DIAGEO WKN: 851247 ISIN: GB0002374006 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
19,93
USD
+0,12 % +0,02
15. April 2026, 23:20 Uhr,
Nasdaq OTC
Kommentare 1.223
R
RealerLöschzug,
10.12.2025 21:09 Uhr
1
Mein Mitleid hält sich in Grenzen. Selbst Schuld wenn man auf Influencer hört, statt sich selber ein Bild zu machen. Bin nicht "Schadensfroh"... in der Regel, aber hier haben es einige verdient, die vor einem halben Jahr mich noch niedergemacht haben, als ich schrieb <20,00€. Weiterhin kauf ich hier nichts. Komm aber wieder bei <15,00€.
Mädel87,
10.12.2025 17:21 Uhr
1
Ich kann das langsam nicht mehr nachvollziehen.Es wird weniger konsumiert, junge Menschen treiben viel Sport und rauchen auch weniger.Ich dachte, mein Einstieg bei 22 Euro wäre gut und der Tiefpunkt sei erreicht, aber leider wurde ich eines Besseren belehrt.Wie geht ihr mit so einer Situation um?Ich möchte eigentlich nicht weiter investieren und bin momentan etwas ratlos.
T
Tsindu12,
09.12.2025 18:38 Uhr
0
Hier wird auch nichts mehr steigen. Konsum fällt vor allem bei Jugendlichen. Einziger Wachstumsmarkt ist Indien der Rest bricht ein
M
Moritz_Hartel,
09.12.2025 16:31 Uhr
0
Cüsh Diageo, es reicht mit fallen
f
chaknoris,
09.12.2025 8:04 Uhr
1
Ich habe mir eine Flasche Lagavulin gekauft und saufe mir heute Abend den Kurs schön 🥰
K
m
m4758406,
09.12.2025 5:25 Uhr
0
**Muss man sehr besorgt sein? Oder siehst du die Chance höher, dass Diageo die Schuldenreduzierung gelingt!? Wobei du das natürlich schlecht beurteilen kannst, weil du wie wir Forenteilnehmer nicht siehst, was aktuell in Echtzeit passiert, aber wenn du die historischen Muster sehr vieler ähnlicher Unternehmen mit der aktuellen Diageo Lage vergleichst? Und die Tonalität der Earnings Calls!!!** -----GEMINI 3 PRO---- > Basierend auf der Analyse der vorliegenden Finanzdaten und der historischen Muster etablierter "Consumer Staples"-Unternehmen ist extreme Besorgnis zum jetzigen Zeitpunkt nicht angebracht, und die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Schuldenreduzierung ist deutlich höher einzuschätzen als das Risiko eines Scheiterns, da Diageo trotz des erhöhten Verschuldungsgrads von 3,4x Net Debt/EBITDA (Stand 30. Juni 2025) über die entscheidenden Merkmale verfügt, die historisch gesehen Unternehmen die erfolgreiche Entschuldung ermöglichen: einen massiven, stabilen Free Cash Flow (FCF), der für das Geschäftsjahr 2026 auf ca. 3,0 Milliarden USD prognostiziert wird, und eine extrem widerstandsfähige Schuldenstruktur, bei der 87 % der Verbindlichkeiten festverzinslich sind und der Großteil erst in über fünf Jahren fällig wird, was das Risiko eines plötzlichen Liquiditätsengpasses durch steigende Zinsen minimiert. Historisch betrachtet ist es für Unternehmen mit starken Marken (Burggraben) und hohen Bruttomargen üblich, Phasen erhöhter Verschuldung durch temporäre Aussetzung von Aktienrückkäufen und strikte Kostendisziplin zu bewältigen – genau das Muster, das Diageo jetzt mit dem Stopp der Rückkäufe und dem auf 625 Millionen USD aufgestockten "Accelerate"-Sparprogramm verfolgt, ähnlich wie es in der Vergangenheit bei anderen Konsumgüterriesen nach großen Übernahmen oder Marktkrisen erfolgreich exekutiert wurde. Die Tonalität des Managements in den jüngsten Calls, insbesondere im Q1 F26 Trading Statement vom 6. November 2025, ist dabei ein positives Signal, da Interim-CEO Nik Jhangiani und Interim-CFO Deirdre Mahlan nicht versuchen, die Lage schönzureden ("we are clearly not satisfied with the current performance"), sondern eine nüchterne, operative Dringlichkeit an den Tag legen ("acting with pace", "focused on what we can manage and control"), was typisch für Turnaround-Phasen ist, in denen der Fokus von "Wachstum um jeden Preis" auf "Cash-Generierung und Bilanzsanierung" wechselt. Solange der Free Cash Flow die Dividende und Zinszahlungen deckt – was bei 3,0 Mrd. USD FCF und ca. 2,3 Mrd. USD Dividende plus Zinszahlungen knapp, aber machbar ist, sofern die operative Effizienz greift – und das Management nicht in alte Muster der Arroganz zurückfällt, sondern die angekündigten Effizienzsteigerungen liefert, ist die Substanz des Unternehmens stark genug, um diese Phase des "Deleveraging" (Entschuldung) bis zum Zieljahr 2028 zu überstehen, ohne dass Anleger in Panik verfallen müssen, solange sie die im Geschäftsbericht (Note 17) ausgewiesene Zinsstabilität und die Cashflow-Entwicklung (Consolidated Statement of Cash Flows) als primäre Gesundheitsindikatoren im Auge behalten.
m
m4758406,
09.12.2025 5:10 Uhr
0
**Welche Seiten sollte man im Geschäftsbericht selbst überprüfen, um sicherzustellen, dass du nicht halluzinierst? Welche Zahlen sollte man bei Diageo in Zukunft beobachten, um zu sehen, ob es sich verbessert oder verschlechtert (Verschuldung, Aktienrückkauf, Stock Based Compensation)? Bei welchen Warnzeichen sollte man das Unternehmen sofort vollständig verkaufen?** -----GEMINI 3 PRO---- > Um die Integrität meiner Analyse zur Schuldenstruktur und den Zinsrisiken eigenständig zu verifizieren und sicherzustellen, dass keine Halluzinationen vorliegen, müssen Sie im **Annual Report 2025** (Form 20-F) zwingend die **Note 17 "Net borrowings"** aufschlagen, wo Sie die Tabelle "Gross borrowings before leases and derivative financial instruments are expected to mature as follows" finden, die schwarz auf weiß belegt, dass der Großteil der Schulden (11,999 Milliarden USD) erst nach fünf Jahren fällig wird ("Beyond five years"), sowie den Textabschnitt zur "Effective interest rate", der für 2025 4,1 % ausweist und die Prognose von 4,0 % für 2026 bestätigt, während Sie für die Aktienrückkäufe und die Anzahl der Aktien die **Note 18 "Equity"** und das **"Consolidated Statement of Changes in Equity"** prüfen müssen, wo explizit steht "Share buyback programme: —" (Null) für 2025 im Vergleich zu (987) Millionen USD in 2024, und für die Stock Based Compensation (SBC) schauen Sie in **Note 4 (c) "Staff costs"**, wo "Share-based incentive plans" mit 59 Millionen USD ausgewiesen sind, was im Verhältnis zu den Gesamtpersonalkosten von 2.488 Millionen USD vernachlässigbar ist. Für die zukünftige Beobachtung ist die wichtigste Kennzahl nicht die absolute Schuldenhöhe, sondern das Verhältnis **Net Debt to Adjusted EBITDA** (zu finden im Abschnitt "Liquidity and capital resources" oder "Financial Review"), das aktuell bei 3,4x liegt und zwingend sinken muss, um das Ziel von 2,5x bis 3,0x bis zum Geschäftsjahr 2028 zu erreichen, sowie der **Free Cash Flow**, der laut "Accelerate"-Programm im Geschäftsjahr 2026 ca. 3,0 Milliarden USD erreichen muss, um die Dividende und den Schuldenabbau zu decken, wobei Sie bei den Aktienrückkäufen darauf achten sollten, dass diese erst wieder aufgenommen werden, wenn der Leverage im Zielkorridor ist, da verfrühte Rückkäufe die Bilanz gefährden würden. Ein sofortiges Verkaufssignal (Red Flag) wäre gegeben, wenn der Leverage Ratio in den nächsten Quartalsberichten weiter ansteigt (z.B. Richtung 4,0x), was auf einen Kontrollverlust über die Kosten oder einen Einbruch des EBITDA hindeutet, wenn das Unternehmen gezwungen ist, die Dividende zu kürzen, um die Kreditwürdigkeit zu retten, oder wenn die "Effective interest rate" plötzlich sprunghaft ansteigt (z.B. über 5,0-5,5 %), was bedeuten würde, dass der Anleihemarkt das Vertrauen verliert und Risikoaufschläge verlangt, oder wenn das organische Betriebsergebnis trotz des 625-Millionen-Dollar-Sparprogramms weiter sinkt, da dies beweisen würde, dass die Marke ihre Preissetzungsmacht dauerhaft verloren hat und die Einsparungen lediglich die Inflation und Zölle kompensieren, ohne echten Wert zu schaffen.
m
m4758406,
09.12.2025 4:47 Uhr
0
meine Excel-Liste, damit ich sehe ob sich der Aktienrückkauf verlangsamt oder beschleunigt, und man sieht das "Employee share compensation" weniger wurde ----------> https://i.imgur.com/57MlWR9.gif
m
m4758406,
09.12.2025 4:37 Uhr
2
**Waren die historischen Aktienrückkäufe ein Fehler und wäre ein Schuldenabbau besser gewesen? Wie sind die Rückkaufmengen einzuordnen? Hat das Unternehmen günstige langlaufende Anleihen oder droht bei der Refinanzierung durch auslaufende Anleihen eine Kostenexplosion, weil nun viel höhere Zinsen gezahlt werden müssen?** -----GEMINI 3 PRO---- > Die Analyse der historischen Kapitalallokation von Diageo im Kontext der aktuellen Verschuldungssituation zum Stichtag 17. November 2025 zeigt ein differenziertes Bild, bei dem die pauschale Verurteilung der Rückkäufe zu kurz greift, wenngleich das Timing aus heutiger Sicht suboptimal erscheint, denn basierend auf Ihrer Excel-Liste hat Diageo die Anzahl der ausstehenden Aktien ("Weighted average number of shares") von 2.523 Millionen im Jahr 2017 auf 2.228 Millionen im Jahr 2025 reduziert, was einer signifikanten Verringerung um rund 11,69 % entspricht und den Gewinn pro Aktie (EPS) in diesem Zeitraum künstlich gestützt hat, allerdings wurden viele dieser Rückkäufe zu Kursen durchgeführt, die deutlich über dem aktuellen Niveau von ca. 20 EUR (bzw. den entsprechenden Pfund/Dollar-Werten der Vorjahre) lagen, was bedeutet, dass Kapital zu hohen Bewertungen ausgegeben wurde, das heute zur Schuldentilgung fehlen könnte, weshalb das Management im Geschäftsjahr 2025 (FY25) die Rückkäufe komplett eingestellt hat, um die Priorität auf den Abbau der Nettoverschuldung zu legen, die zum 30. Juni 2025 auf 21,9 Milliarden USD angestiegen ist und mit einem Verhältnis von Nettoverschuldung zu bereinigtem EBITDA von 3,4x deutlich über dem mittelfristigen Zielkorridor von 2,5x bis 3,0x liegt. Bezüglich der Angst vor einer "Kostenexplosion" bei der Refinanzierung geben die detaillierten Finanzdaten aus Note 17 des Geschäftsberichts 2025 jedoch Entwarnung, da Diageo eine sehr robuste Schuldenstruktur aufweist, bei der 87 % der Bruttoschulden festverzinslich sind und nur 11 % variabel, was das Unternehmen extrem gut gegen kurzfristige Zinsschwankungen absichert, und zudem ist die effektive Verzinsung der Schulden im Geschäftsjahr 2025 sogar von 4,3 % (FY24) auf 4,1 % gesunken, wobei die Prognose für das Geschäftsjahr 2026 sogar einen weiteren leichten Rückgang auf ca. 4,0 % vorsieht, was beweist, dass das Unternehmen keineswegs "die Hose runtergezogen" bekommt, sondern im Gegenteil durch ein aktives Treasury-Management und den Mix aus Währungen und Laufzeiten die Zinslast stabil hält oder sogar senkt, obwohl das allgemeine Marktzinsniveau gestiegen ist. Ein Blick auf das Fälligkeitsprofil der Anleihen zeigt zudem, dass von den gesamten Bruttoschulden in Höhe von 24,05 Milliarden USD lediglich 2,9 Milliarden USD innerhalb eines Jahres fällig werden, während der Großteil von knapp 12 Milliarden USD erst nach fünf Jahren fällig ist, was bedeutet, dass es keinen unmittelbaren "Refinanzierungs-Schock" gibt, da die Fälligkeiten gut gestaffelt sind (z.B. 4,7 Mrd. USD in 1-3 Jahren und 4,2 Mrd. USD in 3-5 Jahren) und das Unternehmen auch im abgelaufenen Jahr erfolgreich neue Anleihen (z.B. 750 Mio. USD zu 5,125% bis 2030 oder 500 Mio. EUR zu 3,75% bis 2044) emittieren konnte, die zwar höhere Kupons als in der Nullzinsphase haben, aber im Mischkalkül durch das Auslaufen noch teurerer Altlasten oder günstiger Swaps kompensiert werden, sodass das eigentliche Problem nicht die Zinslast ist, sondern die absolute Höhe der Schulden im Verhältnis zum operativen Ergebnis (EBITDA), weshalb das "Accelerate"-Programm nun strikte Kostensenkungen und Cashflow-Ziele (3,0 Mrd. USD Free Cash Flow in FY26) verfolgt, um den Leverage wieder in den Zielbereich zu drücken, womit die historischen Rückkäufe zwar die Bilanzflexibilität reduziert haben, die Zinsstruktur aber weiterhin solide und keineswegs existenzbedrohend ist.
Bert1989,
08.12.2025 18:24 Uhr
1
Die Frage ist eher was ist den der kritische Bereich?
Die Zinsen weltweit steigen gerade ziemlich schnell.
Die kurzfristige EZB/Fed Zinsen interessieren doch keinen.
Diageo muss mMn versuchen unrentable Assets zu verkaufen um nicht mehr so abhängig vom Zinsmarkt zu sein.
z.b. war das ARP eine wirklich dumme Idee
I
Meistdiskutiert
|
|
Thema | ||
|---|---|---|---|
| 1 | PAYPAL Hauptdiskussion | +3,19 % | |
| 2 | Iris Energy | +2,93 % | |
| 3 | Hims & Hers Health Registered (A) Hauptdiskussion | +23,93 % | |
| 4 | Critical Infrastructure Technologies Hauptdiskussion | -0,81 % | |
| 5 | Dax Prognose | +0,11 % | |
| 6 | DRONESHIELD LTD Hauptdiskussion | +5,04 % | |
| 7 | GERRESHEIMER Hauptdiskussion | +5,64 % | |
| 8 | XRP zu USD Hauptdiskussion | +2,14 % | |
| 9 | SOFI - Social Finance | +7,59 % | |
| 10 | MICRON TECHNOLOGY Hauptdiskussion | -2,39 % | Alle Diskussionen |
Aktien
|
|
Thema | ||
|---|---|---|---|
| 1 | PAYPAL Hauptdiskussion | +3,19 % | |
| 2 | Iris Energy | +2,93 % | |
| 3 | Hims & Hers Health Registered (A) Hauptdiskussion | +23,93 % | |
| 4 | Critical Infrastructure Technologies Hauptdiskussion | -0,81 % | |
| 5 | DRONESHIELD LTD Hauptdiskussion | +5,04 % | |
| 6 | GERRESHEIMER Hauptdiskussion | +5,64 % | |
| 7 | SOFI - Social Finance | +7,59 % | |
| 8 | MICRON TECHNOLOGY Hauptdiskussion | -2,39 % | |
| 9 | RHEINMETALL Hauptdiskussion | +1,24 % | |
| 10 | CERES POWER Hauptdiskussion | +15,79 % | Alle Diskussionen |