Dividendenforum ( ehemals Macys ) Forum: Community User: Olli2111

Kommentare 14.453
TWXIV
TWXIV, 01.07.2022 12:04 Uhr
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Sehe das auch noch sehr kritisch. Aber mal schauen, ich lass mich gerne überraschen. Das einzige positive - Anhebung des Freibetrags! Zumindest war/ist es geplant soweit ich weiß.
Linda28
Linda28, 01.07.2022 12:03 Uhr
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Wäre gut, aber wenn Politiker etwas ändern wird es meistens verschlimmbessert. Bei mir haben die in den letzten Jahren jegliches Vertrauen verloren. Deswegen denke ich, es wäre einfach besser es so zu lassen wie es ist. Würde mich da gern überraschen lassen, aber irgendwie werden die das schon in den Sand setzten. Das ist das einzig Verlässliche an der Politik!
DividendenGraf
DividendenGraf, 01.07.2022 11:26 Uhr
0

Wenn die FDP diese Punkte durchsetzen kann wäre das sehr gut für uns Dividendenjäger! Wichtigste Punkte: "Für die Gewinne aus der Veräußerung von Aktien und von Aktienfondsanteilen soll ein eigener Freibetrag im Privatvermögen eingeführt werden. Wie hoch dieser ausfallen könnte, wird in dem Eckpunktepapier nicht genannt. Gewinne bis zur Höhe des Freibetrags wären damit steuerfrei." Sowie "Der gesonderte Verlustverrechnungskreis für Verluste aus Aktien soll abgeschafft werden. Verluste aus Aktien könnten dann künftig mit allen anderen Kapitaleinkünften verrechnet werden und nicht nur mit Gewinnen aus Aktien." Und "Auch die gesonderten Verlustverrechnungskreise für Verluste aus Termingeschäften und aus Totalverlusten sollen abgeschafft werden. Damit wäre auch die unter der letzten Bundesregierung eingeführte, völlig verkorkste Begrenzung der Verlustverrechnung bei Termingeschäften und bei Totalverlusten passé (Verluste aus Termingeschäften sowie Totalverlusten können aktuell pro Jahr nur noch bis maximal jeweils 20.000 Euro mit entsprechenden Gewinnen verrechnet werden. Die Regel war allerdings so ausgestaltet, dass im Extremfall sogar Nettoverluste besteuert werden mussten.). Ziel sei auch eine "wesentliche Vereinfachung im Abgeltungssteuerverfahren", heißt es im Eckpunktepapier der FDP-Minister." Quelle: https://www.godmode-trader.de/artikel/regierung-will-verkorkste-verlustverrechnungsbegrenzung-aufheben,11146591

Stimmt, das wäre wirklich mal eine sinnvolle Änderung, wie mit den Verlusten zukünftig umgegangen werden könnte. Aktienverluste durch Dividendenerträge gegen zu rechnen wäre supi für uns alle. Fragt sich nur, ob und vor allem wann es kommt. 🤷
Steff0987
Steff0987, 01.07.2022 11:15 Uhr
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Wenn die FDP diese Punkte durchsetzen kann wäre das sehr gut für uns Dividendenjäger! Wichtigste Punkte: "Für die Gewinne aus der Veräußerung von Aktien und von Aktienfondsanteilen soll ein eigener Freibetrag im Privatvermögen eingeführt werden. Wie hoch dieser ausfallen könnte, wird in dem Eckpunktepapier nicht genannt. Gewinne bis zur Höhe des Freibetrags wären damit steuerfrei." Sowie "Der gesonderte Verlustverrechnungskreis für Verluste aus Aktien soll abgeschafft werden. Verluste aus Aktien könnten dann künftig mit allen anderen Kapitaleinkünften verrechnet werden und nicht nur mit Gewinnen aus Aktien." Und "Auch die gesonderten Verlustverrechnungskreise für Verluste aus Termingeschäften und aus Totalverlusten sollen abgeschafft werden. Damit wäre auch die unter der letzten Bundesregierung eingeführte, völlig verkorkste Begrenzung der Verlustverrechnung bei Termingeschäften und bei Totalverlusten passé (Verluste aus Termingeschäften sowie Totalverlusten können aktuell pro Jahr nur noch bis maximal jeweils 20.000 Euro mit entsprechenden Gewinnen verrechnet werden. Die Regel war allerdings so ausgestaltet, dass im Extremfall sogar Nettoverluste besteuert werden mussten.). Ziel sei auch eine "wesentliche Vereinfachung im Abgeltungssteuerverfahren", heißt es im Eckpunktepapier der FDP-Minister." Quelle: https://www.godmode-trader.de/artikel/regierung-will-verkorkste-verlustverrechnungsbegrenzung-aufheben,11146591
TWXIV
TWXIV, 01.07.2022 5:34 Uhr
0

Wenn, dann empfehle ich Dir Schweizer Anleihen ! Die Schweizer sind zuversichtliche Zahler !

Werde ich am WE machen, danke!
LachendeSonne
LachendeSonne, 30.06.2022 21:32 Uhr
0
Hör Dir den Podcast an !
LachendeSonne
LachendeSonne, 30.06.2022 21:31 Uhr
0
https://podcasts.google.com/feed/aHR0cDovL2ZlZWRzLnNvdW5kY2xvdWQuY29tL3VzZXJzL3NvdW5kY2xvdWQ6dXNlcnM6NDM5MjMzMjEzL3NvdW5kcy5yc3M/episode/NGZjODk4YmMtNjBmOC00OGM4LWIwODQtODA1Yzg3MTEyMGI5?ep=14
LachendeSonne
LachendeSonne, 30.06.2022 21:30 Uhr
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Wenn, dann empfehle ich Dir Schweizer Anleihen ! Die Schweizer sind zuversichtliche Zahler !
TWXIV
TWXIV, 30.06.2022 19:14 Uhr
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@Linda28 @DividendenGraf Damit habt ihr natürlich auch recht. Selbst nach steuern dürfte ich leicht über dem Zinssatz liegen. Es gibt 100% Kapitalschutz und ist direkt von der Bank. Jedoch hast du recht Divi.. Falls wir die nächsten Jahre jeweils Sondertilgen wäre ich mit Mitte 30 durch. 🫢
Linda28
Linda28, 30.06.2022 19:07 Uhr
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Mal ein leicht anderes Thema - hat jemand Erfahrung mit Anleihen? Hab von meiner Bank Angebote mit knapp 2-3 % für 3-5 Jahre und 100% Kapitalschutz.

Musst halt dran denken das du auf die Zinsen Steuern zahlen musst. Ist dann halt die Frage ob danach noch was übrig ist bzw wieviel das aus macht. Wenn die Firma pleite geht, die die Anleihe herausbringt ist das Geld auch futsch. Sollte deswegen auch eine relativ stabile Firma sein. Ich hab das sogar schon mal gemacht, da durfte ich den Kredit noch nicht tilgen, da habe ich das Geld dafür in eine Anleihe angelegt.
DividendenGraf
DividendenGraf, 30.06.2022 19:04 Uhr
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Danke für deine Meinung. Bin halt am überlegen , da der Zinssatz höher als meine BauFi ist. Wäre zumindest Rentabler als eine Sondertilgung. Aber hab wie gesagt nie damit zutun gehabt.

Ich denke mal eine Sondertilgung ist immer besser, wenn du im Eigenheim selber wohnst, weil du dich dann schneller entschuldest, der Kredit somit schneller abbezahlt ist und die Gesamtzinsen an den Darlehensgeber weniger werden. Aber das muss ja letztlich jeder selber für sich entscheiden 🤷
TWXIV
TWXIV, 30.06.2022 18:55 Uhr
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Also ich habe ehrlich gesagt noch nichts mit Anleihen gemacht, weil mir die Rendite durch die Nullzinspolitik der letzten Jahre einfach zu gering war. Aber in einigen guten Finanzbüchern bzw. Büchern, wo es allgemein um Vermögenaufbau geht, wird öfters auf Anleihen als Depotbeimischung wegen der niedrigen Risiken hingewiesen.

Danke für deine Meinung. Bin halt am überlegen , da der Zinssatz höher als meine BauFi ist. Wäre zumindest Rentabler als eine Sondertilgung. Aber hab wie gesagt nie damit zutun gehabt.
DividendenGraf
DividendenGraf, 30.06.2022 18:48 Uhr
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Mal ein leicht anderes Thema - hat jemand Erfahrung mit Anleihen? Hab von meiner Bank Angebote mit knapp 2-3 % für 3-5 Jahre und 100% Kapitalschutz.

Also ich habe ehrlich gesagt noch nichts mit Anleihen gemacht, weil mir die Rendite durch die Nullzinspolitik der letzten Jahre einfach zu gering war. Aber in einigen guten Finanzbüchern bzw. Büchern, wo es allgemein um Vermögenaufbau geht, wird öfters auf Anleihen als Depotbeimischung wegen der niedrigen Risiken hingewiesen.
TWXIV
TWXIV, 30.06.2022 7:59 Uhr
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Mal ein leicht anderes Thema - hat jemand Erfahrung mit Anleihen? Hab von meiner Bank Angebote mit knapp 2-3 % für 3-5 Jahre und 100% Kapitalschutz.
Steff0987
Steff0987, 28.06.2022 21:15 Uhr
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Nebenbei bemerkt, ich hatte Preferred Shares von New York Mortgage Trust. Diese sind zusammen mit der Stammaktie während der Corona Anfänge enorm gefallen. Rechnerisch hatte die Stammaktie eine höhere Rendite als die Pref, dennoch ist die Pref zuerst wieder gestiegen und ich konnte sie ohne Verlust verkaufen! Die Stammaktie hingegen musste ich mit Verlust los werden 🤷
Steff0987
Steff0987, 28.06.2022 21:12 Uhr
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Ich habe es sehr wohl verstanden, sehe es nur anders! Zunächst einmal muss eine Aktie es erst Mal schaffen eine höhere Dividendenrendite auszuschütten als der Preferred Share. Aber auch wenn es denn so ist, trägt man bei einer Aktie ein höheres Risiko als bei dem Pref. Die meisten Pref sind kumulativ, sie zahlen also in jedem Fall den Coupon - die Dividende der Aktie kann jederzeit gekürzt werden und oft ist es ja so, das gerade Aktien mit einer hohen Dividende jenseits von 10% meist deshalb so eine hohe Rendite aufweisen weil die Kurse gefallen sind. Dazu kommt das der Preferred Share zum Ausgabepreis zurück gekauft wird, oder ewig weiter zahlt. Bei der Aktie hast du das Kursrisiko.
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