Digi Power X WKN: A412K2 ISIN: CA25380B1022 Kürzel: 1NQ0 Forum: Aktien User: Standard

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Kommentare 395
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Standard, 21. Aug 22:23 Uhr
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Komisch meine Nachricht wurde gelöscht. Digi Power X Form4 Filing Shows CEO Amar *** Buys 20,000 Shares At Average Price Of 3.60/Share Gestern und heute hat sein Bruder 10k geholt für 3.86. 1. CEO *** Amar bought shares 2. President Alec Amar bought shares 3. Board member Jim McCabe bought shares hat sich 40k shares geholt zum ersten Mal seit 2024. As a bonus, CTO Jagan Jeyapal exercised options. „“Jagan Jeyapaul’s Form 4 was filed on 21 August 2026. It reports: * 125,000 options granted on 19 August 2026 at a $3.58 exercise price * 25,000 options and 75,000 RSUs granted on 15 May 2026 hmmmmmmm”“ They could not buy before, but they bought immediately after the quiet period ended.

„I spoke to **** couple days ago with my friend. Many/all positives: 1) he sounds really same French 2) I asked him next video tour he takes us on he should do in leather jacket (he agreed!) 3) ATM all used (around 7 avg), now sharp focus on financing. He seems v serious about not diluting us (very convinced) 4) obviously he can’t say much about financing, I specifically asked progress he said he’s working hard, a genuine institution like GS wouldn’t commit if they were not serious and won’t let **** go public with it (take it as you may) 5) the remaining 9-10Mw for Neo could be short term contracts for much higher price (the way other companies are doing). He mentioned part of 9-10 mw could come out of Alabama/buffalo combined 6) I apologized asking him again 😅about NY situation, he comprehensively told same thing we are grandfathered 7) he was clear that compute demand is skyrocketing, and it’s only getting worse 8) the terms and conditions for the whole up to 2.5B with cerebras is signed (so can’t go Up on the price for extension up to 2.5B) Literally next day he does file his open market purchase (he bought the day he spoke to us).“
F
Flitte, 22. Aug 9:00 Uhr
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Immer weiter so, gefällt mir! Danke Standard
F
Flitte, 22. Aug 9:01 Uhr
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Könnte wirklich was sehr grosses werden!!
R
Rambokrypto, 22. Aug 13:31 Uhr
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Das fand ich auch komisch. Witzigerweise habe ich genau das selbe getan, 20K gekauft allerdings zu 3,62$. Bei mir interessiert das leider keine SAU, Amer hat da eine bessere Reichweite, gut so 👍 Warum der Kurs so vor sich hin kriecht verstehe wer will, ich jedenfalls nicht. Wahrscheinlich warten wieder alle bis es zweistellig ist um zu kaufen weil irgend ein Analyst grünes Licht gibt…🙈
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Standard, 21. Aug 21:58 Uhr
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Komisch meine Nachricht wurde gelöscht. Digi Power X Form4 Filing Shows CEO Amar *** Buys 20,000 Shares At Average Price Of 3.60/Share Gestern und heute hat sein Bruder 10k geholt für 3.86. 1. CEO *** Amar bought shares 2. President Alec Amar bought shares 3. Board member Jim McCabe bought shares hat sich 40k shares geholt zum ersten Mal seit 2024. As a bonus, CTO Jagan Jeyapal exercised options. „“Jagan Jeyapaul’s Form 4 was filed on 21 August 2026. It reports: * 125,000 options granted on 19 August 2026 at a $3.58 exercise price * 25,000 options and 75,000 RSUs granted on 15 May 2026 hmmmmmmm”“ They could not buy before, but they bought immediately after the quiet period ended.
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Standard, 20. Aug 8:17 Uhr
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DGXX VP of AI Infrastructure Venkat Rangasamy hat soeben auf LinkedIn bestätigt, dass das Alabama Rechenzentrum für mehrere Generationen von Cerebras-Systemen ausgelegt ist – nicht nur CS-4, sondern auch zukünftige Plattformen. Das ist riesig. Cerebras zieht nicht nur für einen Chip-Zyklus ein. Die Infrastruktur ist so gebaut, dass sie nie wieder wegziehen müssen. Jede zukünftige Cerebras-Generation bleibt in Alabama bei DGXX. Der 10-Jahres-Vertrag mit einer Verlängerungsoption auf 2,5 Mrd. $ wird damit noch glaubwürdiger. https://www.linkedin.com/posts/venkatrangasamy_cerebras-cs4-digipowerx-share-7495698858023251968-qj1n/?utm_source=share&utm_medium=member_ios&rcm=ACoAAF-6RdQBKDpG4lMWPyBXQnQlzwRlw9Cq6tI
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Standard, 16. Aug 21:45 Uhr
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Ich glaube, das war es jetzt. Das waren meine abschließenden Worte. Ich muss fokussiert bleiben, und das gesamte Team muss sich auf seine Arbeit konzentrieren. Ich möchte noch ergänzen, dass wir parallel dazu in Silicon Valley ein sehr starkes Team aufbauen – unter der Leitung unseres CTOs Jag. Wir haben sehr talentierte Ingenieure, die an der Software-Ebene für GPU-as-a-Service arbeiten. Wir haben ein Büro angemietet, das bald eröffnet wird. Es liegt tatsächlich sehr nah an Cerebras Systems, NVIDIA und Supermicro. Unser Ziel ist es, unser Angebot weiter auszubauen und möglichst alle vertikalen Ebenen dieses Geschäfts abzudecken. Das Team, das wir aufbauen, bringt viel Erfahrung mit. Einige kommen von großen Technologieunternehmen. Jag beispielsweise kommt von Oracle, wo er elf Jahre lang an großen Rechenzentrumsprojekten mit insgesamt etwa 2 GW Kapazität gearbeitet hat. Ich denke daher, dass wir gut aufgestellt sind. Wir müssen jetzt einfach weitermachen und uns auf die Umsetzung konzentrieren. Der Weg ist vorhanden. Am Ende dreht sich alles um die Umsetzung. Damit schließen wir auch die finanziellen Fragen rund um die Vermeidung von Verwässerung ab. Das ist das Ziel – zumindest ist es mein persönliches Ziel. Es ist das Ziel jedes Unternehmens. Aber manchmal muss man zunächst einen Punkt erreichen, an dem man überhaupt für eine Fremdfinanzierung infrage kommt. Diesen Punkt haben wir jetzt erreicht. Vielen Dank an alle.
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Standard, 16. Aug 21:35 Uhr
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Frage 8: Vielen Dank. Unsere letzte Frage: Nutzt das Unternehmen weiterhin seine ATM-Finanzierungsmöglichkeit? Wie wurden die Mittel verwendet? Welche Strategien verfolgen Sie, um die Verwässerung der Aktionäre zu begrenzen? Und können Sie außerdem ein Update zu den Gesprächen über Fremdfinanzierung geben? Das ist eine der wichtigsten Sorgen aller Aktionäre – einschließlich meiner eigenen, da ich der größte Aktionär bin. Manchmal ist ein ATM-Programm ein notwendiges Übel. Ich kann Ihnen zu 100 % versichern: Mit lediglich 1 Million bzw. 1,7 Millionen US-Dollar an Barmitteln im vergangenen Jahr hätte ich niemals ein KI-Geschäft aufbauen, Kredite aufnehmen oder irgendeine Art von AI-Geschäft starten können. Das wäre unmöglich gewesen. Ich musste das Unternehmen zunächst so positionieren, dass wir für Kreditgeber attraktiv werden und über eine starke Bilanz verfügen. Natürlich muss alles in einem angemessenen Rahmen erfolgen. Ich glaube, dass wir den größten Teil unseres ATM-Kapitals bereits früh im zweiten Quartal aufgenommen haben – zu einem durchschnittlichen Kurs, den ich nicht garantieren möchte, der aber deutlich über unserem heutigen Aktienkurs lag. Wenn ich mich richtig erinnere, erfolgte unsere letzte ATM-Transaktion bei etwa 7,25 bis 7,50 US-Dollar pro Aktie. Wir haben keine Aktien unterhalb dieses Niveaus ausgegeben, soweit ich mich erinnere. Wir haben inzwischen genügend liquide Mittel aufgebaut, um einen Großteil des Rechenzentrumsprojekts in Alabama selbst zu finanzieren. Damit besteht aus finanzieller Sicht kein wesentliches Ausführungsrisiko. Ich halte es für sehr wichtig, die Umsetzung dieses ersten Rechenzentrums abzusichern, weil es ein echter Katalysator für uns ist. Denn wie soll ich mit einem Kreditgeber sprechen, wenn kein Geld auf unserer Bilanz liegt? Kreditgeber wollen Liquidität und starke Bilanzen sehen – insbesondere in diesem Jahr. Jetzt, da wir über eine starke Bilanz verfügen, kann ich auch über unsere Gespräche zur Fremdfinanzierung sprechen. Wir haben Goldman Sachs als Partner hinzugezogen, eine sehr renommierte Bank, die nachweislich in der Lage ist, Finanzierungen für sehr große Unternehmen zu arrangieren und zu syndizieren. Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir eine Fremdfinanzierung nicht nur für dieses Projekt erhalten werden. Bei diesem Projekt werden wir zudem einen Teil des investierten Kapitals zurückerhalten, denn wie bereits erwähnt, haben wir bereits mehr als 110 Millionen US-Dollar an CapEx investiert. Wir werden dadurch wieder liquide Mittel erhalten und gleichzeitig eine starke Bilanz bewahren können. Wir haben einen großartigen Finanzpartner gefunden – nicht nur für dieses Jahr, sondern auch für das kommende Jahr und die nächsten Jahre unseres Wachstums. Wir haben alle Karten in der Hand. Wir brauchen lediglich ein wenig Vertrauen von unseren Aktionären – dasselbe Vertrauen, das ich in mein Unternehmen habe und in das ich vor zehn Jahren privat investiert habe. Ich glaube, dass wir innerhalb der nächsten drei bis sechs Monate in einer sehr guten Situation sein werden. Man muss sich vor Augen führen, was wir in nur zwölf Monaten verändert haben: * Wir sind von 1,7 Mio. US-Dollar auf 150 Mio. US-Dollar Cash gestiegen. * Zusätzlich haben wir 110 Mio. US-Dollar an CapEx investiert. * Unsere Vermögenswerte sind von 37 Mio. US-Dollar auf 279 Mio. US-Dollar gestiegen. Das ist eine enorme Veränderung. Sie haben heute ein Unternehmen mit realen Vermögenswerten, das meiner Meinung nach eine sehr niedrige Marktkapitalisierung im Verhältnis zu seinen Vermögenswerten und seinen Barmitteln aufweist. Wir sind daher sehr nahe daran, unseren Plan umzusetzen. Wir setzen um. Das ist unsere Mission. Wir konzentrieren uns auf die Umsetzung. Wir haben alle notwendigen Elemente dafür. Und im nächsten Quartal sollten wir ein sehr gutes Update für Sie haben.
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Standard, 16. Aug 21:34 Uhr
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Frage 7: Vielen Dank. Nächste Frage: Was passiert derzeit mit US Data Centers Inc.? Gibt es Neuigkeiten? Ja. Der Grund dafür, dass US Data Centers heute 48 % statt zuvor 55 % besitzt, liegt darin, dass wir begonnen haben, separat Kapital aufzunehmen. Wir wollten vermeiden, dass wir das Geld, das wir benötigen, um die bestehenden und zukünftigen Rechenzentren von Digi Power zu finanzieren, vollständig aus der Bilanz von Digi Power nehmen. Wir können es uns nicht leisten, bei der Finanzierung eines Equipment-Geschäfts abgelenkt zu werden. Genau das ist der Zweck von US Data Centers: modulare Systeme, Mini-Rechenzentren und vorgefertigte Systeme zu entwickeln und herzustellen, die an verschiedenen Standorten montiert werden können. Wir wollten daher kein Geld aus dem Kapitalpool von Digi Power abziehen. Stattdessen haben wir begonnen, für dieses Geschäft separat Kapital aufzunehmen. Wir haben dabei eine Pre-Revenue-Bewertung von bis zu 125 Millionen US-Dollar erreicht. Wir planen, noch etwas mehr Kapital zu einer höheren Bewertung aufzunehmen. Der Plan von Yoel Tamir für 2027 besteht darin, modulare Systeme an verschiedene Standorte zu liefern – praktisch als eigenständige Ausrüstung. Das ist ein völlig anderes Geschäftsmodell als Digi Power. Digi Power konzentriert sich auf Stromversorgung, Rechenzentren und GPU-Bare-Metal.
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Standard, 16. Aug 21:34 Uhr
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Frage 6: Vielen Dank. Unsere nächste Frage: Wie sieht die aktuelle Strategie für die Grundstücke des Unternehmens in North Carolina aus? Wir besitzen dort zwei Grundstücke mit insgesamt etwa 40 Acres. Innerhalb der vergangenen zwölf Monate haben wir zusätzlich ein angrenzendes Grundstück erworben, damit wir dort ein angemessenes Rechenzentrum planen und bauen können. Wir befinden uns derzeit gemeinsam mit Duke Energy und den zuständigen Behörden im Prozess, um alle erforderlichen Netz- und Laststudien sowie Genehmigungen für ein großes Rechenzentrum zu erhalten. Wir glauben, dass wir diesen Standort etwa ab 2029 oder 2030 nutzen können und dort zusätzliche 150 bis 200 MW Stromkapazität zur Verfügung stehen werden. Wir versuchen, unser Wachstum über all diese Standorte hinweg von jetzt bis 2030/2031 zu planen. Wenn es uns gelingt, auch nur die Hälfte dieser Vermögenswerte erfolgreich in Colocation- und GPU-Bare-Metal-Geschäfte umzuwandeln beziehungsweise entsprechend auszurichten, könnte daraus ein sehr, sehr, sehr großes Unternehmen entstehen.
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Standard, 16. Aug 21:32 Uhr
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Frage 5: Bitte geben Sie ein Update zum LOI mit Omnis Pleasants, LLC, dem Eigentümer des Pleasants Power Station, einem 1,3-GW-Kraftwerk in West Virginia. Sehr gut. Einer der Eigentümer dieses Kraftwerks ist Ajay Gupta, der Mitglied unseres Verwaltungsrats ist. Wir haben eine Absichtserklärung (LOI) unterzeichnet. Es handelt sich um einen gewaltigen Vermögenswert. 1,3 GW sind enorm. Ich möchte mich allerdings nicht in die Auseinandersetzungen rund um das Kraftwerk selbst einmischen. Mein Ziel ist lediglich, das Grundstück und den Zugang zur elektrischen Infrastruktur zu erhalten und die Netzstromversorgung von bis zu 1,3 GW zu nutzen. Ich arbeite sehr intensiv mit unserem Verwaltungsratsmitglied daran, einen Wachstumspfad zu etablieren, der bei 100 MW beginnt und letztlich bis zu 1,3 GW reichen könnte. Die entsprechende Infrastruktur ist bereits vorhanden, ohne dass wir uns potenziellen Verbindlichkeiten des Kraftwerks selbst aussetzen müssen. Deshalb geht der Prozess etwas langsamer voran. In jedem Fall handelt es sich eher um ein Wachstumsprojekt für den Zeitraum Ende 2027 bis 2030.
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Standard, 16. Aug 21:32 Uhr
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Frage 4: Sie haben Standorte in North Tonawanda und Buffalo, New York. Hat das einjährige Moratorium für Rechenzentren in New York Auswirkungen auf Ihre Ziele für Ende 2027 – nämlich 10 MW für NeoCloudz sowie weitere 99 MW beziehungsweise 50-MW-Colocation-Rechenzentren für HPC bereitzustellen? Diese Fragen bekomme ich von vielen Aktionären. Ich möchte, dass Sie verstehen, dass wir dort bereits seit 2016 an einem Standort und seit 2021 an einem weiteren Standort bestehende Geschäftsaktivitäten betreiben. Wir hatten damals bereits vollständige Genehmigungen für den Betrieb an diesen beiden Standorten. Das Moratorium ist kein neues Gesetz. Es bestand bereits in den vergangenen vier oder fünf Jahren, und wir genießen in New York Bestandsschutz. Wir können unsere derzeitige Stromkapazität nicht erweitern. Ich glaube, wir nutzen derzeit 60 MW in North Tonawanda und 18 MW in Buffalo. Wir dürfen diese bestehende Strommenge weiterhin nutzen, dürfen die Leistung derzeit aber nicht erhöhen. Unser Ziel besteht jedoch lediglich darin, bis 2027 einen weiteren Colocation-Vertrag über 40 bis 50 MW sowie weitere 8 bis 10 MW für GPU-as-a-Service beziehungsweise Bare-Metal abzuschließen. Das ist unser Ziel für 2027. Wir verfügen dort über ausreichend Stromkapazität, um dieses Ziel zu erreichen.
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Standard, 16. Aug 21:32 Uhr
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Frage 3: Im Hinblick auf Ihr NeoCloudz-Geschäft und das Ziel, das kommende Jahr mit 10 MW an GPU-as-a-Service-Kapazität zu beenden: Was sind die Hindernisse bei der Sicherung von Mietverträgen für kleinere Rechenzentren? Geht es um Kapital, Genehmigungen, Standorte oder lange Lieferzeiten? Das ist eine sehr gute und interessante Frage. Wir haben weder bei der Stromversorgung noch bei den Genehmigungen ein Problem. 10 MW sind für unsere Strominfrastruktur keine große Leistung. Wir verfügen über den Strom und die entsprechende Zuteilung. GPUs sind allerdings sehr, sehr kapitalintensiv. Wir haben begonnen, GPUs zu kaufen, und der Betrieb läuft sehr erfolgreich mit einer Verfügbarkeit von 100 %. Für uns ist das ein wirklich erfolgreicher Geschäftsbereich. Wie Sie wissen, haben wir weitere GPU-Bestellungen aufgegeben, darunter Vera Rubin. Diese GPUs sollten Anfang des ersten Quartals kommenden Jahres eintreffen und zusätzliche Einnahmen aus unserem GPU-Bare-Metal-Geschäft generieren. Eine gute Nachricht der vergangenen Wochen ist, dass NVIDIA und mehrere große Finanzinstitute – darunter BlackRock, Blackstone, Goldman Sachs und KKR – einen Fonds geschaffen haben und inzwischen einen Restwert für GPUs etablieren. Dadurch wird es wesentlich einfacher werden, Fremdfinanzierungen beziehungsweise asset-basierte Finanzierungen für GPUs zu erhalten. Das wird uns ermöglichen, unser GPU-Bare-Metal-Programm schneller auszubauen. Wir sind zuversichtlich, dass wir die Finanzierung für das Wachstum der GPUs getrennt von der Finanzierung der Rechenzentren erhalten können.
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