DEUTSCHE PFANDBRIEFBANK WKN: 801900 ISIN: DE0008019001 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 16.849
T
TuDios, 08.01.2025 9:29 Uhr
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arp führt nur leider in der regel zu sinkenden kursen, beispiele gibt es etliche. der LV bzw. skontroführer hält einfach dagegen. Als dividende ist das Geld besser aufgehoben, dann kann jeder Aktionär selbst entscheiden, ob er weiter kauft oder einfach so hält.

Das kann man nicht so pauschal sagen. Apple macht ständig ARP (obwohl es sich überhaupt nicht lohnt wegen dem hohen KBV) und der Kurs steigt obwohl Apple teuer und kein Wachstumsunternehmen ist. Grundsätzlich macht ein ARP schon Sinn, alleine schon, weil der EPS bei so niedrigem KBV dadurch erheblich geboostet wird. Aber für den Aktionär wäre es natürlich auch egal, wenn er seine Dividende in zusätzliche Shares reinvestiert. Er hätte dabei mehr Entscheidungsfreiheit, allerdings die Steuer.
D
Dr._K, 08.01.2025 8:57 Uhr
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arp führt nur leider in der regel zu sinkenden kursen, beispiele gibt es etliche. der LV bzw. skontroführer hält einfach dagegen. Als dividende ist das Geld besser aufgehoben, dann kann jeder Aktionär selbst entscheiden, ob er weiter kauft oder einfach so hält.
Q
QRing1, 08.01.2025 7:54 Uhr
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Von den PBB Prognosen und der Ankündigung der veränderten Strategie ausgehend rechne ich mit je 50M € für Divi und ARP. Was dann ca. 0,37€ Divi je Aktie und zu 8 Millionen eingezogenen Aktien führt. Gewinnrange 2024 war 180M-220M ausgegeben und 50% bleiben im Unternehmen und je 25% für Divi und ARP.
i
idaho, 08.01.2025 7:04 Uhr
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Das ARP ist eine gute langfristige Medizin dagegen
D
Dr._K, 07.01.2025 23:03 Uhr
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Dass die Shortseller auf fallende Kurse spekulieren, ist bekannt. Aber wie können mehr Aktien verkauft sein als existieren? Ungedeckte Leerverkäufe sind schließlich verboten.

du hast das prinzip von leerverkäufen scheinbar nicht verstanden. die Deckung liegt im Moment des Leerverkaufs vor, d.h. du verkaufst Aktien, die du besitzt, aber deren Eigentümer du nicht bist (d.h. aber in dem Fall nur geliehen hast, wärst du selbst eigentümer wäre das ja ein einfacher Verkauf). Das und nur das bezeichnet "Deckung", der Leerverkauf selbst ist ungedeck(elt)t, du hast keine Garantie, dass du jemals die Schuld begleichen kannst bzw. aus der Nummer wieder rauskommst..
D
Dr._K, 07.01.2025 22:54 Uhr
1
Leerverkäufe sind so gesehen immer mindestens einmal "ungedeckt". Ich muss die Aktie, die ich geliehen und verkauft habe, ja theoretisch zurückkaufen, weiß aber gar nicht, ob das jemals geht. Sie sind ggf. nicht "mehrfach" ungedeckt, ich muss mir also ("offiziell" und vmtl. auch nur in D, wobei ich nicht glaube, dass sowas geprüft wird / werden kann) immer wieder neue leihen und verkaufen um die Quote zu erhöhen. Momentan sind über 17 Millionen Aktien verkauft, die der LV nicht mehr besitzt, weil er sie verkauft hat, obwohl sie nicht in seinem Eigentum waren, sondern er sich die Aktien nur geliehen hatte. Ein Rückkauf dieser Aktien ist faktisch unmöglich, so viel dürften nicht ansatzweise handelbar sein, der Großteil der 134 Millionen Aktien (bzw. - inkl. der zu viel verkauften - der über 151 Millionen verkauften) ist ja in festen Händen. Der Verleiher ist weiter Eigentümer der Aktie, der Käufer ebenfalls. Beide wollen nicht verkaufen. das meinte ich mit synthetische Aktien, ist ein bisschen wie mit dem Girageld
i
idaho, 07.01.2025 22:01 Uhr
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Ja, der Anbieter dieser Scheine sollte die sich vorher ins Depot legen. Aber viele machen das einfach nicht zu 100% ... Wer kauft sich schon bspw. Ein Openendturbo der sich durch Knockout früher oder später selbst terminiert um damit ein Anrecht auf eine echte Aktien auszuüben. Da gibt es auch keine gesetzliche Verpflichtung dazu, alles mit Aktien abzudecken. Das Geschäft mit den massigen Hebelprodukten würde sonst nicht so laufen.

Danke für die gute Zusammenfassung. Das begünstigt natürlich Ausschläge in beide Richtungen.
k
kurzdruck, 07.01.2025 18:57 Uhr
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Ja, der Anbieter dieser Scheine sollte die sich vorher ins Depot legen. Aber viele machen das einfach nicht zu 100% ... Wer kauft sich schon bspw. Ein Openendturbo der sich durch Knockout früher oder später selbst terminiert um damit ein Anrecht auf eine echte Aktien auszuüben. Da gibt es auch keine gesetzliche Verpflichtung dazu, alles mit Aktien abzudecken. Das Geschäft mit den massigen Hebelprodukten würde sonst nicht so laufen.
L
Long_Seller, 07.01.2025 18:43 Uhr
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Das geht nur über Optionen und Derivate. Das ausüben des Optionsrechts auf echte Aktien ist ja nur theoretisch. Das macht ja niemand. Entweder verfallen die oder werden ausgenockt usw. Insofern besteht nur das Anrecht auf Aktien die physisch nicht da sind während der Haltedauer. Hat aber mit Leerverkauf Nix zu tun.

Wenn ich es richtig verstehe, dann sind die Derivate (Put- bzw. Call-Optionen), von denen du sprichst, ungedeckt: "Insofern besteht nur das Anrecht auf Aktien die physisch nicht da sind während der Haltedauer." Ich habe solche Derivate bislang immer so verstanden, dass sie mit jederzeit lieferbaren Aktien hinterlegt sein müssen.
k
kurzdruck, 07.01.2025 18:00 Uhr
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Das geht nur über Optionen und Derivate. Das ausüben des Optionsrechts auf echte Aktien ist ja nur theoretisch. Das macht ja niemand. Entweder verfallen die oder werden ausgenockt usw. Insofern besteht nur das Anrecht auf Aktien die physisch nicht da sind während der Haltedauer. Hat aber mit Leerverkauf Nix zu tun.
L
Long_Seller, 07.01.2025 17:01 Uhr
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die wetten auf Kursverluste. Man hofft, dass die Aktie irgendwann auf 2 oder 1 Euro fällt und versucht dann zurückzukaufen. aktuell sind mehr als 17 Millionen Aktien mehr an uns Anleger verkauft, als existieren. Die Zinsen dafür dürften nicht allzu hoch sein, die vmtl. bald wieder einsetzende Dividende ist da schon ätzender.

Dass die Shortseller auf fallende Kurse spekulieren, ist bekannt. Aber wie können mehr Aktien verkauft sein als existieren? Ungedeckte Leerverkäufe sind schließlich verboten.
D
Dr._K, 07.01.2025 16:13 Uhr
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Erkläre das bitte mal genau mit den synthetischen Aktien. Normalerweise sind das Optionen/Derivate. Damit kann man aber nicht Leerverkaufen. Und wenn die LV'er verdammt wären endlos zu halten würden diese auch endlos Zinsen zahlen. Wo ist da der Sinn?

die wetten auf Kursverluste. Man hofft, dass die Aktie irgendwann auf 2 oder 1 Euro fällt und versucht dann zurückzukaufen. aktuell sind mehr als 17 Millionen Aktien mehr an uns Anleger verkauft, als existieren. Die Zinsen dafür dürften nicht allzu hoch sein, die vmtl. bald wieder einsetzende Dividende ist da schon ätzender.
L
Long_Seller, 07.01.2025 16:02 Uhr
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Erkläre das bitte mal genau mit den synthetischen Aktien. Normalerweise sind das Optionen/Derivate. Damit kann man aber nicht Leerverkaufen. Und wenn die LV'er verdammt wären endlos zu halten würden diese auch endlos Zinsen zahlen. Wo ist da der Sinn?

Die Erklärung interessiert mich auch.
k
kurzdruck, 07.01.2025 15:06 Uhr
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Wallstreet Banken treten vermehrt aus dem Klimabündnis aus. PBB wird denen hoffentlich folgen wenn dieser Wahnsinn hier auch mal ein Ende hat. Hilft die Kosteneffiziens zu steigern.😋
k
kurzdruck, 07.01.2025 14:40 Uhr
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Shortsell weiß nichts davon. LV Quote weiter bei 13% so oder so kann man ja nur umschulden, aber nicht 17 Millionen echte Aktien kaufen auf dem einstelligen Niveau bzw. Unterhalb des Firmenwertes, der ja über 25 Euro liegt, um die LV Quote mal effektiv runter zu bekommen. Die sind einfach in festen Händen und die LV Quote wird auf ewig bleiben. Ist bei vielen Aktien so wo sie "synthetische" Aktien verkauft haben.

Erkläre das bitte mal genau mit den synthetischen Aktien. Normalerweise sind das Optionen/Derivate. Damit kann man aber nicht Leerverkaufen. Und wenn die LV'er verdammt wären endlos zu halten würden diese auch endlos Zinsen zahlen. Wo ist da der Sinn?
Aktionoply
Aktionoply, 07.01.2025 14:22 Uhr
0
Alle warten auf die Ankündigung einer Dividende 🙈
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