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Diskussionsforum WKN: A40ZW8 ISIN: DE000A40ZW88 Forum: Aktien User: Mitschl79
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20:26:16 Uhr,
Lang & Schwarz
Kommentare 125
Finanzee,
Montag 11:31 Uhr
0
TPG hat nur 14 Mio. Cash, das ist einfach zu wenig. Die strittigen Beträge liegen bei knapp 15 Mio.
Man muss einen Fallschirm haben und mehr als 2% des gesamten Umsatzes auch liquide zur Verfügung haben. Nicht umsonst liegt die Anleihe Nur noch bei 30% - Die Anleger gehen mit mehr als 70% davon aus, dass das Unternehmen insolvent geht.
Wenn man sich einmal einen Ruf gemacht hat, dass man Geld nicht auszahlt, dann ist es schwer diesen Ruf wieder los zu werden.
Ich glaube noch an TPG und dass sie ihre 2 Mrd. Umsatz dieses Jahr auch in Gewinne, Gewinnrücklagen und Cash umwandeln können, das Risiko ist aber immens.
Das hier ist ein Balanceakt auf der Rasierklinge. Deswegen sollte nur der risikobehaftete Teil des Depots investiert werden.
F
FreeDream,
Montag 11:12 Uhr
0
Ich stimme jedem zu, dass die Transparenz und der Newsflow des Unternehmens extrem fragwürdig ist. Auch die Unternehmensstruktur ist nicht wirklich einfach gestrickt. Die Art und Weise wie Benner kommuniziert (oder auch nicht) kann einem nicht gefallen. ABER: Das betrifft wohl viele Unternehmen und keines steht dafür so am Pranger wie TPG. Wenn man den Zahlrn trauen kann (was ich nicht bestreiten würde), dann ist das Unternehmen hoch profitabel, trotz schlechter Governance. TPG verdient GELD!, anders als bspw. damals Social Chain. Das Momentum etc. ist extrem negativ, aber es wird gerade komplett ausgeblendet, dass TPG einen NetProfit hat, der auch noch jedes Jahr steigt. Den Banken werden die News auch nicht gefallen, aber am Ende geht es um nackte Zahlen, und die stimmen bislang! Deswegen haben auch die Analysten Kursziele von ca. 20€ ausgegeben, da sie sich auf das Zahlenwerk fokussieren. Das fällt uns retail investoren leider manchmal sehr schwer, da wir eher emotional getrieben sind. Nicht falsch verstehen: das Verhalten von TPG/Benner gefällt mir nicht, aber wir bewegen uns in der Geschäftswelt und TPG ist weiterhin ein profitables Unternehmen!
h
hdh2,
Montag 10:50 Uhr
0
Hat jemand neue Informationen?
R
Riffes,
12. Jun 21:42 Uhr
0
Das MM hatte doch vor nem jahr schonmal i welche vorwürfe erhoben weis jemand wie das ausgegangen ist bzw wer damals gelogen hat? Weis aber nicht mehr um was es genau ging
Waterboy,
12. Jun 17:15 Uhr
0
Mich würde auch mal interessieren wer im Dunstkreis des MM hier von dem Artikel massiv profitiert …. komisch das diese Seite überhaupt nicht hinterfragt wird … jetzt mal unabhängig davon was an den Anschuldigungen dran ist ……
Waterboy,
12. Jun 15:14 Uhr
0
In der Telefonkonferenz zu den Q1 Zahlen 2026 hat TPG umfangreich die aktuelle
Geschäftsentwicklung im laufenden Geschäftsjahr 2026 als auch die Strategie in Bezug
auf die künftige Verschuldung erläutert. Ziel des Vorstandes ist es, das bereits
konservative Verschuldungslevel von derzeit 2.0x künftig weiter zu reduzieren. Der Link
zu der Telefonkonferenz ist wie folgt: https://corporate.the-platform-
group.com/de/veroeffentlichungen/#financial-results
Das Manager Magazin zitiert darüber hinaus eine ostdeutsche Bank, bei welcher ein
Darlehensverhältnis besteht. Zum einen betrifft dies nicht die TPG, sondern eine
Tochtergesellschaft. Zum anderen wurde vom Vorstand der TPG selbst Anzeige erstattet
zu einem Vorgang eines früheren Angestellten. Das Manager Magazin versucht bewusst,
den Vorgang anders darzustellen und den Eindruck zu erwecken, dass entsprechende
Handlungen sich gegen den Vorstand der TPG richten würden. Dies trifft nicht zutrifft.
Das Gegenteil ist der Fall: Sowohl die angeführte Beteiligung, welche in der
Mithaftungserklärung enthalten ist, wie auch der Vorstand der TPG haben das gleiche
Interesse. Auch der Zusammenhang zu einem Vorgehen einer Staatsanwalt Wiesbaden
ist weder gegeben noch zutreffend. Auch dies wurde dem Manager Magazin in einer
schriftlichen Antwort der Kanzlei LHR vom 08. Juni 2026 dargelegt.
Auch die Behauptung bzgl. der Aktivbank ist nicht zutreffend. Es besteht kein
Darlehensvertrag zwischen TPG und der Aktivbank. Vielmehr hat eine
Tochtergesellschaft einen Vertrag, wonach hierüber die Bezahlung von
Warenlieferungen zwischen Lieferanten und Abnehmern geregelt wird. Das Manager
Magazin hat dies in einer schriftlichen Antwort der Kanzlei LHR vom 8. Juni 2026
umfangreiche erläutert bekommen, hat diese Antworten jedoch nicht in die Darstellung
des Artikel aufgenommen.
Behauptungen Steuern: Die Darstellung des Manager Magazins entbehrt jeglicher
sachlichen Grundlage und wurde durch die Kanzlei LHR am 8. Juni 2026 umfangreich
widerlegt. Trotzdem hat das Manager Magazin die unwahren Behauptungen in dem
Artikel dargestellt und ohne Richtigstellung publiziert. TPG weist daher die falschen
Darstellungen entschieden zurück. Vielmehr handelte es sich hierbei um eine
Organschaft, welche nicht mehr besteht. Die Tochtergesellschaft hat entsprechend
dies ebenso gegenüber dem zuständigen Finanzamt bestätigt.
Auch die behauptete Darstellung, dass Dominik Benner als Vorstand der TPG
persönlich hierfür hafte, ist weder zutreffend und richtig.
Waterboy,
12. Jun 15:14 Uhr
0
Zu dem o.g. Artikel des Manager Magazins vom 12.06.2026 bleibt festzuhalten:
Behauptungen Banken: Das Manager Magazin versucht in der Darstellung des Artikels
den Eindruck zu erwecken, dass Banken großflächig Kredite gegenüber The Platform
Group zurückfordern oder kündigen. Dies entspricht weder der Wahrheit noch der
Realität. Dem Manager Magazin wurde in einer ausführlichen Antwort unserer Kanzlei
umfassend dargelegt, dass im Konzern über 48 Bankverbindungen im In- und Ausland
bestehen und dass die Zahl der Bankverbindungen in der Vergangenheit zugenommen
hat, nicht abgenommen wie behauptet. Auch die Darstellung, dass Kredite bei einer
angeblichen „Hausbank“ notwendig wären, um das Kreditvolumen der TPG zu erhöhen,
treffen nicht zu und sind unwahr. Auch der behauptete Fall einer Insolvenzabwendung
ist falsch und nicht zutreffend. Die Behauptung, dass eine frühere Vorständin mit
diesen Finanzthemen betraut war, ist ebenso nicht zutreffend. Frau Laura Vogelsang
war insbesondere für den Bereich Personal/HR zuständig. Die Darstellung unserer
Kanzlei, welche das Manager Magazin am 08. Juni 2026 erhalten hat, fand weder
Eingang in dem Artikel des Manager Magazins noch wurde es inhaltlich berücksichtigt.
Die Sachlage stellt sich vielmehr so dar, dass das Kreditvolumen durch Tilgungen im
Geschäftsjahr 2025 leicht zurückging, dies von 59,2 Mio. Euro auf 57,5 Mio. Euro.
Ebenso hat sich der Verschuldungsgrad verringert, der Eigenkapitalquote stieg von 42%
auf nunmehr 48%. Der Abschluss der Gesellschaft ist einsehbar unter:
https://corporate.the-platform-group.com/de/veroeffentlichungen/#financial-results
Waterboy,
12. Jun 15:09 Uhr
0
Gegendarstellung ist raus …. Jetzt wird“s spannend …einer von den Beiden ( MM oder PG ) lügt wie gedruckt ….
R
Riffes,
12. Jun 15:03 Uhr
0
Sieht mir fast so aus wie bei der M1 Klinik Ag vor ca 4 jahren auch komplett undurchsichtige eigentümerstrukteur und sehr windig mit finanzierung der kurs damals auf 3 euro runter und jetz bei 17.
C
Chavel,
12. Jun 14:55 Uhr
0
Yes. Entweder die schliessen die übernahme final ab oder sie kriegen das geld nicht zusammen und die anlegen wurden verprellt.
G
GermanstockexchangeBETS,
12. Jun 14:52 Uhr
1
Am Ende bleiben es Behauptungen, ohne Beweise erstmal, da gehe ich mit. Ich sehe nur den Punkt: ist alles ok dann geht die Aktie im best case kurzfristig vielleicht wieder auf 5€ von aktuell 1,6€ also 200%. Geht die Anleihe von ca 35% wieder auf 100% (Rückzahlung) + 8,7% Zinsen pro Jahr = auch ca 200%. Im worst case gehen die Aktionäre definitiv leer aus, für die Anleihen bleibt vllt noch 30-40% übrig. Da ist geht man +/- 0 mit der Anleihe raus aus der Geschichte.
C
Chavel,
12. Jun 14:49 Uhr
0
Es wird auch erwähnt das benner für einen der hauptkredite persönlich haftet. Also ich glaube nicht, dass er sowas blind abschliesst und sich damit verschulden möchte.
C
Chavel,
12. Jun 14:46 Uhr
0
Ich hab den artikel kurz überflogen und konnte jetzt nicht rauslesen das alle kredit gekündigt wurden und finde auch diesen verdacht der unterschrift fälschung sehr nichts aussagend. Damit es noch dramatischer wirkt muss natürlich bafin als buzzword-endgegner herhalten. Einfach mal abwarten ;)
G
GermanstockexchangeBETS,
12. Jun 14:42 Uhr
0
Das die Aktie aktuell steigt und die Anleihe fällt macht die Anleihe auch immer attraktiver vs der Aktie. Aber hier würde ich nur noch mit Spielgeld agieren. Risiko ist natürlich enorm, wenn wirklich alle Bankkredite fällig sein sollten.
G
GermanstockexchangeBETS,
12. Jun 14:38 Uhr
0
Sehe in der Anleihe eig das beste Risk reward ratio. Klar maximal 2x vs Aktie unbegrenzt aber das Risiko bis auf 0 ist bei beiden gleich gegeben. Nur eben wenn werthaltiges EK nach dem worst case (Insolvenz) übrig bleibt, steht das erstmal den Anleihegläubigern zu, dadurch hat man weniger relatives downside risk und mit einer Anleihe 2x machen + 8,7% Zinsen ist nicht gerade wenig
R
Riffes,
12. Jun 13:53 Uhr
0
Anleihe · NO0013256834 · A383EW war bis vor heute noch bei ca 80 % und seit heute bei 35 %. Aber ka was für ne aussage der kurs jetzt hat
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