwartungen übertroffen, was sollen sie melden? Der Gesamtmarkt und auch die Unsicherheit Italiens belasten hier unverhältnismäßig. Geht das mit Italien gut, hat man aktuell einen unglaublich guten EK meiner meiner nach.. kippt Italien wird auch die PBB weiter sinken, auch wenn schon einiges im Kurs enthalten sein sollte
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Akietraum, 12.12.2018 13:21 Uhr
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Was für ein Kursdesaster. Und vom Vorstand kommt nichts, keine Erklärungen, keine vertrauensbildende Maßnahmen. Hier muss man wirklich absoluter Optimist sein.
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Dr._K, 11.12.2018 20:23 Uhr
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Ich sehe es so: An der Börse wird die Zukunft gehandelt. Da die keiner kennt, macht es denen offenbar Spaß sich nicht am naheliegenden (aus der Vergangenheit ersichtlich) zu orientieren, sondern sich eine absurde Zukunft auszudenken (die ganze EU wird zusammenbrechen, aber Amazon wird seinen Gewinn verhundertfachen, gleichzeitig kauft jeder seine Brötchen mit Bitcoins, aber nur online. Dazu besitzt jeder Bürger der Welt noch ein paar Solarzellen und Cannabis Plantagen. Niemand auf der Welt nutzt mehr einen Verbrennungsmotor, weil man da ja sieht, dass Energieerzeugung CO2 Verursacht, anders als beim entfernten Braunkohlekraftwerk). back to topic: Wenn Italien nicht pleite geht und die Zinsen irgendwann mal steigen, müsste die Aktie hier eigentlich um gut 100% höher stehen. Mal gucken, welches Szenario eintritt.
D
Dr._K, 11.12.2018 20:16 Uhr
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Es ist etwa so wahrscheinlich wie dass die anderen EU-Länder mit höheren Schulden irgendwann pleite gehen. Wie gesagt, relativ gesehen zur Höhe des BIPs hat Italien schon weitaus höhere Schuldenstände über Jahr(zehnt)e gehabt. Und wieso sollte Europa die Griechen retten aber Italien pleite gehen lassen? Da kauft die EZB aber ganz schnell die Schulden auf, wenn es denn sein muss. Die Euros die in Italien "im Feuer" sind, wie es beim w-o forum heißt (in dem ich genau wie bei ariva hin und wieder reinlese) dürften aber eben nicht nur den italienischen Staat adressieren, sondern auch italienische Unternehmen, wie Du richtig anmerkst zwei verschiedene paar Schuhe. Und auch wenn irgendwer pleite geht, heißt es ja nicht, dass man als Gläubiger gar kein Geld wieder sieht.
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Olli1977, 11.12.2018 20:08 Uhr
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Ja, hab den Geschäftsbericht gelesen und mag die eher konservative Ausrichtung, auch das vorsichtige einschätzen für die zukünftigen Gewinne. Bei der Möglichkeit das Italien zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht pleite gehen kann, bin ich allerdings nicht bei dir. Italien ist ein reiches Land, aber sehr, sehr viel in privater Hand. Das nützt dem Staat herzlich wenig und die EU wird genau abwägen was passieren kann, sollte sie als Retter einspringen sollen/müssen. Das Risiko ist nicht klein zu reden, auch wenn ich daran nicht glaube/glauben will.
D
Dr._K, 11.12.2018 19:59 Uhr
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Hab ich auch gelesen. Aber ein paar Sachen gibt es, die dagegen sprechen bzw. das ganze mehr oder weniger egalisieren: - Laut Geschäftsbericht hat die pbb gar nicht so viel Risiko in Italien. - Italien wird niemals pleite gehen, zumindest nicht zum gegenwärtigen Zeitpunkt, denen geht es relativ gut, die Zinslast ist auch nicht allzu hoch im Vergleich zum BIP historisch gesehen. - Das Kernkapital der pbb entspricht ca. 21,50 Euro pro Aktie.
R
Roldd, 11.12.2018 19:55 Uhr
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Interessant
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Olli1977, 11.12.2018 19:44 Uhr
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Ich bin interessiert, bin aber bei W-O über folgendes Statement gestolpert. Was sagt ihr dazu? Eine Staatspleite Italiens käme einher mit riesen Problem für die dpbb Immerhin hat die Deutsche Pfandbriefbank Kredite im Volumen von 83,2% ihres harten Kernkapitals in Italien im Feuer. Dieses harte Kernkapital (CET-1) lag zuletzt bei rund 2,7 Mrd. Euro. Somit hat die Deutsche Pfandbriefbank letztlich wohl Kredite im Volumen von ca. 2,25 Mrd. Euro in Italien vergeben. Müsste die Bank diese Kredite vollständig abschreiben, wäre das natürlich ein großes Problem. Ein enormes Risiko ist das schon Ich glaube dass diese Gefahr der Grund des Kursrückganges ist
A
Aufkäufer321, 11.12.2018 19:25 Uhr
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Man sieht bei Yahoo das erhöhte Volumen und ein großer will umschichten da kann das schön nach unten drücken. Da der Titel über das Jahr nicht gut gelaufen ist kicken den wohl einige raus. Kurspflege kannst du bei dem Titel vergessen da wird das Management nix machen...
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Kawa12, 11.12.2018 17:49 Uhr
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Was ich nicht verstehe,daß das Management nicht mal ein Statement zu dem Kursverfall gibt
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Dr._K, 11.12.2018 12:42 Uhr
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Oder du nimmst die gleichen Drogen wie ich :P
K
Kawa12, 11.12.2018 12:35 Uhr
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Dr.K geb dir in allen Punkten recht,Kurs ist einfach unrealistisch und meines Erachtens manipuliert da man mit Verhältnismäßigeren kleinen Ordern den Kurs stark nach unten bewegt,aber irgendwann dreht der Wind dann schauen wir mal
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