DRONESHIELD LTD WKN: A2DMAA ISIN: AU000000DRO2 Kürzel: DRO Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
1.Führungschaos - US-Chef tritt überraschend zurück Ein zentraler Auslöser für den Absturz war der Rücktritt von Matt McCrann, dem Chef des US-Geschäfts. Ohne Übergabe, ohne Vorbereitung verließ er das Unternehmen mit sofortiger Wirkung. Das wird vor allem deswegen als kritisch gesehen, weil die USA als strategisch wichtigster Markt für DroneShield gelten. Die Expansion dort galt als zentraler Wachstumstreiber. Nun fehlt in genau diesem Markt die Führungsspitze. 2. Insiderverkäufe in Millionenhöhe erschüttern das Vertrauen Bereits vor dem Rücktritt des US-Chefs gab es negative Schlagzeilen: CEO Oleg Vornik sowie weitere Führungskräfte verkauften Aktienpakete im Wert von insgesamt rund 60 Millionen Australischen Dollar (etwa 40 Millionen Euro). Für viele Investoren ein Warnsignal. Der Verdacht liegt nahe, dass selbst das Top-Management nicht mehr an die eigene Wachstumsstory glaubt. Solche massiven Insiderverkäufe kurz nach der Ankündigung positiver Geschäftszahlen werfen Fragen auf. Besonders für institutionelle Investoren ist das Vertrauen in das Management entscheidend. Gerade bei kleineren Wachstumsunternehmen wie DroneShield. 3. Kommunikationspanne - „Neuer“ Auftrag war alter Hut Zusätzlich kam es zu einem kommunikativen Fehltritt. DroneShield hatte einen neuen Großauftrag der US-Regierung über 7,6 Millionen Dollar gemeldet. Später musste das Unternehmen eingestehen, dass es sich lediglich um die Wiederholung eines bereits bekannten Auftrags handelte. Der sogenannte „administrative Fehler“ wirkte unprofessionell und beschädigte die Glaubwürdigkeit weiter. 4. Institutionelle Investoren ziehen sich offenbar zurück Insiderkreise und Medienberichte deuten darauf hin, dass sich große Investoren wie die State Street Corporation von DroneShield-Aktien trennen oder ihre Positionen reduzieren. Auch der Hausbroker Bell Potter warnt mittlerweile vor einem langfristigen Reputationsschaden. Der Abverkauf könnte also struktureller Natur sein und kein bloßer Rücksetzer nach einer starken Rally. 5. Marktumfeld - Konkurrenzdruck nimmt zu DroneShield operiert mittlerweile in einem hochkompetitiven Umfeld. Mit Playern wie Rheinmetall, Hensoldt und US-Unternehmen wie Anduril konkurriert ein vergleichsweise kleines Unternehmen um Marktanteile in einem Milliardenmarkt. Analysten hatten bereits vor dem Absturz von einer überzogenen Bewertung gesprochen. Die aktuellen Ereignisse befeuern nun die Skepsis.
1.Führungschaos - US-Chef tritt überraschend zurück Ein zentraler Auslöser für den Absturz war der Rücktritt von Matt McCrann, dem Chef des US-Geschäfts. Ohne Übergabe, ohne Vorbereitung verließ er das Unternehmen mit sofortiger Wirkung. Das wird vor allem deswegen als kritisch gesehen, weil die USA als strategisch wichtigster Markt für DroneShield gelten. Die Expansion dort galt als zentraler Wachstumstreiber. Nun fehlt in genau diesem Markt die Führungsspitze. 2. Insiderverkäufe in Millionenhöhe erschüttern das Vertrauen Bereits vor dem Rücktritt des US-Chefs gab es negative Schlagzeilen: CEO Oleg Vornik sowie weitere Führungskräfte verkauften Aktienpakete im Wert von insgesamt rund 60 Millionen Australischen Dollar (etwa 40 Millionen Euro). Für viele Investoren ein Warnsignal. Der Verdacht liegt nahe, dass selbst das Top-Management nicht mehr an die eigene Wachstumsstory glaubt. Solche massiven Insiderverkäufe kurz nach der Ankündigung positiver Geschäftszahlen werfen Fragen auf. Besonders für institutionelle Investoren ist das Vertrauen in das Management entscheidend. Gerade bei kleineren Wachstumsunternehmen wie DroneShield. 3. Kommunikationspanne - „Neuer“ Auftrag war alter Hut Zusätzlich kam es zu einem kommunikativen Fehltritt. DroneShield hatte einen neuen Großauftrag der US-Regierung über 7,6 Millionen Dollar gemeldet. Später musste das Unternehmen eingestehen, dass es sich lediglich um die Wiederholung eines bereits bekannten Auftrags handelte. Der sogenannte „administrative Fehler“ wirkte unprofessionell und beschädigte die Glaubwürdigkeit weiter. 4. Institutionelle Investoren ziehen sich offenbar zurück Insiderkreise und Medienberichte deuten darauf hin, dass sich große Investoren wie die State Street Corporation von DroneShield-Aktien trennen oder ihre Positionen reduzieren. Auch der Hausbroker Bell Potter warnt mittlerweile vor einem langfristigen Reputationsschaden. Der Abverkauf könnte also struktureller Natur sein und kein bloßer Rücksetzer nach einer starken Rally. 5. Marktumfeld - Konkurrenzdruck nimmt zu DroneShield operiert mittlerweile in einem hochkompetitiven Umfeld. Mit Playern wie Rheinmetall, Hensoldt und US-Unternehmen wie Anduril konkurriert ein vergleichsweise kleines Unternehmen um Marktanteile in einem Milliardenmarkt. Analysten hatten bereits vor dem Absturz von einer überzogenen Bewertung gesprochen. Die aktuellen Ereignisse befeuern nun die Skepsis.
Natürlich bekommen die weiterhin Aufträge. Nur weil jetzt gerade die Nachrichtenlage extrem schlecht ist, heißt das doch lange nicht, dass das Jahre anhält. So ist das eben an der Börse. Es kommt eine schlechte Nachricht nach der anderen, der Kurs stürzt ab, alles beruhigt sich wieder, die Umsätze laufen weiter und der Kurs steigt Jahr für Jahr wieder. Und nur kurz zur Info: Der Umsatz wird von 57 Millionen AU$ im Vorjahr auf voraussichtlich 210 Millionen AU$ im laufenden Jahr explodieren.
Kurz gesagt steigt in fast allen fällen immer der kurs in die Range, in der auch das Angebot des potenziellen Käufers liegt. wenn der Käufer z.B. Übernahme zu 2€ anbietet, wird der kurs höchstwahrscheinlich am selben tag auf 1,9€ steigen o.ä. Gab schon alles von 30% bis 300% alles möglich. Ideal wäre es, wenn 2-3 Player sich ein Bietergefecht liefern würden. Der Aktuelle Kurs wird aber wohl kaum als Grundlage genommen werden da dies nicht dem Durchschnitt der letzten Monate entspricht. Könnte mir vorstellen dass man von 1,50 bis 1,75€ ausgeht und darauf dann 50 bis 100% Aufschlag drauf kommen. Aber nur meine Meinung
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