DRONESHIELD LTD WKN: A2DMAA ISIN: AU000000DRO2 Kürzel: DRO Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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07:36:09 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 50.854
A
Applelino, 19.11.2025 22:27 Uhr
0

Die Wm wird durch droneshield verteitigt 😉

wie Stalingrad Gute Nacht
A
Applelino, 19.11.2025 22:26 Uhr
1
Jeder schreibt doch hier für sein Seelenheil. Das ganze Forum, ist in der Form nur gaslighting.
C
ConstanzeFischerBüttge, 19.11.2025 22:26 Uhr
0
ES IST AUS
C
ConstanzeFischerBüttge, 19.11.2025 22:26 Uhr
0
DS ist gestorben.
DanielPro
DanielPro, 19.11.2025 22:17 Uhr
0

1.Führungschaos - US-Chef tritt überraschend zurück Ein zentraler Auslöser für den Absturz war der Rücktritt von Matt McCrann, dem Chef des US-Geschäfts. Ohne Übergabe, ohne Vorbereitung verließ er das Unternehmen mit sofortiger Wirkung. Das wird vor allem deswegen als kritisch gesehen, weil die USA als strategisch wichtigster Markt für DroneShield gelten. Die Expansion dort galt als zentraler Wachstumstreiber. Nun fehlt in genau diesem Markt die Führungsspitze. 2. Insiderverkäufe in Millionenhöhe erschüttern das Vertrauen Bereits vor dem Rücktritt des US-Chefs gab es negative Schlagzeilen: CEO Oleg Vornik sowie weitere Führungskräfte verkauften Aktienpakete im Wert von insgesamt rund 60 Millionen Australischen Dollar (etwa 40 Millionen Euro). Für viele Investoren ein Warnsignal. Der Verdacht liegt nahe, dass selbst das Top-Management nicht mehr an die eigene Wachstumsstory glaubt. Solche massiven Insiderverkäufe kurz nach der Ankündigung positiver Geschäftszahlen werfen Fragen auf. Besonders für institutionelle Investoren ist das Vertrauen in das Management entscheidend. Gerade bei kleineren Wachstumsunternehmen wie DroneShield. 3. Kommunikationspanne - „Neuer“ Auftrag war alter Hut Zusätzlich kam es zu einem kommunikativen Fehltritt. DroneShield hatte einen neuen Großauftrag der US-Regierung über 7,6 Millionen Dollar gemeldet. Später musste das Unternehmen eingestehen, dass es sich lediglich um die Wiederholung eines bereits bekannten Auftrags handelte. Der sogenannte „administrative Fehler“ wirkte unprofessionell und beschädigte die Glaubwürdigkeit weiter. 4. Institutionelle Investoren ziehen sich offenbar zurück Insiderkreise und Medienberichte deuten darauf hin, dass sich große Investoren wie die State Street Corporation von DroneShield-Aktien trennen oder ihre Positionen reduzieren. Auch der Hausbroker Bell Potter warnt mittlerweile vor einem langfristigen Reputationsschaden. Der Abverkauf könnte also struktureller Natur sein und kein bloßer Rücksetzer nach einer starken Rally. 5. Marktumfeld - Konkurrenzdruck nimmt zu DroneShield operiert mittlerweile in einem hochkompetitiven Umfeld. Mit Playern wie Rheinmetall, Hensoldt und US-Unternehmen wie Anduril konkurriert ein vergleichsweise kleines Unternehmen um Marktanteile in einem Milliardenmarkt. Analysten hatten bereits vor dem Absturz von einer überzogenen Bewertung gesprochen. Die aktuellen Ereignisse befeuern nun die Skepsis.

Gut zusammengefasst 👍
BullMars
BullMars, 19.11.2025 22:17 Uhr
0

in nachhinein kann man viel Müll schreiben! geht doch mal auf die guten Perspektiven bei DS ein. Nur negatives ist langweilig 😴. geri

Die Wm wird durch droneshield verteitigt 😉
Geri0815
Geri0815, 19.11.2025 22:12 Uhr
0

1.Führungschaos - US-Chef tritt überraschend zurück Ein zentraler Auslöser für den Absturz war der Rücktritt von Matt McCrann, dem Chef des US-Geschäfts. Ohne Übergabe, ohne Vorbereitung verließ er das Unternehmen mit sofortiger Wirkung. Das wird vor allem deswegen als kritisch gesehen, weil die USA als strategisch wichtigster Markt für DroneShield gelten. Die Expansion dort galt als zentraler Wachstumstreiber. Nun fehlt in genau diesem Markt die Führungsspitze. 2. Insiderverkäufe in Millionenhöhe erschüttern das Vertrauen Bereits vor dem Rücktritt des US-Chefs gab es negative Schlagzeilen: CEO Oleg Vornik sowie weitere Führungskräfte verkauften Aktienpakete im Wert von insgesamt rund 60 Millionen Australischen Dollar (etwa 40 Millionen Euro). Für viele Investoren ein Warnsignal. Der Verdacht liegt nahe, dass selbst das Top-Management nicht mehr an die eigene Wachstumsstory glaubt. Solche massiven Insiderverkäufe kurz nach der Ankündigung positiver Geschäftszahlen werfen Fragen auf. Besonders für institutionelle Investoren ist das Vertrauen in das Management entscheidend. Gerade bei kleineren Wachstumsunternehmen wie DroneShield. 3. Kommunikationspanne - „Neuer“ Auftrag war alter Hut Zusätzlich kam es zu einem kommunikativen Fehltritt. DroneShield hatte einen neuen Großauftrag der US-Regierung über 7,6 Millionen Dollar gemeldet. Später musste das Unternehmen eingestehen, dass es sich lediglich um die Wiederholung eines bereits bekannten Auftrags handelte. Der sogenannte „administrative Fehler“ wirkte unprofessionell und beschädigte die Glaubwürdigkeit weiter. 4. Institutionelle Investoren ziehen sich offenbar zurück Insiderkreise und Medienberichte deuten darauf hin, dass sich große Investoren wie die State Street Corporation von DroneShield-Aktien trennen oder ihre Positionen reduzieren. Auch der Hausbroker Bell Potter warnt mittlerweile vor einem langfristigen Reputationsschaden. Der Abverkauf könnte also struktureller Natur sein und kein bloßer Rücksetzer nach einer starken Rally. 5. Marktumfeld - Konkurrenzdruck nimmt zu DroneShield operiert mittlerweile in einem hochkompetitiven Umfeld. Mit Playern wie Rheinmetall, Hensoldt und US-Unternehmen wie Anduril konkurriert ein vergleichsweise kleines Unternehmen um Marktanteile in einem Milliardenmarkt. Analysten hatten bereits vor dem Absturz von einer überzogenen Bewertung gesprochen. Die aktuellen Ereignisse befeuern nun die Skepsis.

in nachhinein kann man viel Müll schreiben! geht doch mal auf die guten Perspektiven bei DS ein. Nur negatives ist langweilig 😴. geri
Molli25
Molli25, 19.11.2025 22:01 Uhr
1
1.Führungschaos - US-Chef tritt überraschend zurück Ein zentraler Auslöser für den Absturz war der Rücktritt von Matt McCrann, dem Chef des US-Geschäfts. Ohne Übergabe, ohne Vorbereitung verließ er das Unternehmen mit sofortiger Wirkung. Das wird vor allem deswegen als kritisch gesehen, weil die USA als strategisch wichtigster Markt für DroneShield gelten. Die Expansion dort galt als zentraler Wachstumstreiber. Nun fehlt in genau diesem Markt die Führungsspitze. 2. Insiderverkäufe in Millionenhöhe erschüttern das Vertrauen Bereits vor dem Rücktritt des US-Chefs gab es negative Schlagzeilen: CEO Oleg Vornik sowie weitere Führungskräfte verkauften Aktienpakete im Wert von insgesamt rund 60 Millionen Australischen Dollar (etwa 40 Millionen Euro). Für viele Investoren ein Warnsignal. Der Verdacht liegt nahe, dass selbst das Top-Management nicht mehr an die eigene Wachstumsstory glaubt. Solche massiven Insiderverkäufe kurz nach der Ankündigung positiver Geschäftszahlen werfen Fragen auf. Besonders für institutionelle Investoren ist das Vertrauen in das Management entscheidend. Gerade bei kleineren Wachstumsunternehmen wie DroneShield. 3. Kommunikationspanne - „Neuer“ Auftrag war alter Hut Zusätzlich kam es zu einem kommunikativen Fehltritt. DroneShield hatte einen neuen Großauftrag der US-Regierung über 7,6 Millionen Dollar gemeldet. Später musste das Unternehmen eingestehen, dass es sich lediglich um die Wiederholung eines bereits bekannten Auftrags handelte. Der sogenannte „administrative Fehler“ wirkte unprofessionell und beschädigte die Glaubwürdigkeit weiter. 4. Institutionelle Investoren ziehen sich offenbar zurück Insiderkreise und Medienberichte deuten darauf hin, dass sich große Investoren wie die State Street Corporation von DroneShield-Aktien trennen oder ihre Positionen reduzieren. Auch der Hausbroker Bell Potter warnt mittlerweile vor einem langfristigen Reputationsschaden. Der Abverkauf könnte also struktureller Natur sein und kein bloßer Rücksetzer nach einer starken Rally. 5. Marktumfeld - Konkurrenzdruck nimmt zu DroneShield operiert mittlerweile in einem hochkompetitiven Umfeld. Mit Playern wie Rheinmetall, Hensoldt und US-Unternehmen wie Anduril konkurriert ein vergleichsweise kleines Unternehmen um Marktanteile in einem Milliardenmarkt. Analysten hatten bereits vor dem Absturz von einer überzogenen Bewertung gesprochen. Die aktuellen Ereignisse befeuern nun die Skepsis.
z
zockzock, 19.11.2025 21:58 Uhr
0
Könnte es sein dass China an DS interessiert ist??? Die Chinesen versuchen doch sich an allen strategisch wichtigen Orten und Geschäften zu beteiligen.
BullMars
BullMars, 19.11.2025 21:55 Uhr
2

das wäre das Beste, was uns als Aktionäre bei DS passieren würde. danach gehtces weiter. geri

Nichts passiert, das Droneshield Geschäft läuft wie gewohnt weiter
T
Türlich, 19.11.2025 21:45 Uhr
0

Natürlich bekommen die weiterhin Aufträge. Nur weil jetzt gerade die Nachrichtenlage extrem schlecht ist, heißt das doch lange nicht, dass das Jahre anhält. So ist das eben an der Börse. Es kommt eine schlechte Nachricht nach der anderen, der Kurs stürzt ab, alles beruhigt sich wieder, die Umsätze laufen weiter und der Kurs steigt Jahr für Jahr wieder. Und nur kurz zur Info: Der Umsatz wird von 57 Millionen AU$ im Vorjahr auf voraussichtlich 210 Millionen AU$ im laufenden Jahr explodieren.

Da bin ich ja mal gespannt, dann würden wir eventuell nächstes Jahr auch wieder einsteigen. Aber erst wenn der Zug ordentlich Fahrt aufnimmt, wir steigen auch gerne noch bei 1,60 -1,80 ein wenn gute Aussichten sind. Wir sind nicht gierig und gehen dann sowieso bei 2,90 wieder raus. Ich hoffe für alle hier das du recht behälst, ich glaub aber nicht wirklich daran.
Geri0815
Geri0815, 19.11.2025 21:44 Uhr
0

Kurz gesagt steigt in fast allen fällen immer der kurs in die Range, in der auch das Angebot des potenziellen Käufers liegt. wenn der Käufer z.B. Übernahme zu 2€ anbietet, wird der kurs höchstwahrscheinlich am selben tag auf 1,9€ steigen o.ä. Gab schon alles von 30% bis 300% alles möglich. Ideal wäre es, wenn 2-3 Player sich ein Bietergefecht liefern würden. Der Aktuelle Kurs wird aber wohl kaum als Grundlage genommen werden da dies nicht dem Durchschnitt der letzten Monate entspricht. Könnte mir vorstellen dass man von 1,50 bis 1,75€ ausgeht und darauf dann 50 bis 100% Aufschlag drauf kommen. Aber nur meine Meinung

das wäre das Beste, was uns als Aktionäre bei DS passieren würde. danach gehtces weiter. geri
z
zockzock, 19.11.2025 21:43 Uhr
0

Wenn die Führungsriege komplett verkauft, dürfte das der Super-GAU für jede Aktie sein. So auch hier...

Nicht nur verkauft, sondern die Ratten verlassen das sinkende Schiff. Der Hedgefond Plato der DRO leerverkauft hat und auf viele Schwachstellen hingewiesen hat. Und das schlimmste, keinerlei, null Erklärungen für das Handeln der Bosse. Das ist für ein seriöses Unternehmen undenkbar. Die Firma ist jetzt sehr günstig zu haben ohne Altlasten. Eine Übernahme macht für mich so einen Sinn. Normalerweise sickern da vorher immer Gerüchte durch, aber hier nichts. Schon komisch.
M
Maxpoon, 19.11.2025 21:41 Uhr
0
Was sind alle so auf Nvidia zahlen aus, sind normale Quartalszahlen wie vor ein paar Monaten auch. Ich habe das Gefühl die ganze Welt wartet auf Nvidia zahlen..
C
ConstanzeFischerBüttge, 19.11.2025 21:27 Uhr
0

Ca. in 1ner stunde wirds spannend

Absturz Nvidia
BullMars
BullMars, 19.11.2025 21:17 Uhr
0
Ca. in 1ner stunde wirds spannend
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