Dividendenforum ( ehemals Macys ) Forum: Community User: Olli2111

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Bullauge
Bullauge, 14.01.2025 13:53 Uhr
6
Also ich bin echt hin und her gerissen. Mich stört das ewige lavieren und rumgerede. Kein Verein könnte so "arbeiten", ohne pleite zu gehen und es würde nichts laufen. Ich hatte mal ein tolles Seminar, da ging es darum dass es wichtig ist so viele Informationen wie möglich zu haben, und kritisch zu sein, denn nur so zeichnet sich ein immer genaueres Bild "der Wahrheit" (was aber nie erreicht wird). Und die ARD hat diese Weidel nach ihrem Parteitag ständig unterbrochen und ist ins Wort gefallen. Unverfroren. Diese "Hauptsache dagegen", weil die AfD ist ja rechts, Attitüde finde ich sehr, sehr gefährlich. Denn "Hauptsache nicht die AfD" wird dann zur universellen Ausrede des ja: einfach so weiter"schwurbeln", wir kriegen ja horrendes Gehalt dafür, dass wir lavieren und Streiten. Ich empfinde das als Stillstand. Mitnichten ein Plädoyer für die AfD (vielleicht schreibt man das mittlere f auch groß, ka), aber es kann und darf nicht sein, dass man jemanden nicht aussprechen lässt. Das empfinde ich als Gewalt. Und es wird pauschal so viel unterstellt und stigmatisiert. Auch hier: wenn man ein Feindbild hat, muss man ja nicht am eigenen Image arbeiten, dann ist Image nur das "auf den Feind drauf hacken". Das ist schlimm und der Tod der Demokratie, denn es tötet den Diskurs schon aus Prinzip im Vorfeld. Ich will und werde keine AfD wählen, aber was passiert dann? "Migration hat mir dem Alltag der Menschen nichts zu tun?" Und dieser Butter für Oma Gerda Halbsatz ist ein Schlag zumindest in mein Gesicht. Ich weiß nicht ob die Politik (ungeachtet Migration) noch irgend eine Bindung, Ahnung, Vorstellung von einer anderen Wirklichkeit außer ihrer Parallelwelt hat. Ich weiß es nicht. Ich bin tatsächlich ratlos und im Grunde schon verzweifelt. (Dessen ungeachtet finde ich es gut, hier die Meinungen anderer lesen zu können)
O
Ohri, 14.01.2025 15:21 Uhr
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Also ich bin echt hin und her gerissen. Mich stört das ewige lavieren und rumgerede. Kein Verein könnte so "arbeiten", ohne pleite zu gehen und es würde nichts laufen. Ich hatte mal ein tolles Seminar, da ging es darum dass es wichtig ist so viele Informationen wie möglich zu haben, und kritisch zu sein, denn nur so zeichnet sich ein immer genaueres Bild "der Wahrheit" (was aber nie erreicht wird). Und die ARD hat diese Weidel nach ihrem Parteitag ständig unterbrochen und ist ins Wort gefallen. Unverfroren. Diese "Hauptsache dagegen", weil die AfD ist ja rechts, Attitüde finde ich sehr, sehr gefährlich. Denn "Hauptsache nicht die AfD" wird dann zur universellen Ausrede des ja: einfach so weiter"schwurbeln", wir kriegen ja horrendes Gehalt dafür, dass wir lavieren und Streiten. Ich empfinde das als Stillstand. Mitnichten ein Plädoyer für die AfD (vielleicht schreibt man das mittlere f auch groß, ka), aber es kann und darf nicht sein, dass man jemanden nicht aussprechen lässt. Das empfinde ich als Gewalt. Und es wird pauschal so viel unterstellt und stigmatisiert. Auch hier: wenn man ein Feindbild hat, muss man ja nicht am eigenen Image arbeiten, dann ist Image nur das "auf den Feind drauf hacken". Das ist schlimm und der Tod der Demokratie, denn es tötet den Diskurs schon aus Prinzip im Vorfeld. Ich will und werde keine AfD wählen, aber was passiert dann? "Migration hat mir dem Alltag der Menschen nichts zu tun?" Und dieser Butter für Oma Gerda Halbsatz ist ein Schlag zumindest in mein Gesicht. Ich weiß nicht ob die Politik (ungeachtet Migration) noch irgend eine Bindung, Ahnung, Vorstellung von einer anderen Wirklichkeit außer ihrer Parallelwelt hat. Ich weiß es nicht. Ich bin tatsächlich ratlos und im Grunde schon verzweifelt. (Dessen ungeachtet finde ich es gut, hier die Meinungen anderer lesen zu können)

Was du beschreibst ist aber der Kern jeder Demokratie. Es wird diskutiert, ausgetauscht, gestritten um Mehrheiten zu gewinnen. Das ist zäh und ermüdend (ich wollte kein Politiker sein). Aber unter unserem Grundgesetz ist es das Mittel der Wahl, alles andere ob Kommunismus oder einen rechte Diktatur kann nicht unser Ziel sein. Die AFD unterstützt nicht nur, sondern wird beherrscht von Kräften die klar undemokratisch sind (der Flügel nannte sich das mal). Wirklich wirtschaftsliberale wählen genau deswegen keine AFD. Die rechten benutzen diese Partei um Mehrheiten zu bekommen. Alle sollten wählen gehen, um denen keinen Raum zu lassen.
Steff0987
Steff0987, 14.01.2025 16:02 Uhr
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Also ich bin echt hin und her gerissen. Mich stört das ewige lavieren und rumgerede. Kein Verein könnte so "arbeiten", ohne pleite zu gehen und es würde nichts laufen. Ich hatte mal ein tolles Seminar, da ging es darum dass es wichtig ist so viele Informationen wie möglich zu haben, und kritisch zu sein, denn nur so zeichnet sich ein immer genaueres Bild "der Wahrheit" (was aber nie erreicht wird). Und die ARD hat diese Weidel nach ihrem Parteitag ständig unterbrochen und ist ins Wort gefallen. Unverfroren. Diese "Hauptsache dagegen", weil die AfD ist ja rechts, Attitüde finde ich sehr, sehr gefährlich. Denn "Hauptsache nicht die AfD" wird dann zur universellen Ausrede des ja: einfach so weiter"schwurbeln", wir kriegen ja horrendes Gehalt dafür, dass wir lavieren und Streiten. Ich empfinde das als Stillstand. Mitnichten ein Plädoyer für die AfD (vielleicht schreibt man das mittlere f auch groß, ka), aber es kann und darf nicht sein, dass man jemanden nicht aussprechen lässt. Das empfinde ich als Gewalt. Und es wird pauschal so viel unterstellt und stigmatisiert. Auch hier: wenn man ein Feindbild hat, muss man ja nicht am eigenen Image arbeiten, dann ist Image nur das "auf den Feind drauf hacken". Das ist schlimm und der Tod der Demokratie, denn es tötet den Diskurs schon aus Prinzip im Vorfeld. Ich will und werde keine AfD wählen, aber was passiert dann? "Migration hat mir dem Alltag der Menschen nichts zu tun?" Und dieser Butter für Oma Gerda Halbsatz ist ein Schlag zumindest in mein Gesicht. Ich weiß nicht ob die Politik (ungeachtet Migration) noch irgend eine Bindung, Ahnung, Vorstellung von einer anderen Wirklichkeit außer ihrer Parallelwelt hat. Ich weiß es nicht. Ich bin tatsächlich ratlos und im Grunde schon verzweifelt. (Dessen ungeachtet finde ich es gut, hier die Meinungen anderer lesen zu können)

Super beschrieben, danke dafür! 👍
Steff0987
Steff0987, 14.01.2025 16:10 Uhr
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Was du beschreibst ist aber der Kern jeder Demokratie. Es wird diskutiert, ausgetauscht, gestritten um Mehrheiten zu gewinnen. Das ist zäh und ermüdend (ich wollte kein Politiker sein). Aber unter unserem Grundgesetz ist es das Mittel der Wahl, alles andere ob Kommunismus oder einen rechte Diktatur kann nicht unser Ziel sein. Die AFD unterstützt nicht nur, sondern wird beherrscht von Kräften die klar undemokratisch sind (der Flügel nannte sich das mal). Wirklich wirtschaftsliberale wählen genau deswegen keine AFD. Die rechten benutzen diese Partei um Mehrheiten zu bekommen. Alle sollten wählen gehen, um denen keinen Raum zu lassen.

Das wahre Problem ist nicht die AfD, auch wenn immer versucht wird es so darzustellen. Das wahre Problem ist das die anderen Parteien den rechten Rand komplett ignorieren und delegitimieren! Es ist absolut in Ordnung Rechts zu sein, genauso wie es in Ordnung ist Links zu sein. Was nicht in Ordnung ist, ist radikal zu sein. Das Problem ist, das die Parteien sich einen Dreck um die Menschen kümmern die eine Massenmigration nicht wollen. Im Grunde ist das doch das Hauptthema der AfD. Alle anderen Belange interessieren doch die meisten gar nicht. Stand jetzt gibt es rund 20% der Wähler welche mit den aktuellen Zuständen nicht einverstanden sind. Wie lange will man die noch ignorieren. Bis es 50% sind? Der Merz bläst jetzt in das Horn, im verzweifelten Versuch am rechten Rand auf Wählerfang zu gehen, doch mittlerweile haben die Menschen das Spiel durchschaut, das kauft denen keiner mehr ab. Die realitäten sehen die Menschen in ihren Wohnvierteln, und so lange die anderen Parteien Politik vorbei an den Bedürfnissen der Menschen machen, so lange wird die AfD immer stärker werden. Da müssen sich insbesondere die Grünen und die SPD an die eigenen Nase fassen, denn so lange sie einen echten Politikwechsel in der Migration verweigern, so lange wird die AfD immer rstärker werden. Niemand hat Lösungen für die massiven Probleme welche die ungesteuerte und massenhafte Einwanderung mit sich bringt, und dazu zählen vor allem die Kostenfaktoren. Die Stärke der AfD resultiert allein aus dem Unvermögen der alten Parteien
DividendenGraf
DividendenGraf, 14.01.2025 16:13 Uhr
1

Das wahre Problem ist nicht die AfD, auch wenn immer versucht wird es so darzustellen. Das wahre Problem ist das die anderen Parteien den rechten Rand komplett ignorieren und delegitimieren! Es ist absolut in Ordnung Rechts zu sein, genauso wie es in Ordnung ist Links zu sein. Was nicht in Ordnung ist, ist radikal zu sein. Das Problem ist, das die Parteien sich einen Dreck um die Menschen kümmern die eine Massenmigration nicht wollen. Im Grunde ist das doch das Hauptthema der AfD. Alle anderen Belange interessieren doch die meisten gar nicht. Stand jetzt gibt es rund 20% der Wähler welche mit den aktuellen Zuständen nicht einverstanden sind. Wie lange will man die noch ignorieren. Bis es 50% sind? Der Merz bläst jetzt in das Horn, im verzweifelten Versuch am rechten Rand auf Wählerfang zu gehen, doch mittlerweile haben die Menschen das Spiel durchschaut, das kauft denen keiner mehr ab. Die realitäten sehen die Menschen in ihren Wohnvierteln, und so lange die anderen Parteien Politik vorbei an den Bedürfnissen der Menschen machen, so lange wird die AfD immer stärker werden. Da müssen sich insbesondere die Grünen und die SPD an die eigenen Nase fassen, denn so lange sie einen echten Politikwechsel in der Migration verweigern, so lange wird die AfD immer rstärker werden. Niemand hat Lösungen für die massiven Probleme welche die ungesteuerte und massenhafte Einwanderung mit sich bringt, und dazu zählen vor allem die Kostenfaktoren. Die Stärke der AfD resultiert allein aus dem Unvermögen der alten Parteien

Ich würde am liebsten gleich 2 *Daumen hoch* geben, leider nicht möglich 🤭
O
Ohri, 14.01.2025 12:50 Uhr
1
Das würde ich so nicht sagen. Die Parteien der Mitte sollten immer mehr Schnittmengen haben als Dinge die sie trennt. Da ein Merz ein Opportunist ist, aber ein demokratischer ist er allemal besser als die Höckes diese Welt. Zb. Lass ihnen ruhig ihre Prüfung auf dem Bau neuer AKW. Da passiert die nächsten Jahrzehnte nichts, aber so lange können wir wenigstens weiter an der Energiewende arbeiten. Das gleiche mit dem Verbrennerverbot. Soll er in die EU rufen,dass wir es nicht wollen. Gleichzeitig können wir aber an der Elektrifizierung des Verkehrssektor arbeiten. Bei Steompreisen herrscht Konsens wie bei der Verteidigung auch. Usw usw. Es muss nur jedem klar sein, es darf keine Starke AFD geben. Mit denen gehen wir Jahrzehnte rückwärts.
O
Ohri, 14.01.2025 7:54 Uhr
1

Nun die Grünen haben 13 Prozent Stammwähler. Ich vermute viele aus den NGOs ?

Nun die Grünen sollte es eigentlich überhaupt nicht mehr brauchen, da deren Kernthema von den großen Parteien, gesamt Gesellschaftlich Konsens, übernommen sein sollte. Nur ist aktuell in CDU/CSU das völlig falsche Personal am werkeln. Zudem kein Profil mehr, nur noch Wendehals und Populismus. Das merken die Wähler und werden auf die Seite gedrängt. Habeck hat mit diesem Vorschlag den Grünen keinen Gefallen getan, völlig Hanebüchen so etwas raus zu hauen. Aber das scheint ja gerade, was die Leute wollen. Ich sag nur "wir reißen alle Windkraftwerke nieder". Momentan kommt da wieder so ein Blödsinn aus der Politik, Wahlkampf...kaum auszuhalten.
DonAlfredo01
DonAlfredo01, 13.01.2025 22:15 Uhr
1

Guten Tag Leute . Ich weiß nicht ob ihr es schon gelesen habt aber der Habeck hat mal wieder einen Sensationellen Vorschlag. Hier ein Auszug aus dem Bericht : Er schlage vor, „dass wir auch diese Einkommensquellen (...) sozialversicherungspflichtig machen“, so Habeck in der ARD. Wenn auf diese Weise die Beitragsgrundlage der gesetzlichen Krankenversicherung verbreitert werde, wäre dies „ein Schritt zu mehr Solidarität innerhalb des Systems“. Habeck betonte: Ihm leuchte nicht ein, dass Arbeit höher belastet werde als Einkommen aus Kapitalanlagen. Kassenbeiträge auf Kapitalerträge könnten „ein Schritt zu mehr Solidarität innerhalb des Systems“ sein. Der will allen ernstes das wir von unseren Dividenden-Erträgen auch noch Krankenkassen Beiträge zahlen . Der Mensch ist nicht mehr ganz bei Sinnen , wer diese Grüne Pest noch wählt dem ist nicht mehr zu helfen.

Nun die Grünen haben 13 Prozent Stammwähler. Ich vermute viele aus den NGOs ?
DonAlfredo01
DonAlfredo01, 13.01.2025 22:11 Uhr
1

Die einheitliche Besteuerung ist ja nicht das was Habeck da vor hat. Er will Krankenkassenbeiträge auf Kapitalerträge! Das ist absurd! Wenn man alle Einkünfte einheitlich besteuern würde, wäre das für mich ok. Vorraussetzung wäre allerdings das die Freibeträge signifikant steigen und die Steuerbemessungsgrenze müsste ebenfalls erhöht werden. Aber das wird nicht passieren weil es niemals um mehr Steuergerechtigkeit geht sondern immer nur darum wie man der Bevölkerung (und dort meist der Mittelschicht) am meisten Geld aus der Tasche leiern kann!

Krankenkassenbeiträge auf Kapitalerträge, DIvidenden oder z.B auf ie Rürup Rente gibt es bereits bei Freiberuflern oder bei Rentnern die freiwillig gesetztlich krankenversichert sind. Ich denke die Krankenkassen haben kein Geld mehr und sind´dann bei bei Herrn Habeck vorstellig geworden. Von allein kommt er da nicht drauf da er NULL Wirtschaftskompetenz hat. Ich bin mir sicher das das kommen wird. Gestern habe ich übrigens meinen Grundsteuer Bescheid bekommen, 30 Prozent mehr, Homepage ebenfalls ca. 33 Prozent teurer , Autoversicherung ebenfalls usw usw. Das wird so weitergehen.
Steff0987
Steff0987, 13.01.2025 21:03 Uhr
7

Post wurde gelöscht.

Die einheitliche Besteuerung ist ja nicht das was Habeck da vor hat. Er will Krankenkassenbeiträge auf Kapitalerträge! Das ist absurd! Wenn man alle Einkünfte einheitlich besteuern würde, wäre das für mich ok. Vorraussetzung wäre allerdings das die Freibeträge signifikant steigen und die Steuerbemessungsgrenze müsste ebenfalls erhöht werden. Aber das wird nicht passieren weil es niemals um mehr Steuergerechtigkeit geht sondern immer nur darum wie man der Bevölkerung (und dort meist der Mittelschicht) am meisten Geld aus der Tasche leiern kann!
Chicky
Chicky, 13.01.2025 20:23 Uhr
8
Die Grünen wären definitiv ein Debakel! Ideologisch verblendet, abseits der wirtschaftlichen Realität und ohne jegliches globales Verständnis. Zugegeben, einige klimatischen Ansichten sind einleuchtend und nachvollziehbar, aber der Weg ist entweder "merkwürdig", zu regional (Deutschland rettet nicht den Rest der Welt), schlicht nicht finanzierbar oder/und an den Menschen vorbei.
FCING01
FCING01, 13.01.2025 20:15 Uhr
7
Bei einer Koalition CDU/CSU / SPD / Grüne wird alles so schlecht bleiben wie es zur zeit ist oder noch schlechter. Die Grünen dürfen in keiner Koalition drin sein sonst gute Nacht Deutschland. Aber ohne die Grünen wird die CDU/CSU nicht Regieren können . Ich wähle schon aus Prinzip keine der genannten Parteien.
b
brokerbroker1, 13.01.2025 20:02 Uhr
2
Nun denn dann bleibt also alles wie gehabt.
DividendenGraf
DividendenGraf, 13.01.2025 19:33 Uhr
0

Guten Tag Leute . Ich weiß nicht ob ihr es schon gelesen habt aber der Habeck hat mal wieder einen Sensationellen Vorschlag. Hier ein Auszug aus dem Bericht : Er schlage vor, „dass wir auch diese Einkommensquellen (...) sozialversicherungspflichtig machen“, so Habeck in der ARD. Wenn auf diese Weise die Beitragsgrundlage der gesetzlichen Krankenversicherung verbreitert werde, wäre dies „ein Schritt zu mehr Solidarität innerhalb des Systems“. Habeck betonte: Ihm leuchte nicht ein, dass Arbeit höher belastet werde als Einkommen aus Kapitalanlagen. Kassenbeiträge auf Kapitalerträge könnten „ein Schritt zu mehr Solidarität innerhalb des Systems“ sein. Der will allen ernstes das wir von unseren Dividenden-Erträgen auch noch Krankenkassen Beiträge zahlen . Der Mensch ist nicht mehr ganz bei Sinnen , wer diese Grüne Pest noch wählt dem ist nicht mehr zu helfen.

Zum Glück, dass Rot-Grün erstmal abgewählt wurde. Die Frage ist nur mit wem die CDU künftig koalieren wird. Mögliche Konstellation (laut Aussage Merz) wäre nach jetzigem Stand eigentlich nur eine große Koalition aus Schwarz-Rot was wir schon Mal hatten ...... Andere Quelle aus dem Netz: Die Regierungsbildung könnte je nach Ausgang der Bundestagswahl 2025 sehr schwierig werden. Folgende Konstellationen wären beispielsweise derzeit rechnerisch möglich: Schwarz-Rot (Union/SPD) Schwarz-Grün (Union/Grüne) Kenia-Koalition (Union/SPD/Grüne)
FCING01
FCING01, 13.01.2025 16:17 Uhr
8
Guten Tag Leute . Ich weiß nicht ob ihr es schon gelesen habt aber der Habeck hat mal wieder einen Sensationellen Vorschlag. Hier ein Auszug aus dem Bericht : Er schlage vor, „dass wir auch diese Einkommensquellen (...) sozialversicherungspflichtig machen“, so Habeck in der ARD. Wenn auf diese Weise die Beitragsgrundlage der gesetzlichen Krankenversicherung verbreitert werde, wäre dies „ein Schritt zu mehr Solidarität innerhalb des Systems“. Habeck betonte: Ihm leuchte nicht ein, dass Arbeit höher belastet werde als Einkommen aus Kapitalanlagen. Kassenbeiträge auf Kapitalerträge könnten „ein Schritt zu mehr Solidarität innerhalb des Systems“ sein. Der will allen ernstes das wir von unseren Dividenden-Erträgen auch noch Krankenkassen Beiträge zahlen . Der Mensch ist nicht mehr ganz bei Sinnen , wer diese Grüne Pest noch wählt dem ist nicht mehr zu helfen.
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